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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Das Kölner Auktionshaus Venator & Hanstein trotzt der Corona-Krise mit einer Versteigerung von Buchkunst und Grafik – allerdings unter Einschränkungen

Die Apokalypse kommt bestimmt



Albrecht Dürer, Die apokalyptischen Reiter, um 1497/98

Albrecht Dürer, Die apokalyptischen Reiter, um 1497/98

Die Apokalypse ist sicherlich eine der eindrucksvollsten Schilderungen in der Bibel, allein wegen der breiten Interpretationsmöglichkeiten der von ihr erwähnten Zeichen oder Symbole. Immer wieder meinen einige, das nahe Weltende vorausahnen zu können – doch bisher blieb es immer noch aus. Auch wenn der genaue Zeitpunkt unklar ist, wussten so manche Künstler entweder die Apokalypse oder einige ihrer Elemente in Bilder zu übersetzen, sei es das furchteinflößende Jüngste Gericht von Michelangelo Buonarroti, El Grecos „Öffnen des fünften Siegels der Apokalypse“ oder Albrecht Dürers mehrteiliger Holzschnittzyklus „Die Apokalypse“ aus dem Jahr 1511. Das Blatt „Die apokalyptischen Reiter“ aus dieser Serie besticht durch seine Dramatik: Die vier Reiter preschen auf ihren galoppierenden Pferden unbarmherzig über die am Boden liegenden Männer und Frauen hinweg. Der sich einsam auflehnende Mann ganz rechts im Bild hat keine Chance, diesen übernatürlichen Mächten zu entkommen, auch er wird ihrer Macht erliegen. Dürer lässt die Symbole für Sieg, Krieg, Teuerung und Tod nicht hintereinander reiten, sondern wie eine unausweichliche Walze über das Land rollen. Ein schöner Druck dieser Bildfindung des Nürnberger Meisters kann n bei Venator & Hanstein in der Versteigerung von Büchern und Grafiken Alter Meister erworben werden; der Schätzpreis beträgt 20.000 Euro.


Trotz der Corona-Pandemie will der Kölner Versteigerer am kommenden Wochenende seine Frühjahrsauktionen abhalten. Zum Schutz der Kunden und Mitarbeiter verweist er besonders darauf, dass eine Präsenz im Auktionssaal nicht nötig ist. Fragen nach dem Zustand der Lose ließen sich per Telefon oder E-Mail beantworten, die Gebote könnten im Online-Katalog, schriftlich per Fax oder E-Mail im Voraus abgegeben werden, die Live-Teilnahme an den Auktionen am 20. und 21. März sei über das Portal Lot-tissimo oder per Telefon möglich. Hier kann man ein weiteres Blatt aus Albrecht Dürers „Apokalypse“ erwerben: Auf dem „Engelkampf“, nicht weniger dramatisch als die Darstellung der Reiter, schlagen vier Geistwesen ohne Nachsicht auf Menschen aller Stände – darunter auch auf einen Papst – ein. Die Himmelzone durchbrechen Ritter, die auf Löwen reiten, sowie Gottvater und zwei weitere Engeln. Derselbe Preis gilt für Dürers Holzschnitt „Michaels Kampf mit dem Drachen“, der den Betrachter nicht zweifeln lässt, dass der Anführer der himmlischen Heerscharen siegreich sein wird.

Bücher und Grafik Alter Meister

Kontraste aus Licht und Schatten kennzeichnen Rembrandts 1642 datierte Radierung „Die Auferweckung des Lazarus“. Auf der kleinen Platte lässt Christus den Toten langsam aus seinem Sarg erwachen. Erhaben und selbstsicher steht der Heiland, während die übrigen Menschen teils skeptisch, teils ängstlich auf das Wunder reagieren (Taxe 6.000 EUR). Fast schwarz ist Rembrandts bewegte „Kreuzabnahme bei Fackelschein“. 1654 radierte der Barockmeister die von Diagonalen bestimmte Komposition um den leblosen Leib Jesu, den seine Anhänger behutsam in weißes Leinen hüllen. Die Dunkelheit der Nacht wirkt undurchdringlich und erdrückend (Taxe 2.500 EUR). Giovanni Battista Piranesi steuert mit der „Weiten Galerie mit Rundbögen und einer Gruppe Gefangener“ und der „Quelle“ zwei Radierungen aus seinen düsteren „Carceri d’invenzione“ von 1749/50 bei (Taxe je 3.000 EUR), Giovanni Domenico Tiepolo mit der „Heiligen Familie kommt an einer Schafherde vorbei“ eine rund drei Jahre jüngere, liebevolle Schilderung aus der „Fuga in Egitto“ (Taxe 2.500 EUR). Nach so viel Schwarz-Weiß bietet Carl Strathmanns bunter „Krönungszug“ um 1902 in drei Aquarellen eine willkommene Abwechslung. Ornamentaler Jugendstil prägt die verzierten Gewänder der Ritter, Knappen oder jungen Frauen mit Blumen im Haar. Unmittelbar nach seiner Fertigstellung war der humorvolle Zyklus auf der sechsten Ausstellung der Berliner Secession zu sehen (Taxe 9.000 EUR).

