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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Mit einer schönen Auswahl Alter und Neuerer Meister bestreitet Lempertz in Köln die erste Auktionsrunde nach dem Corona-Lockdown

Ende eines Bankrotteurs



Hugo Kauffmann, Die Versteigerung, 1873

Hugo Kauffmann, Die Versteigerung, 1873

Man müsse ihm ja nicht gleich um den Hals fallen, so schließt Henrik Hanstein sein Anschreiben, das den Katalogen zu den kommenden Frühjahrsauktionen bei Lempertz in Köln Ende Mai beigelegt ist. Gleichwohl habe er sich noch nie so sehr auf das Wiedersehen mit seinen Kunden gefreut wie jetzt nach diesen Wochen der Einkehr. Mache es doch „keine Freude, als Dirigent vor fast leerem Konzertsaal zu spielen“, wie dies im März gezwungenermaßen der Fall war. Wegen der coronabedingten Auflagen ganz so quirlig wie auf einem Gemälde des gebürtigen Hamburgers Hugo Kauffmann, betitelt „Die Versteigerung“ und datiert 1873, wird es am 30. Mai bei der Auktion Alter und Neuerer Meister freilich noch nicht zugehen können. Dichtgedrängt hat sich dort eine Menschenmenge vor der Hausnummer 5 versammelt, um die Habseligkeiten des offenbar verstorbenen Dorfbewohners unter sich aufzuteilen. Die detailreiche Genreszene ist als eine der interessanten Offerten des 19. Jahrhunderts mit 40.000 bis 50.000 Euro bewertet und wird wie die anderen gut dreihundert Losnummern hoffentlich auch via Internet, Post und Telefon Gebote auf sich ziehen.


Die älteste Arbeit der Versteigerung, eine hochformatige, etwas statische Darstellung der thronenden Madonna mit den Heiligen Johannes der Täufer und Antonius Abbas, stammt aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts und wird der Werkstatt des Florentiners Jacopo di Cione zugeschrieben (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR). Italien dominiert auch die Hochrenaissance des frühen 16. Jahrhunderts bei Lempertz. Besonders hervorzuheben ist eine Holztafel mit der alttestamentlichen Heldin Judith, gestützt auf das Haupt des von ihr erlegten assyrischen Feldherrn Holofernes. Geschaffen hat die monumentale Gestalt der überwiegend in Venedig tätige Giovanni Busi, bekannter unter dem Namen Giovanni Cariani, dessen Werk Einflüsse von Giovanni Bellini, Palma il Vecchio, Sebastiano del Piombo, Dosso Dossi oder Tizian aufweist. Mit 160.000 bis 170.000 Euro ist die aus englischem Privatbesitz eingelieferte Tafel eines der Hauptlose der Auktion.

Alte Meister

Anmutig hat der Bologneser Amico Aspertini das Bildnis eines jungen, schwarz gekleideten Mannes vor weitem Landschaftsausblick ausgeführt (Taxe 80.000 bis 90.000 EUR). Zum gleichen Preis gibt es ein Rundbild, das Tommaso di Credi um die Wende vom 15. zum 16. Jahrhundert mit einer Madonna samt Johannesknaben in einer Renaissance-Architektur bemalt hat. Es hing in den letzten Jahren als nicht ganz so dauerhafte Dauerleihgabe im Diözesanmuseum Brixen. Jeweils 40.000 bis 50.000 Euro sollen eine Madonna in der Anbetung des Jesuskindes aus dem Lorenzo di Credi-Umkreis und eine annähernd lebensgroße Verbildlichung des nackten Adonis samt Hund vor einem Felsen von Fermo Ghisoni, einem Mitarbeiter Giulio Romanos in Mantua, wohl aus dem Jahr 1545 kosten.

Das 17. Jahrhundert gehört bei Lempertz großenteils den Niederländern. Auch hier werden gelegentlich sechsstellige Preise erwartet wie bei einer kleinen Holztafel Philips Wouwermans, die Reisende bei ihrer Rast in einer Felsgrotte mit den für den Haarlemer Maler charakteristischen Pferden zeigt (Taxe 100.000 bis 140.000 EUR), oder einer in erdiges Braun getauchten Landschaft mit Steinbrücke, die Govaert Flinck zugeschrieben wird (Taxe 120.000 bis 130.000 EUR). Aber auch bei den kleineren Preisen gibt es Ansehnliches, wie eine recht großformatige fantasievolle Berglandschaft samt Villa David Teniers’ d.J. mit Pan und Syrinx im Vordergrund für 45.000 bis 50.000 Euro. Seine kleinere, aber fein ausgearbeitete Holztafel „Die Versuchung des heiligen Antonius“ ist recht moderat mit 18.000 bis 20.000 Euro bewertet.

