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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Rückblick: Moderne und Schweizer Kunst bei Koller mit einigen unerwarteten Spitzen

Schwatzende Flecken der Einsamkeit



Joan Miró, Solitude III/III, 1960

Joan Miró, Solitude III/III, 1960

Joan Miró schuf 1960 drei, fast wie Gelegenheitsarbeiten wirkende Kartons mit dem Titel „Solitude“, die der französische Kunstkritiker Jacques Dupin dennoch ein Jahr später in seiner Monografie zum Künstler hervorhob. Dupin schrieb: „Die sehr vereinfachten, sensiblen Zeichen scheinen über trennende Leeren und über Flecken und Wolken hinweg, die sie einkreisen und ersticken, einander zu antworten. Diese Zeichen oder besser Vor-Zeichen, die sich jeder Bindung und Gliederung entziehen, bilden eine Art Lücken-Schrift, ähnlich vielleicht der Zwölftonmusik, die der Maler in den letzten Jahren häufig hörte.“ In dem Blatt „Solitude III/III“ vereinte Miró wenige Farbpunkte und eine weiße Wolke, die nah genug aneinander liegen, um zu kommunizieren, wie es Dupin bezeichnete. Das beredte und melancholische Werk des Spaniers war eines der Highlights in der Auktion „Impressionismus & Klassische Moderne“ bei Koller und hielt mit 320.000 Franken den Anforderungen genau stand.


Nicht nur in pekuniär enger Folge mit Mirós Hauch der Einsamkeit präsentierte sich am 3. Juli in Zürich Pierre-Auguste Renoirs menschenleerer Garten mit Tisch seines 1907 erworbenen südfranzösischen Anwesens „Les Colettes“. Die Bäume schillern in bunten Farben, der lockere Pinselauftrag scheint eine Art Weichzeichner über das um 1910 gemalte Bild „Dans le jardin des Colettes à Cagnes“ zu legen, was seinen Wert mit 295.000 Franken beinahe verdoppelte. Sichtbare Pinselzüge und leuchtende Farben finden sich auch bei Hermann Max Pechsteins „Fischerfrauen“. Das um 1920 entstandene Ölgemälde gehört zum Zyklus „Fischerleben“, in dem Pechstein die Fischer von Nidden und das Meer an der Kurischen Nehrung verewigte. Die beiden Frauen am Strand und das blaue Fischerboot, das sich durch die Unendlichkeit einer rauen, grün leuchtenden See kämpft, forderten den oberen Schätzwert von 280.000 Franken.

Die erfreulich hohe Zuschlagsquote von 75 Prozent konnte nicht verhindern, dass gerade einige wichtige Arbeiten Max Liebermanns unverkauft blieben, darunter sein „Garten mit Palmkübeln und zwei weiblichen Figuren“ von 1908 (Taxe 300.000 bis 500.000 SFR) oder das seltene Aquarell eines holländischen Interieurs mit stopfender alter Frau am Fenster um 1885/1900 (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Erst im Nachverkauf verabschiedete sich Liebermanns charakteristisches Pastell mit einem sommerlichen blauen Blumenbeet aus seinem Wannseegarten für 25.000 Franken an der unteren Taxgrenze. Keinen Erfolg hatte zudem Gustave Loiseaus blau-grün gesättigte pointillistische Uferlandschaft „Peupliers au bord de l’Eure“ von 1900 (Taxe 150.000 bis 250.000 SFR). Albert Marquets unprätentiösem Landschaftsausschnitt „Arbre en fleurs devant Alger“ von etwa 1943 bei 60.000 bis 80.000 Franken und Henri Martins herbstlicher „Pergola Nord-Ouest de Marquayrol en fin d’automne“ von 1910/20 war bei 120.000 bis 180.000 Franken ebenfalls kein neues Heim vergönnt. Paul Klee – sonst immer eine sichere Nummer bei Koller – verzichtete auf 180.000 bis 240.000 Franken für sein blockhaft steiniges Aquarell „Der Tag im Wald“ von 1935, und auch Joan Miró musste noch einen herben Rückschlag hinnehmen, als sein schwarz-weißes unspektakuläres „Painting“ von 1953 an die Reihe kam. 480.000 bis 550.000 Franken waren einfach zu viel.

