Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 27.06.2020 Auktion 279 Sammlung Kuhn

© Auktionshaus Dr. Fischer - Heilbronn

Anzeige

After eight 2 / Doris Ziegler

After eight 2 / Doris Ziegler
© Galerie Döbele - Mannheim


Anzeige

Enten am Wehr / Alexander Koester

Enten am Wehr / Alexander Koester
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Stillleben mit Blaudistel und Fruchtschale, 1958 / Karl Schmidt-Rottluff

Stillleben mit Blaudistel und Fruchtschale, 1958 / Karl Schmidt-Rottluff
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Trotz Corona-Virus: Das Auktionshaus Fischer in Heilbronn versteigert Glas aus fünf Jahrhunderten und setzt dabei auf die digitale Präsenz

Die orangerote Königin



Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová, Head I. Tall Head, 1957/58

Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová, Head I. Tall Head, 1957/58

Meist denkt man bei Königinnen ja an Menschen, mit Glück vielleicht an eine Honigbiene. Stanislav Libensky und Jaroslava Brychtová interpretierten „Queen“ 1987/88 in ihrer bedeutenden Glasarbeit eher abstrakt. Das formgeschmolzene Werk strahlt in warmem Rotorange und wird durch Einschübe und Brüche strukturiert, so dass die Kopffigur je nach Lichteinfall dunklere Nuancen bis hin zu schwarzen Schatten annimmt. Das tschechische Paar, das zu den wichtigsten Glasgestaltern des 20. Jahrhunderts zählt, ist mit einigen seiner Skulpturen in der Auktion „Europäisches Glas & Studioglas“ bei Fischer in Heilbronn zugegen. In ähnlicher Preisklasse der „Queen“, die für je 20.000 bis 30.000 gleich zweimal zu haben ist, bewegt sich auch der 1957/58 geschliffene „Head I – Tall Head“. Das formgeschmolzene rotbraune Artefakt lässt für 25.000 bis 30.000 Euro in seinen luziden Tiefen das vereinfachte Profil eines Kopfes mit überlanger Nase und dünnen Lippen erkennen. Auch ihr „Helmkopf“ von 1988/89 leuchtet dunkel in vergleichbaren Farben und ist mit 8.000 bis 12.000 Euro bewertet.


In die strahlend kühle Welt azurblauer und weißer Kristalle entführt im Heilbronner Auktionshaus Bodo Sperling mit seinem „519 Blau“. Mit seiner Tafelbild-Serie aus Kristallen startete der 1952 geborene Künstler 1978 nach einem Besuch eines Wüstengebiets im Norden von Peru und bezeichnet sie als „Objektivismus“. Denn mit den Kristallen, die auf dem Objekt wachsen, will Sperling die Kraft der Natur verdeutlichen, die ohne menschliches Zutun eine ordnende Funktion im Chaos der Welt einnimmt. Entsprechend greift der Künstler kaum in den Prozess ein und überlässt es den Kristallen, ihre eigenen Muster zu bilden (Taxe 13.000 bis 16.000 EUR). Diese Objekte des Studioglases stehen zeitlich am Ende der Auktion vom 21. März, die ältesten datieren ins 16. und 17. Jahrhundert, wie eine grün schimmernde Kugelflasche aus Deutschland oder den Niederlanden mit längsgerippter Wandung (Taxe 6.500 bis 7.500 EUR). Für seine Versteigerung am kommenden Samstag verweist Fischer wegen der Corona-Pandemie dabei auf die Teilnahme, ohne real im Raum präsent zu sein. Die Kunden können ihre Gebote schriftlich und telefonisch abgeben oder über drei Plattformen live mitbieten. Da sich in den letzten Jahren die Präsenz im Auktionssaal bereits stark verringert und zugunsten der anderen Kommunikationskanäle verschoben hat, hofft Fischer auf rege Beteiligung seitens der Käufer. Unterkriegen will man sich in Heilbronn von der Krisenstimmung jedenfalls nicht.

Glas bis 1800

Eine filigrane pflanzenartige Gestaltung findet sich in einem frühbarocken Kuttrolf aus Deutschland oder den Niederlanden. Über dem hochgezogenen Scheibenfuß erhebt sich eine balusterförmige Wandung, teils gerippt, die in einen vierzügigen spiralförmigen und verdrehten Hals führt. Den Abschluss des Scherzgefäßes bildet sein schalenförmiger Ausguss mit leicht gewelltem Rand (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). In die Zeit um 1740 geht es mit einem großen Schraubpokal aus Böhmen. Auf der Wandung seiner Kuppa prangt das Bildnis Kaiserin Maria Theresias mit Reichsinsignien und Inschrift (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Ebenso historisch bedeutsam ist ein Pokal mit dem Profilbildnis Karl Albrechts von Bayern als König Karl III. von Böhmen, das wohl Elias Rosbach um 1741 mit Trophäen und Standarten in ein Glas der Zechliner Hütte geschnitten hat (Taxe 2.500 bis 2.800 EUR).

