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Aus für Stiftung Preußischer Kulturbesitz?

Die Villa von der Heydt in Berlin: Sitz der Stiftung Preußischer Kulturbesitz

Die Stiftung Preußischer Kulturbesitz (SPK) soll zerschlagen werden. Das berichtet die „Zeit“ in ihrer heutigen Online-Ausgabe. Sie beruft sich auf ein Gutachten, das Kulturstaatsministerin Monika Grütters 2018 beim Wissenschaftsrat zur Evaluation der Stiftung in Auftrag gegeben hat. Danach führe die Vielzahl der Institutionen der SPK zu einer „strukturellen Überforderung“ und sei „dysfunktional“. Der Wissenschaftsrat hat für Ende dieser Woche eine Sitzung geplant, die sich mit den Ergebnissen der Evaluation auseinandersetzen und über eine Entscheidung abstimmen soll. Die Untersuchung und Neuausrichtung der SPK wurde bereits im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD festgehalten.

Die Stiftung wurde 1957 gegründet und verwaltet 15 Museumssammlungen, die Staatsbibliothek Berlin, das Geheime Staatsarchiv und diverse Forschungsinstitute. Die Gutachter empfehlen, die SPK zugunsten einer höheren Effizienz in vier große eigenständige und unabhängige Organisation aufzuspalten: die Staatlichen Museen, die Staatsbibliothek, das Geheime Staatsarchiv und das Ibero-Amerikanische Institut. Eine Neuordnung der Finanzierung sei ebenfalls notwendig. Die SPK wird föderal getragen. Das Budget von 335,55 Millionen Euro für 2019 wurde zu 86 Prozent vom Bund, zu acht Prozent vom Land Berlin und sechs Prozent von den übrigen Bundesländern finanziert. Die Kosten sind momentan Teil eines komplexen föderalen Konstrukts, das aufgelöst und verändert werden soll. Die Evaluation sieht vor, die Gesamtzuständigkeit jedoch weiterhin beim Bund zu belassen.

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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