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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Kunst des 20. Jahrhundert platzierte der Düsseldorfer Auktionator Andreas Sturies erfolgreich. Vor allem ein Blatt bereitete ihm Freude

Vergangene Heldentage



Georg Baselitz, Ohne Titel (Hirte), 1965

Georg Baselitz, Ohne Titel (Hirte), 1965

Ergebnisse im sechsstelligen Bereich sind für das kleine Düsseldorfer Auktionshaus Sturies schon eine Besonderheit. Bei seiner letzten Versteigerung gelang ihm dieses Meisterstück mit einer Rarität. Denn nicht allzu oft schlägt eine frühe Zeichnung Georg Baselitz’ auf dem deutschen Auktionsmarkt auf. Zu der Werkgruppe der „Helden“ zählt aus dessen „Hirte“. Mit energischen Bleistiftlinien sowie Pastell- und Aquarellfarben in braunen Erdtönen hat Baselitz 1965 eine wulstige Figur entwickelt, die mit zu kleinem Kopf vor einem zeltartigen Stoffüberwurf einsam in einer trostlosen Landschaft kniet. In der erdrückenden Leere liegen verstreut kaum identifizierbare Trümmer herum. Auch mit diesem Blatt tat Baselitz zwanzig Jahre nach Ende der Nazi-Herrschaft und des Zweiten Weltkriegs seine Sicht auf das männliche Heldentum kund und ließ dafür eine desolate, kaputte und zerlumpte Erscheinung auftreten. Eine weitere Besonderheit dieser Zeichnung ist ihre Marktfrische; hatte der Berliner Einlieferer sie doch im Entstehungsjahr bei Martin Buttigs Kreuzberger „Yorkschlösschen“ erworben und bisher in alter Frische verwahrt. So verwundert es nicht, dass die Bieter bei Andreas Sturies Schlange standen – der Künstler selbst soll sich für sein Blatt interessiert haben – und den Wert der Pretiose auf angemessene 280.000 Euro verdoppelten.


Aufgewühlt durch diesen Auftakt bei der Auktion „Moderne und Zeitgenössische Kunst“ konnte sich am 16. November in Düsseldorf auch Daniel Richters „Anhaltspunkt der Großbeerenhaft“ profilieren. Die frühe freudige Mischtechnik in intensiven Primärfarben verschränkt kleinere und größere, teils pastos aufgetragene abstrakte Formen miteinander und brachte mit 30.000 Euro einen guten Gewinn ein (Taxe 20.000 EUR). Die Erschöpfung durch diese aufregenden Stücke stellte sich bei einem ruhigen und monochrom beige-gelblichen Fließbild Gotthard Graubners von 1973 ein. Die in das feine Papier diffundierende Farbe verließ das Parkett bereits bei sanften 8.000 Euro (Taxe 10.000 EUR). Dafür ging Graubners grün-rotes Aquarell eines Kissenbildes von 1962 für 4.000 Euro weg (Taxe 3.000 EUR).

Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 82,5 Prozent samt Nachverkauf, in dem sich etwa noch Imi Knoebels rechtwinklige Farbfeldbezüge auf einem Triptychon aus der umfangreichen Serie „Anima Mundi“ für 9.000 Euro verabschiedeten (Taxe 10.000 EUR), sich gab Andreas Sturies zu Recht zufrieden. Der Umsatz hätte noch etwas höher liegen können, wenn Edvard Munchs schwarzweiße Lithografie „Volksauflauf auf dem Frankfurter Bahnhofsplatz während Rathenaus Begräbnis“ von 1922 (Taxe 12.000 EUR), A.R. Pencks lustige Aquarellgouache „Ei“ aus den 1980er Jahren (Taxe 18.000 EUR) oder Antoni Tàpies’ 1997 geschaffene gestische Sandzeichnung „Orelles (Ears)“ auf Gegenliebe gestoßen wären (Taxe 35.000 EUR). Auf 6.000 Euro kam wenigstens die Kohle- und Tuschezeichnung „The Bread in the Boat No. VI“ des Spaniers mit zentraler Dreiecksform von 1963 (Taxe 8.000 EUR).

Genügsam waren zudem die teils farbigen Radierungen, wie der „Hirschkopf“ oder der „Petticoat“, in der „Suite Tränen“ von Joseph Beuys. Zu erwerben waren elf der eigentlich aus zwölf Grafiken bestehende Serie von 1985, die bei 6.200 Euro knapp vor dem Wunschwert von 7.000 Euro verharrten. Nicht besser erging es Felix Droeses 22 Radierungen der Mappe „Einer muss wachen“ von 1982. Dieses Zwanzigste von dreißig Exemplaren wanderte bereits für 4.500 Euro in neue Gefilde. Auch der farben- und formenfrohe „Regentag“ von Friedensreich Hundertwasser, bestehend aus zehn farbigen Siebdrucken, konnte nicht so recht überzeugen. Das zwischen 1966/72 datierte Portfolio musste sich ebenfalls mit 4.500 Euro zufriedengeben (Taxe je 6.000 EUR).

Abstraktes in ruhigen Farben

Diesen nicht so ergiebigen Auktionsverlauf durchbrach dann Wolfgang Paalens Papierarbeit „De mortuis nihil nisi bene“ von 1932. Das aus braunen, weißen und schwarzen gedämpften Farben bestehende Blatt bezieht sich in seinen teils geritzten, teils gemalten abstrakten Formen in Schwingung und Rhythmus aufeinander. So antwortet der bergartigen Spitze am unteren Rand ein ähnliches Element weiter oben. Dem lateinischen Titel „Von Verstorbenen ist nur in guter Weise zu sprechen“ scheint ein Totenkopfmotiv beigegeben. Den 1959 in Mexiko verstorbenen Österreicher ehrten die Anwesenden mit 5.400 Euro (Taxe 4.000 EUR). Beschwingt setzte Peter Brüning mit stakkatohaften Zügen rotbraune und schwarze Pinselstriche auf weißen Grund. Das fröhliche Werk des Düsseldorfers von 1957 holte sich 3.600 Euro (Taxe 2.000 EUR). Seine ebenso informelle, aber filigranere Tuschezeichnung in nervösen Bewegungen schnitt mit 3.400 Euro ebenfalls gut ab (Taxe 2.500 EUR). Da ließen auch die amöbenartigen Formen in Carl Buchheisters Malereicollage „Komposition Os“ von 1957 nicht locker, bis die Kunden 3.200 Euro spendierten (Taxe 3.000 EUR).

Arnulf Rainer übermalte 1981 die Reproduktion einer Aktzeichnung Gustav Klimts mit erregten Linien in Bleistift und Kohle und erzielte damit 4.800 Euro (Taxe 4.000 EUR). Verspielt mutet Yves Tanguys aus dünnen Konturen bestehende „Composition A (La Mythe de la Roche percée)“ an. Die 1947 radierten Fantasieformen verbinden sich zu einer Art feingliedrigem Astgebilde, das in Düsseldorf gute 1.500 Euro einstrich (Taxe 800 EUR). Zdenek Sýkora ging dem mit seinem lockeren und freudig verschlungenen Linienspiel auf dem farbigen Siebdruck „Trio Hirsal“ von 1980 bei ertragreichen 2.800 Euro voraus (Taxe 1.000 EUR). Der Schweizer Konstruktivist Hans Hinterreiter wusste die angedachten 1.000 Euro für sein streng durchkalkuliertes, irritierend vielschichtiges Eitempera-Gemälde „Opus 95“ von 1959 in 1.600 Euro zu verwandeln.

Die Macht der Farbe

Attraktiv zeigten sich die sieben Entwürfe mit beschnittenen, bunten geometrischen Formen auf schwarzem Grund von Anna Béöthy-Steiner aus den Jahren 1929/34. Die nochmals 1981 als Siebdrucke herausgegebenen Blätter errangen 1.500 Euro (Taxe 1.000 EUR). Strahlend und leuchtend wirken die intensiven Kontraste in Jerry Zeniuks Aquarell mit Gouache von 1992. In breiten horizontalen Schichten übereinander gemalt, vibriert das gelb-rote Orange mit dem dunklen Violett auf grün-gelbem Grund samt Nachtblau. Effektvoll sprang der Preis von 3.000 Euro auf 4.400 Euro. Erfolgreich waren zwei Grafiken mit charakteristischen Farbverzahnungen Serge Poliakoffs aus dem Jahr 1964: die „Composition brune, grise et noire“ von 1964 spielte 900 Euro ein (Taxe 700 EUR), die „Composition bleue, noire, rouge et verte“ gute 2.600 Euro (Taxe 2.000 EUR). Noch besser lief es für Markus Zürchers blau-grünes wässriges Punkte-Aquarell von 1978 bei finalen 2.500 Euro (Taxe 600 EUR). Auch seine kleinteilige Netzstruktur auf einer titellosen farbigen Tuschezeichnung von 1979 punktete mit 1.500 Euro (Taxe 600 EUR).

Auf unerwartete Weise ließ Thomas Bayrle 1972 ein menschliches Antlitz aus den Tickerspalten eines Börsenberichts herauswachsen. Der farbige Siebdruck von 1972 flog beschwingt auf 870 Euro empor (Taxe 300 EUR). Erfolgreich präsentierte sich die schlichte Bleistiftzeichnung „Administered Landscape“ mit vier Glockenformen von Tony Cragg aus dem Jahr 1993 bei guten 5.800 Euro (Taxe 2.500 EUR). Gewinnbringend lief es auch für die zwei Selbstbildnisse von Horst Janssen. Die Radierplatte von 1971 begleitete den entsprechenden Papierabzug mit feinen Linien und Schraffuren, die sein Antlitz mit Brille erkennen lassen. Das Duo zog für 1.050 Euro weiter (Taxe 800 EUR). Johannes Brus überarbeite 1974 eine Fotografie zu dem Stillleben „Tisch“. Im großen Format schwebt eine weiße Tischdecke in einem wolkenartigen Raum. Im Kontrast zur Materielosigkeit der Umgebung steht das Früchtestillleben mit einer Flasche. Brus’ Arbeit fand bereits für 3.600 Euro ein neues Heim (Taxe 4.000 EUR). Johannes Hüppi hat seine nun 420 Euro teure Radierfolge „Am Handy I-III“ von 2003 beinahe monochrom gefertigt. Die Blätter betonen farblich die Handysprecherin in Gelb und distanzieren sie damit von der Masse anderer Frauen mit fahler Haut im Hintergrund (Taxe 300 EUR).