Die Trinkgläser von Johann Joseph Mildner aus den 1790er Jahren offenbaren schon klassizistische Merkmale. In Zwischengoldtechnik führte er den Becher „November“ mit dem Tierkreiszeichen des Schützen und einem lustigen Reim aus, der zu einer Serie von 16 Bechern mit allegorischen Darstellungen der Jahreszeiten und der Monate gehört (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR), ebenso ein zartes Liebespaar im Wald samt Amor (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Gut vertreten sind die alpenländischen Flaschen des 17. und 18. Jahrhunderts. Hier sticht eine Schnapsflasche wohl aus Tirol heraus. Mit ihrer gewellten zehnpassigen Wandung, dem optischem Warzendekor und ihrem Farbton in warmem Rotbraun soll sie 10.000 bis 12.000 Euro einspielen. Etwas günstiger liegt der Wert einer Kugelfalsche derselben Region mit längsoptischen Rippen bei 3.000 bis 5.000 Euro.

Glas ab 1800

Biedermeierlich wird es bei einem Becher mit reitendem Kosaken. Wohl Gottlob Samuel Mohn griff um 1820 die damalige Kosaken-Mode auf, die sich im Zuge der Napoleonischen Kriege und des Siegs der Russen über die französischen Truppen in Europa ausbreitete (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Beliebt waren damals zudem Gläser, die Gesteinsarten imitieren. Ein solcher Milchglasbecher mit weiß-blau-goldenen Arkaden und Feldern mit Diamantbuckeln entstand in den Gräflich Buquoyschen Glashütten oder bei Friedrich Egermann in Böhmen (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Der ebenfalls in Böhmen ansässige Franz Hansel soll um 1845 einen Fußbecher mit einem Araber und seinem Pferd in einem gelben Medaillon gefertigt haben (Taxe 800 bis 1.200 EUR). Freunde der Farben Gold und Rot werden in einem böhmischen Prunkhenkelkrug um 1860 fündig. Verschnörkelter Liniendekor in Gold betont die rote geschälte Wandung. Das i-Tüpfelchen ist der plastisch ausgeführte, neobrocke Deckel mit Akanthuslaub, C-Schnörkeln und Rollwerkkartuschen in Gold (Taxe 300 bis 400 EUR).

Museale Qualitäten besitzt der 55 Zentimeter hohe Deckelpokal mit einer Hirschjagd in hügeliger baumbestandener Landschaft aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Die Karl Pfohl zugeschriebe Arbeit mit rotem Überfang ist reich mit Bögen verziert (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Passend zu Raffaels 500. Todestag hält der Katalog einen Stangenpokal um 1860 bereit, dessen rot überfangene Wandung in feiner Schichtgravur seine „Madonna della sedia“ wiederholt. Karl Pfohl wird dafür wiederrum in Anspruch genommen, aber auch Franz Paul Zach (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR). Aus dem Hause Emile Gallé in Nancy stammen ein Becher um 1884 mit Blüten und Blattranken in Transparentemaildekor (Taxe 1.500 bis 1.800 EUR) und sein wenige Jahre älteres Pendant mit einem lustigen Kasperl samt Zipfelmütze und weglaufendem Hund (Taxe 400 bis 500 EUR). In die Zeit um 1905 springt das Kelchglas aus dem Trinkservice „Aegir“ nach einem Entwurf von Peter Behrens für die Rheinische Glashütten-Actien-Gesellschaft. Der Coup ist der zentrale achtseitig facettierte Nodus in Goldrubinglas, der Schaft und Kuppa aus farblosem Glas in Zylinderform verbindet (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR).

Vasen und Licht

Josef Riedel produzierte um 1888 in Polaun eine Vase aus schwarzem „Basaltglas“ mit fernöstlichem Motiv eines Vogels auf blühenden Dornzweigen in buntem Opakemail und Goldzier (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Um 1896 nutzten Burgun, Schverer & Co. im lothringischen Meisenthal honiggelbes Glas für eine reliefierte Vase, deren umlaufender Dekor aus Ranken und geometrischen Mustern zwei antikisch gekleidete junge Frauen rahmt (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Henri Bergé entwarf für die Daum Frères in Nancy um 1905 eine Vase mit Rose. Das Glas mit flockigen Pulverein- und aufschmelzungen in zartem Fliederton, Grün und Orange verfeinerte er mit einem geätzten Dekor aus drei Rosenblüten in diversen Stadien des Erblühens (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Eine günstigere, um 1914 datierte, schlanke Vase der Daum Frères ist mit Wiesenblumen in Hellblau und Violett bemalt (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR).

