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Katharina Aigner erhält Stipendium für Medienkunst

Das Stipendium für Medienkunst des Bundeslandes Salzburg geht an Katharina Aigner

Katharina Aigner ist mit dem Jahresstipendium Medienkunst 2020 des Bundeslandes Salzburg ausgezeichnet worden. Die Unterstützung besteht in einer Geldzuwendung in Höhe von 10.000 Euro. Bewerben konnten sich Medienkünstler mit einem biografischen Bezug zu Salzburg in Form von Geburtsort, Hauptwohnsitz, einer laufenden künstlerischen Tätigkeit oder eines Arbeitsschwerpunkts im Land. Geboren 1983 in Salzburg, lebt Aigner als Künstlerin in der Stadt an der Salzach und in Wien. Sie studierte Tanz, Gesang und Schauspiel in Hamburg sowie Theater-, Film- und Medienwissenschaften und Bildende Kunst an der Akademie der Bildenden Künste Wien. Ihr Diplom erwarb sie 2014 in der dortigen Klasse für Video- und Videoinstallation.

„Mit einem Fokus auf Bewegtbild“, so heißt es in ihrer biografischen Beschreibung, spüre Aigner queere, lesbische Geschichten und Erzählungen auf, beschäftige sich mit Politiken von Sichtbarkeit und einer feministisch-kritischen Revision eines etablierten Kanons und einer Szene. Christina Penetsdorfer, Marlies Pöschl und Michael Manfé, die Juroren des Jahresstipendiums, begründeten die Zuerkennung unter anderem mit Aigners Untersuchung der Geschichte lesbischer Frauen in der Zeit des Nationalsozialismus am Beispiel des Konzentrationslagers Ravensbrück, womit ein wichtiges Stück Erinnerungsarbeit geleistet werde.

2016 wurde Katharina Aigner mit dem Start-Stipendium für Video- und Medienkunst und Atelierstipendium Rom des Bundeskanzleramtes Österreich, 2017 mit dem Atelierstipendium Paris des Landes Salzburg und 2018 mit dem Stipendium ArtStart_Studio der Akademie der bildenden Künste Wien ausgezeichnet. Jetzt konnte sich die Künstlerin gegen dreizehn Mitbewerber*innen durchsetzen. Das Jahresstipendium Medienkunst wird in Zusammenarbeit mit dem Produzentennetzwerk Schmiede Hallein verliehen, wo das fertiggestellte Projekt im kommenden Jahr präsentiert werden soll.


26.06.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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