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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Aura eines Sammlerlebens umfing das Publikum bei Neumeister. So konnte das Auktionshaus mit dem Nachlass des verstorbenen Firmenchefs zahlreiche Erfolge feiern. Nur eine Sparte wollte nicht so recht ziehen

Münchner Allerlei



Hans Klocker, Beweinungsgruppe mit Maria, Maria Magdalena und Johannes, um 1495/1500

Hans Klocker, Beweinungsgruppe mit Maria, Maria Magdalena und Johannes, um 1495/1500

Rudolf Neumeister war ein Freund der schönen Dinge und konnte sich für vieles begeistern. In seinem langen Kunsthändlerleben – er starb im Frühjahr 2017 mit 91 Jahren – trug der Münchner eine ergiebige Kunstsammlung aus vielen Gebieten zusammen, die nach seinem Willen in dem von ihm aufgebauten Auktionshaus wieder unter die Leute kommen sollte. Und die Versteigerung ließ sich sehen. Gerade im Kunsthandwerk, das heute auf dem Markt eher einen schweren Stand hat, schlug Katrin Stoll, Neumeisters Tochter und heutige Chefin des Münchner Versteigerers, die Objekte im Minutentakt zu. Im durchgängig voll besetzten Saal lieferten sich die Käufer oft heiße Bietgefechte, die in schönen Ergebnissen häufig über den Erwartungen mündeten. Schon der Auftakt bei den 84 Positionen der ausgewählten „Highlights“ war furios. Keines der Keramik- und Fayencestücke blieb liegen, Wertsteigerungen waren die Regel. Höhepunkt beim braunen salzglasierten und mit bunter Emailfarbe staffierten Steinzeug war ein Creußener Apostelkrug mit zentralem Wappen von 1662, der von 3.800 Euro auf 12.000 Euro schoss.


Ein vergleichbarer Apostelkrug aus Creußen, diesmal anstelle des Wappens mit dem Lamm Gottes im Medaillon und dem Namenszug „Iohann Georg Hass“, behauptete sich bei 11.000 Euro (Taxe 3.800 bis 4.000 EUR), ein ebenfalls im 17. Jahrhundert in der kleinen oberfränkischen Stadt produzierter Jagdhumpen bei 11.500 Euro (Taxe 5.800 bis 6.000 EUR). Auch im Erzgebirge produzierten Töpfer im 17. Jahrhundert eine ähnliche braun glasierte und bunt bemalte Ware, die bisher als „Annaberger Steinzeug“ oder „Freiberger Steinzeug“ geführt, aber nach neuesten Forschungen von Anne Barth im nahen Dippoldiswalde hergestellt wurde. Dazu gehören ein Humpen um 1670 mit einer Frauenbüste, umgeben von liegenden Hirschen und einer Bärenhatz, für 7.500 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR) und ein weiteres Exemplar aus dieser Epoche mit Schuppenmuster und frontal reitendem Herrscher für 5.600 Euro (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR).

Die Fayencen hatten dann noch einen Enghalskrug, den der Nürnberger Hausmaler Justus Alexander Ernst Glüer um 1719/29 mit dem Weinwunder bei der Hochzeit zu Kana geschmackvoll staffiert haben soll, für 19.000 Euro zu bieten (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR). Die Uhren traten mit einem horizontalen Werk in mit Blättern ziseliertem und vergoldetem sechseckigem Bronzegehäuse von Jacob Mayr I aus Augsburg um 1700 für 6.500 Euro (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR) oder mit einer gut fünfzig Jahre jüngeren süddeutschen Kommodenuhr in einem Rokoko-Gehäuse aus Holz für 10.500 Euro an, deren Werk von Johann Felix Härtl signiert wurde (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

