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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Nach der erfolgreichen Versteigerung mit Alter und Schweizer Kunst im Juni hoffen Beurret Bailly Widmer Auktionen auch für die Herbstsaison auf gute Umsätze. Los geht’s in Basel nun mit Gemälden, Grafiken und Skulpturen aus dem 20. und 21. Jahrhundert

Soziale Farbenpracht



Paul Klee, Berglandschaft, 1918

Paul Klee, Berglandschaft, 1918

Sie ist eine dieser wundervoll poetischen Arbeiten Paul Klees. Trotz der Schrecken des Ersten Weltkriegs, in dem Klee als Sohn eines deutschen Vaters bei der bayerischen Armee diente, aber nicht an der Front eingesetzt war, malte er 1918 mit Aquarell und Gouache auf Leinwand eine kleine „Berglandschaft“. In kubistischer Anlehnung zerlegte er das Gebirge und die Häuser in Dreiecke und rhythmisierte das Querformat durch Farbfelder mit teils kräftigem, teils zartem Kolorit. Gemäß seinem Motto „Kunst gibt nicht das Sichtbare wieder, sondern Kunst macht sichtbar“ gelang es Klee auch hier, mit Fantasie und Exaktheit eine neue Wirklichkeit zu kreieren. Die feinsinnige „Berglandschaft“, die kurz nach ihrer Entstehung in den Galerien Hans Goltz in München und „Der Sturm“ von Herwarth Walden in Berlin ausgestellt war, ist nun eines der Highlights in der kommenden Auktion bei Beurret Bailly Widmer in Basel und geht mit 150.000 bis 200.000 Franken an den Start.


Klees künstlerisches Umfeld nimmt am 23. September rege an der Versteigerung „Moderne und zeitgenössische Kunst“ teil. Da gibt es etwa eine der prismatischen Stadtansichten Lyonel Feiningers, diesmal als aquarellierte Tuschezeichnung mit Segelboot aus dem bretonischen Küstenort Quimper von 1932 (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Wie Feininger und Klee war auch Wassily Kandinsky am Bauhaus tätig, der sein dynamisches, partiell aquarelliertes Tuscheblatt von 1923 durchdacht und wohl ponderiert mit geometrischen Formen angelegt hat (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). August Mackes „Aquarell Kinder am Gemüselanden II“ aus dem Jahr 1913 lebt von der Reduktion der malerischen Mittel und vor allem durch den Kontrast der Primär- und Komplementärfarben (Taxe 200.000 bis 300.000 SFR). Diesen nutzte auch Marianne von Werefkin für ihre abendliche „Wirtschaft vor Gebirgslandschaft“ aus den Tessiner Alpen, die sie mit vier Bergbauern und einer ebenso alten Wirtsfrau um einen sozialen Aspekt erweiterte (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Zu den rheinischen Expressionisten zählt Joseph Kölschbach, der mit seiner Leinwand „Stadt und Menschen“ vor einer sequenzierten aufgeworfenen Hügellandschaft von 1917/18 eine lyrische Stimmung erzeugt (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR).

1920 warf Erich Heckel an der Ostsee seinen „Blick aufs Meer“, schrieb seinem Temperagemälde eine ovale Form ein und machte damit das tiefblaue Wasser zum zentralen Bildgegenstand (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Mehr aus kantigen Formen lebt seine ein Jahr jüngere Gouache einer „Frau“ im Interieur mit Blumenstrauß und afrikanischer Figur (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Beim deutschen Expressionismus ist vor allem Ernst Ludwig Kirchner mit Arbeiten auf Papier gut vertreten. Mit flotter Tuschfeder skizzierte er 1909 einen Bogenschützen und hielt damit Heckel als Akt an den Moritzburger Teichen fest (Taxe 15.000 bis 25.000 SFR). Seinen Freundeskreis verewigte er zudem in der aquarellierten Zeichnung „Unterhaltung“ mit drei Menschen um einen Tisch (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR). Herausragend und selten sind Kirchners druckgrafische Werke: die zweifarbige Lithografie „Zwei Frauen und vier Kinder“ von 1925 mit der Familie seines Künstlerfreunds Albert Müller (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR), sein kantiger Farbholzschnitt des traurig blickenden Jungen „Martin Monsch“ vor der Schweizer Bergwelt von 1919 (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR) und die nur in sieben Exemplaren nachgewiesene Lithografie „Fanny im Lehnstuhl“ von 1916 (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Lise Gujer hat sich Mitte der 1920er Jahren eines Entwurfs Kirchners angenommen und daraus in leuchtenden Farben den Wandbehang mit der Aktszene „Bergwiese mit Frauen“ gewebt (Taxe 15.000 bis 25.000 SFR).

