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Die wunderbare Welt der Surrealistinnen in der Frankfurter Kunsthalle Schirn

Nicht nur schönes Beiwerk



Dorothea Tanning, Spannung, 1942

Dorothea Tanning, Spannung, 1942

Diese Ausstellung ist ein Abenteuer. Nicht weil sie sich demonstrativ um Aufmerksamkeit bemüht, obwohl ihr Thema schnell dazu hätte verführen können. Das, was Ingrid Pfeiffer, die Kuratorin der Schau „Fantastische Frauen – Surreale Welten von Meret Oppenheim bis Frida Kahlo“, zu dem Themenkomplex Künstlerinnen des Surrealismus zusammen getragen hat, ist in Summe nichts Geringeres, als ein wichtiges Kapitel der Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts nachhaltig zu vervollständigen. Der mit 260 Werken von 34 Künstlerinnen opulent bestückten Schau, die bis Ende Mai in der Frankfurter Schirn zu sehen ist, gelingt es dank der sorgfältig und mit viel Feingefühl ausgewählten Exponate, die vielfältigen Beziehungen der surrealistischen Bewegung aufzuzeigen, in der Künstlerinnen inhaltlich wie auch quantitativ eine bedeutsame Rolle spielten.


Das unzutreffende Bild, dass der Surrealismus eine vor allen von männlichen Künstlern geprägte Ausdrucksform sei, korrigierte bereits die Ausstellung „Die surrealistische Revolution“, die 2002 in Düsseldorf und in Paris zu sehen war. 2017 griff das Museo Picasso in Málaga das Thema erneut auf und konzentrierte sich in der Ausstellung „We are Completely. Women Artists and Surrealism“ ausschließlich auf Künstlerinnen. Zuvor hatte Karoline Hille, die im Katalog zur aktuellen Ausstellung in der Schirn einen Textbeitrag zu Unica Zürn beiträgt, mit ihrer 2009 erschienen Publikation „Künstlerinnen im Surrealismus“ das Spezifische in der Kunst weiblicher Protagonistinnen herausgearbeitet. So komplex wie in Frankfurt wurden die eigenständigen und vielseitigen Beiträge von surrealistischen Künstlerinnen jedoch noch nie vorgestellt.

Ein neuer Blick auf ein scheinbar gut erforschtes Thema und das Umschreiben der oft einseitig betrachteten Kunstgeschichte gehören zu den roten Fäden im Programm der Kunsthalle Schirn. Die aktuelle Präsentation ist daher keine Frauenausstellung, sondern eine Themenschau, die danach fragt, wie Surrealistinnen aus Europa, den USA und Mexiko die Gedanken- und Bildwelt jener aufregenden und politischen Bewegung rund um ihren führenden Kopf, den Dichter und Cheftheoretiker André Breton, entscheidend mitgeprägt haben.

Als die surrealistische Strömung um Breton Anfang der 1920er Jahre in Paris begann, war sie zunächst eine ausgesprochen männliche Gruppierung. Künstler und Literaten wie Louis Aragon, Paul Éluard, Max Ernst, Salvador Dalí, Yves Tanguy und Man Ray trafen sich regelmäßig, verfassten Manifeste, publizierten Zeitschriften und diskutierten die Ideen Sigmund Freuds oder des Marquis de Sade. Sie wollten das rationale Weltbild infrage stellen sowie eine revolutionäre, freie und neue Kunst kreieren. Im Kreis der Surrealisten waren von Beginn an Frauen zugegen, zunächst jedoch vor allem als Partnerin, Muse oder Modell. Innerhalb kurzer Zeit brachen sie jedoch aus diesem Rollenverständnis aus und schufen selbstbewusst künstlerische Werke.

