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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Mit einem Ergebnis auf Vorjahresniveau setzte sich Ketterer an die Spitze der deutschen Auktionshäuser und zeigte bei der Kunst des 19. bis 21. Jahrhunderts keine Corona-Tristesse

Teuer verkaufter Schatten



Gerhard Richter, Christiane und Kerstin, 1968

Gerhard Richter, Christiane und Kerstin, 1968

Einen „kontinentaleuropäischen Rekord“ für Gerhard Richter habe man erzielt, so verkündete das Münchner Auktionshaus Ketterer stolz nach seinem jüngsten „Evening Sale“. Man kann mit neuen Höchstpreisen auf dem Kunstmarkt zwar auch ein wenig übertreiben, aber 2,1 Millionen Euro sind für deutsche Verhältnisse in der Tat ein selten hoher Zuschlagswert, zumal unter den gegenwärtigen Umständen und auch im Vergleich zu dem, was auf den heurigen Auktionen hierzulande sonst so umgesetzt wurde. Die Schätzung für Richters fotorealistisches und dennoch leicht verschwommenes Schwarz-Weiß-Portrait „Christiane und Kerstin“, das 1968 im Auftrag des Vaters der Kinder, des Sammlers Werner Schäfer, entstand und nun marktfrisch offeriert wurde, hatte vorsichtig bei 600.000 bis 800.000 Euro gelegen. Nach zähem Ringen von Bietern aus Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien, den USA und China überwiegend an den Telefonen entschied eine Sammlerin aus Hong Kong das Gefecht schließlich für sich und musste mit Aufgeld gut 2,6 Millionen Euro berappen.


Trotz coronabedingter Einschränkungen im Saal konnte Ketterer mit einem Einspielergebnis von rund 29,8 Millionen brutto für die Juli-Auktionen einschließlich der Bücher und der reinen Interauktionen das hausinterne Spitzenergebnis von 2019 halten. Damit katapultierte sich der Münchner Versteigerer wieder an die Spitze der Branche in Deutschland, was angesichts der Unsicherheiten durch die Corona-Pandemie schon beachtlich ist. „Unsere Halbjahresbilanz 2020 ist ein Spitzenergebnis. Gerade im aktuellen Umfeld bin ich sehr dankbar für einen solchen Erfolg“, frohlockte Hausherr Robert Ketterer und sprach von guter Kunst als gutem Investment. „Wir erleben gerade eine sehr starke Nachfrage und einen großen Schub der Digitalisierung. Ähnliches erwarte ich auch für die zweite Jahreshälfte.“

Optimistischer Blick in die Zukunft

Höhepunkt war die Abendauktion am 17. Juli, zugleich die 500. Versteigerung in der mehr als 50 Jahre währenden Geschichte des Hauses, die mit einer hohen losbezogen Verkaufsrate von 82,7 Prozent und einem Bruttoumsatz von 15,8 Millionen Euro schloss. Mit 460.000 Euro für sechs seltene lithografierte Kringelbilder von Cy Twombly aus dem Jahr 1971 (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR) und 600.000 Euro für eine unbetitelte Mischtechnik Sigmar Polkes mit weißen Farbinsel auf zwei bunten Stoffen waren die Klassiker der Nachkriegskunst auch im sechsstelligen Bereich gut vertreten (Taxe 500.000 bis 700.000 EUR). Von Gerhard Richter wurden unter anderem noch zwei abstrakte Farbrakelbilder als Jahresgaben der Zürcher Zeitschrift „Parkett“ von 1993 für 250.000 Euro und des Münchner Lenbachhauses von 1996 für 300.000 Euro übernommen (Taxen zwischen 200.000 und 300.000 EUR). Bis zu 460.000 Euro aus bayrischer Sammlerhand kosteten die Nagelungen Günther Ueckers, von denen die frühe „Gegenströmung“ aus dem Jahr 1965 im Bereich zwischen 300.000 bis 400.000 Euro allerdings unveräußert blieb. Anselm Kiefers materialreiche Malerei „Merkaba Hechaloth – Die sieben Himmelspaläste“ aus der jüdischen Mystik von 2002 verbuchte einträgliche 120.000 Euro (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

International wurde es mit Lucio Fontanas braunrötlichem und mehrfach durchstochenem „Concetto spaziale“ von 1957 bei 220.000 Euro (Taxe 150.000 bis 250.000 EUR) oder einer collagierten Zeichnung zum verhüllten Reichstag von Christo und Jeanne-Claude aus dem Jahr 1979, die ihren unteren Taxrand von 40.000 Euro mit 125.000 Euro verdreifachte. Aus der amerikanischen Pop Art waren Keith Harings annähernd quadratische Farbserigrafie „Andy Mouse“, eine bunte witzige Hommage an den Künstlerkollegen Warhol von 1986 für 200.000 Euro (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR), und Tom Wesselmanns Naturschilderung „Cocheton Pool, Delaware River (from Lynda’s)“ als filigraner Farbsteelcut aus dem Jahr 1989 für 190.000 Euro am begehrtesten (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR). Während Andy Warhols anämisches und aufgehübschtes „Portrait of a Lady“ von seinem Modell Natalie Sparber aus dem Jahr 1984 im Evening Sale taxkonforme 120.000 Euro einfuhr, erzielte sein Collageportrait des jungen Mick Jagger aus dem Jahr 1975 in der Tagesauktion gute 160.000 Euro (Taxe 75.000 bis 95.000 EUR).

Brücke-Star Kirchner

Beim klassischen Expressionismus setzte sich Ernst Ludwig Kirchners farbenprächtige „Dorfstraße mit Apfelbäumen“ aus dem frühen Brücke-Jahr 1907 mit einem Zuschlag von 850.000 Euro an die Spitze. Mit Aufgeld bewilligte ein Sammler aus Franken mit 1.062.500 Euro den zweiten Millionenpreis der Auktion (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR). Derselbe Bieter schlug mit einem Gebot von 450.000 Euro später auch die Konkurrenz um Kirchners Schweizer Alpenbild „Heimkehrende Heuer“ aus dem Jahr 1918 aus dem Rennen (Taxe 300.000 bis 400.000 EUR). Auf 200.000 Euro verdoppelte sich der Wert des kantigen Farbholzschnitts „Der Verkauf des Schattens“ in seltener Farbstellung, mit dem Kirchner 1915 eine Szene aus Adelbert von Chamissos berühmter Novelle „Peter Schlemihls wundersame Geschichte“ verbildlichte. Auch seine 1916 datierte Radierung „Selbstbildnis (zeichnend)“ wurde mit 185.000 Euro unerwartet hoch honoriert (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Keinen Abnehmer fanden indes Emil Noldes „Sonnenblumen mit Fuchsschwanz“ in Öl auf Leinwand bei 500.000 bis 700.000 Euro. Das dunkel leuchtende Gemälde von 1937 ist für 480.000 Euro noch im Nachverkauf zu haben.

Auf Seiten der Vertreter des Blauen Reiters tat sich Gabriele Münter hervor. Ihr Spätwerk „Tauwetter im Dorf (Murnau)“ von 1948 mit zentralem gelbem Haus verbesserte sich von 80.000 Euro auf 240.000 Euro, eine herbstliche „Murnauer Landschaft“ mit Bergkulisse von 1923 schaffte 220.000 Euro (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Alexej von Jawlensky überzeugte mit einem pastellfarbenen „Abstrakten Kopf“ samt geschlossenen Augen von circa 1921 zur oberen Taxe von 240.000 Euro. Für Lyonel Feiningers zarte Skyline „Manhattan, Dusk“ aus dem Jahr 1945 gab es 260.000 Euro in der Mitte der Schätzgrenzen und nochmals 220.000 Euro für seine 1953 aus dem Rückblick gemalte Vedute von „Gaberndorf“ bei Weimar (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Unter den Arbeiten von Künstlern der zweiten Reihe ist Rudolf Schlichters kubistisch zerlegte Kriegsvision „Zerrissene Welt (Abstraktion)“ von 1917 für 140.000 Euro am unteren Schätzrand zu nennen.

Zu den jüngsten Arbeiten der Versteigerung gehörten Daniel Richters neoexpressionistisches Großformat „The Decorative Immigrant“, eine künstlerische Reaktion auf die Flüchtlingskrise 2015, für taxgerechte 135.000 Euro und Robert Longos fotografisch exakt wirkende Kohlezeichnung eines lichtdurchfluteten Waldstücks unter dem Titel „In the Garden, et in arcadia ego“ von 2009 für 180.000 Euro (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Auch Tim Eitel konnte sich über gute 85.000 Euro für sein Querformat „Nacht“ mit mehreren Heranwachsenden freuen (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Auffallend war das große Interesse an den Werken Tony Craggs. Neben den etwas windschief gestapelten „Ice Cubes“ von 2017 für 110.000 Euro (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR) stritten sich mehrere Interessenten, unter anderem aus Mexiko, vor allem um die virtuose Edelstahlskulptur „Never Mind“ von 2013/14. Ein Schweizer behielt schließlich bei 430.000 Euro für die ausladend aufgeschichteten, hochglänzenden Scheiben die Oberhand (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Drei weitere Arbeiten des gebürtigen Briten gingen für bis zu 95.000 Euro weg.

