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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Fotografiefreunde bei Lempertz waren kaufwillig, setzten ihre Schwerpunkte und Preisvorstellungen aber genau fest

Kunstvoll erstarrte Natur



Karl Blossfeldt, Aconitum Anthora (Eisenhut), 1915/20

Karl Blossfeldt, Aconitum Anthora (Eisenhut), 1915/20

Karl Blossfeldt gilt als einer der Klassiker der modernen Naturdarstellung. Seit 1899 lehrte er an der Unterrichtsanstalt der Königlichen Gewerbeschule in Berlin das Fach „Modellieren nach lebenden Pflanzen“. Trotzdem kam der Ruhm seines fotografischen Schaffens für ihn spät und überraschend: Blossfeldt war bereits über 60 Jahre alt, als Karl Nierendorf in seiner Berliner Galerie seinen Bildern eine besondere Aufmerksamkeit schenkte. 1928 erschien, ebenfalls von Nierendorf herausgegeben, Blossfeldts Publikation „Urformen der Kunst“, die ihn schlagartig in der Kunstwelt berühmt machte und schnell vergriffen war. Darin enthalten war unter anderem das Foto „Aconitum Anthora (Eisenhut)“ von 1915/20. Nüchtern, objektiv, klar und direkt inszenierte Blossfeldt das Blatt der Pflanze blattfüllend in dreifacher Vergrößerung und traf damit den neusachlichen Zeitgeist der 1920er Jahre. Dabei ging es ihm selbst weniger um den Kunstwert, denn Blossfeldt nutzte die Blätter ursprünglich als Anschauungsmaterial für seine pädagogische Tätigkeit. Der Reiz der erstarrten Natur sorgt bis heute für hohe Preise: Immerhin 38.000 Euro musste ein amerikanischer Bieter bei Lempertz zahlen, um den Zuschlag für den Abzug zu erhalten. Angedacht waren 30.000 bis 40.000 Euro.


Zum dreißigjährigen Jubiläum seiner Fotografie-Abteilung hatte der Kölner Versteigerer ebenso viele ikonische Aufnahmen zusammengetragen, die er im November letzten Jahres an den Anfang seiner Auktion setzte. Was die Experten von Lempertz als Prunkstücke sahen, überzeugte jedoch nicht jeden Kunden. 80.000 bis 100.000 Euro hätte etwa Leni Riefenstahls „Nuba Portfolio“ einbringen sollen. Doch dieses Großprojekt, für das Riefenstahl 1962 zum ersten Mal in den Sudan aufbrach und dann in den kommenden 15 Jahren ein Stammesportrait der Nuba erstellte, wollte bei Lempertz für die angestrebte Summe niemand haben. So wechselte von der Dreißigerauswahl auch nur knapp über die Hälfte der Lose die Besitzer, vieles am unteren Schätzrand. Mit der gesamten Auktion, die sich losbezogen zu guten 63 Prozent verabschiedete, fuhr Lempertz ein Netto-Ergebnis von 446.000 Euro ein, wobei auf den ersten Teil 233.000 Euro entfielen.

Strukturreiche Landschaft

Blossfeldts Zeit- und Stilgenosse Albert Renger-Patzsch erregte ebenso Interesse. Seine „Industrielandschaft bei Essen. Kiesgrube bei Bottrop“ legt ihr Augenmerk auf die Struktur der durch den Abbau entstandenen Schlucht. Für diesen zwar sachlich aufgenommenen, aber zwischen abstrakter Ästhetik und erschreckender Naturzerstörung schwankenden Vintage von 1929 bewilligte der deutsche Handel 12.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Ungeahnt war der Zuspruch für Otto Umbehrs „Winterlichen Wald (Grunewald, Berlin)“. 1935 lichtete der als Umbo bekannte Fotograf in einem Rundformat mit radial nach außen laufenden Baumstämmen das in die Himmelsmitte strebende Gehölz ab und erwirtschaftete damit hohe 9.500 Euro (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Ansel Adams’ „Aspens. Northern New Mexico“ von 1958 mit einer jungen Espe, die im gleißenden Licht vor fast nachtschwarzem Hintergrund weiß aufstrahlt, musste sich dagegen mit 11.250 Euro statt der geforderten 15.000 bis 20.000 Euro zufriedengeben. Gleichfalls kühl ist Andreas Gurskys Ästhetik in der Landschaft „Meerbusch“ von 1987/88, in der sich Ackerfurchen durch ein teilweise verschneites Feld auf den Horizont mit einheitlich weißgrauem Himmel zuziehen. Der Hammer für das große Querformat fiel schon bei 17.000 Euro (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Untertourig lief mit 30.000 Euro ebenfalls Günther Förgs Interieur „Ohne Titel (Bruno Taut, Istanbul)“ von 2001, das den Ausblick auf die Umgebung nur durch einen verschatteten Fensterstreifen freigibt (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR).