Die Stilllebenmalerei wird unter anderem durch Frans Snyders’ lockeres Arrangement aus Trauben, Erdbeeren und erlegten Vögeln wohl aus den frühen 1610er Jahren (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR) und ein prächtiges Früchtegebinde Abraham Mignons vertreten, auf dem sich allerlei Insekten tummeln (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Eine Libelle umschwirrt gerade zwei Pfirsiche und eine Weintraube, die Willem van Aelst 1664 auf einer Marmorplatte drapiert hat (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Einen herrlichen Blumenkranz malte um die Mitte des 17. Jahrhunderts Jan Breughel d.J., sein auf Figuren spezialisierter Kollege Pieter van Avont füllte ihn mit einer stillenden Madonna samt Johannesknaben und Engel (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR).

Ungewöhnlich wegen seines Inhalts ist ein Gemälde Pieter Schoubroecks: Im Vordergrund befindet sich eine große Menschenmenge, erkennbar in großer Aufregung. Erst auf den zweiten Blick sieht man im Hintergrund eine Horde von Elefanten zwischen Soldaten. Nach einer Erzählung im Alten Testament hegte König Ptolemaios den Plan, die Juden in Jerusalem durch betrunken gemachte Elefanten töten zu lassen. Doch der Plan schlug fehl, denn zwei Engel griffen ein, und die Elefanten gingen nun auf Ptolemaios’ eigene Armee los. Schoubroeck bettet die Geschichte in eine weite, nach hinten verblauende Landschaft samt Felsen und Burg ein (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Für die italienische Barockmalerei steht eine wie in Stein gemeißelte Allegorie der Mäßigung, geschaffen von der Bologneserin Ginevra Cantofoli. Als Rokokovedute hängt Michele Marieschis Ansicht des Canal Grande mit dem Fontego dei Turchi in Venedig für 70.000 bis 90.000 Euro bereit.

Der Pariser Meister Nicolas de Largillière gilt als Schöpfer des Bildnistyps der „Femme en source“, einer Frau gewissermaßen als Quellnymphe mit einem großen wasserspendenden Tonkrug. In diese Rolle schlüpfte um 1680 eine gewisse Françoise Marguerite Claire Boudeville, Marquise de la Frezelière (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Johann Heinrich Tischbein d.Ä. schuf 1762 ein anmutiges Bildnis seiner beiden Töchter Wilhelmine Caroline Amalie und Wilhelmine Ernestine Friederike beim Spiel mit Puppen und Ostereiern (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Drei unbekannte Mädchen haben sich auf einer großformatigen Leinwand des französischen Klassizisten Henri-Nicolas van Gorp vor einer monumentalen Minerva-Büste gruppiert und bringen ihr Opfergaben dar (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Der Däne Jens Juel hielt 1772 den Schweizer Geschäftsmann Christophe Battier im Portrait fest. Der freundlich blickende Herr nahm später ein trauriges Ende: Nachdem er 1783 in Kopenhagen bankrott gemacht und das Land fluchtartig verlassen hatte, ließ er sich in Paris nieder, verspielte hier sein letztes Geld in der Lotterie und erschoss sich 1786 im Tuileriengarten (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Zeichnungen und Skulpturen

Personendarstellungen dominieren auch die gut fünfzig Arbeiten umfassende Zeichnungsofferte, etwa Jean-Antoine Watteaus zart hingestrichelte Dame auf einer Schaukel (Taxe 14.000 bis 16.000 EUR) und Jean-Baptiste Greuzes ebenfalls mit Rötel ausgeführte, auf einem Stuhl sitzende Frau (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Zu ihnen gesellt sich Jean-Baptiste Perronneaus hochovales malerisches Pastell-Bildnis der Madame Jacques Nicolas Le Boucher d’Ailly mit graublauem Haar von 1770 für 15.000 bis 20.000 Euro. Umstritten in ihrer Autorschaft ist die Zeichnung eines verwundeten Soldaten nach einem Motiv von der Trajanssäule in Rom. Überwiegend aber gilt sie als Arbeit Nicolas Poussins (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Zwei schön ausgearbeitete südliche Hafenszenen Abraham Storcks aus dem Jahr 1677 mit allerlei Kaufleuten und Handwerkern sind für zusammen 8.000 bis 10.000 Euro zu haben.

Die Skulpturenabteilung beginnt ungewöhnlich mit zwei mittelalterlichen Siegelstempeln, Typare genannt, des ehemaligen Stifts St. Peter und Paul im westthüringischen Dorla und des Erfurter Martiniklosters im Brühl (Taxen je 20.000 bis 25.000 EUR). Ansonsten stehen und hängen Klassiker wie ein heiliger Christophorus des ausgehenden 15. Jahrhunderts aus Bayern, ein eleganter heiliger Sebastian des Frühbarockmeisters Michael Zürn d. Ä. oder ein hübsches süddeutsches Lüsterweibchen mit Hirschgeweih um 1520 bereit (Taxen zwischen 20.000 und 35.000 EUR). Dem norditalienischen Bildhauer Girolamo Campagna, einem Schüler Jacopo Sansovinos, wird eine unterlebensgroße Marmorstatue des Meeresgottes Neptun mit Hippokampen zugewiesen (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Aus Elfenbein besteht eine liegende alte Frau, die wegen ihrer verzerrten Haltung und Gesichtszüge als Allegorie des Neides gedeutet wird. Der namentlich bis heute nicht bekannte sogenannte Furienmeister ließ diese Kleinskulptur wohl in seiner Werkstatt ausarbeiten (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR).