Die Ausstellung konzentriert sich auf Künstlerinnen, die direkt mit der Anfang der 1920er Jahre in Paris gegründeten surrealistischen Bewegung verbunden waren. Sie alle waren mit André Breton bekannt, stellten in der Gruppe aus, beteiligten sich an Publikationen und setzten sich mit den surrealistischen Ideen auseinander. Allerdings wartet die Frankfurter Ausstellung nur mit wenigen Exponaten auf, die vor 1929 entstanden, also dem Zeitpunkt, als sich die Gruppe der Surrealisten bedingt durch politische Streitigkeiten, bereits wieder auflöste. Hierzu gehören der Schwarzweiß-Film „La Coquille et le clergyman“ der französischen Künstlerin Germaine Dulac von 1927, mehrere Selbstportraits der Schriftstellerin und Fotografin Claude Cahun, die sie ab 1920 zum Teil in Zusammenarbeit mit ihrer Lebensgefährtin und Stiefschwester Marcel Moore erstellte, sowie eine exquisite Auswahl der unter dem Begriff „Cadavre exquis“ bekannten Gemeinschaftsarbeiten surrealistischer KünstlerInnen.

Eine der ersten Künstlerinnen, die sich bereits 1929 gemeinsam mit André Breton, Frédéric Megret und Georges Sadoul an solch einer gemeinschaftlichen konstruierten Zeichnung beteiligte war Suzanne Muzard. Nach 1930 waren auch Nusch Éluard, Valentine Hugo, Greta Knutson, Germaine Hugnet, Jeannette Tanguy, Jacqueline Lamba und Sophie Taeuber-Arp, sowie Paul Éluard, Hans Arp und Yves Tanguy an solchen „Cadavre exquis“-Exprimenten beteiligt. Im kollektiven Spiel der Gruppe sollte ein „unbewusster“, vom individuellen Künstlertum losgelöster Schaffensprozess entstehen, der dem „Wunderbaren“ und der Überraschung Raum gab.

Über die gesamte Länge beider Galerien der Schirn erstreckt sich die Überblicksausstellung und präsentiert die Werke auf Wänden in verschiedenen warmen Rottönen. Ingrid Pfeiffer hat Gemälde, Papierarbeiten, Plastiken, Fotografien und Filme von Künstlerinnen aus insgesamt elf Ländern ausgewählt. Da der Surrealismus nicht nur in Paris, sondern auch in England, Belgien, der Tschechoslowakei, der Schweiz, Skandinavien, später in den USA und Mexiko seine Spuren hinterließ – Breton, Ernst, Tanguy und Marcel Duchamps lebten während des Zweiten Weltkriegs in den Vereinigten Staaten –, wurden die Ideen der Bewegung über mehrere Kontinente verbreitet.

Meret Oppenheim und Frida Kahlo bilden die im Titel der Ausstellung angesprochene Klammer. Gleich zu Beginn präsentiert die Schirn Arbeiten von Oppenheim, die als eine der ersten surrealistischen Künstlerinnen frühe Anerkennung erhielt. Bewusst verzichtete Ingrid Pfeiffer auf hinlänglich bekannte Werke, wie die legendäre Pelztasse, und präsentiert stattdessen ein Konvolut von Arbeiten von den 1930er bis in die 1970er Jahre. Die sorgsam getroffene Auswahl bietet die Gelegenheit, das breite künstlerische Spektrum der Künstlerin kennenzulernen, die in den 1970er Jahren aufgrund ihrer nonkonformistischen und freiheitlichen Haltung zum Leitbild für die jüngere Generation avancierte. Dazu gehören Zeichnungen und Objekte aus unterschiedlichen Materialien sowie Gemälde, Assemblagen, Collagen und exzentrische Entwürfen für Gebrauchsgegenstände, wie „Rosarote Drahtaugen“, verschiedene Masken und ein „Abendkleid mit Büstenhalter-Collier“ von 1968. Vier Jahre später parodiert Oppenheim mit „Souvenir du Déjeuner en fourrure“, einem bewusst kitschigen Auflagenobjekt unter einem gewölbten Glas, ihren eigenen Mythos.

Während Oppenheim unbestritten zu den Hauptprotagonistinnen des Surrealismus gehört, wehrte sich Frida Kahlo gegen André Bretons Versuch, sie zur Mitstreiterin der Bewegung zu machen. Breton, der die Künstlerin 1938 während einer Reise nach Mexiko kennenlernte, war von der „Märchenprinzessin“ begeistert und verehrte ihre Werke. Eine Vereinnahmung durch den Surrealismus wies die Künstlerin jedoch zurück: was auf ihren Gemälden surrealistisch aussehe, sei für sie die Wirklichkeit. In ihrem „Selbstbildnis mit Dornenhalsband“ aus dem Jahr 1940, das auch als Titelbild für den Katalog fungiert und auf dem sich die Künstlerin mit einem Collier aus Dornen um den Hals portraitierte, an dem anstelle eines Medaillons ein toter Vogel hängt, fand Kahlo für ihre Versehrtheit ein Bild von fast hypnotischer Ausdruckskraft.