Nachts in der Großstadt

Wie Sterne am Nachthimmel, nur viel geordneter, glänzen die erleuchteten Fenster bei Berenice Abbotts „Nightview. New York“, in dem die Fotokünstlerin 1932 den Blick diagonal von oben auf die Häuserblocks der Metropole richtete. Die später abgezogene Ansicht der Stadt, die sich damals rasant veränderte, in die Höhe wuchs und tiefgreifend urbanisierte, war einem Sammler 15.000 Euro wert (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Mehr auf ein Einzelobjekt zielte Julius Shulman 1960 ab, dessen modernistisch gläsern transparentes „Case Study House #22, Los Angeles, California“ von links her über der bis zum Horizont reichenden Großstadt zu schweben scheint. Zwei Damen in diesem spektakulär positionierten Bau bilden als Individuen den Gegensatz zu der zu Lichtstreifen verschwommenen Stadtmasse im Hintergrund des 1999 entstandenen Abzugs, den ein Niederländer für 10.000 Euro mitnahm (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Bescheiden scheint dagegen die dörflich anmutende Situation in Thomas Struths menschenleerer Straße „Auf der Hardt. Bottrop“ von 1985 für 5.000 Euro, die er durch einen Strommast und Leitungen gegliedert und gekonnt inszenierte (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Wilder ist Wolfgang Tillmans’ 2011 geschossenes „Nachtstillleben“ mit verrußten Kerzen, zerbrochenen Gläsern, Zigarettenstummeln und weiterem Unrat auf einer Fensterbank. Die Gebote hierfür stockten bei 6.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Auf das großstädtische Leben ging André Kertész schon früher ein. 1926 verewigte er in „Satiric Dancer. Paris“ mit seiner Kamera eine heute 5.000 Euro teure Dame in exaltiert schwungvoller Pose auf einem Sofa, deren Bewegung ein tief eingedrehter Torso im Hintergrund wieder aufnimmt (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Das Doppelte erreichte Horst P. Horsts ikonisches „Mainbocher Corset“ von 1939, wobei der Fotograf den Körper seines Modells skulpturenhaft ausleuchtet und entindividualisiert mit weggedrehtem Gesicht einfängt (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Als jüngerer Meister der Modefotografie gilt der im vergangenen Jahr verstorbene Peter Lindbergh. Sein ungewöhnlicher Blick auf „Helena Christensen, Mohave Desert, Vogue Italy“ von 1990 kam auf 9.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Höher schoss Irving Penns Seitenakt von Gisele Bündchen aus dem Jahr 1999 mit 25.000 Euro (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Dass der NASA-Astronaut Edwin E. Aldrin von der Apollo 11 einmal eine so bekannte Fotoikone wie ein Supermodel sein würde, kam für ihn wahrscheinlich ähnlich überraschend, wie für Lempertz der Preis, den er erzielte. Mit immerhin 27.000 Euro honorierte ein deutscher Sammler den geschichtsträchtigen Moment des ersten Mondspaziergangs eines Menschen in vollem Schutzanzug, den sein Kollege Neil Armstrong verewigte, die NASA veröffentlichte und der in den Medien schon 1969 um die Welt ging (Taxe 20.000 EUR).

Beliebte Supermodels

Das Lichtbild, das den zweiten Teil mit den kleineren Preisen anführen sollte und zugleich eines der jüngeren Bilder war, füllten im starken Querformat Zebrastreifen, aus den sich leicht aus der Mitte nach rechts gerückt der Kopf des Vierbeiners schält. David Yarrows „Parallel Lines“ von 2018, die sich kontrastreich zwischen der Tierdarstellung und der abstrakten Wirkung des Fells bewegen, fanden für die erhofften 18.000 bis 20.000 Euro aber keinen Abnehmer. Mehr Glück hatte Peter Lindbergh mit der effektvoll positionierten, halbnackten „Lynne Koester, Pin Up Studio, Vogue Italy“ von 1984 bei 10.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Koester befand sich in bester Gesellschaft. Gene Lemuel steuerte etwa einen 1988 geschossenen Gelatinesilberabzug der jungen, rebellisch mit breiten Beinen sitzenden Kate Moss, die den Betrachter intensiv ins Visier nimmt, für 5.000 Euro bei (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR). Sinnlicher, aber gleichfalls bestimmt zum Zuschauer blickend, sitzt „Christy Turlington with Towel, Panoramic View, Montauk“ nur von wenig Textil bedeckt vor der Linse von Sante D’Orazio, als er 1993 den Auslöser betätigte. Das unmittelbare Moment des Pigment-Prints verlockte einen Liebhaber, hohe 9.000 Euro auszugeben (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Spontan wirkt der Schulterblick von „Marilyn with hat“ aus Bert Sterns bekannter Serie „The last sitting“. Die Leinwanddiva verzauberte bei gleicher Schätzung zu 4.400 Euro.