Neuere Meister

Eine idealisierte italienische Talsenke an einem See Jakob Philipp Hackerts mit Versatzstücken aus dem Englischen Garten in Caserta von 1797, die vor zwei Jahren erst bei Christie’s in New York für brutto 52.500 Dollar über den Tresen ging, und eine eher studienhafte „Junge Frau mit Mandoline“ am Meer von Jean-Baptiste Camille Corot teilen sich bei jeweils 80.000 bis 100.000 Euro den ersten Platz bei den Neueren Meistern. In Hackerts Fußstapfen trat Karl Ludwig Kaaz, der sich 1802 bis 1804 in Rom aufhielt und anschließend bis zu seinem frühen Tod 37jährig 1810 in Dresden lebte. Zwei Jahre zuvor schuf er als eines seiner heute seltenen Gemälde als Gouache eine klassische Landschaft mit Blick auf Ischia (Taxe 33.000 bis 35.000 EUR). Michael Nehers pittoreske Häusergruppe mit einer Fischergruppe entstand 1830 ebenfalls aus der Rückschau auf einen mehrjährigen Italienaufenthalt (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Auch den Russen Silvester Schtschedrin zog es 1818 nach Italien, 1830 starb er mit 39 Jahren in Sorrent. Im Gegensatz zu den klassizistischen Malern Hackert und Kaaz bevorzugte er einen flüssigen, malerischen Pinselstrich, wie auch seine kleine Küstenpartie wohl aus der Zeit um 1826 beweist (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Hermann David Salomon Corrodi wurde 1844 bereits im Land der Zitronen als Sohn des aus der Schweiz eingewanderten Salomon Corrodi geboren. Von ihm gibt es einen sonnigen Blick auf Rom mit einigen Geistlichen vom Kloster San Bonaventura al Palatino aus (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) und eine abendliche Ansicht eindrucksvoller Reste eines römischen Aquädukts samt Hirte und Herde (Taxe 22.000 bis 25.000 EUR).

Der Schwede Johan Kristian Berger kam auf seiner Reise bis London und Paris. Zurück in seiner Heimat, spezialisierte er sich auf Küsten- und Marinebilder wie die Ansicht des Schlosses in Stockholm mit großen Segelschiffen im Vordergrund (Taxe 30.000 bis 32.000 EUR). Auslandende Baumgruppen gehörten zu den bevorzugten Motiven im umfangreichen Werk Andreas Achenbachs. Eine solche Waldlandschaft mit Korkeichen aus dem Jahr 1849 bietet Lempertz für 30.000 bis 35.000 Euro an. Julius Sergius Klever verließ offenbar selten seine russische Heimat, ihm genügte 1909 ein schlichter heimischer Winterwald für eine stimmungsvolle Szene in tiefrotem Abendlicht (Taxe 25.000 bis 28.000 EUR). Anselm Feuerbach interessierten außer Landschaften auch schöne Frauen als Motive für seine in Italien entstandenen Bilder. Das spontan hingestrichene und doch klare Bildnis einer jungen Römerin, vermutlich seine große Muse Anna Risi, genannt Nanna, trägt zwar die Jahreszahl 1863, entstand aber vermutlich schon einige Jahre vorher (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR).

Ehemals im Besitz des Schweinfurter Industriellen Georg Schäfer befand sich Carl Spitzwegs „Samstag-Nachmittag“, auch „Dorfpfarrers Morgenspaziergang“ betitelt, was auf eine gewisse Uneinigkeit der Forscher hinsichtlich der Tageszeit schließen lässt, zu der der schwarzgewandete Geistliche mit seinem Spitz durch die Lande streift (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR). Weitere Werke des Münchner Meisters sind eine wilde Gebirgslandschaft mit Mühle wohl aus den späten 1870er Jahren, eine Landschaft mit Jäger von circa 1860 und die düstere Szene „Der Tod beim Festmahl“, bei der unbemerkt von den drei Feiernden ein Skelett aus dem Boden hervorkommt (Taxen zwischen 40.000 und 50.000 EUR). Auf der Schwelle zur Moderne steht ein vornehmes Interieur des Schotten Stanley Cursiter aus dem Jahr 1912 mit liegender junger Dame, die sich für einen großen Abendauftritt herausgeputzt hat (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 30. Mai um 11 Uhr mit der Alten Kunst, um 14 Uhr mit den Neueren Meistern. Eine Vorbesichtigung ist nach Terminvereinbarung vom 20. bis zum 24. Mai von 11 bis 16 Uhr, vom 25. bis zum 29. Mai von 10 bis 17:30 Uhr möglich. Der Katalog ist im Internet unter www.lempertz.com abrufbar. Lempertz bittet darum, möglichst telefonisch oder online an der Auktion teilzunehmen.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



20.05.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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