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Nach Kritik: Ulrike Lunacek zurückgetreten

Die österreichische Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek hat ihr Amt niedergelegt

Ulrike Lunacek ist heute in Wien von ihrem Amt als Staatssekretärin im Bundesministerium für Kunst, Kultur, öffentlichen Dienst und Sport zurückgetreten. Damit zog die 62jährige Grünen-Politikerin die Konsequenzen nach der heftigen Kritik aus der österreichischen Kunst- und Kulturszene in der Corona-Krise. „Ich musste feststellen, dass ich mit meinen Stärken keine positive Wirkung mehr erzielen konnte, mir keine Chance mehr gegeben wurde“, sagte Lunacek. Sie mache Platz für eine Nachfolgerin, „die in dieser Krisensituation hoffentlich mehr erreichen kann, als mir gelungen ist“. Als „höchst persönliche Entscheidung“ kommentierte der österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz den Abgang Lunaceks. „Ihr Rücktritt ist bedauerlich, aber zu respektieren.“

Die außenpolitisch versierte Ulrike Lunacek, ehemalige Grünen-Abgeordnete im Europaparlament und von Juli 2014 bis Oktober 2017 Vizepräsidentin des Europäischen Parlaments, hatte erst im Januar das Amt der Kulturstaatssekretärin in der Koalition zwischen ÖVP und Grünen übernommen. Dass ihr der Eintritt in die Kulturpolitik ohne einschlägigen Hintergrund und Vernetzung nicht leicht fallen würde, war ihr bewusst. So sagte Lunacek bei ihrem Rücktritt: „Es war ein Risiko, das Amt zu übernehmen, aber wer nicht den Mut hat, hin und wieder ein Risiko einzugehen, wird neue Ideen nicht umsetzen können.“ Die österreichische Kulturbranche, die unter den Einschränkungen durch die Corona-Pandemie leidet, warf der Staatssekretärin vor allem mangelndes Durchsetzungsvermögen gegenüber anderen zuständigen Ministern und das Fehlen eines klaren Konzepts für den kulturellen Neustart vor.


15.05.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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