Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 30.09.2022 Auktionen 169/170 - Herbstauktionen 2022

© Venator & Hanstein

Anzeige

Passage II. Hommage à Watteau / Doris Ziegler

Passage II. Hommage à Watteau / Doris Ziegler
© Döbele Kunst Mannheim


Anzeige

Faschingsakademiefest in München, 1954 / Julius Hüther

Faschingsakademiefest in München, 1954 / Julius Hüther
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Blumenstrauß / Maria Caspar-Filser

Blumenstrauß / Maria Caspar-Filser
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Pforzheim stellt Arbeiten von Max Ernst Schmuckobjekten gegenüber

Das Schmuckmuseum in Pforzheim widmet sich aktuell Arbeiten von Max Ernst aus der Sammlung Würth. In seinen Bildern finden sich sowohl erfundene Formen, wie auch Figuratives, mit denen er eine Art Zwischenreich schuf. In der Sammlung Würth sind vor allem Bücher und Grafiken von Max Ernst vertreten, in denen das vielfältige Werk des Surrealisten von den Anfängen bis zu seinem Spätwerk erlebbar wird. Eine Auswahl ist nun in Pforzheim zu sehen, zudem einige seiner Plastiken. Den Schwerpunkt aber halten die Grafiken, denen die Kuratorin Cornelie Holzach Stücke aus der Sammlung des Schmuckmuseums zur Seite stellt. Max Ernst nehme die Dinge, wie sie erscheinen, so Holzach, in seiner Vorgehensweise sei er sehr assoziativ und grenzenlos. Dies eröffne viele Möglichkeiten für das Zusammenspiel seiner Arbeiten mit dem form- oder ideenverwandten Schmuck.

Max Ernst illustriert mit seinen Grafiken Arbeiten von Künstlerkollegen und ab 1919 eigenes literarisches Material. Das Erzeugen von Verwirrung ist dabei Programm. Schließlich war ihm die Befreiung von der „Herrschaft der Logik“ ein wichtiges Anliegen. So besteht in den Grafiken oft kein inhaltlicher Zusammenhang zwischen Bild und Text. Bereits das Frontispitz zu „Die Ovale Dame“ ignoriert diese Konvention. Anstelle einer Dame blickt den Betrachter ein Wesen aus Tintenfisch und übergroßem Menschenauge an. Max Ernst will den Betrachter mit dem Fremden konfrontieren, für das es keine Deutung gibt. Der Betrachter kann sich somit dem Dargestellten in größerer Freiheit nähern, was auch Ziel der Schau ist.

Die Ausstellung „Max Ernst. Sammlung Würth“ läuft bis zum 7. Januar 2021. Das Schmuckmuseum Pforzheim hat dienstags bis sonntags sowie an Feiertagen von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Zu Heilig Abend und an Silvester bleibt es geschlossen. Der Eintritt beträgt 6 Euro, ermäßigt 3,50 Euro.

Schmuckmuseum Pforzheim im Reuchlinhaus
Jahnstraße 42
D-75173 Pforzheim

Telefon: +49 (0)7231 – 39 21 26
Telefax: +49 (0)7231 – 39 14 41

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

Zurück

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an




Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 10

Seiten: 1  •  2

Events (1)Adressen (1)Kunstsparten (3)Stilrichtungen (2)Variabilder (2)Künstler (1)

Veranstaltung vom:


18.07.2020, Max Ernst – Sammlung Würth. Im Dialog mit Werken aus dem Schmuckmuseum

Bei:


Schmuckmuseum Pforzheim

Kunstsparte:


Grafik

Kunstsparte:


Bücher

Kunstsparte:


Schmuck

Stilrichtung:


Moderne Kunst

Stilrichtung:


Surrealismus

Variabilder:

Lucas von Cranach, Brosche „Octopus und Schmetterling“, Berlin 1899/1900
Lucas von Cranach, Brosche „Octopus und Schmetterling“, Berlin 1899/1900

Variabilder:

Jens-Rüdiger Lorenzen, Ansteckschmuck, 1992
Jens-Rüdiger Lorenzen, Ansteckschmuck, 1992








News vom 27.09.2022

Essen vereint Geschichte der Emscher mit Geschichte der Fotografie

Essen vereint Geschichte der Emscher mit Geschichte der Fotografie

Benefizschau für die Ukraine bei Van Ham

Benefizschau für die Ukraine bei Van Ham

Nasher Prize für Senga Nengudi

Nasher Prize für Senga Nengudi

Kerstin Brätsch, Alexis Gautier und Britta Thie in Düren

Kerstin Brätsch, Alexis Gautier und Britta Thie in Düren

News vom 26.09.2022

Energiekrise: Museen wollen offen bleiben

Energiekrise: Museen wollen offen bleiben

Roswitha Haftmann-Preis für Gülsün Karamustafa

Roswitha Haftmann-Preis für Gülsün Karamustafa

Unter humorvollen Vorzeichen: Feminismus in Basel

Unter humorvollen Vorzeichen: Feminismus in Basel

Neues Käthe-Kollwitz-Museum eröffnet

Neues Käthe-Kollwitz-Museum eröffnet

News vom 23.09.2022

Altenbourg-Preis für Asta Gröting

Altenbourg-Preis für Asta Gröting

Architekturzeichnung nach München zurückgekehrt

Architekturzeichnung nach München zurückgekehrt

Das Minsk öffnet in Potsdam

Das Minsk öffnet in Potsdam

Wiener Museum erhält Vorlass von Gerhard Rühm

Wiener Museum erhält Vorlass von Gerhard Rühm

 zur Monatsübersicht



Anzeigen

Marktspiegel

News

Venator & Hanstein - Martin Kippenberger

Auktionen 169/170
Venator & Hanstein

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus - Ernst Fuchs, Mosesbrunnen

Herbstauftakt bei Neumeister in München
Neumeister Münchener Kunstauktionshaus





Copyright © '99-'2022
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce