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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Bei Bassenge kam gerade die Grafik der Renaissance bis zum Barock gut an und sorgte für Preissprünge. Eine Privatsammlung klassischer Drucke erfreute sich dementsprechend großer Beliebtheit

Ein Blatt, ein Mythos



Albrecht Dürer, Die Melancholie (Melencolia I), 1514

Albrecht Dürer, Die Melancholie (Melencolia I), 1514

Traditionell sorgt innerhalb der Bildenden Kunst die Malerei für die Höchstpreise, handelt es sich dabei doch zumeist um Unikate. Ihre Reproduzierbarkeit und teils hohe Auflagen machen die Druckgrafik weit erschwinglicher. Umso mehr muss es sich um ein besonderes Blatt handeln, wenn dieses preislich die Herbstsaison bei Bassenge anführt. Im November ging in Berlin ein Abzug von Albrecht Dürers berühmter „Melencolia I“ des Jahres 1514 an den Start. Der Inhalt des Kupferstichs mit der nachdenklich sitzenden und geflügelten Dame, die ihren Kopf aufgestützt hält, ist seit langem Anlass für kunsthistorische Diskurse. Die Vielzahl der symbolischen Gegenstände und die inhaltliche Deutung des Blattes bleiben rätselhaft und machen das Blatt zu einem der wohl am häufigsten diskutierten sowie umstrittenen in der Kunstwelt. Doch nicht nur der heute teils ins Mystische verklärte Symbolcharakter macht Dürers Werk so interessant, sondern auch dessen virtuose Ausführung in höchster Meisterschaft der Technik. Die Experten des Berliner Auktionshauses veranschlagten demnach für Grafik hohe 120.000 Euro. Die Bieter ließen sich davon nicht abschrecken und genehmigten eine Erhöhungen auf 135.000 Euro.


Die „Melencolia I“ war aber nicht das einzige beliebte Los des deutschen Meisters. Um 1498 schuf Albrecht Dürer die „Madonna mit der Meerkatze“ in einer ländlichen Umgebung, auf deren Schoß das Christuskind mit einem Vogel spielt. Der titelgebende Primat sitzt angeleint neben den beiden, blickt zum Betrachter und verlockte einen Sammler, 15.500 Euro auszugeben (Taxe 12.000 EUR). Noch höher kletterte „Der heilige Hubertus, auch Eustachius genannt“ als detailreicher Stich der Zeit um 1501. Dem Heiligen, der neben seinem Pferd und Hunden sowie vor einer urigen Landschafts- und Burgszenerie kniet, erscheint zwischen zwei Bäumen der Hirsch mit dem Kruzifix im Geweih, wofür 20.000 Euro zu zahlen waren (Taxe 18.000 EUR). Insgesamt überzeugten im Hauptkatalog vor allem klassische Künstler, und Bassenge setzte netto 870.000 Euro bei über 67,5 Prozent verkauften Stücken um. Noch besser kam die unter „A Passion for Prints“ angekündigte Privatsammlung an, die der Versteigerer zu 84 Prozent, mit Nachverkauf sogar zu knapp 92 Prozent, absetzte und die mit weit weniger Offerten zusätzliche 410.000 Euro in die Kassen spülte.

Sprunghafte Italiener und Niederländer

Ähnlich üppig angelegt wie Dürers heiliger Hubertus ist Domenico del Barbieris „Steinigung des heiligen Stefan“, der schon geistig entrückt zu Gottvater und Christus im Himmel über der Stadtkulisse im Hintergrund schaut. Energisch werfen die muskulösen Gestalten weiterhin Steine auf den Heiligen, die ihm kraft seines Glaubens wenig anzuhaben scheinen. Die geforderten 7.500 Euro waren im Bietergefecht schnell überschritten, sodass Bassenge den Zuschlag bei hohen 24.000 Euro erteilte. Gut schnitt zudem Barbieris Kupferstich „Amphiaraus“ nach Rosso Fiorentino um 1544/46 ab. Der Seher des Zeus und Feldherr aus Argos, der im wilden Kampf an der Küste eben einem Boot entsteigt, behauptete sich bei 7.500 Euro (Taxe 6.000 EUR). An den Erfolg des Florentiners knüpfte sein jüngerer Landsmann Camillo Procaccini an. Dessen effektvolle Radierung „Verklärung Christi“ von 1587/90 mit gekonnter Lichtregie, die Jesus geisterhaft durchscheinend und die Beobachter geblendet zeigt, sprang auf unerwartete 20.000 Euro (Taxe 7.500 EUR). Auf andere Art weggetreten sind die betrunkenen Figuren in Andrea Mantegnas „Bacchanal mit dem Weinfass“, das trotz Fehlstellen und Ergänzungen für immerhin 8.000 Euro den Besitzer wechselte (Taxe 6.000 EUR).