Eine Verschnaufpause

Nach diesem gelungen Start in die dreitägige Versteigerungsrunde mit fast 750 Positionen, die in eine für Kunsthandwerk und Alte Kunst extrem gute Zuschlagsquote von über 85 Prozent und einen Bruttoumsatz von 3,5 Millionen Euro mündete, ging es Ende Oktober erst einmal etwas ruhiger zu. Die meisten Silberobjekte hielten sich an die Vorgaben, etwa ein Buckelpokal samt floraler Zier von Christoph Jordan um 1663/66 an 5.000 Euro oder ein Humpen seines Augsburger Kollegen Lukas Neusser in Schlangenhautpunzierung um 1632/35 an 5.500 Euro (Taxe je 6.000 bis 7.000 EUR). Etwa mehr Interesse geneierten ein kleiner vergoldeter Humpen von Daniel Sailer mit Rosettendekor um 1610/12 bei 7.500 Euro (Taxe 4.500 bis 5.000 EUR) oder ein weiteres Exemplar mit Diamantbuckeldekor Salomon Rittels II ebenfalls aus Augsburg um 1638/49 bei 9.500 Euro (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). In den mittleren fünfstelligen Bereich schwangen sich Johann Andreas Thelotts Monatsbecher „September“ um 1687/91 mit einem Falkner bei der Jagd und einer Magd bei der Obsternte mit 30.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) und der Häufebecher mit einer Hirschhatz des Nürnberger Goldschmieds Sebald Buel aus den 1570er Jahren mit 41.000 Euro auf (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Einen hohen Zuschlag von 80.000 Euro gab es für zwei Unterschalen von Tobias Baur um 1701/05 – allerdings nur unter Vorbehalt (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR). Denn für die beiden Gefäße mit mythologischen Szenen in Emailmalerei meldete die Stiftung Schloss Friedrichstein in Gotha erst einen Tag vor der Auktion Besitzansprüche an. Sie würden zu einem Set von sechs Schalen gehören, das Zarin Katharina die Große der Herzogin Auguste von Sachsen-Coburg-Saalfeld schenkte und in den Kriegswirren des Jahres 1945 verlorenging. Trotz intensiver Provenienzrecherche entging dem Auktionshaus diese Spur, denn die Gothaer Stiftung hatte nur das Foto einer Schale, dafür aber sechsmal, in die Lost Art-Datenbank eingestellt. Die Verhandlungen sind noch in der Schwebe. Seiner Humpen-Vorliebe frönte Rudolf Neumeister bei einem prächtigen schwarzen Serpentinhumpen aus Sachsen mit vergoldeter Silbermontierung samt Jagdszenen des frühen 17. Jahrhunderts, der sich taxgerecht bei 15.500 Euro davonmachte.

Rekordwerte für die Bildhauerei

Die Resonanz des Publikums auf die Skulpturenofferte fiel unterschiedlich aus. Manches Hochpreisige, wie eine anmutige rheinische Madonna um 1420 oder ein voluminös thronender Johannes der Täufer mit Lamm des Meisters von Rabenden um 1515, blieben im Hause Neumeister zurück (Taxe je 80.000 bis 120.000 EUR). Auf der Habenseite standen dafür einige schöne Wertsteigerungen und der Tageshöchstpreis: Er ging an Hans Klockers spätgotisches Relief einer expressiven Beweinungsgruppe mit Maria, Maria Magdalena und Johannes um 1495/1500 zum Spitzenwert von 220.000 Euro (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR). Der selbe Privatsammler nahm zudem Balthasar Permosers Kleinplastik der barock beschwingten „Flora“ samt Putto aus braun lasiertem Lindenholz um 1710/15 an der unteren Taxgrenze von 150.000 Euro mit.

Ein Museum aus dem süddeutschen Raum engagierte sich dann bei einem lieblichen segnenden Jesuskind um 1430/40 aus der Werkstatt des Meisters von Seeon bei 48.000 Euro zum Vierfachen der Schätzung, bayrischer Kunsthandel bei einer „Heiligen Barbara“ mit langem gelocktem Haar, die um 1480/90 am Niederrhein oder in den südlichen Niederlanden geschnitzt und gefasst wurde, bei 50.000 Euro zum Doppelten. Hoch hinaus ging es dann noch bei den beiden Figuren der heiligen Genovefa und Dorothea. Die Reliefs, die Jörg Lederer um 1520/30 durch modische Details bei der Kleidung akzentuiert hatte, schossen von 20.000 Euro auf 82.000 Euro.