Von Deutschland nach Frankreich

Mit Kunstwerken aus dem französischen Kulturkreis ist die Auktion ebenfalls gut bestückt. Hier tut sich vor allem Marc Chagall hervor. In seiner frohgemuten bunten Traumwelt „Le profil du bouc jaune“ verwebte er um 1962 auf tiefblauem Grund einen großen gelben Ziegenkopf mit einer kleinen Clownsgestalt (Taxe 220.000 bis 280.000 SFR). Mit 50.000 bis 70.000 Franken schlägt seine zart mit Pastellkreide übergangene Tuschezeichnung „Bouquet de fleurs avec personnage“ von 1979 zu Buche. Legendär ist die Herkunft von Pablo Picassos Federzeichnung „Homme à la pipe“, war doch seine Freundin Gertrude Stein erste Besitzerin des schlichten Portraits aus der Rosa Periode (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Für den Kubismus steht dann Roger de la Fresnayes lustiges Tuscheblatt „Le permissionnaire“ von 1917 (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR). Eine unsicher wirkende „Nu assis“ hat Jules Pascin mit Tinte, Aquarell und Gouache auf Papier niedergelegt (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR). Bestimmendes Thema im Werk des 1885 geboren bulgarisch-französischen Malers waren die Frauen, denen er etwa noch 1926 mit den feinfühligen Gemälden „Portrait de Chériane“ (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR) und „Jeune femme assise“ huldigte (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR).

Als einer der wichtigsten Repräsentanten der Naiven Kunst gilt Henri Rousseau, zu seinen beliebtesten Motiven die Dschungelbilder, von denen auch der „Arabe attaqué par une hyène“ nicht ganz so spektakulär Zeugnis ablegt (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Zu diesen Preisvorstellungen tritt wiederum Raoul Dufys von der Bühne aus beobachtete Konzertszene „Le Quintette“ an. Ein ähnliches Kolorit aus Violett-, Grün-, Braun- und Weißtönen hat Henri Manguin seiner „Nature morte aux légumes“ von 1912 zugrunde gelegt. Während der gebürtige Mähre Otokar Kubín, der sich in Frankreich Othon Coubine nannte, seiner stillen „Paysage“ von 1929 mit Hauswänden, Mauern, Bäumen und einem Bergrücken im Hintergrund Festigkeit verleiht (Taxe je 12.000 bis 15.000 SFR), löst der 1943 im Konzentrationslager Majdanek ermordete Jude Leon Weissberg seine Baumallee mit kurzen blauen, grünen und weißen Pinselstrichen in ein fast abstraktes Farbmeer auf (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR).

Ganz der Ungegenständlichkeit haben sich František Kupka und Félix de Marle in ihren Kompositionen aus geometrischen Formen, wie Balken, Winkeln und Kreisen in Blau, Schwarz und Weiß, für 8.000 bis 10.000 Franken, respektive 1.800 bis 2.500 Franken verschrieben. Zur Art Brut werden die Kompositionen des Autodidakten Fleury-Joseph Crépin gerechnet, der vom Spiritismus beeinflusst war und glaubte, dass die Fertigstellung seines 300. Gemäldes Anfang Mai 1945 der Welt den Frieden bringen würde. Ein Jahr später entstand in seiner fantastischen architektonischen Formensprache, die an religiös-liturgische Gebäude oder Artefakte erinnert und meist aus kleinen Farbtropfen besteht, das „Souvenir de Paris“ mit Weihrauchschiff, Kreuz und Sonne in bunter Lebkuchenpracht (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR).

