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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Alte Kunst und Kunsthandwerk bei Neumeister: Nicht immer folgten die Kunden den Vorgaben des Münchner Versteigerers. Wenn sie aber in Euphorie ausbrachen, zahlten sie bereitwillig hohe Summen

Bayerisch-griechische Freundschaft



Theodoros Vryzakis, Junge Griechin, 1860

Theodoros Vryzakis, Junge Griechin, 1860

Die erste Strophe der Marseillaise ruft engagiert zu den Kindern des Vaterlandes, da der Tag des Sieges und Ruhmes gekommen sei. Die nachfolgenden Verse sind denkbar blutrünstig und wollen den Aufstand gegen die Tyrannei mobilisieren. Es wundert wenig, dass die französische Nationalhymne während einer Kriegserklärung geschaffen wurde, nämlich am 26. April 1792, als von Straßburg aus die französischen Truppen gegen Österreich zogen. Nur wenige Jahrzehnte später versuchte Griechenland, sich vom Joch der Osmanen zu befreien. Dieser Unabhängigkeitskampf lockte Berühmtheiten wie George Byron an die griechische Front. Einige Griechen konnten Dank König Ludwig I. nach Bayern flüchten. Zu ihnen gehörte auch der 1814 in Theben geborene Theodoros Vryzakis, dessen Vater von den Osmanen gehängt wurde. 1832 kam er dann nach München, wurde einer der vielen griechischen Kunststudenten an der dortigen Akademie und blieb bis zu seinem Lebensende 1878 in Bayern. Viele seiner Werke berichten vom griechischen Freiheitskampf und sind vor allem bei seinen Landsleuten gefragt. Wohl mit etwas Heimweh malte Vryzakis 1860 eine „Junge Griechin“ mit nachdenklichem und traurigem Blick. Die schöne junge Frau entzündete bei Neumeister eine hartnäckige und ausdauernde Schlacht der Gebote, die den Schätzwert beinahe verneunfachte und den Hammer erst bei 175.000 Euro fallen ließ.


Erst mit großem Abstand folgte am 4. Dezember in München das zweitteuerste Objekt, die innig „Betende Madonna“ des Barockmalers Giovanni Battista Salvi, genannt Il Sassoferrato. Die kleine Andacht blieb mit den finalen 47.000 Euro jedoch deutlich unter dem Wunschwert von 60.000 bis 80.000 Euro. Schon hier zeigte sich, dass die Kunden wählerisch mit dem Angebot an Alten und Neueren Meister sowie Kunsthandwerk umgingen und sich nur selten in Kauflaune befanden. Inklusive Nachverkauf nahmen sie nur gut 45 Prozent der 279 Losnummern mit, straften zu hohe Wertvorstellungen mit Nichtbeachtung ab, etwa Abraham Brueghels „Blumenstillleben mit Jagdbeute“ aus den 1670er Jahren (Taxe 20.000 bis 24.000 EUR) oder zwei eher untypische Ölstudien Eugène Boudins mit Hafenansichten (Taxe je 25.000 bis 30.000 EUR), und konzertierten sich auf wenige Positionen. Auf ihrer Einkaufsliste stand unter anderem Julius Exters frühes symbolistisches Großformat „Adam und Eva“ von 1893. Die beiden Aktfiguren, die auf einer Anhöhe stehen und den Blick in die Weite des grünen Tals lenken, erlösten die obere Schätzgrenze von 30.000 Euro.

Porzellan, Glas und Asiatisches

Schon am Anfang der Versteigerung begegneten die Sammler weiten Teilen des Porzellans mit Desinteresse. Bei Nymphenburg blieb die komplette 16teilige Serie von Figuren der Comedia dell’Arte nach Franz Anton Bustelli liegen (Taxe 20.000 bis 22.000 EUR), bei Meißen das von Johann Joachim Kändler modellierte „Große Eichhörnchen“ aus der Mitte des 18. Jahrhunderts (Taxe 6.500 bis 7.000 EUR). Die untere Taxe von 4.000 Euro erreichte wenigstens ein achtteiliges Meißner Tête-à-Tête aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit sächsischen Ansichten und Blumenbouquets in den Kartuschen, die von edlem Königsblau und goldenen Ranken umfangen werden.

Mehr Enthusiasmus kam dann bei dem Meißner Teeservice mit Szenen aus „1001 Nacht“ auf. Das 21teilige Set nach einem Entwurf von Heinz Werner um 1969/73 verfünffachte seine Erwartungen auf 10.000 Euro. In der Abteilung mit angewandter Kunst aus dem 20. Jahrhundert konnten sich noch eine Jugendstilvase aus der böhmischen Glasmanufaktur Lötz Witwe mit wellenförmig verzogenen silberblauen Fäden über 1.200 Euro (Taxe 700 bis 1.000 EUR) und ihr französisches Pendant mit grünen Blütenranken über orangefarbenem Grund von Emile Gallé über 1.900 Euro freuen (Taxe 900 bis 1.000 EUR). Zu den Gewinnern gehörten mit 3.500 Euro ebenfalls die zwölf Messer und zwölf Gabeln eines silbernen Fischbestecks, die bei Tiffany & Co. wohl um 1900 mit Uferlandschaften und Unterwasserwelten verziert wurden (Taxe 800 bis 1.000 EUR). An den anvisierten 2.000 Euro orientierte sich die chinesische Vase in „Hu“-Form mit grünblauer Seladon-Glasur.

Wohnen mit Licht

Der Absatz der Möbel verlief wiederum durchmischt. So blieb die Wandgarderobe Nr. 6 der Gebrüder Thonet trotz ihres elegant geschwungenen Entwurfs vor 1904 auf 900 Euro sitzen (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Etwas besser positionierte sich ihr rund zwei Jahre jüngerer Schreibtisch aus schwarz gebeizter Buche mit einem kleinen verglasten Aufsatz bei 1.800 Euro (Taxe 1.000 bis 1.500 EUR). Innerhalb des Schätzwertes verweilte mit 4.800 Euro ein fränkischer Schrank aus der Mitte des 18. Jahrhunderts mit einer Marketerie aus Nussbaum und Nussmaser sowie dezentem Bandwerkdekor. Dass heutzutage 55.000 bis 60.000 Euro für einen Dresdner Aufsatzschrank um 1730, selbst wenn er aufwendig mit Wellenprofilen und Geheimfächern gearbeitet und mit Blätter- und Blumenranken überzogen ist, zu hoch angesetzt sind, machte die Auktion deutlich. Niemand hob die Hand. Wohl aus Schweden stammte ein achtflammiger Lüster um 1700 aus vergoldeten Bronzestegen und tropfenförmigem Bergkristallbehang in Korbform, der das Konto seines Käufers um 4.000 Euro erleichterte (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR).

Skulpturen

Edmund Hofmann von Aspernburg schuf am Ende des 19. Jahrhunderts für den Michaelertrakt der Wiener Hofburg die monumentale Marmorgruppe „Herkules und die Lernäische Hydra“. Die danach gegossene Bronzegruppe mit dem mächtigen Keulenschlag gegen die neunköpfige Schlange ist mit 170 Zentimetern Höhe immerhin noch fast lebensgroß und holte sich bei Neumeister marktgerechte 22.000 Euro (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). In die Adventszeit passte das zarte Relief der Geburt Christi aus Passau von etwa 1510/20, das bei 4.200 Euro einen Abnehmer fand (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). An einem energisch blickenden Evangelisten Johannes arbeiteten um 1510/20 Lux Maurus und seine Kemptner Werkstatt und nahmen dafür nun 6.000 Euro ein (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Ausfälle bei den Skulpturen gab es für einen in Böhmen oder Österreich aus Holz geschnitzten heiligen Bischof um 1420 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), für den zum wiederholten Male angetretenen, um 1750 datierten „Musenberg Helikon“ aus der Werkstatt oder dem Umkreis von Simon Troger (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), oder für das ebenfalls im Rokoko gefertigte Kruzifix mit kunstvoll durchbrochenem Rocaille-Sockel von Johann Benedikt Witz (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Arbeiten auf Papier

Hohe Aufmerksamkeit generierte Johann Georg Bergmüllers geschwungene Zeichnung „Die Vier Erdteile verehren den Namen Jesu“. Die detaillierte Studie für das Deckenfresko im Langhaus der Pfarrkirche St. Veit in Fulpmes in Tirol sicherte sich gute 14.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Sparsamer waren die Anwesenden bei Bergmüllers Radierung „Septem Dona Spiritus Sancti“ mit 1.000 Euro (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR). Geschickter agierte Giovanni Battista Piranesis bei seiner römischen Vedute „Piazza Navona sopra le rovine del Circo Agonale“ mit finalen 1.900 Euro (Taxe 800 bis 1.000 EUR). Doch für die beiden feinen klassizistischen Aquarelle mit dem Kolosseum und dem Konstantinsbogen von Franz Kaisermann blieben die Gebote dann wieder aus (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Bei den Arbeiten auf Papier reüssierten noch die warme sommerliche Atmosphäre in Carl Spitzwegs Aquarell „Rauchender Mann in orientalischer Kleidung“ bei 8.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) und Karl Friedrich Le Feubures pittoreske Ansicht des Königshauses in Vorderriß im oberen Isartal bei 1.400 Euro (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR). Für die ausgelassene Schlussszene des Versepos’ „Oberon“, bei der sich Johann Heinrich Ramberg 1808 an der Vorlage Christoph Martin Wielands orientierte, blieben nur 1.600 Euro übrig (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR).