Bei den Gemälden Alter und Neuerer Meister blieb nur die Synchronszene mit Christus am Ölberg und seiner anschließenden Verhaftung des um 1525/50 in Lauingen tätigen Malers Conrad Paul liegen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Alles andere ging am 22. Oktober oft zu einträglichen Preisen weg, etwa eine Pieter Baltens zugeschriebene Dorfkirmes im Stil seines flämischen Kollegen Pieter Bruegel d.Ä. Die ausgelassene und deftige Feierlaune verlockte zu 46.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). In den frühen Klassizismus ging es mit Vinzenz Fischers malerischem Entwurf für das Deckenfresko mit der Verklärung des Apostels Pauls für das Barnabitenkolleg in Wien bei 6.500 Euro (Taxe 3.500 bis 4.000 EUR), in das dortige Biedermeier mit Johann Matthias Ranftls stimmungsvoller Szene zweier Kinder bei der „Nachernte“ auf dem Feld für 19.000 Euro (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Freuen konnten sich auch Johann Baptist Drechsler über 26.000 Euro für seinen dicht erblühten Blumenstrauß in einer Steinnische aus dem Jahr 1804 oder Tina Blau über 27.000 Euro für ihre realistischen „Wäscherinnen vor einem Dorf in der Puszta“ (Taxe je 18.000 bis 22.000 EUR).

Landschaft im Aufwind

Blaus Mitstreiter beim österreichischen Stimmungsimpressionismus war Emil Jakob Schindler, dessen „Gemüsegarten in Goisern“ von 1884 mit Junge und Mädchen bei der Arbeit sich ebenfalls über der Erwartung bei 55.000 Euro platzierte. Alfred von Wierusz-Kowalskis ruhige Fahrt zweier Bauern auf ihren Pferdewagen bei der „Heimkehr“ an einem winterlichen Abend verdoppelte ihren Wert auf 42.000 Euro, Josef Wopfners Chiemseefischer beim Einholen der Netze versechsfachte den ihrigen auf 33.000 Euro. Noch deutlicher war der Abstand bei Johann Sperls Vorfrühlingslandschaft „Der Jenbach bei Bad Feilnbach mit Blick auf die Wendelsteingruppe“ – 66.000 Euro statt 5.000 Euro. Hoch hinaus ging es auch bei Wilhelm Buschs Naturschilderung „Im Walde“ mit typischer Rotjacke am rechten Bildrand und zwar von 8.000 Euro auf 68.000 Euro.

Allein die „Moderne Kunst“ hatte mit höheren Ausfallsraten zu kämpfen. Von den neun Losen der Highlights gingen nur drei weg, darunter Lovis Corinths flott aquarelliertes Blumenstillleben von 1922 für 44.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR) und das gleichaltrige, ähnlich expressive Ölgemälde einer verschneiten sonnigen Winterlandschaft wohl am Walchensee seines Freundes Leo Michelson für 3.600 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Aber für Emil Noldes Farblithografie „Junges Paar“ von 1913, das sich aufgeregt gestikulierend unterhält, fand sich bei 150.000 bis 200.000 Euro ebenso wenig ein Abnehmer, wie für Max Liebermanns Ölgemälde seines „Nutzgartens in Wannsee nach Nordosten“ wohl von 1920 für 200.000 bis 300.000 Euro.

Zwei nackte Männer

An den beiden kommenden Tagen standen die nicht ganz so spektakulären und daher auch nicht so teuren Kunstwerke auf dem Programm. Auch hier ließen sich die Käufer nicht lange bitten und griffen fast bei allem beherzt zu, etwa bei einem aus Elfenbein geschnitzten flämischen Amor des 16. Jahrhunderts mit leichtem schelmischem Lächeln für 21.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Noch beliebter war bei der Kleinskulptur ein männlicher Akt mit Turban, den die Experten wohl in die Niederlande des 17. Jahrhunderts einordneten. Er legte von 1.200 Euro auf 29.000 Euro zu. Johann Benedikt Witz’ weihnachtliche Darstellung der Anbetung der Hirten im Stall von Bethlehem aus den späten 1770er Jahren strich mit 6.000 Euro das Zweifache der Erwartung ein.

