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Karl Horst Hödicke in der Pinakothek der Moderne

Karl Horst Hödicke, Tasse + Apfel im Kreis, 1968

Die Pinakothek der Moderne in München präsentiert von heute an eine Retrospektive auf das Werk des neoexpressionistischen Malers und Bildhauers Karl Horst Hödicke. Der 1938 in Nürnberg geborene Künstler machte sich seit Beginn der 1960er Jahre einen Namen als wichtiger Protagonist der figürlichen Malerei in einem weitgehend von der Abstraktion geprägten Umfeld. Inspiriert wurde Hödicke nicht zuletzt von der Malerei des Blauen Reiter, die er während seiner Kinder- und Jugendjahre in München kennenlernen konnte, bevor er 1957 mit seiner Familie nach West-Berlin übersiedelte. Dort absolvierte er zwischen 1959 und 1964 ein Studium an der Hochschule für Bildende Kunst unter anderem bei Fred Thieler.

1974 wurde Karl Horst Hödicke selbst Professor an dieser Kunstuniversität und blieb in dieser Funktion bis 2005 tätig. Zu seinen Schülern gehörten unter anderem nachmals bedeutende Vertreter der sogenannten „Neuen Wilden“ wie Helmut Middendorf oder Salomé. Einen Schwerpunkt der Ausstellung in der Graphischen Sammlung, die in enger Zusammenarbeit mit dem Künstler entstand, bilden seine großformatigen Papierarbeiten der 1970er und 1980er Jahre, in denen er über zwei Jahrzehnte hinweg seine Suche nach künstlerischen Formen festhielt. Daneben werden vorbereitende Zeichnungen auf DIN-A4-Format früherer Jahre und eine Auswahl seiner sogenannten Croquis-Studien auf vorgefundenen Kartonpappen präsentiert, in denen Hödicke mit wenigen Pinselstrichen eine Bildidee auf den Punkt bringt.

Die Ausstellung „K. H. Hödicke. Eine Retrospektive“ läuft vom 18. Juni bis zum 13. September. Die Pinakothek der Moderne hat täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr, donnerstags zusätzlich bis 20 Uhr unter den coronabedingten Hygiene- und Abstandsregeln geöffnet. Der Eintritt beträgt 10 Euro, ermäßigt 7 Euro, jeden Sonntag für alle 1 Euro. Der Ausstellungskatalog in zwei Bänden, erschienen im Verlag der Buchhandlung Walther König, hat nur eine Auflage von 500 Exemplaren inklusive einer nummerierten Vorzugsausgabe in einem vom Künstler individuell bemalten Schuber. Mit 180 Euro bzw. 450 Euro für die Vorzugsausgabe ist die Publikation dementsprechend nicht ganz billig.

Pinakothek der Moderne – Staatliche Graphische Sammlung München
Barer Straße 40
D-80333 München

Telefon: +49 (0)89 – 23 805 360


18.06.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Veranstaltung vom:


18.06.2020, K.H. Hödicke. Eine Retrospektive

Bei:


Bayerische Staatsgemäldesammlungen

Kunstsparte:


Arbeiten auf Papier

Kunstsparte:


Malerei

Kunstsparte:


Zeichnung

Stilrichtung:


Neue Figuration

Stilrichtung:


Zeitgenössische Kunst

Stilrichtung:


Nachkriegskunst

Variabilder:

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