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Ulrike Ottinger mit Berlinale Kamera geehrt

Ulrike Ottinger mit Berlinale Kamera geehrt

Ulrike Ottinger hat am vergangenen Wochenende die Berlinale Kamera erhalten. Mariette Rissenbeek, die Geschäftsführerin der Berlinale, und der künstlerische Leiter Carlo Chatrian wählten Ottinger für den Preis aus, weil ihre „Arbeit stets eine enge Beziehung zwischen den Themen des Kinos und dem eigentlichen Akt des ‚Filmemachens‘ unterhält“. In ihrer Begründung heißt es weiter: „Ulrike Ottinger ist die ideale Trägerin eines Preises, der das Wort ‚Kamera‘ enthält. Als Malerin, Fotografin und Allround-Künstlerin hat sie das Kino immer als eine Kunst verstanden, die durch Begegnung mit anderen Menschen, Objekten, Büchern, Geschichten, Orten und Kulissen entsteht, in denen sich die Realität bemerkbar macht.“

Ulrike Ottingers aktueller Dokumentarfilm „Paris Calligrammes“, der auf der Berlinale Premiere feiert, ist in weiten Teilen eine Autobiografie, in der sie ihre eigenen Erinnerungen an die französische Metropole verarbeitet. Ottinger zog als junge Frau nach Paris, lebte dort 20 Jahre lang und tauchte in die Kulturszene ein. Zwischen Buchhandlungen, Konzertsälen, Theatern, Kinos, Museen und Cafés präsentiert Ottinger ihr künstlerisches Umfeld der 1950er und 1960er Jahre. Sie zeichnet ein bewegtes Bild der Pariser Kunst, in der Dada und Surrealismus gerade von der Pop Art abgelöst werden. Der Film ist eine Collage, die ein emotionsgeladenes Repertoire an Filmszenen, Meldungen, Fotos und Liedern umfasst.

Ulrike Ottinger arbeitete zunächst als freie Künstlerin in Paris, bevor sie gemeinsam mit Tabea Blumenschein 1972/73 bei ihrem ersten Film „Laokoon & Söhne“ Regie führte. Im Anschluss zog die 1942 in Konstanz geborene Künstlerin nach Berlin, wo sie bis heute lebt. Mittlerweile umfasst ihr Filmwerk 25 Kurz-, Dokumentar- und Spielfilme. Neben der Berlinale wurden ihre Arbeiten auf zahlreichen internationalen Festivals gezeigt und vielfach gewürdigt, unter anderem in der Cinémathèque française in Paris sowie dem Museum of Modern Art in New York. Ottinger wurde mit dem Bundesfilmpreis und wiederholt mit dem Preis der deutschen Filmkritik ausgezeichnet. 2011 erhielt sie außerdem den Hannah-Höch-Preis der Stadt Berlin für ihr künstlerisches Lebenswerk.

Mit der Berlinale Kamera ehrt das Filmfestival seit 1986 Persönlichkeiten und Institutionen, die sich um das Filmschaffen besonders verdient gemacht haben und mit denen sich die Berlinale verbunden fühlt. Die Trophäe besteht aus 128 Einzelteilen und ist einer realen Filmkamera nachempfunden. Hergestellt wird sie von dem Düsseldorfer Goldschmiedekünstler Georg Hornemann.

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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