Für manch weitere kleine Sensation sorgten die niederländischen Meister der Renaissance und des Barock. Von den frühen Vertreter waren Lucas van Leydens „Pilger“ zu haben, die unter einem Baum Rast machen und eine Birne schälen. Der kleinformatige charmante Druck um 1508 überstieg auch aufgrund seines guten Zustands seine Taxe von 2.400 Euro schnell und stoppte erst bei 7.000 Euro. Weniger alltäglich ist Maarten van Heemskercks „Blick in den Cortile der Casa Sassi“, der im 16. Jahrhundert eine der bedeutendsten Sammlungen antiker Skulptur in Rom beherbergte. Die Umsetzung des Jahres 1553 von Dirck Volckertsz Coornhert verbesserte sich von 3.500 Euro auf 6.500 Euro. Von derartigen kraftvollen Antiken inspiriert sind die athletischen, gierigen Figuren in Jan Harmensz Mullers moralisierendem „Großem Glück“ von 1590, das auf einer manieristischen Ölstudie Cornelis Cornelisz van Haarlems beruht, aber mit 10.000 Euro seine Hoffnungen nicht ganz erfüllte (Taxe 15.000 EUR). Ebenso auf Vorarbeiten eines Malers stützten sich Adriaen Collaert und Jan Coellart d.J. bei ihrer Folge „Die zwölf Monate – Menses XII. Anni Solaris“. Die 13 Kupferstiche nach dem Landschaftsmeister Josse de Momper der Zeit nach 1586 brachten starke 8.500 Euro ein (Taxe 4.500 EUR).

Ein Könner der Naturdarstellung war Lodewijk de Vadder, dessen „Weite Landschaft im Regen“ Lucas Vorsterman d.J. als Radierung verbreitete. Das stimmungsvolle Querformat mit aufwändigen Himmelsstrukturen zwischen feinen Wolken und linienartigen Schauern löste im Saal große Euphorie aus, die sich in 11.000 Euro neiderschlug (Taxe 2.400 EUR). Die lapidare Dinglichkeit, mit der Wenzel Hollar schon im 17. Jahrhundert alltägliche Gegenstände ins Bild hob, ist bezwingend. Davon ließ sich das Publikum anstecken und nahm die Radierung „Gestreifter Muff und Pelzboa“ von 1645 für 3.600 Euro (Taxe 1.500 EUR) und das zwei Jahre jüngere Blatt „Muff mit Brokatband“ für 5.000 Euro mit (Taxe 2.400 EUR). Ähnlich erging es dem Nürnberger Heinrich Ulrich mit seinem in Form geschnittenen Kupferstich eines Kreuzes samt Medaillondarstellungen aus dem Leben Jesu bei 2.000 Euro (Taxe 750 EUR). In den „Miscellaneen und Trouvaillen“ erkannten die Bieter ähnliche Qualitäten in der Himmels- und Lichtdarstellung bei Rembrandt. Dessen „Große Kreuzabnahme“ besticht durch ihre Hell-Dunkelkontraste sowie die durchdachte Figurenkomposition der Männer, die den toten Körper Christi vom Kreuz nehmen und dabei im Fokus himmlischer Strahlen stehen. Die Radierung von 1633 kam auf 8.500 Euro (Taxe 3.500 EUR). Der Preisvorstellung in Höhe von 12.000 Euro für Rembrandts „Medea“ von 1648, auch „Die Hochzeit des Jason und der Creusa“ genannt, folgten die Kunden weniger und spendierten nur 8.000 Euro

