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Wiener Galerist Martin Suppan ist tot

Martin Suppan (r.) ist verstorben

Martin Suppan, Gründer der Wiener Galerie Suppan Fine Arts, ist im Alter von 76 Jahren gestorben. Wie erst jetzt bekannt wurde, schied er bereits am 15. März aus dem Leben. Suppan kam am 6. August 1943 zur Welt und gründete 1974 seinen Kunsthandel. Der Schwerpunkt von Suppan Fine Arts lag zunächst auf österreichischem Impressionismus, Expressionismus und der Zwischenkriegsmalerei. Ab 1999 erweiterte Martin Suppan sein Programm um die Kunst der Nachkriegszeit und der Gegenwart. So präsentierte er neben Egon Schiele, Gustav Klimt, Oskar Kokoschka oder Alfons Walde auch Arbeiten von Victor Vasarely, Otto Muehl, Adolf Frohner, Florentina Pakosta, Wolfgang Herzig oder auch zeitgenössische Kunst aus China und Japan.

Seit der Eröffnung der Galerie kuratierte Martin Suppan etwa 200 Einzel- und Gruppenausstellungen. Zudem verantwortete er Präsentationen in anderen Häusern, etwa „Österreichische KünstlerInnen Jetzt“ in der Albertina in Wien, Personalen zu Marie Egner im Österreichischen Kulturinstitut in New York oder zu Hugo Dachinger im Österreichischen Kulturinstitut in London. Im Eigenverlag veröffentlichte Suppan mehr als 50 Publikationen zur österreichischen Kunst, darunter Monografien und Werkverzeichnisse zu Künstlern wie Alfred Zoff und Marie Egner.

Über seine Tätigkeit als Kunsthändler hinaus war Martin Suppan für viele karitative Einrichtungen oder Aktionen wie „Hochwasseropfer in Niederösterreich“, „Erdbebenopfer in Bangladesch“, „Clini-Clowns“, „Künstler helfen Künstler“ oder die Österreichische Krebshilfe aktiv und hat für sie Benefizauktionen organisiert. Suppans Sohn Sebastian, der 2017 in das Geschäft einstieg, und seiner Frau Claudia führen die Galerie und ihre zwei Standorte in der Habsburger Gasse und im Palais Coburg nun weiter. Sie wollen Martin Suppans geplante Projekte umsetzen, darunter die Erstellung der Werkverzeichnisse von Hildegard und Harold Joos, Hugo Dachinger und Hermine Aichenegg.

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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