Impressionismus & Klassische Moderne

Trotz dieser Ausfälle war der Schweizer Versteigerer mit dem Ergebnis sehr zufrieden und sprach von aktiven Bietergefechten. Dies traf etwa für den Schweden Gustaf Adolf Fjæstad zu. Seine weiß verschneite „Winterlandschaft“ aus Värmland strahlt Ruhe aus, nicht zuletzt durch das Fehlen von Menschen; einzig ein Boot verrät ihre Nähe. Die monochrome Leinwand, die Fjæstad wie üblich mit lichtempfindlichen Chemikalien beschichtete, ein Foto darauf warf und dann bemalte, regte das Interesse der Sammler, die den Preis mit 80.000 Franken vervierfachten und das Werk auf einen der vorderen Plätze im Auktionsranking Fjæstads hievten. Die Stimmung des Winters mit dem Licht reflektierenden Schnee bei zart rosafarbenem Sonnenaufgang fing um 1880 gleichfalls Jean-Baptiste Armand Guillaumin ein. Das kleine stimmungsvolle Bild „Le quai Saint Bernard, Paris“ verdoppelte die günstige Schätzung auf 22.000 Franken.

Das beredte Eigenleben eines Pinselstrichs verdeutlicht Raoul Dufys 1920/25 geschaffene Ansicht des südfranzösischen Dorfs „Saint-Jeannet“. Bieten der Treppenaufstieg und die Steinmauer Festigkeit, so vibrieren die Bäume und der Himmel in energischen kurzen Pinselzügen. Die Arbeit erreichte die erhofften 50.000 Franken. Noch einmal 15.000 Franken teurer war der lichte farbenfrohe Blick auf „Montmartre, rue Norvins“ seines Bruders Jean Dufy mit der berühmten Kirche Sacré-Cœur im Hintergrund (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR). Aus bunten expressiven Pinselstrichen konstruierte Václav Špála 1942 seine Landschaft „Felsen und Fluss“, die erst bei 58.000 Franken das Parkett verließ (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR). Sein polnisch-tschechischer Kollege Józef Czapski, der sich nach 1945 in Paris niederließ, nahm sich rund zwanzig Jahre später eine barocke Statue im grünen „Jardin des Tuileries“ her und erwirtschaftete damit nun 6.000 Franken (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR). Unter dem Schätzwert von 8.000 bis 12.000 Franken verweilte Paul Signacs um 1925 luftig aquarelliertes Blatt „La Tour d’Arundelle (Sable d’Olonne)“ mit Segelbooten bei 7.000 Franken.

Symbolistische Überraschung

Einen fulminanten Start in die Auktion absolvierte der deutsche Symbolist Melchior Lechter. Zum Verkauf stand mit der „Blauen Blume Einsamkeit“ von 1892/93 in prunkvollem Rahmen mit Pilastern und Gebälk auch eines seiner Meisterwerke, die nur selten auf dem Kunstmarkt auftauchen. Der sakrale Charakter des weiblichen Akts, die Symmetrie seiner Pose, die an antike Götterfiguren gemahnende Gestalt, der Kontrast von hellen und dunklen Tönen und die Marktfrische des Werks entfachten einen wilden Wechsel der Gebote, der schließlich erst mit einer 17fachen Steigerung bei 105.000 Franken und dem Auktionsrekord in einsamen Höhen endete (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR). Ungünstiger lief es für Marc Chagalls Tier-Mensch-Wesen „La veste rouge“ samt Fruchtschale und Blumenstrauß von 1962, das bei 280.000 Franken unter dem Wunschwert von mindestens 300.000 Franken steckenblieb.

„Ein schöner Rücken kann auch entzücken“ war wohl die Devise für Lovis Corinths „Weiblichen Akt“ von 1885. Das frühe, noch dem Realismus verpflichtete Gemälde mit dunklem Grund, der die weiße Haut der Dame aufleuchten lässt, erarbeitete 37.000 Franken. Gute 8.000 Franken höher lag der Preis für die „Nymphas“ des Deutsch-Kolumbianers Guillermo Wiedemann aus dem Jahr 1949. Die Nixen schimmern vor buntem Grund mit teils gekratzter, teils gemalter Silhouette (Taxen je 20.000 bis 30.000 SFR). Schnell und schwungvoll zeichnete Alberto Giacometti 1952 mit wenigen bunten Strichen ein Blatt aus Serie „Homme et arbre“ für die Zeitschrift „Verve“. Das vorliegende Exemplar sprang auf stattliche 65.000 Franken (Taxe 15.000 bis 25.000 SFR). Davon beschwingt, rang das Publikum auch um Giorgio de Chiricos „Piazza d’Italia“ von 1945/49. Schon in den 1920er Jahren verewigte er leere italienische Plätze im geheimnisvollen Stil der „pittura metafisica“ und kehrte zu diesem Sujet immer wieder zurück. Das stille Werk mit den kräftigen Schlagschatten verbesserte sich auf einträgliche 180.000 Franken (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR).