Die Tagesauktionen

Am 18. Juli verhandelte Ketterer in zwei Tagesauktionen noch einmal die Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert, allerdings zu niedrigeren Wertvorstellungen. Neben Kirchners radiertem Selbstbildnis von 1916 sprangen bei der „Klassischen Modere“ noch Alexej von Jawlenskys zart mit Aquarellfarbe und Tusche entwickelter „Weiblicher Kopf“ von 1920/23 mit 104.000 Euro (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR) und Hermann Max Pechsteins Ölgemälde seiner selbst, rauchend 1930 bei der Arbeit, mit 105.000 Euro in die Sechsstelligkeit (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Zulegen konnte auch Pechsteins expressiv aquarellierter sitzender Akt vor dem Spiegel von 1920 auf 42.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Aus der renommierten Sammlung Gustav Schiefler schaffte Erich Heckels flott gezeichneter Segelhafen von 1912 einen großen Sprung von 6.000 Euro auf 36.000 Euro.

Als Schweizer Expressionist erwirtschaftete Philipp Bauknecht mit seinen farblodernden „Zwei Sonnenblumen“ von 1926/28 einträgliche 60.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), als Bildhauer Georg Kolbe mit der nackten „Statuette“ einer Herabsteigenden von 1925 ebenfalls gute 63.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Auch neusachliche und veristische Tendenzen waren gefragt, etwa Kurt Weinholds elegantes Portrait „Meine Frau am Grammophon“ von 1927 bei 85.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR) oder Volker Böhringers überzeichnete Gouache einer Prostituierten um 1940 zum Rekord von 66.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Mit losbezogenen Verkaufsraten von 73,7 Prozent für die Moderne und von 70,5 Prozent für die Kunst ab 1945 notierten die beiden Tagesauktionen etwas niedriger als der Evening Sale, brachten zusammen aber noch einmal gut 8 Millionen Euro auf die Waage.

Die Marke von 100.000 Euro überschritt dann noch William Nelson Copley mit seiner deftigen plakativen Sexszene „Bonnie + Clyde“ von 1973 bei 105.000 Euro. Verschlossen zeigt sich dagegen die versponnene Welt von Gerhard Altenbourg, die trotzdem für die feinsinnige und poetische Zeichnung „Jahrmarkt und Einsamkeit“ von 1956 unverhoffte 72.000 Euro erlöste (Taxe je 40.000 bis 60.000 EUR). Augentäuschende Op-Art ist auch wieder gefragt, etwa Victor Vasarelys Würfelkomposition „Saman n° 3313“ von 1984 bei 63.000 Euro (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Bei den angedachten 30.000 bis 40.000 Euro blieb es zudem nicht für Adrian Ghenies 2003/04 gemalten, bandagierten Strohkopf, der auf 74.000 Euro schoss. Bei der Skulptur standen sich etwa Alf Lechners geometrische „Kreisauflösung“ von 1991 und Krištof Kinteras gesichtslose, dafür in Endlosschleife sprechende Männergestalt „Günther – Talkman“ von etwa 2000 für jeweils 32.000 Euro gegenüber (Taxen 10.000 bis 15.000 und 9.000 bis 12.000 EUR).

Gut gelaunte Neuere Meister

Überraschungssieger auf der ebenfalls erfolgreichen, aufgrund niedriger Schätzungen attraktiven Auktion von Kunst des 19. Jahrhunderts wurde der Brandenburger Maler Karl Hagemeister mit zwei duftigen Pflanzenimpressionen. Die „Birken im Herbst am Bachlauf“ aus der Zeit um 1908/13 schossen von 10.000 bis 15.000 Euro auf 165.000 Euro, ein „Waldweiher“ von etwa 1884 spielte kurz darauf sogar 175.000 Euro ein (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Beide Gemälde nehmen nun die ersten beiden Plätze im Hagemeister-Ranking ein. Auch die 115.000 Euro für Wilhelm von Schadows 1816 in Feder gezeichneten Freskoentwurf „Die Klage Jakobs um Joseph“ für die Casa Bartholdy in Rom kamen ziemlich unverhofft (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Louis Gurlitt reüssierte mit seiner stimmungsvollen „Abendlichen Sicht auf den Kattegat bei Kullen“ aus dem Jahr 1838 bei 21.000 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), Max Liebermann mit seinem Studiengemälde „Die Netzflickerinnen“ in den niederländischen Dünen von 1887 bei 75.000 Euro (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) und Edward Cucuel mit seinem Akt „Après le bain“ am Chiemsee um 1911/12 bei 38.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Franz von Lenbach hatte wieder einmal mit einem seiner vielen Bismarck-Bildnisse von 1890 bei 27.000 Euro Glück (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Franz von Stucks mondänes Portrait der jungen Journalistengattin Gemma Bierbaum aus dem Jahr 1902 erreichte mit 130.000 Euro sogar etwa das Zehnfache der Schätzung. Die „Kunst des 19. Jahrhunderts“ trug bei einer herausragenden Zuschlagsquote von knapp 85 Prozent nochmal 1,84 Millionen Euro zum Ergebnis bei.

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Ketterer Kunst

Joseph-Wild-Straße 18

DE-81829 München

Telefon:+49 (089) 552 440

Telefax:+49 (089) 552 441 66

E-Mail: infomuenchen@kettererkunst.de



29.07.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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