Frauen hatten im männlichen Surrealistenkosmos vor allem zwei Rollen zu erfüllen: jene der Muse und jene des Modells. Das Weibliche benötigte der chauvinistisch schwer belastete Künstlerkreis zur Inspiration des eigenen Geistes. Frauen imaginierte man als Göttin, Teufelin, Puppe, Fetisch, Heilige, Hure oder Kindfrau, gern auch als Hysterikerin. Die Aufnahme in den ehrwürdigen Zirkel rund um den Dichter und Cheftheoretiker Breton war Frauen, befand die Kunsthistorikerin Karoline Hille, so gut wie ausschließlich über „sexuelle Beziehungen zu den Mitgliedern möglich“. Die reichlich zweischneidige Doppelfunktion Muse und Künstlerin erwies sich als ungünstige Ausgangsposition für die meist erheblich jüngeren Kolleginnen und verursachte die bis heute anhaltende Geringschätzung der Surrealistinnen.

Ungeachtet ihres Werks wurden Künstlerinnen wie Dorothea Tanning vor allem als Lebensgefährtinnen, Geliebte oder Ehefrauen von häufig ebenfalls surrealistisch arbeitenden Männern wahrgenommen. Während sich in Lexikoneinträgen über Unica Zürn die Information findet, dass sie die Lebensgefährtin von Hans Bellmer war, Kay Sage mit Yves Tanguy, Frida Kahlo mit Diego Rivera liiert und Leonora Carrington und Tanning als Frauen von Max Ernst vorgestellt werden, wird umgekehrt in den Darstellungen der Künstler kaum auf die Partnerinnen verwiesen, geschweige denn auf deren künstlerische Arbeit. Dabei kennzeichnen Visualisierung von Unbewusstem, Traum und Zufall, Mythen und Metamorphosen, Literatur und das politische Zeitgeschehen sowie Materialexperimente und inszenierte Fotografie ebenso das Œuvre der surrealistisch arbeitenden Künstlerinnen. Durch die Befragung des eigenen Spiegelbilds oder im Einnehmen verschiedener Rollen waren sie vor allem auf der Suche nach einem neuen weiblichen und künstlerischen Identifikationsmodell. Dieses Vorgehen unterscheidet sich grundsätzlich vom Ansatz ihrer männlichen Kollegen.

So kehrt Leonor Fini in Gemälden wie „Femme assise sur un homme nu“ von 1942 die in unzähligen Versionen der Kunstgeschichte immer wieder traditionell dargestellte Rolle von Mann und Frau um, indem sie die liegende Gestalt in Tizians „Venus von Urbino“ als schlafenden Eros paraphrasiert. Von Leonora Carrington stammt das „Autoportrait à l’auberge du Cheval d’Aube“ von 1937/38, in dem sich die Künstlerin in der Kleidung eines jungen Mannes aus dem 18. Jahrhundert darstellt, flankiert von ihrem wiederkehrenden Alter Ego, einem Pferd und einer Hyäne als Symbol ihres Freiheitsdranges. Und Ithell Colquhoun malte 1942 mit „Tree Anatomy“ eine humorvolle Umdeutung einer Vulva.

Eine Entdeckung sind die Fotografien und inszenierten fotografischen Selbstdarstellungen von Claude Cahun, die der Dyade männlich/weiblich durch ein sich ständig bewegendes und veränderndes Selbst zu entkommen suchte. Statt sich mit dem anderen Geschlecht zu identifizieren, suchte sie ein drittes, undefinierbares Geschlecht. In ihrem Hauptwerk „Aveux non avenus“ schrieb sie 1929/30 Deswegen: „Unter dieser Maske eine andere Maske. Ich werde nicht aufhören, all diese Gesichter abzuziehen.“ Die Zeilen umrahmen eine Fotomontage, auf der einem einzigen Hals eine Reihe von Gesichtern entwächst, die das Gesicht der Künstlerin in verschiedenen Masken variiert. Die Folge von immer wieder anders geschminkten Augen, Wangen und Lippen betont die Künstlichkeit und Flexibilität eines einzigen Gesichts beziehungsweise Geschlechts und artikuliert die postmoderne Position der Konstruierbarkeit von Identität.