Seine Heimat rühmte Salvador Dalí um 1965 in Tusche, Acryl und Collage. „Espana“ steht in Blau, Orange und Rot über einem bunten Kreis, dessen schwarze Kleckse und Schraffuren an Figurensilhouetten erinnern. Das freudig erstrahlende Blatt fand für brave 60.000 Franken einen Abnehmer (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Schreiend, das Schwert zum Schlag nach hinten ausgeholt und den Leib ähnlich einem Pfeil nach vorne gestreckt, will Emile-Antoine Bourdelles Krieger sich auf seinen Gegner stürzen. Das expressive schwarz patinierte Bronzemodell, ein Nachguss von 1962 in einer Auflage von zehn Exemplaren, basiert auf einem Entwurf von 1898 und war als Mahnmal für die Gefallenen in der deutsch-französischen Schlacht im Gebiet Tarn-et-Garonne 1870/71 gedacht. Der kampfeswütige Krieger forderte bei Koller 40.000 Franken (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR).

Schweizer Landschaft

Eine gute Figur machte auch die Auktion „Schweizer Kunst“ mit einer losbezogenen Verkaufsrate von über 77 Prozent. Das kostspieligste Objekt war Cuno Amiets freundliche und lange verschollene „Mutter mit Kind“ von 1899, die erst jetzt wieder in Schweizer Privatbesitz auftauchte. Die innige Zweisamkeit auf einer gelb blühenden Frühlingswiese verzauberte die Kundschaft bei Koller, die dafür immerhin 700.000 Franken spendierte (Taxe 380.000 bis 480.000 SFR). Leer gingen die Verkäufer von einigen Werken aus, darunter von Amiets 1903 frontal gemaltem „Bildnis Susanne Michel-Mühlemann“ (Taxe 90.000 bis 150.000 SFR) oder seines Stilllebens „Blumen in grüner Vase auf kariertem Tischtuch“ von 1928 (Taxe 50.000 bis 80.000 SFR). Dafür reüssierten seine gelben und rosafarbenen „Rosen in blauer Vase“ von 1910 bei 90.000 Franken (Taxe 70.000 bis 120.000 SFR) oder die farbintensive Gouache des Thunersees von 1924 bei 19.000 Franken (Taxe 2.500 bis 3.500 SFR) – beide Werke aus dem Besitz der Amiet-Freunde Susanne und Eduard Michel-Mühlemann.

Amiets Freund Giovanni Giacometti etablierte mit Kollegen den Postimpressionismus in der Schweiz. Ein gutes Beispiel dieser Richtung ist sein locker gemaltes und helles Bergdorf „Mattino d’estate“ von 1924, das seinem Verkäufer 140.000 Franken sicherte (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR). Die Farbintensität des Pointillismus nutzte Gottardo Segantini in seiner 1927 datierten sommerlichen Bergwelt „Laghetto alpestre“, was sich nun in guten 95.000 Franken niederschlug (Taxe 60.000 bis 90.000 SFR). Freunde eines wärmeren Kolorits fanden im Herbstgelb seiner „Landschaft bei Maloja“ von 1931 ein geeignetes Werk für 130.000 Franken (Taxe 120.000 bis 180.000 SFR). Den Schweizer Alpen huldigte auch der Graubündner Maler Peter Robert Berry mit seinem sonnenbeschienen Blick auf den Piz Julier bei taxkonformen 20.000 Franken.

Schon im 19. Jahrhundert bot die Schweizer Heimat vielen Maler genügend Inspiration, etwa Johann Gottfried Steffan, dessen leicht bewölkter Flusslauf „Am Murgbach. Herbstmorgen“ sich an der oberen Schätzgrenze von 10.000 Franken orientierte. Die erste größere Bieterschlacht der Auktion entfachte der Appenzeller Senntumsmaler Johann Jakob Heuscher mit seiner naiven, fast symmetrisch aufgebauten ländlichen Darstellung zweier Stickereilokale von 1898, die von 6.000 Franken auf 16.000 Franken kletterte. Darauf folgten etwa Robert Zünds religiöses Motiv „Der gute Hirte“, um 1870 verlegt in die Schweizer Natur, bei 60.000 Franken (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR) oder Barthélemy Menns sonnige und schlichte Talsenke „Un vallon“ von 1850/60 bei 21.000 Franken (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR). Auch Ferdinand Hodler orientierte sich in seinem Frühwerk an der Landschaft seiner Heimat und fand 1871 sein Motiv im Staubbachfall im Berner Oberland. Die Majestät der steilen Berge lässt die Kühe und die Magd winzig wirken, was zu 30.000 Franken führte (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR).