Innerhalb der Arbeiten auf Papier ging es dann bei Albrecht Dürers Holzschnitt „Der kleine Kalvarienberg“ mit 5.500 Euro (Taxe 800 bis 1.200 EUR) oder Leopold Rottmanns fein aquarelliertem Blick in das Inntal mit 2.600 Euro hoch her (Taxe 800 bis 1.000 EUR), vor allem aber bei Lorenzo Quaglio, der 1850 ein ausgelassenes Schützenfest am Tegernsee festhielt. Das Aquarell verbesserte seinen Preis von 3.000 Euro auf 15.000 Euro. Eine besondere Vorliebe hegte Rudolf Neumeister für Franz Graf von Pocci und dessen Karikaturen, mit denen der Münchner den Adel, die Verwaltung und auch den Kunstbetrieb humorvoll und schonungslos betrachtete. Von den knapp 30 Blättern blieb keines liegen, an der Spitze behaupteten sich die ironische Selbstdarstellung „Immer mehr und mehr Großvater“ von 1855 bei 2.300 Euro, die wieder aktuelle „Danksagungsdeputation wegen Erhaltung des Spessart-Parks“ von 1856 bei 2.400 Euro und das Saufgelage in der „Wachtstube der K. Hartschierleibgarde“ von 1869 bei 2.500 Euro (Taxe je 300 bis 500 EUR).

Bei den Gemälden Neuerer Meister sorgten eine streng abkonterfeite Ansicht auf Dresden vom rechten Elbufer aus mit zentraler Hofkirche von Karl Gottfried Traugott Faber bei 12.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) und Andreas Schelfhouts weite holländische Landschaft mit tiefliegendem Horizont und Haarlem im Hintergrund von 1857 bei 14.000 Euro für einige Aufregung (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Ihnen schlossen sich eine kämpferische Gebirgsszene „Aus dem Tiroler Aufstand 1809“ des Münchner Schlachtenmaler Peter von Hess bei 10.000 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR), die beiden liebevollen Biedermeier-Schilderungen „Auf dem Kirchgang“ für 16.500 Euro und „Die St. Nikolaus-Bescherung“ Johann Matthias Ranftls bei 17.000 Euro (Taxe je 5.000 bis 7.000 EUR) und Hugo Kauffmanns Tändelei zwischen „Postillon und Mädel“ von 1894 bei 12.000 Euro an (Taxe 3.000 bis 3.500 EUR). Diesen Wert erreichte zudem eine kleine unprätentiöse Voralpenlandschaft Eduard Schleichs d.Ä. auf extremem Querformat von 1865 (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Nicht ohne ein Maß an Selbstironie hatte Heinrich Schlitt um 1900 einen Zwerg mit Palette vor einer Staffelei am Waldboden gemalt, der beinahe von den Pilzen überragt wird, und kam nun mit 8.200 Euro heraus (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR).

Bei den Möbeln und Einrichtungsgegenständen überzeugten ein fränkischer, wohl in Bayreuth geschnitzter Konsoltisch in bewegtem Rokoko und gold-grüner Fassung bei 8.500 Euro (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR) und eine flämische Verdüre des 16. Jahrhunderts mit dichtem Blattwerk, Blumen, Obst, Schmetterlingen und einem Vogel bei 28.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Aber auch für ein deutsches Miniaturbügeleisen des 18. Jahrhunderts interessierten sich die Bieter bei 4.000 Euro (Taxe 450 bis 500 EUR), ebenso für drei Nussknacker des 19. Jahrhunderts aus Holz und Elfenbein bei 3.200 Euro (Taxe 500 bis 600 EUR), eine gleichaltrige alpenländische Tabatiere aus Horn bei 3.000 Euro, in die das Auge Gottes, die Leidenswerkzeuge Christi und der fromme Spruch „Wer gedenckt auf Jesu Leiden, der wird gewiß die Sünde meiden“ geritzt ist (Taxe 120 bis 150 EUR), oder eine chinesische Porzellanschale des 17. oder 18. Jahrhunderts mit einem grünen Drachen in Wolken bei 6.500 Euro (Taxe 1.600 bis 1.800 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



10.03.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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22.10.2019, Sammlung Rudolf Neumeister

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