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Hugo Canoilas gewinnt Kapsch Contemporary Art Prize

Hugo Canoilas erhält den Kapsch Contemporary Art Prize 2020

Das Wiener Museum Moderner Kunst (MUMOK) ehrt Hugo Canoilas mit dem Kapsch Contemporary Art Prize 2020. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld sowie einer Einzelausstellung verbunden. In der Jurybegründung heißt es: „Hugo Canoilas’ Schaffen wirkt energetisierend: In seinen Händen blühen alte Bildtechniken zu neuem Leben auf, abgelegte Kunstsprachen werden durch Reenactments gerettet, Räume werden zu Bühnen und beginnen zu atmen. Seine ungewöhnlichen Installationen und Bilder, Videos und Performances sind durchgängig von einer gelassenen Opulenz, aber keiner stilistischen Festlegung geprägt. Canoilas’ Dinge sind im Fluss.“

Der 1977 in Lissabon geborene Hugo Canoilas lebt und arbeitet seit 2010 in Wien. Er studierte am Royal College of Art in London sowie an der Escola Superior de Artes e Design im portugiesischen Caldas da Rainha. Der Frankfurter Kunstverein sowie die Kunsthalle Wien zeigten bereits seine Arbeiten in Ausstellungen. Außerdem nahm er 2012 an der 30. Biennale in São Paulo teil. In Wien betreibt Canoilas mit Christoph Meier und Nicola Pecoraro den Ausstellungsraum „Guimarães“, der zu einem Anlaufpunkt in der österreichischen Kulturszene geworden ist. Viele seiner Arbeiten zeichnen sich durch ihr malerisches Erscheinungsbild aus. Häufig setzen sie sich collagenartig aus mehreren Materialien, wie Acrylmalerei, Zeichnung und verschiedenen Fototechniken, zusammen. Seine Bilder reichen von beinahe monochromen Farbflächen bis hin zu Fotocollagen, in die Canoilas mit breiten Pinselstrichen gestisch eingreift, und können sich auch auf den Ausstellungsraum ausdehnen.

Für den Kapsch Contemporary Art Prize wird jährlich eine Expertengruppe gebeten, drei Künstler oder Künstlerinnen zu nominieren. Aus diesem Kreis hat eine fünfköpfige Fachjury schließlich einstimmig Hugo Canoilas zum Gewinner gewählt. Der mit 10.000 Euro dotierte Kapsch Contemporary Art Prize wurde 2016 das erste Mal vom Wiener Museum Moderner Kunst und dem Telekommunikationsunternehmen Kapsch Group vergeben. Die Auszeichnung richtet sich an junge Künstlerinnen und Künstler, deren Lebensmittelpunkt in Österreich liegt. Sie will ihnen zu internationaler Bekanntheit verhelfen. Der Preis ermöglicht dem Gewinner neben einer dreimonatigen Einzelausstellung ab November im MUMOK auch eine Publikation. Hugo Canoilas ist nach Anita Leisz, Anna-Sophie Berger, Julian Turner und Ute Müller der fünfte Preisträger.


05.02.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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