In die weite Welt

Recht realistisch führte Auguste Rodin 1916 am Ende seines Lebens die Büste des Politikers Etienne Clémentel aus, der als Vertrauter des Künstler einer der Testamentsvollstrecker war und aktiv die Gründung des Musée Rodin betrieb. Ein posthumer Guss von 1946 steht für 40.000 bis 50.000 Franken bereit. Der niederländische Bildhauer Charles van Wijk blieb dem Realismus treu und schuf 1900 aus goldbrauner Bronze eine alte verhärmte Bäuerin mit Bündel (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR). Antoniucci Volti verehrte dann wieder die holde Weiblichkeit, was seine kleine rotbraune Terrakottafigur „Nu assis“ (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR) und der dunkle Bronzeguss der verhalten blickenden „Florentine“ zeigen (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Über den deutsch-französischen Dunstkreis hinaus geht es etwa mit dem 1897 geborenen Südafrikaner Edward Wolfe, der 1936 sein „Mexikanisches Blumenstillleben“ expressionistisch in loderndem Rot malte (Taxe 10.000 bis 12.000 SFR), oder dem Inder Abdulrahim Appabhai Almelkar. In den Mittelpunkt seiner flächig entwickelten und deutlich konturierten Papierarbeit stellte er einen übergroßen, aber netten Löwen, vor dem in einem Urwald zwei Menschen ängstlich davonrennen (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR).

Für eine der teuersten Arbeiten in der Abteilung „Zeitgenössische Kunst“ dringt man bei Beurret Bailly Widmer Auktionen noch weiter in den Osten vor. Die stille Seite fernöstlicher Malerei vertritt Jiro Takamatsu mit seinem „Shadow No. 144“, einem Lampenschirm in gedämpftem Grau auf einer mittig hervorspringenden weißen Holztafel. Das Exemplar von 1966 aus der zentralen Reihe seiner Schattenbilder ist mit 100.000 bis 150.000 Franken beziffert. Unruhiger wird es bei seinem japanischen Landsmann Imai Toshimitsu, als er 1961 die grün-braune Farbe pastos und schrundig aufbrachte und durch blutrote Farbseen und -verläufe ergänzte (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Als dritter Japaner macht Onosato Toshinobu auf sich aufmerksam und stellt ein Leinwandquadrat mit kleinen Quadraten aus unterschiedlichen Blau-, Rot- und Orangetönen von 1967 zur Verfügung, die sich zu größeren Quadraten formieren und den titelgebenden, scheinbar schwebenden „Circle“ ausscheiden (Taxe 12.000 bis 15.000 SFR). Da ist die Op-Art eines Victor Vasarely mit dem bunten Wandobjekt „Hexa“ einer Spirale aus Kuben von 1964/72 mit mehr weit (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR).

Überhaupt dominiert die Abstraktion die Kunst der Nachkriegsepoche, etwa Gottfried Honeggers wundervoll gelber Kreis „Z. 422“ von 1966, der durch leicht erhöhte Kreissegmente eine Reliefstruktur annimmt (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR), oder Bram Bogarts dunkelgrau-schwarze Farbwülste auf einer hochrechteckigen Leinwand des Jahres 1960 (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR). In düstere Gefilde entführen zudem Giuseppe Santomaso im seinem „Tassello Nero“ von 1979, auf dem sich eine schlanke weiße Schlaufe abzeichnet (Taxe 16.000 bis 25.000 SFR), und der Tscheche Mikuláš Medek mit dem „Floral Signal II“ von 1964, das die städtischen Kommunikationssysteme mit ihren Warnungen und Geboten in eine abstrakte Blumenanmutung überführt (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR).

Abstrakte Farbvisionen

Wieder freundlichen geht es in den farbenfrohen Streifenbildern Piero Dorazios zu, etwa auf seinem Tondo „Le pont d’Avignon“ von 1995 (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Jef Verheyen hat sein Gemälde „Zonnebogen“ von 1962/63 auf vier Leinwände in jeweils zwei Blau- und Grüntönen aufgeteilt, die sich unterschiedlich zu einem Quadrat kombinieren lassen und in einer Anordnung auch einen zarten Kreisschimmer ausbilden (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Mit einem Farbverlauf in monochromem Mittebraun agiert der Niederländer dann auf einer titellosen Leinwand von 1961/62 (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Für seine „Palette“ griff Tony Cragg 1983 auf Fundstücke zurück und stellte die einzelnen bemalten rechtwinkligen Holz- und Faserplatten zum titelgebenden Malutensil zusammen (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Für seinen „Hollow Spear“ durchbohrte er einen großen Brocken Granit mit runden Löchern und ließ ein fragil wirkendes Gebilde entstehen (Taxe 180.000 bis 250.000 SFR).

