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Klinkanpreis für Katrin Plavcak

Das prämierte Werk: Katrin Plavcak, From Kainis to Kainois and back, 2018

Die Wiener Künstlerin Katrin Plavcak erhält den Klinkanpreis und konnte sich in diesem einmalig ausgeschriebenen Wettbewerb der Neuen Galerie Graz gegen 87 Konkurrenten durchsetzen. Ihr großformatiges Gemälde „From Kainis to Kainois and back“ aus dem 2018 überzeugte die Jury. In ihrer Begründung lobten die drei Preisrichter, der Kurator und Kunsthistoriker Rainer Fuchs, der Sammler Peter Liaunig und der Maler Roman Scheidl, die Verbindung eines ausgereiften malerischen Könnens mit genialem Bildwitz, der sich auf die Geschichte der Malerei und die Kunstgeschichte ebenso beziehe, wie auf aktuelle gesellschaftliche Entwicklungen. „Die auch als Musikerin tätige Malerin versteht es, ihren Darstellungen mitunter bühnenhafte und performative Züge zu verleihen. In ihrer Verschränkung figurativer, narrativer und koloristisch-malerischer Qualitäten in zum Teil surrealen Kompositionen kann ihre Arbeit durchaus in der Tradition der Kunst Alfred Klinkans gesehen werden, nimmt aber zugleich eine aktuelle und ganz eigenständige Position ein“, so die Jury weiter.

Bei dem Klinkanpreis handelt es sich, da nicht mit Geld abgegolten, um ein Werk von Alfred Klinkan, das Katrin Plavcak von der Witwe des Künstlers Hedwig Klinkan übergeben wird. In den 1970er hatte der 1994 verstorbene Maler die Idee zum „Klinkanpreis“, den er eigentlich sich selbst widmen und verleihen wollte. Da dieser ironisch-dadaistische Akt jedoch nie stattgefunden hat, wurde der Wettbewerb nun aus Anlass des 70. Geburtstags von Klinkan ausgelobt.

1970 in Gütersloh geboren und in Österreich aufgewachsen, studierte Katrin Plavcak zuerst an der Bundesakademie für Sozialarbeit und dann in der Meisterklasse von Wolfgang Hollegha und Sue Williams an der Wiener Akademie der bildenden Künste. Seit 2002 wurde sie immer wieder auf Gastprofessuren oder als Leiterin von Meisterklassen nationaler und internationaler Universitäten und Kunstakademien berufen. Zuletzt war sie 2017 als Lehrbeauftragte für Kunstgeschichte an der Kunstuniversität Linz tätig. Plavcaks künstlerisches Tun ist vielseitig und begrenzt sich nicht ausschließlich auf die Malerei. In ihrem Oeuvre finden sich auch Skulpturen, Installationen, Musik und Performance. Mit zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen trat sie weltweit hervor.


26.03.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Ramin Shafiai

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