Die Abteilung „Geografie und Reiseliteratur“ listet Otto Magnus Freiherr von Stackelbergs zweibändige Publikation „La Grèce. Vue pittoresques et topographiques“. Das in Paris zwischen 1829 und 1834 gedruckte Werk mit seinem über siebzig Zentimeter hohen Tafelband vereint insgesamt 126 Lithografien und ist in dieser Vollständigkeit auf dem Markt selten. Stackelberg, Freund von Goethe und Jean Paul, wollte anfangs Künstler werden, widmete sich aber dann der Archäologie und kam 1808 nach Rom. Zwei Jahre später unternahm er mit Freunden eine Kunstreise nach Griechenland – ein nicht ungefährliches Unterfangen, das vier Jahre dauerte und einige Zeit später dieses Buch hervorbrachte (Taxe 20.000 EUR).

Eine interessante Kleinigkeit mit schönem Schriftbild ist die „Biblia turcica“ von 1827, die erste Vollbibel in türkischer Sprache, gedruckt in vollvokalisiertem Arabisch (Taxe 1.500 EUR). Mit 8.000 Euro deutlich hochpreisiger ist Johann Jakob Scheuchzers erste und einzige niederländische Ausgabe seiner monumentalen Publikation „Physica Sacra, oder Geheiligte Natur-Wissenschaft“, auch kurz „Kupfer-Bibel“ genannt. Sie wurde 1735/39 unter dem Titel „Geestelyke Natuurkunde“ in acht Bänden in Amsterdam veröffentlicht. Der Autor versuchte sich hier in einer naturwissenschaftlichen Exegese der Bibel. Die darin enthaltenen weit mehr als siebenhundert Kupferstiche nach Vorlagen des Schweizer Malers Johann Melchior Füssli stellen einen Höhepunkt der Druckgrafik des 18. Jahrhunderts dar.

Gleich 17 Schriften aus den Jahren 1592 bis 1603 vereint ein laut Monogramm und Datierung 1605 zusammengestellter Sammelband, darunter „Etliche Türckische Religions Sachen“ mit abgefangenen Briefen eines osmanischen Feldherrn an seinen Sohn, einer astrologischen Schrift über den damaligen Sultan Mehmed III. von David Herlitz und Johannes Molthers „Theologia et Chronologia Judaica“ als „wolmeinende, gütige und freundliche Unterweisung für verjrrte Juden“ von 1601 (Taxe 9.000 EUR). Denselben Schätzwert besitzt die französischsprachige Ausgabe von Sebastian Münsters berühmter „Cosmographia“, 1568 in Basel gedruckt sowie mit 40 Stadtansichten, 14 Karten und unzähligen kleineren Holzschnitten versehen. Der Arithmetik verschrieb sich Johannes Huswirt mit der seltenen zweiten Ausgabe der „Enchiridion novus Algorismi“, einem Handbuch der Rechnung mit arabischen Ziffern. Es ist das erste in Köln erschienene Rechenbuch aus dem Jahr 1504 und wendet sich im Sinne der Volksbildung an eine möglichst breite Leserschaft und insbesondere Studenten (Taxe 8.000 EUR).

