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Kunst der Zeichnung in Bremen

Annibale Carracci, Arme mit gefalteten Händen, um 1585/90

Aus dem hauseigenen Bestand ist derzeit in der Kunsthalle Bremen eine Ausstellung von gut fünfzig Zeichnungen von der Renaissance bis zur Gegenwart zu sehen. Unter dem Titel „Am Anfang war die Zeichnung“ will Christine Demele, seit Mai 2019 in der Kunsthalle für den Bereich Zeichnungen und Druckgraphik 15. bis 18. Jahrhundert zuständig, einen Überblick über wichtige Entwicklungen in der Kunstgeschichte ebenso wie über die verschiedenen Funktionen der Blätter geben. Vor allem als erster Niederschlag einer künstlerischen Idee war die Zeichnung stets ein wichtiges Medium. Seltener erhielt sie von vornherein den Rang eines autonomen Kunstwerks.

Unter den Exponaten befinden sich viele, die bislang noch nie oder lange nicht mehr gezeigt und auch nicht publiziert wurden. Bekannte und weniger geläufige Künstler sind Albrecht Dürer, die italienischen Barockmaler Giovanni Francesco Barbieri, genannt Il Guercino, und Annibale Carracci, Barbara Regina Dietzsch, Angelika Kauffmann, der russisch-italienische Stararchitekt Carlo Rossi sowie Lovis Corinth, Paula Modersohn-Becker, Oskar Fischinger und Norbert Kricke.

Die Ausstellung „Am Anfang war die Zeichnung. Formen und Funktionen seit der Renaissance“ läuft bis zum 6. September. Die Kunsthalle Bremen hat täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr und jeden letzten Dienstag im Monat zusätzlich bis 21 Uhr geöffnet. Der Eintritt in Sammlung und Ausstellungen beträgt 10 Euro, ermäßigt 5 Euro, für Kinder und Jugendliche bis 18 Jahren ist er kostenlos. Der kleine Katalog kostet im Museumsshop 12 Euro.

Kunsthalle Bremen
Am Wall 207
D-28195 Bremen

Telefon: +49 (0)421 – 32 90 83 80
Telefax: +49 (0)421 – 32 90 84 70


18.05.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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