Passionierter Sammler klassischer Drucke

Mehr Geld für die Grafik Rembrandts gab das Publikum innerhalb der Sonderrubrik „A Passion for Prints“ aus. Seine virtuose Licht-Schatten-Komposition „Christus heilt die Kranken“ um 1648, die wegen ihrer Qualität den Beinamen „Hundertguldenblatt“ erhielt, führt die liebevoll und langjährig zusammengetragenen Privatsammlung mit 22.000 Euro an (Taxe 18.000 EUR). Dass derartiges Können gleichfalls großer Übung bedarf, beweist das intime „Studienblatt mit Rembrandts Selbstbildnis, einem Bettlerpaar und weiteren Studien“ als kleine Radierung des Jahres 1632. Für einen derart nahen Einblick in Rembrandts Zeichenkunst verlangte das Auktionshaus 8.000 Euro, die ein Liebhaber noch um 3.000 Euro überbot. Ungefähr 20 Jahre später setzte Rembrandt seine vertieften grafischen Fähigkeiten ein, um den „Gelehrten in seiner Stube“, auch „Faust“ genannt, in der dunklen Kammer vor einer symbolischen Lichterscheinung am Fenster zu komponieren. 8.000 Euro bewilligte ein Kunstfreund für die mystische Szene (Taxe 7.500 EUR).

Häufig vertreten und beliebt waren Druckarbeiten nach Pieter Bruegel d.Ä., der schon im Hauptkatalog mit der von 2.400 Euro auf 12.000 Euro gesprungenen Darstellung „Der Sturz des Zauberers Hermogenes“ von 1565 voller dämonischer Gestalten auffiel. Bruegels Hang zu symbolisch moralisierenden Bildern mit charakterstarken Figuren lässt sich leicht in der ebenfalls von Pieter van der Heyden gestochenen „Fetten Küche“ nachvollziehen, die als Warnung vor der Völlerei ihre taxierten 6.000 Euro vervierfachte. Das Pendant der ärmlichen „Mageren Küche“ von 1563 mit ausgehungerten Gestalten war hingegen schon für 7.500 Euro zu haben (Taxe 4.500 EUR). In diese Reihe fügt sich der von Heyden umgesetzte Entwurf „Nemo Non – Niemand (Jeder schaut auf seinen Vorteil)“ mit raffgierigen, auf die materiellen Güter bedachten Männern ein. Die Warnung um 1558 schloss mit 11.000 Euro ab (Taxe 7.500 EUR). Profaner ist da noch der 1570 entstandene „Aestas – Sommer“, der so heiß ist, dass ein Feldarbeiter einen Krug in schnellen Zügen austrinkt und dessen Charme einem Sammler ungeahnte 13.000 Euro entlockt (Taxe 6.000 EUR). Den gleichen Preis erzielte die von Joannes und Lucas van Doetecum gestochene wilde „Kirmes am St. Georgstag“ (Taxe 8.000 EUR).

Gute Erfolge verzeichneten ebenfalls die Künstler der Renaissance. Als deutscher Klassiker der Grafik gilt etwa Martin Schongauer, der mit dem kleinen Format „Der Heiland krönt die heilige Jungfrau“ vertreten war. Die Würdigungsszene, von einem Engel auf der linken Seite unterstützt, spielt an einem breiten Thron, auf dem Jesus, umgeben von einem Strahlenkreuz, sitzt und seine Mutter bekrönt. Die frühe Meisterschaft Schongauers in der Technik des Kupferstichs, die dieses Blatt unter Beweis stellt, honorierten die Kunden mit taxkonformen 12.000 Euro. Fein und detailreich ausgearbeitet ist gleichsam Israhel van Meckenems „Fußwaschung“ aus der „Passionsfolge“, die den Blick in Innen- und Außenraum verbindet. Die Komposition brachte bemerkenswerte 7.500 Euro ein (Taxe 3.500 EUR). Albrecht Dürer fehlte innerhalb der Privatsammlung ebenso wenig. Sein höllisches „Babylonisches Weib“ als Holzschnitt aus der „Apokalypse“ in der lateinischen Ausgabe von 1511 übertrumpfte die Taxe von 9.000 Euro um 4.000 Euro.