Hier darf auch Konkurrent Emile Gallé nicht fehlen, der unter anderem mit einer Jardiniere um 1904 und ihren fliederfarbenen Hortensien aufwartet (Taxe 900 bis 1.200 EUR). Teure Produkte steuert seine Firma mit einer Soufflé-Vase der 1920er Jahre bei, über der Blätter, Blüten und Knospen der Clematis in hellgrünen und braunvioletten Tönen ranken (Taxe 4.700 bis 5.700 EUR), und mit der gleichaltrigen gelb-roten Deckenlampe samt Magnolien-Zier (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Handfester geben sich in dieser Zeit die Muller Frères bei ihrer Tischlampe. Thema ist die Gebirgslandschaft der Vogesen, die ihre Tiefenräumlichkeit durch die dunkelbraunen hochaufragenden Tannen im Vordergrund erhalten (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Josef Hoffmann entwickelte 1911 eine Vase in Kaiserrot für die Firma Lötz Witwe in Klostermühle. Das geometrische geätzte Ornament in Schwarzviolett bereichern im oberen Bereich stilisierte Blüten und Blätter (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Ihre Schwester in rubinrosafarbenem Opalglas ist mit 6.000 bis 9.000 Euro deutlich höher angesetzt. Streng geometrisch ist das goldene Gitterraster auf einer dem Glasraffineriebetrieb Adolf Rasche zugeschriebenen Vase in rauchfarbenem Glas von circa 1936 (Taxe 100 bis 150 EUR). Ohne Farbe kommt die 1926 produzierte Zierhenkelvase „Pierrefonds“ von René Lalique aus, deren ausladende Henkel an vereinfachte Ranken erinnern (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR). Keine Scheu vor kühnen Farben bewiesen die Verreries Schneider in Epinay-sur-Seine zwischen 1922 und 1925 bei ihrer Vase „Filetés“. Über einem dunkelblauen Fuß erhebt sich das Glas mit seinen optisch geblasenen Rippen in hellem gelbgrünem Unterfang (Taxe 3.500 bis 5.000 EUR).

Muraneser Tiere

Während sich Napoleone Martinuzzi bei seiner Vase „A Fili di Lattimo“ von 1926 auf rauchfarbenes Glas und weiße vertikale Fäden beschränkte, griff Ermanno Toso 1964 bei seiner Zylindervase in die Vollen und verschmolz Murrine der Sorten „Redentore“, „Kiku“ und „Girasole“ zu einem farbfreudigen Blumen- und Sternmuster (Taxe je 4.000 bis 6.000 EUR). Höher rangieren bei den Waren aus Murano Paolo Veninis Vase „A Puntini Murrine“ mit flächendeckend kleinteilig verzogenen Mosaikplättchen in Schwarzgrau und Weiß und Fulvio Bianconis Exemplar „A Fasce Ritorte“ mit diagonalen Bandeinschmelzungen in Rot, Grün, Blau und Rauchgrau für jeweils 6.000 bis 8.000 Euro. Pablo Picasso ist mit ein paar Tierentwürfen vertreten, wie dem dunkelblauen „Toro“ von 1965 mit kleinem Kopf und gelber Applikation (Taxe 7.000 bis 10.000 EUR) und seinem ruhig liegenden Pferd „Carpetta“ in Azurblau und klassizistischer Eleganz von etwa 1955 (Taxe 6.000 bis 9.000 EUR).

Interessant ist Jörg F. Zimmermanns zweiteiliges Objekt. Das Glas mit Farbeinschlüssen in Blau, Grün und dunklem Violett ließ er durch ein Metallgitter schmelzen, durch das sich die zähe Masse schob und partiell Tröpfchen formte (Taxe 800 bis 1.000 EUR). Das Schaffen des tschechischen Glaskünstlers Frantisek Vízner charakterisieren klare schnörkellose Formen und eine monochrome Farbigkeit, wie bei dem kreisrunden Schalenobjekt „Intense Apricot“ (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Klaus Moje billigte sich da etwas freieren Gestaltungspielraum zu und verschmolz 2000 vorgefertigte Farbglasteile, die an einzelne Wirbel der menschlichen Wirbelsäue denken lassen, zu seiner schlanken Stangenvase „Niijima“ (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Den Vanitas-Gedanken hält ein gläsernes blau-weißes „Artifact Still Life #9 (Burial)“ von William Morris aus dem Jahr 1990 wach; liegen doch zerlegte Skelettteile neben einem Soldatenhelm (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR).

Die Auktion „Europäisches Glas & Studioglas“ beginnt am 21. März ab 10 Uhr. Die Gebote können schriftlich, telefonisch oder über die Onlineplattformen Lot-tissimo, Live-Auctioneers und Invaluable abgegeben werden. Der Katalog ist im Internet zudem über www.auctions-fischer.de einsehbar.