Alte Meister

Eine im beginnenden 18. Jahrhundert handwerklich gut gemalte Kopie der „Hochzeit von Kana“ nach Paolo Veroneses Original von 1562 setzte sich bei den Gemälden Alter Meister mit 8.000 Euro durch (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Die junge Dame mit großem blauem Hut eines niederländischen Meisters des 17. Jahrhunderts – eine vergleichbare Darstellung gibt es von dem Utrechter Maler Gerrit van Honthorst – verzauberte mit ihrem charmanten Blick zu 4.000 Euro (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Besser lief es für Michel-François Dandré-Bardons „Vier Mönche in Meditation“. Das Rokokogemälde des gebürtigen Südfranzosen war heiß umkämpft und wechselte schließlich bei stattlichen 16.000 Euro in die Hände eines französischen Händlers (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Das 19. Jahrhundert

Die Neueren Meister starteten erstmal mit einem prominenten Rückgang: Niemand wollte bei 15.000 bis 18.000 Euro Ferdinand Georg Waldmüllers Konterfei des Wiener Hofbeamten Josef von Stadler aus dem Jahr 1835 haben, obwohl das Pendant mit seiner Gattin zur Sammlung des Belvedere gehört. Bildnisse aus dem bäuerlichen Leben, wie Franz von Defreggers Dirndl namens „Moidi“ für taxgerechte 5.000 Euro, hatten da mehr Glück. Ein angespanntes Liebesverhältnis thematisierte Cesare Mussini 1868 mit seinem Gemälde „Raffael und La Fornarina“. Der Künstler bei der Arbeit und seine Muse mussten 5.600 Euro akzeptieren (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Glücklich betrachtet Max Nonnenbruchs „Junge Frau am Wasser“ den weiten Himmel. Der Wind weht in ihren Rücken, spielt mit ihrem Haar und lässt ihr gelbes antikisch anmutendes Kleid, das ihre rechte Brust preisgibt, weit flattern. Das unbeschwerte Werk steigerte sich auf 8.500 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Wilhelm Riefstahl malte 1865 einen schwarz gekleideten Mönch, der an einem Sommertag eine feurige Predigt am Strand auf Rügen hält, und erwirtschaftete damit nun 4.200 Euro (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Auch nicht so glücklich sind die Menschen auf Anton Seitz’ Genre „Der Amtstag“. Geduldig wartend, stehen Männer und Frauen in einer Schlange. Vor ihnen sitzt eine ältere Dame, die etwas missmutig auf ein Schreiben blickt. Das Bild konnte seine Obergrenze mit 7.500 Euro durchbrechen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Hermann Kaulbachs stimmungsvolle Schilderung dreier Kinder, die in einer Küche im halbdunklen warmen Licht um einen Ofen stehen, wurde erst im Nachverkauf bei 7.500 Euro übernommen (Taxe 8.500 bis 9.500 EUR).

Das Publikum ließ sich noch von einigem Tierbildern beeindrucken. Preislich schnitt Julius Adam d.J. mit seiner „Katzenmutter mit vier Kätzchen“ gut ab. Der Verkäufer hörte wohl nach gezahlten 10.000 Euro die fünf auf einem weichen Teppich liegenden flauschigen Vierfüßler wohlig schnurren (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Geduldig zeigten sich das „Schwarze und Weiße Kalb am Gatter“ in Heinrich von Zügels impressionistischem Werk von 1907. Die für 6.000 Euro erstandenen Tiere, die Zügel in eine weite Wiese aus raschen Pinselzügen stellte, haben ein samtig schimmerndes Fell (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Aus Otto Dills Tigerkopf, den er mit den angedeuteten Gitterstäben wohl im Zoo sah, spricht gleichfalls eher Sanftmut. Auch hier einigten sich die Bieter auf die untere Schätzung von 3.500 Euro.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



13.01.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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