Moderne und zeitgenössische Kunst und Bücher

Bei den modernen und zeitgenössischen Offerten am 21. März ist Pablo Picassos „Suite Sable mouvant“ von 1966 das teuerste Werk. Die von Venator & Hanstein für 28.000 Euro angebotene Ausgabe mit zehn teils abstrakten, teils figurativen Aquatintaradierungen in Schwarz-Weiß-Kontrasten ist das zwanzigste von fünfzig Exemplaren. Der französische Dichter Saint-John Perse schrieb zu Georges Braques 80. Geburtstag 1962 den Text „L’Ordre des oiseaux“, zu dem der Maler dann zwölf farbige Aquatintaradierungen mit Vogelmotiven beisteuerte. Eine der insgesamt 152 Ausgaben ist für 7.500 Euro zu haben. Marc Chagall fand in Rembrandt eine Quelle der Inspiration für sein Projekt einer Bibel-Illustration. Auch eine Reise nach Palästina unternahm er zu diesem Zweck. Bis 1939 schuf er die ersten 66 Radierungen, wegen des Zweiten Weltkrieges trat dann aber eine Zwangspause ein. Die restlichen 39 Drucke entstanden erst zwischen 1952 und 1956. Das Ergebnis ist die Bibel in zwei Bänden für nun 10.000 Euro. Ebenfalls der Verlag Tériade brachte 1952 Chagalls Serie von hundert Radierungen zu den Fabeln von Jean de la Fontaine heraus (Taxe 18.000 EUR).

Als Einzelblatt Chagalls liegt die farbenfreudige und lyrische Lithografie „Femme du cirque“ von 1960 für 6.000 Euro vor. Bei weiteren textungebundenen Arbeiten auf Papier warten mehrere Drucke von Eduardo Chillida auf Abnehmer. Die abstrakten Schwarz-Weiß-Blätter erinnern zuweilen an Motive aus den Windkamm-Arbeiten des Spaniers, wie „Continuation II“ von 1966 oder das dritte Blatt der Aquatinta-Serie „Clara Janés. La indetenible quietud“ von 1998. Eine Art gedruckte Collage schuf Chillida 1961 als „Galerie Maeght Affiche No 73“ (Taxen zwischen 1.200 und 2.000 EUR). Mit Worten zeichnete Ferdinand Kriwet zwischen 1960 und 1963 vier „Rundschreiben“ aus der Gruppe seiner sogenannten „Sehtexte“ (Taxen je 800 EUR). Die bunte Welt der Ungegenständlichkeit hält Willi Baumeisters Farbserigrafie „Moby Dick“ mit schwebenden amorphen Formen (Taxe 4.000 EUR) oder Victor Bauers informelles Aquarell mit geschichteten Farbsträngen von 1954 bereit (Taxe 600 EUR).

Fritz Winter zog dagegen 1964 breite ausgefranste Pinselstriche in dunklen Ölfarben über das Papier (Taxe 5.000 EUR). Traumähnliche Welten generiert Bernard Schultze in seinen 1980 errichteten „Luftschlössern“. Das filigrane Aquarell zeigt eine Art Farbgebäude und eine bunte Landschaft, die in kleinen Durchblicken aufleuchtet (Taxe 2.200 EUR). Wie ein Labyrinth wirkt Maria Helena Vieira da Silvas Farbserigrafie „La Bibliothèque“. 1959 hielt sie die Regale voller Bücher in Weiß und zurückhaltenden Farben fest (Taxe 400 EUR). Farbe in strengen, oft mathematisch durchdachten Kompositionen verwendeten die Anhänger der Konkreten Kunst, so Karel Novosad in seiner quadratischen schwarzen Leinwand von 1973, auf der dünne Linien und Dreiecke weitere Quadrate umschreiben (Taxe 1.500 EUR). Heijo Hangen gesellt sich mit seiner blauen Entwicklung „Rechteck aus 7 Dreiecken“ von 1960 hinzu (Taxe 1.500 EUR), Andreas Brandt mit zwei querrechteckigen Ölgemälden aus den 1970er Jahren, auf denen sich vertikale Farbbahnen in festgelegten Folgen abwechseln (Taxe je 3.00 EUR). Ihr „Alfabeto della mente lettera 11“ hat Dadamaino 1979 als Zeichnung kleiner S-Buchstaben konstruiert (Taxe 3.500 EUR).