Bei den übrigen Bildhauern herrscht gleichfalls die Ungegenständlichkeit vor. Norbert Kricke verlötete viele dünne Edelstahlstäbe um 1958/60 zu einer kleinen bizarren Raumplastik, die vielleicht noch an einen Vogel denken lässt (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Die Arte Povera kommt mit Giuseppe Penone zum Zug, der 1980 einen kantigen Holzstab mit vier halbrunden gebrannten Tonziegeln, auf denen noch Fingerspuren zu sehen sind, zu einer aufstrebenden Wachstumsform ummantelt hat (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Terry Adkins verkleidete 1986 einen sphärischen segelartigen Holzkern mit Kupfersegmenten und bemalte eine Flanke mit blauen Pigmenten zum „Crown point“, der nun für 38.000 bis 48.000 Franken zu haben ist. Spielerischer und freier machte sich Frank Stella 2006 bei seiner wandfüllenden Materialassemblage „topeng“ aus Stahl, Rohren und Fiberglas an die Arbeit (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR).

Vorwiegend die jüngere Künstlergeneration bezieht wieder figurative Elemente in ihr schaffen ein, etwa Robert Combas, der durch Comic und Graffiti inspiriert wurde und 1981 in Stil der Jungen Wilden seine dreiköpfige Männergestalt „Triple expression libre du nord!“ schuf (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Das menschliche Antlitz steht auch im Mittelpunkt von Miriam Cahns Serie von zwölf schwarzen Tuschezeichnungen mit unwirklichen Kopfformen, die wohl schon viel Leid erfahren haben (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR). Auf Schwarz- und Grauwerte konzentrierte sich Wade Guyton 2010 bei seinem titellosen Laserprint auf Zeitungspapier mit dem Blick in eine Ausstellungshalle (Taxe 28.000 bis 35.000 SFR). Bunt wird es dagegen bei Marc Quinns bekannten hyperrealistischen Blumengemälden. So lässt er verschiedene Blüten in kräftigen Farben auf dem schwarzen Hintergrund seiner Leinwand „Under the Volcano. Stromboli Italy“ von 2011 aufleuchten (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Farbenfroh ging es immer auch bei seinem im Frühjahr verstorbenen Kollegen Hugh Bulley zu, 1984 eine Aubergine und anderes Gemüse in seiner charakteristischen flächigen Malweise auf der Andeutung eines Tisches zu einem Stillleben arrangierte (Taxe 3.000 bis 5.000 SFR).

Kleinode in der Grafikabteilung, in der es unter anderem Mark Tobeys Monotypie „Une forme de l’unique“ mit der Anmutung einer Steinplatte von 1970 (Taxe 12.000 bis 16.000 SFR) oder die humorvollen Formfindungen „Le grand ordinateur“ und „La fronde“ von Joan Miró aus dem Jahr 1969 gibt (Taxen zwischen 8.000 und 12.000 SFR), sind die bibliophilen Druckwerke der Erker-Presse aus St. Gallen. Die von Hans Hartung, Eduardo Chillida, Pierre Soulages, Ernst Wilhelm Nay, Dorothea Tanning, Fritz Wotruba oder Antoni Tàpies illustrierten Gedichte und Schriften sind schon ab wenige hundert Franken zu haben. Eine kleine Fotosammlung rundet das Offerte von Beurret Bailly Widmer ab, in der Brassaïs von oben herab aufgenommene „Femme au parapluie“ vor regennasser Straße von 1945 (Taxe 4.000 bis 5.000 SFR) oder Philippe Halsmans surrealistische Nachbildung „Salvador Dali in suspension“ mit Wasserschwall und fliegenden Katzen von 1948 überzeugen (Taxe 2.000 bis 2.500 SFR).

Die Auktion beginnt am 23. September um 11 Uhr. Die Besichtigung ist vom 15. bis zum 20. September täglich von 10 bis 17 Uhr möglich. Der Katalog listet die Objekte unter www.bbw-auktionen.com.

Kontakt:

Beurret Bailly Widmer Auktionen

Schwarzwaldallee 171

CH-4058 Basel

Telefon:+41 (061) 312 32 00



15.09.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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