Gut bezahlte jüngere Arbeiten

Die Grafik des 18. Jahrhunderts begeisterte mit pittoresken Stadtansichten versierter Spezialisten. Der Venezianer Bernardo Bellotto durchquerte viele europäische Metropolen. 1750 hielt er in Dresden die „Vue exterieure de la Porte d’Italie des Rempars…“ fest, die 4.000 Euro einbrachte (Taxe 4.500 EUR). Auf Rom und seine antiken Denkmäler spezialisierte sich Giovanni Battista Piranesi, dessen 1764 entstandene Folge von 31 Darstellungen unter dem Titel „Antichità d’Albano e di Castel Gandolfo“ mit zwei weiteren Grafiksuiten 8.500 Euro kostete (Taxe 7.500 EUR). Für Piranesis 38.000 Euro schwere Monumentalwerk „Le Antichità Romane“ mit ungefähr 270 Radierungen erwärmte sich dagegen niemand. Einzelblätter Piranesis, wie eine Ansicht des Kolosseums von 1757, gingen für 3.000 Euro weg (Taxe 1.800 EUR). Joseph Anton Koch ließ sich von der Persönlichkeit Dante Alighieris inspirieren und radierte 1807/08 die Folge „Darstellungen zu Dante’s Hölle“. Das Blatt, auf dem der Dichter vor den drei gierigen Tieren zurückbebt, schnellte von 900 Euro auf 2.400 Euro. Der jung verstorbene Wilhelm Bendz malte in seinem Todesjahr 1832 eine Zusammenkunft hautsächlich dänischer Künstler im Kaffeehaus Finck in München bei abendlichem Kerzenlicht. Das Gemälde diente seinem dänischen Landsmann Johan Adolph Kittendorff später als Vorlage für eine atmosphärische Lithografie, die nun ebenfalls 2.400 Euro erwirtschaftete (Taxe 600 EUR).

Frédéric Villot machte mit seiner stimmungsvoll radierten Adaption des „Selbstbildnisses des Richard Parkes Bonington“ im effektvollen Hell-Dunkel bei 2.600 Euro auf sich aufmerksam (Taxe 450 EUR). Den gleichen Wert erreichte Peter Ilsted mit seinem Schabkunstblatt „Der weiße Stuhl“ von 1915, musste damit aber einen Abschlag von 1.000 Euro hinnehmen. Unter den jüngeren Künstlerkollegen erfreute Max Klinger. „Und doch!“, eine symbolistische Aquatinta des Jahres 1885 mit einem nackten Mann in freier Natur am Abend, überraschte mit 12.000 Euro. Doch das Blatt 8 der Folge „Vom Tode“ lag bei Bassenge in einem praktisch unauffindbaren Abzug von der verworfenen Platte vor (Taxe 2.500 EUR). Auch Klingers seltener Probedruck zu seiner Radierung „Krieg“ reüssierte bei 4.400 Euro (Taxe 1.500 EUR). Makaber waren die beiden Radierungen Andreas Gerings aus der Zeit des Ersten Weltkriegs: Auf dem nun 1.300 Euro teuren Blatt „Der gute Kamerad“ hält ein Skelett den Kopf eines verwundeten Soldaten (Taxe 300 EUR), und bei den „Friedensglocken“ treiben Gerippe in einer Glockenstube ihren Schabernack. Die geforderten 400 Euro verwandelten die Bieter hier in 2.600 Euro.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Galerie Bassenge

Erdener Straße 5a

DE-14193 Berlin

Telefon:+49 (030) 893 80 290

Telefax:+49 (030) 891 80 25

E-Mail: info@bassenge.com



18.02.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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