Es ist das große Verdienst der Ausstellung, dass von den berühmten Künstlerinnen wie Dorothea Tanning, Dora Maar, Unica Zürn und Lee Miller auch weniger bekannte Exponate gezeigt werden. Zudem wartet Ingrid Pfeiffer mit Werken bislang weniger geläufiger Namen wie Alice Rahon, Lola Álvarez Bravo und Emila Medková auf und gewährt damit einige schöne Entdeckungen. Der hervorragende, reich bebilderte Katalog liefert ferner reichlich Hintergrundinformationen, eröffnet fesselnde Zusammenhänge und kann daher schon heute als Standardwerk bezeichnet werden.

Die aktuellste Arbeit der Ausstellung stammt aus der Hand von Louise Bourgeois: „Filette“ von 1999 ist die, wie es im Untertitel heißt, „Sweater Version“ eines 1968 entstandenen von der Decke hängenden Objekts mit fleischig taktiler Textur. „Filette“ bedeutet übersetzt „kleines Mädchen“ und ist eine ironische Disjunktion von Wort und Objekt, denn die Arbeit kann sowohl als Phallus als auch als weiblicher Torso interpretiert werden. Durch die Fragmentierung der Körperteile und die Verschleierung der eindeutigen Geschlechterzuordnung erreicht Bourgeois eine Mehrdeutigkeit, die Begehren, Schmerz, Fruchtbarkeit und Kastration miteinander verknüpft. Dieses surrealistische Spiel mit Konstruktion und Dekonstruktion entwickelt Bretons Vorstellung vom Zusammenfallen der Gegensätze um einen radikalen Beitrag weiter: denn mehr noch als Psychogramme mit persönlicher Symboltradition, warten Louise Bourgeois’ Werke mit existentiellen Bedeutungsdimensionen auf, provozieren Ängste, die Tabus brechen und Grenzen verschieben.

Die Ausstellung „Fantastische Frauen – Surreale Welten von Meret Oppenheim bis Frida Kahlo“ ist bis zum 24. Mai zu sehen. Die Schirn Kunsthalle Frankfurt hat täglich außer montags von 10 bis 19 Uhr, mittwochs und donnerstags zusätzlich bis 22 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 14 Euro, ermäßigt 10 Euro. Der Ausstellungskatalog aus dem Hirmer Verlag kostet in der Schirn 39 Euro.

Kontakt:

Schirn Kunsthalle Frankfurt

Am Römerberg

DE-60311 Frankfurt am Main

Telefon:+49 (069) 2998820

Telefax:+49 (069) 29988240

E-Mail: schirn@schirn.de



08.03.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jacqueline Rugo

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13.02.2020, Fantastische Frauen. Surreale Welten von Meret Oppenheim bis Louise Bourgeois

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Schirn Kunsthalle Frankfurt

Stilrichtung:


Surrealismus

Stilrichtung:


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Variabilder:

Bridget Bate Tichenor, Die Surrealisten/Die
 Spezialisten, 1956
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Kay Sage, Zum vereinbarten Zeitpunkt, 1942
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Bridget Bate Tichenor, Die Surrealisten/Die Spezialisten, 1956

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Kay Sage, Zum vereinbarten Zeitpunkt, 1942

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Meret Oppenheim, Urzeit-Venus, 1962 (1933)

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Dora Maar, 29 Rue d’Astorg, 1936

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Jacqueline Lamba, André Breton und Yves Tanguy, Cadavre exquis, 1938

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Frida Kahlo, Selbstbildnis mit Dornenhalsband, 1940

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Ingrid Pfeiffer, Kuratorin der Ausstellung

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Leonor Fini, Erdgottheit, die den Schlaf eines Jünglings bewacht, 1946

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Ithell Colquhoun, Anatomie des Baumes, 1942

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Leonora Carrington, Selbstbildnis in der Auberge du Cheval d’Aube, 1937/38

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Claude Cahun, Selbstporträt (I am in Training… Don’t Kiss Me), um 1927

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Louise Bourgeois, Torso. Selbstbildnis, 1963/64

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