Figurative Freuden

Peter Klasen hat sein Ölgemälde „Grille Haute Tension Detail“ aus der Gruppe der Grillansichten sowohl sparsam, als auch akribisch auf die Leinwand gebannt. Man blickt auf Metallstangen samt Schloss und einem kleinen Schild mit einem warnenden roten Blitz-Pfeil. Das Werk von 1979 wechselte bei 4.800 Euro die Hände (Taxe 2.000 EUR). Da griff Christian Ludwig Attersee 1974/75 bei seiner collagierten Mischtechnik „Der Schmuck der Turnerin“ aus dem Zyklus „Breezekunst“ schon mehr in die Vollen und holte für die fantasievolle, teils frivole Formen- und Figurenkombination 4.200 Euro heraus (Taxe 2.000 EUR). Dieser Betrag kam auch für Silvia Bächlis beängstigende Gouache mit zwei von oben in den leeren Bildraum herabhängenden Händen von 2002 (Taxe 1.500 EUR) und für Sigmar Polkes humorvolle und selbstironische Serie „..... Höhere Wesen befehlen“ mit dreizehn Offsets von 1968 zusammen (Taxe 3.000 EUR). Reduziert formulierte Gerhard Altenbourg 1984 sein zeichnerisches Hirngespinst „Die Kuppe und das Schweigen“ aus und nahm damit nun 3.400 Euro ein (Taxe 3.000 EUR).

Mysteriös und beklemmend ist auch Franz Radziwills Skizzenblatt für das Gemälde „Ein Schuh blieb übrig“ von 1968 mit einem brennenden, über der See abstürzenden Flugzeug, das sich taxkonform bei 4.000 Euro platzierte. Fantastische Kreaturen und kleine Monster zeichnete Ursula Schultze-Bluhm 1954 mit Tusche auf das Papier und überarbeitete sie mit bunten Aquarelltönen zu „Ostern 1954“. Ihr Lohn hierfür waren 1.050 Euro (Taxe 500 EUR). Zu Farbe griff ebenso Walter Schöttler beim lyrischen Anblick des „Möhnsees“ aus den 1940er Jahren. Das ruhige Ölgemälde mit auflösenden Formen forderte 420 Euro (Taxe 300 EUR). In der klassischen Moderne war das Angebot der Auktion dann mit Otto Muellers expressionistischer Lithographie des eckig gearbeiteten Menschenpaars „Adam und Eva“ von 1920/23 angekommen, das nackt unter Bäumen bei 5.000 Euro verharrte (Taxe 6.000 EUR). Als Nachfolger Oskar Schlemmers erweist sich Willi Baumeisters mit seinen Figurinen auf der Lithografie „Treppen-Konstruktion“ von 1921, die sich von 1.200 Euro auf 2.300 Euro verbesserte.

Ausdrucksstark zeigt sich das Blumenstillleben des Expressionisten Heinrich Kamps. 1919 entstanden, konzentrierte der Niederrheiner die weiß-rötlichen Blüten zu Polygonen mit leuchtend grünen Blättern vor dunklem Grund. Dieses schöne Frühwerk verließ seinen bisherigen Besitzer bereits bei 2.100 Euro (Taxe 3.000 EUR). Dasselbe Schicksal erlitt auch Kamps Bildnis von „Prof. Heinrich Nicolini“, das er sieben Jahre später schuf. Der Düsseldorfer Pädagoge blickt mit seinem leuchtenden gelben Jackett streng aus dem Bild und erleichterte das Konto des Käufers um 1.000 Euro (Taxe 1.500 EUR). Die berühmte Düsseldorfer Galeristin Johanna Ey war gleich zweimal in der Auktion vertreten und machte eine gute Figur: auf Johann Baptist Hundts charakteristischer Blei- und Buntstiftzeichnung „Mutter Ey“ aus den 1920er Jahren heimste sie 1.050 Euro ein, auf Gert Heinrich Wollheims turbulentem Tuscheblatt „Alltägliche Scene im Ey“ von 1923 immer noch gute 520 Euro (Taxe je 400 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Dr. Andreas Sturies - Moderne Kunst & Auktionen

Goltsteinstraße 23

DE-40211 Düsseldorf

Telefon:+49 (0211) 514 13 54

Telefax:+49 (0211) 514 07 69

E-Mail: auktionen@sturies.de



14.01.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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