Menschenbilder, Art brut, Stillleben & Skulptur

Als Symbolist machte Hodler mit einer Kopfstudie zu seinem Wandgemälde „Blick ins Unendliche“ seine Aufwartung. Der 1914/15 auf Papier gemalte Frauenkopf mit nachdenklich in die Höhe gerichtetem Blick aus der Wiener Sammlung Rudolf Leopold konnte sich über 170.000 Franken freuen (Taxe 130.000 bis 180.000 SFR). Reich war das Angebot an Werken des Genremalers Albert Anker. Schon das zuerst aufgerufene, schlichte Sujet eines Bohnen putzenden Bauern auf einem Aquarell von 1904 führte zu stolzen 40.000 Franken (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). 22.000 Franken gab es für sein Bildnis von Alfred Scheidegger-Wyler, genannt der „Giftmischer“, samt Fez von 1896 (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR), 30.000 Franken für den wohl ersten „Liebesbrief“ einer jungen Frau von 1909 (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Höhepunkt in der Anker-Offerte war das ovale Ölgemälde mit dem charmant lächelnden „Mädchen mit Weihnachtsgeschenken“ um 1899 bei 380.000 Franken (Taxe 380.000 bis 550.000 SFR). In der bunten Welt der Fauvisten und Expressionisten scheint sich Hans Berger bei seinem „Selbstbildnis mit Ofen“ von 1909 wohlzufühlen. Die flächige Komposition in leuchtenden Farbkontrasten schraubte sich auf den Auktionsrekord von 82.000 Franken hoch (Taxe 15.000 bis 25.000 SFR). Auch seine flott hingemalte Natur „Aire-la-Ville Genève en été“ begeisterte die Sammler zu 11.000 Franken (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR).

Mit Louis Soutter präsentierte sich auch die Art Brut. Die späte schwarze Fingermalerei „Hôtes de Roulotte“ von 1937/42 verwebt drei archaische Figuren in einem ekstatischen Tanzgestus wie Schatten an einer Wand. Hierfür kamen 140.000 Franken zusammen (Taxe 140.000 bis 180.000 SFR). Von seinem ebenfalls psychisch kranken Art Brut-Mitstreiter Adolf Wölfli wurden zwei motivisch dichte Farbstiftzeichnungen aus der Mitte der 1920er Jahre im Rahmen der Schätzungen bei 12.000 Franken und 15.000 Franken mitgenommen. Aimé Barrauds neusachliches Blumenstillleben honorierten die Bieter mit guten 4.500 Franken (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR). Eine ähnliche Farbskala aus roten und violetten Anemonenblüten legte Félix Vallotton 1915 seinem Blumenstillleben mit goldgelber Tischdecke zugrunde. Es kostete allerdings 90.000 Franken (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). In der distanzierten Klarheit der Neuen Sachlichkeit formulierte auch Adolf Dietrich 1930 seinen frühlingshaften „Blick vom weißen Felsen auf den Untersee“ aus und kam damit taxgerecht bei 70.000 Franken ans Ziel. Die Bronzeskulptur eines stehenden weiblichen Aktes mit erhobenen angewinkelten Armen forderte am Schluss der Versteigerung die Sammler nochmals heraus. Hermann Hubachers Statuette wirbelten sie von 2.000 Franken auf 13.000 Franken.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Koller Auktionen

Hardturmstrasse 102

CH-8031 Zürich

Telefon:+41 (044) 445 63 63

Telefax:+41 (044) 273 19 66

E-Mail: office@kollerauktionen.ch



02.09.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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Ferdinand Hodler, Kopfstudie zu „Blick ins Unendliche“, 1914/15

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Guillermo Wiedemann, Nymphas, 1949

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Gustaf Adolf Fjæstad, Winterlandschaft, 1908

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Hermann Max Pechstein, Fischerfrauen, um 1920

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