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Julia Stoschek Collection will Berlin verlassen

Julia Stoschek will ihren Ausstellungsraum in Berlin aufgeben

Verlässt die Julia Stoschek Collection (JSC) Berlin und trägt damit – wie vor kurzem schon Friedrich Christian Flick und Thomas Olbricht – zum Aderlass an privaten Kunstsammlungen in der Bundeshauptstadt bei? Entsprechendes berichtete jedenfalls die gestrige Ausgabe der „Welt am Sonntag“. Da das Gebäude in der Leipziger Straße, in der die JSC untergebracht ist, derzeit von außen saniert werde, verlange die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben als Eigentümerin eine unverhältnismäßige Mieterhöhung. Diese wolle Julia Stoschek nicht tragen, zumal sie den Umbau und Betrieb des maroden Plattenbaus, der ehemals als Tschechisches Kulturzentrum gedient hat, vor wenigen Jahren finanziell wesentlich mitgetragen und der Stadt sogar ein Kaufangebot gemacht habe.

Auf der Homepage der JSC gibt man sich dazu derzeit noch bedeckt. Die Sammlung werde „an ihrem Standort Berlin auch in den kommenden zwei Jahren international herausragende Arbeiten der Öffentlichkeit präsentieren – darunter zwei große Sammlungsausstellungen“, heißt es dort. Zu Presseberichten, den Sammlungsstandort Berlin zu verlassen, lässt die überwiegend in Düsseldorf lebende Stoschek verlautbaren: „Es gibt Überlegungen in diese Richtung. Allerdings wollen wir noch einige wenige entscheidende Gespräche dazu führen.“ Nach einem klaren Dementi klingt das jedenfalls nicht.

Die im Jahr 2007 gegründete JSC umfasst vornehmlich Medienkunst wie Filme, Videos, Klangarbeiten, Performances sowie computer- und softwarebasierte Arbeiten aus der Zeit nach der Jahrtausendwende. Mehr als 860 Werke von knapp 300 Künstlern sind derzeit über die Homepage online zu recherchieren und einzusehen. 2007 eröffnete Julia Stoschek in einer ehemaligen Bühnenwerkstatt des Jugendstil in der Düsseldorfer Schanzenstraße ein Ausstellungshaus für ihre Sammlung. Die Berliner Dependance kam im Juni 2016 hinzu.

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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