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Richard Jackson in der Frankfurter Schirn

Richard Jackson, The Dining Room, 2006/07

Ziemlich bunt und schrill ist es derzeit in einem Teil der Frankfurter Kunsthalle Schirn: Kuratiert von Matthias Ulrich, hat dort ab diesem Wochenende eine Ausstellung des Amerikaners Richard Jackson die Säle erobert. Vor allem seit den 1980er Jahren erwarb sich der 1939 im kalifornischen Sacramento geborene Künstler mit großen Installationen eine gewisse Bekanntheit, in denen er oft provozierende Skulpturen sowie Alltagsgegenstände unter Einsatz von viel Farbe in eine schrille Welt des Absurden und Komischen verwandelt. Bei der Erstellung dieser Arbeiten war Jackson nicht allein, sondern hat die Ausführung zum Teil Maschinen überlassen und auf diese Weise das Prozesshafte und Zufällige in sein Schaffen integriert. Mithilfe von Luftkompressoren und Pumpen sind Ströme von Farbe durch Schläuche und Trichter der Figuren geflossen und ihnen aus Ohren, Mündern und anderen Körperöffnungen auf Boden, Wände und Einrichtungsgegenstände hervorgequollen.

Zwölf dieser großen Installationen, schlicht „Rooms“ genannt, gibt es. Fünf davon konnte die Schirn in ihren Ausstellungsräumen unterbringen. Sie tragen die Titel „Bed Room“, „The Delivery Room“, „The Dining Room“, „The Maid’s Room“ sowie „The War Room“ und entstanden zwischen 2002 und 2007. Die Besucher der Schirn können die Installationen zum Teil vollständig von allen Seiten betrachten, zum Teil aber auch nur durch Fenster oder Gucklöcher einen Blick darauf werfen. „Richard Jacksons Rooms verbinden auf besondere Weise seine humorvolle wie provokative Kritik an Kunst und Gesellschaft“, freut sich Philipp Demandt, in Personalunion Direktor des Städel Museums, des Liebieghauses und der Schirn, über die Ausstellung. „Jackson gelingt hier eine beeindruckende malerische Setzung, mit welcher er seine Werke zerstört und damit erst kreiert.“ 1959 bis 1961 studierte Jackson Kunst und Ingenieurwesen am Sacramento State College. Seine Referenzpunkte in der Kunstgeschichte sind der Abstrakte Expressionismus und die Wegbereiter der Pop Art um Robert Rauschenberg. 1989 bis 1994 unterrichtete er an der University of California in Los Angeles.

Die Ausstellung „Richard Jackson. Unexpected Unexplained Unaccepted“ läuft vom 6. Februar bis zum 3. Mai. Die Schirn Kunsthalle Frankfurt hat täglich außer montags von 10 bis 19 Uhr, mittwochs und donnerstags zusätzlich bis 22 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 6 Euro, ermäßigt 4 Euro. Der Ausstellungskatalog kostet in der Schirn 24 Euro.

Schirn Kunsthalle Frankfurt
Römerberg
D-60311 Frankfurt am Main

Telefon: +49 (0)69 – 29 98 82 0
Telefax: +49 (0)69 – 29 98 82 240


06.02.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Veranstaltung vom:


06.02.2020, Richard Jackson. Unexpected Unexplained Unaccepted

Bei:


Schirn Kunsthalle Frankfurt

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Stilrichtung:


Zeitgenössische Kunst

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Die transformierte Malerei

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Richard Jackson, The Dining Room, 2006/07
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Künstler:

Richard Jackson








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