Eine Reihe weiterer schöner Damen war für 3.600 Euro in Helmut Newtons Fotobuch „Sumo“ zu haben“, das 2000 im Taschen Verlag erschien (Taxe 3.000 EUR). Das männliche Geschlecht nahm im Gegensatz dazu Herbert List in den 1930er Jahren in den Fokus. Sein titelloser junger Mann sitzt nachdenklich im Profil am Meer. Mit angewinkelten Beinen und geschlossenen Augen wirkt er in der idyllischen Umgebung ruhig und in sich gekehrt, womit er zu 3.900 Euro begeisterte (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Weniger anonym sind die Herren auf Barbara Klemms historisch bedeutsamen Lichtbildern. 1973 rückte sie den aufmerksam sitzenden Willy Brandt mit dem sowjetischen Politiker Leonid Breschnew links daneben ins Zentrum. Umgeben sind beide im unerwartet 4.000 Euro teuren Werk von weiteren Politikern und der Presse (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Gleich eingeschätzt war Klemms sechs Jahre jüngere Fotografie „Leonid Breschnew, Erich Honecker, 30. Jahrestag der DDR, Berlin-Ost“ mit dem berühmten Bruderkuss, die sich bei 1.300 Euro platzierte. Nicht ganz so prominent sind die Männer bei Robert Mapplethorpe. Sein Modell Peter Preller posierte 1980 für 3.400 Euro selbstbewusst in Leder gekleidet und rauchend an einem Barhocker mit Bierflasche und Aschenbecher (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR).

Charme der Moderne

Obwohl das Jubiläumsjahr des Bauhauses fast vorbei war, verlor Deutschlands bekannteste Kunst- und Designschule nicht an Reiz, wie die sprunghafte Sammlung von 20 Vintage-Fotopostkarten Lucia Moholys und Erich Consemüllers mit einem Endergebnis von 12.000 Euro bewies (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Doch nicht nur hier setzte sich ein Trend fort, sondern genauso bei der neusachlichen Fotografie von Albert Renger-Patzsch, der schon in der Dreißigerauswahl punktete. Lempertz schlug seine „Zeche Germania, Dortmund-Marten“ als glatten Turmbau mit diagonal eingesetzten Zugangsbrücken erst bei 4.700 Euro zu (Taxe 2.200 bis 2.500 EUR). 900 Euro darunter, aber damit noch immer über derselben Expertenmeinung, blieb die zweite Aufnahme des Motivs von 1952, die den stählernen Förderturm über dem Schacht des Bergbaubetriebs zeigt. Ungegenständlicher sind die Strukturen von Serge Vandercams „Les Chausettes“ der Zeit um 1950. Teils überlagern sich diese Schattenlichtfiguren und erzeugen so eine räumliche Tiefe innerhalb der Komposition für 4.400 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Experimente der fotografischen Abstraktion trieb noch Jaroslav Rössler voran. Sein „Portfolio I“ mit zehn Gelatineabzügen der Zeitspanne von 1923 bis 1964 ging für 4.300 Euro weg. Sein Einzelblatt des Jahres 1928 mit der Schere einer Krabbe als Hauptelement vor dunklem Grund musste mit 3.800 Euro ebenfalls leicht nachgeben (Taxe je 5.000 bis 6.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



12.03.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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Wolfgang Tillmans, Nachtstillleben, 2011

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Taxe: 8.000 - 10.000 EURO

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Losnummer: 29

Lucia Moholy und Erich Consemüller, Bauhaus Dessau, 1926

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Neil Armstrong, Astronaut Edwin E. Aldrin walks on the surface of the moon. Apollo 11, 1969

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Taxe: 20.000,- EURO

Zuschlag: 27.000,- EURO

Losnummer: 19

Irving Penn, Gisele (B). New York, 1999

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Taxe: 25.000 - 30.000 EURO

Zuschlag: 25.000,- EURO

Losnummer: 24

Ansel Adams, Aspens. Northern New Mexico, 1958

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Taxe: 15.000 - 20.000 EURO

Zuschlag: 11.250,- EURO

Losnummer: 16

Peter Lindbergh, Lynne Koester. Pin up studio. Vogue Italy, 1984

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Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 10.000,- EURO

Losnummer: 166

Peter Lindbergh, Helena Christensen. Mohave Desert. Vogue Italy, 1990

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Taxe: 10.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 9.000,- EURO

Losnummer: 23

Albert Renger-Patzsch, Industrielandschaft bei Essen. Kiesgrube bei Bottrop, 1929

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Taxe: 12.000 - 15.000 EURO

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Horst P. Horst, Mainbocher Corset, 1939

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