Auch die Klassische Moderne kommt bei Venator & Hanstein zu ihrem Recht, etwa mit Karl Schmidt-Rottluffs markantem Holzschnitt „Russischer Wald“ samt Tannen und einem angedockten Segelboot von 1918 für 2.500 Euro oder Hans Thuars expressivem Aquarell mit einer blühenden Kaktuspflanze von 1936 für 3.000 Euro. Ruhe in warmen Braun- und Gelbtönen bietet Erich Heckels Stillleben „Phlox“ von 1937. Nahe einem offenen Fenster stehen ein Krug mit den weißen Blumen und weiße Teetasse mit braunem Dekor auf einer Fensterbank (Taxe 10.000 EUR). Aufgeregter wird es dann bei Marta Hegemanns Aquarell von 1932 mit Tanzenden in einer aufgebrochenen Küstenlandschaft, in der ein Papierdrache steigt (Taxe 1.500 EUR), während Franz Heckendorf 1917 seinen Blick über eine südliche Meeresbucht in friedlicher Abendstimmung wirft (Taxe 900 EUR).

Ernste und strenge Blicke erwarten den Betrachter bei Adolf Uzarskis aquarellierter Karikatur zweier „Bürokraten“ in grauen Anzügen von 1946 (Taxe 1.500 EUR). Eine melancholische Stimmung spricht aus Willy Eisenschitz’ Ölgemälde einer Stadtlandschaft am Gewässer (Taxe 5.000 EUR). Stolz und selbstbewusst stolziert eine rotbraune wilde „Sau mit Bäuerin“ durch ihr grün-gelbliches Revier. Josef Hegenbarth malte die Mischtechnik gegen Ende seines Lebens um 1957 (Taxe 3.000 EUR). In einem Teufelskreis ist „Sisyphos im Rad“ gefangen. Die dürre Gestalt des einstigen Korinther-Königs wird in dieser Lithographie Wolfgang Mattheuers von 1971 endlos von einem kugelförmigen Stein gejagt (Taxe 1.000 EUR). Mit Aquarellfarben überarbeitete 1970 Corneille seine bunte, an Kinderzeichnungen gemahnende Lithografie „Un Rêve végétal“ (Taxe 2.000 EUR). Peter Dreher ist für seine konzeptuellen Malereien bekannt. Aus der Serie „Das Großplakat in Aquarellen“ stammt ein Ausschnitt blühender Pflanzen von 1993 (Taxe 3.000 EUR). Eine der jüngsten Arbeiten ist Danh Vos 2007 entstandene Photogravüre mit drei kleinen Kindern aus dem Refugee camp in Singapur von 1979 (Taxe 3.000 EUR).

Bei den Skulpturen eröffnete Fritz Koenig 1973 einen „Fernblick“ mit einer aufstrebenden Bronzestele, auf der zwei runde Bronzestäbe als Augen waagrecht liegen (Taxe 6.000 EUR). Als hintergründiges Multiple gab Wolf Vostell 1968 sein „Prager Brot“ heraus, ließ dafür ein rotes Badethermometer in ein Weizenbrot ein und bestrich es teils mit goldener Farbe (Taxe 500 EUR). Der niederländische Bildhauer Henk Visch greift gerne auf konkrete Figuren zurück, verfremdet sie aber, so auch 1991 bei seinem „Gefundenen Glück“ mit einem Bronzepferd auf einem Holzscheit, dessen Schweif aber aus dem Maul wächst (Taxe 800 EUR). Freunde von Science Fiction und vor allem „Dr. Who“-Fans haben Grund zur Freude bei Clive Barkers „Ray Gun“ in einem silbrigen Aluminiumguss von 1998 für günstige 400 Euro. Mit 700 Euro nur wenig teurer ist eines der berühmt-berüchtigten „Daleks (for Bob)“. Ungewöhnliche bronzene Figuren verwendete Paul Wunderlich 1984 für sein Schachspiel. Die elegante Gestaltung der Bauern mit dekorativen phrygischen Mützen, Türme als Obelisken oder das allesentscheidende Herrscherpaar als schlanke Torsi laden zum Spiel der Könige ein (Taxe 2.000 EUR).

Die Auktion „Bücher, Graphik, Autographen“ findet bei Venator & Hanstein am 20. März ab 17 Uhr statt; am 21. März folgen ab 10 Uhr die „Moderne und zeitgenössische Graphik, Moderne Bücher“. Die Besichtigung ist bis zum 19. März täglich von 10 bis 17:30 Uhr möglich. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.venator-hanstein.de.

Kontakt:

Venator & Hanstein KG

Cäcillienstraße 48

DE-50667 Köln

Telefax:+49 (0221) 257 55 26

Telefon:+49 (0221) 257 54 19



17.03.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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