Kontakt:

Kunstauktionshaus Dr. Jürgen Fischer

Trappensee-Schlösschen

DE-74074 Heilbronn

Telefax:+49 (07131) 15 55 720

Telefon:+49 (07131) 15 55 70

E-Mail: info@auctions-fischer.de



16.03.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 54

Seiten: 1  •  2  •  3  •  4  •  5  •  6

Events (1)Adressen (1)Kunstsparten (4)Berichte (1)Kunstwerke (43)Im Verkauf - Events (1)Im Verkauf - Kunstwerke (3)

Kunstwerk:

Fußvase „Filetés“, Verreries Schneider, 1922/25
Fußvase „Filetés“, Verreries Schneider, 1922/25

Kunstwerk:

Josef
 Hoffmann, Vase, 1911
Josef Hoffmann, Vase, 1911

Kunstwerk:

Klaus Moje, Stangenvase „Niijima“, 2000
Klaus Moje, Stangenvase „Niijima“, 2000

Kunstwerk:

Frantisek Vízner, Schalenobjekt „Intense Apricot“
Frantisek Vízner, Schalenobjekt „Intense Apricot“

Kunstwerk:

Henri Bergé, Vase mit Rose, um 1905
Henri Bergé, Vase mit Rose, um 1905

Kunstwerk:

Vase mit antiken Frauenfiguren, Burgun, Schverer & Co., um 1896
Vase mit antiken Frauenfiguren, Burgun, Schverer & Co., um 1896

Kunstwerk:

Karl Pfohl zugeschrieben, Deckelpokal mit Hirschjagd, Mitte 19. Jahrhundert
Karl Pfohl zugeschrieben, Deckelpokal mit Hirschjagd, Mitte 19. Jahrhundert

Kunstwerk:

Gottlob Samuel Mohn zugeschrieben, Becher mit Kosakenreiter, um 1820
Gottlob Samuel Mohn zugeschrieben, Becher mit Kosakenreiter, um 1820

Kunstwerk:

Johann Joseph Mildner, Monatsbecher „November“, 1795
Johann Joseph Mildner, Monatsbecher „November“, 1795







Jörg F. Zimmermann, Objekt

Jörg F. Zimmermann, Objekt

Taxe: 800 - 1.000 EURO

Losnummer: 945

Josef Hoffmann, Vase, 1911

Josef Hoffmann, Vase, 1911

Taxe: 2.500 - 3.000 EURO

Zuschlag: 2.400,- EURO

Losnummer: 604

Fußvase „Filetés“, Verreries Schneider, 1922/25

Fußvase „Filetés“, Verreries Schneider, 1922/25

Taxe: 3.500 - 5.000 EURO

Losnummer: 595

Emile Gallé, Becher, um 1880

Emile Gallé, Becher, um 1880

Taxe: 400 - 500 EURO

Zuschlag: 400,- EURO

Losnummer: 522

Stangenpokal mit „Madonna della sedia“ nach Raffael in Reliefschnitt, um 1860

Stangenpokal mit „Madonna della sedia“ nach Raffael in Reliefschnitt, um 1860

Taxe: 8.000,- 

Josef Hoffmann, Vase, 1911

Josef Hoffmann, Vase, 1911

Taxe: 6.000 - 9.000 EURO

Zuschlag: 7.000,- EURO

Losnummer: 721

Fulvio Bianconi, Vase „A Fasce Ritorte“, um 1951

Fulvio Bianconi, Vase „A Fasce Ritorte“, um 1951

Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

Zuschlag: 7.500,- EURO

Losnummer: 858

Prunkdeckelhumpen, Böhmen, um 1860

Prunkdeckelhumpen, Böhmen, um 1860

Taxe: 300 - 400 EURO

Zuschlag: 1.200,- EURO

Losnummer: 421

Karl Pfohl oder Franz Paul Zach zugeschrieben, Stangenpokal mit der „Madonna della sedia“, um 1860

Karl Pfohl oder Franz Paul Zach zugeschrieben, Stangenpokal mit der „Madonna della sedia“, um 1860

Taxe: 2.000 - 3.000 EURO

Zuschlag: 4.600,- EURO

Losnummer: 405

Tischlampe mit Vogesen, Muller Frères, 1920er Jahre

Tischlampe mit Vogesen, Muller Frères, 1920er Jahre

Taxe: 6.000 - 8.000 EURO

Losnummer: 580

William Morris, Artifact Still Life #9 (Burial), 1990

William Morris, Artifact Still Life #9 (Burial), 1990

Taxe: 12.000 - 15.000 EURO

Losnummer: 968

Josef Hoffmann (Entwurf), Loetz Wwe., Klostermühle, 1911

Josef Hoffmann (Entwurf), Loetz Wwe., Klostermühle, 1911

Taxe: 6.000,- 




Copyright © '99-'2020
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce