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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Moderne Klassiker und jüngere Entdeckungen prägen die Olbricht Collection bei Van Ham, nicht selten in monumentalen Größen. Die Wunderkammerobjekte des Universalsammlers sind dazu ein reizvoller Kontrast

Macht euch die Erde untertan!



Daniel Richter, Das Recht, 2001

Daniel Richter, Das Recht, 2001

Das Gotteswort aus dem Buch Genesis mag der Mensch aus heutiger Sicht zu wörtlich genommen haben: Naturkatastrophen, Klimawandel und ausgebeutete Rohstoffvorkommen sind nur einige Folgen. Für Daniel Richter gleicht dieser Umgang mit der Natur sinnloser Brutalität. In seinem großformatigen Gemälde des Jahres 2001 schlagen zwei Männer mit Knüppel auf ein rücklings liegendes, panisch schreiendes Pferd ein. Der Titel „Das Recht“ macht die Darstellung zur plakativ fragenden Allegorie auf die gnadenlose Unterwerfung der Natur durch den Menschen. Die frühe Arbeit aus Richters zweiter, seit der Jahrtausendwende zum Figürlichen gewandelter Schaffensphase ist nun für erhoffte 250.000 bis 350.000 Euro ein tagesaktuelles Hauptwerk der Olbricht Collection bei Van Ham. Thomas Olbricht machte sich die Erde jedoch auf viel friedlichere Weise untertan: Er trug artifizielle wie wundersame Ausprägungen der Welt von Kunst über Naturstücke bis hin zu Kuriositäten mit universal ausgerichtetem Anspruch zusammen.


Zehn Jahre hat Thomas Olbricht, habilitierter Mediziner, Endokrinologe und Chemiker aus Essen, in seinem Berliner Privatmuseum „me Collectors Room“ in 21 Ausstellungen Teile dieser Sammlung präsentiert. Im Mai dieses Jahres schloss er seine Räumlichkeiten, um sich neuen Projekten wie der kulturellen Bildung von Kindern und Jugendlichen zu widmen. Das „me“ seines Collectors Room stand für „moving energies“: Energieflüsse, die für Olbricht alle seine Objekte beinhalten. Dabei schreckte er nicht davor zurück, den klassischen Begriff der Kunst- und Wunderkammer in seiner Sammlung auszudehnen, indem er diese mit Stücken bis ins 21. Jahrhundert erweiterte. Mit über 400 Objekten offeriert das Kölner Auktionshaus Van Ham am 26. September nun einen Teil dieses persönlichen Kunst- und Naturuniversum.

Fleischliche Interessen

George Condos „Screaming couple“ beim Geschlechtsverkehr entbehrt nicht einer gewissen Ironie. Fratzenhaft blicken Mann und Frau bei aller Freizügigkeit schockiert zum ungewollt voyeuristischen Betrachter, ohne das Animalische des kaum romantischen Liebesaktes verbergen zu können. Die groteske Leinwandszene von 2005 soll als Prunkstück des Nachmittags immerhin 300.000 bis 500.000 Euro einspielen. In großzügigen bunten Kreidestrichen fing der mehrfach vertretene Ernst Ludwig Kirchner weit subtiler im Jahr 1908 das Unruhige, Aufreizende und Sinnliche zweier weiblicher Akte ein (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Zwielichtig düsterer ist seine monochrome Radierung „Sich anbietende Kokotte“ von 1914 mit einem feineren, aber genauso freien Liniengefüge (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR), das auch Kirchners zweite gleichaltrige Radierung „Drei Kokotten bei Nacht“ auszeichnet (Taxe 45.000 bis 65.000 EUR).

Wieder expliziter auf die wilden Seiten des Nachtlebens rekurrierte William Nelson Copley mit seiner Leinwand „Think“ von 1961. In seinem typischen einfachen Malstil setzte er links einen Polizisten in Bild, der mit erhobenem Knüppel vor einer Guillotine für Ordnung zu sorgen sucht, während rechts von ihm zwielichtige Männer in Anzügen bei Prostitution, Spiel und Alkohol nicht aufzuhalten sind (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Noch weiter ins Zeichenhafte drängte A.R. Penck seine stilisierten Figuren, wie sein 1969 gefülltes Rechnungsbuch „Training für den 6.ten StandArt“ mit 140 Zeichnungen in verschiedenen Techniken darlegt (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Ein gegenteiliges Interesse verfolgte Franz Gertsch: In für diese Technik riesigen Farbholzschnitten porträtierte er fotorealistisch und monochrom junge Menschen. Seine „Dominique (Farbvariante Gelb-Orange)“ ist nun auf 80.000 bis 120.000 Euro angesetzt.

Momentaufnahmen

In ihrer Serie der „Film Stills“ inszeniert sich Cindy Sherman selbst. Als Foto umgesetzt, suggeriert schon der Titel der Reihe ein „Davor“ und „Danach“, wie im bewegten Medium. Die Betrachter ihres schwarzweißen „Untitled Flim Still #39“ von 1979 mit der jungen Dame im Bad, die vor einem Spiegel an sich herunterblickt, werden unweigerlich ins Geschehen gezogen und fragen sich, ob etwa eine freudige Schwangerschaft oder schwierige Krankheit ihre genaue Untersuchung des unteren Bauchbereichs auslösen (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Mit ambivalenten Gefühlen spielt ebenfalls Shermans amerikanische Kollegin Marilyn Minter. „Handful“ aus dem Jahr 2008 ist ein mit Emaillelack auf eine große Metallplatte gemalter, aber fotorealistischer Ausschnitt zweier Hände, die Perlenketten umfassen. Unsicher bleibt dabei, ob es sich um gieriges Greifen nach dem wertvollen Gut, verzweifeltes Klammern an den Luxus, Verstricken in ebendiesen oder schmerzvolles Anbiedern und Loslassen der Ketten handelt (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Surrealer ist Matthew Barneys Fotografie „Cremaster 5 her giant“ von 1997, wobei der Unterkörper des skulpturenhaft gestalteten Manns im Zentrum mit den floralen Elementen des Hintergrunds verschmilzt. Weiße Tauben sitzen auf seinen flügelartig ausgebreiteten Armen und betonen den engelsgleichen Einklang mit der Natur, der zwischen Stillstand und Schweben changiert (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Ähnlich bunt gestaltete Thomas Ruff fünf Jahre später das Kolorit seiner Fotografie. Grundlage für seine Serie der „Substrate“ bilden japanische Manga- und Anime-Ausschnitte aus den Tiefen des Internets, die er auf ihre farbliche Essenz reduziert. Die vibrierende, wellenartige Substanz von „Substrat 3I“ lässt 30.000 bis 50.000 Euro erwarten. Die Material Farbe machte Jeff Wall 2003 zum Protagonisten. „Staining bench, Furniture Manufactures, Vancouver“ ist ein bekleckster Arbeitstisch voller Farbdosen und -eimer, die jedoch kein buntes Kolorit versprühen, sondern in düster ausgelaufenem Mischbraun versinken. Walls Dia über einem Leuchtkasten stellt für 40.000 bis 60.000 Euro diese ungeliebten Töne des unwillkürlichen Gemenges erleuchtet in den Fokus.

Farbenfroh düstere Plastik

Mit Licht selbst arbeitete John Armleder 2001 für „Target“. Neun bunte Ringe aus Neonröhren sind ineinander gesetzt und formen die widersprüchliche Arbeit aus. An eine Zielscheibe erinnernd, weist die Wandinstallation in eine freudigere Tiefe, die die illuminierten Leerstellen erzeugen, als es das ähnliche Fadenkreuz einer Waffe könnte (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Erlegt scheinen dagegen die drei weiblichen Figuren aus festem schwarzem Paraffin-Wachs von Vanessa Beecroft, die jeweils auf einem Stahltisch ruhen und von der sizilianischen Begräbnisskulptur der Renaissance inspiriert sind. Die lebensgroßen Plastiken aus ihrer Performance VB64 von 2008, die das Verhältnis von Skulptur, Performance und realem Sein sowie von Leben und Tod untersuchte, sind auf 40.000 bis 60.000 Euro taxiert. Bei Kate MccGwire und ihrer aus schwarzen Krähenfedern geformten Schlaufe „Lure“ von 2011 unter einem Glassturz spürt man Thomas Olbrichts Vorliebe über Wunderkammerobjekte (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR), ebenso bei Charles Mattons illusionistischem Miniaturraum „Babel Library Homage to Borges II“ von 2006 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) oder bei den 30 Straußeneiern, die Alastair Mackie 2011 in Holzgestell einpasste und denen er den Titel „So lenear“ verlieh (Taxe 3.000 bis 5.000 EUR).

Spannungsvoll ist Jonas Burgerts Bronzeskulptur „puls spur stop“ von 2012. Der teils mit Farbe übergangene Mann greift auf Knien liegend mit den Händen nach vorn, als wolle er seinem tristen betongrauen Sockel entfliehen. Die schlaffen Hände und der desillusionierte Blick lassen diese Handlung jedoch aussichtslos erscheinen (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Ähnlich ist der schreiende Affe in Burgerts Gemälde „Verräter“ von 2005 in seiner Situation isoliert, der auf einem Mauerversatzstück oben rechts auf wandfüllender Leinwand sitzt (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Zwei über einen Meter hohe stilisierte Frauen hat Mark Manders aufeinander ausgerichtet. Die „Two Wooden Girls with Yellow Drumsticks“ von 2012 nähern sich zwar an, schauen aber schockiert zum Betrachter, da selbst die geringe Distanz zwischen ihnen unüberwindbar scheint und ihre angedeutete Umarmung unmöglich macht (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Fast als Reminiszenz an die aktuelle Corona-Zeit erscheint das weiße kleine Zirkuszelt mit Lichterkette, an dessen Eingang Michael Elmgreen und Ingar Dragset 2003 das Schild „Tonight’s show is cancelled“ gehängt haben (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR).

Abstrakte Vielfalt zwischen Linie und Fläche

Die Grenze zwischen Malerei und Plastik sprengt Jason Martin mit der über 3,50 Meter breiten geschwungen rautenförmigen Arbeit „Sioux“ mit konkaver Ausdehnung. Die Ölfarbe trug er 2008 in dicker, fast schon dreidimensional Weise auf und formte ein heute 40.000 bis 60.000 Euro teures Wellenmeer. Wege zur Abstraktion in der Moderne gab der Almanach „Der Blaue Reiter“ von 1912 vor. Die Luxusausgabe mit je einem signierten und kolorierten Farbholzschnitt von Wassily Kandinsky und Franz Marc soll genauso viel kosten. Ein Extrem der ungegenständlichen Kunst ist die Farbflächenmalerei, die mit Bertrand Laviers rot bemalter Tischtennisplatte „Donnay #1“ von 1989 vertreten ist, wobei der Franzose wieder mit der Struktur der pastosen Farbe spielt (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Von zackigen Linien sind die überwiegend kalten Farbebenen in Sarah Morris’ Stadtabstraktion „Universal (Los Angeles)“ von 2004 begrenzt, die dadurch eine starke räumliche Tiefe entwickelt (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Organischer wirkt Gerhard Richters jüngere Lackverwischung aus dem Jahr 2008 (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Feingliedriger hat Jorinde Voigt 2010 das große, in den Raum gesponnene Liniennetz namens „Interhorizontal Nexus I (Kiev 1)“ mit Tinte, Ölstift und Grafit gezeichnet (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR).

Henriette Grahnert ließ sich 2007 bei ihren bunten Rauten zwischen Farbwolken zu dem lyrischen Titel „Da fliegen sie dahin, die schönen Emotionen“ hinreißen (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Fast nur auf das Wort setzen Tavares Strachan bei seiner vordergründig simplen Leuchtschrift „You belong here“ von 2012 (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) und Bethan Huws in seinen beiden schwarzen Steckbildern von 1999, bei denen er mit den weißen Buchstaben „All artists are mortal“ und „All artists make artworks“ künstlerische Selbstbespiegelung betreibt (Taxe je 3.000 bis 5.000 EUR). Bei Friedrich Kunaths Leuchtkreis „If you leave me can i come too?“ von 2010 kommen noch grafische Gestaltungselemente wie ein Strahlenbündel auf farbigen Neonröhren und eine angedeutete Möwe hinzu (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Wieder figurativ wird es bei Tal Rs kritzeliger Leinwand mit dem titelgebenden Motiv „Elephant behind clown through keyhole“ von 2009 (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR), Tomasz Kowalskis Interieur mit einer filigranen, rätselhaften Versuchsanordnung (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR), Wangechi Mutus exotischer Collagegestalt „Kichwa Kubwa“ aus Mensch, Tier, Natur und Technik von 2011 (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR) oder dem schonungslosen Vanitas-Gemälde „Dead end for the king“ von 2006 aus dem dreißigteiligen Zyklus „King“ des Chinesen Ouyang Chun (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Olbrichts Kunst- und Wunderkammer

Das Konzept der Kunst- und Wunderkammer zielte schon seit der Renaissance darauf ab, möglichst vielfältig besondere Dinge aus Kunst und Natur zu sammeln, in Kabinetten zu präsentieren und damit unter anderem Bildung und Reichtum für einen erwählten Kreis zur Schau zu stellen. An diesen Vorgängereinrichtungen heutiger Museen orientierte sich auch Thomas Olbricht; seine Kollektion lässt sich, wie bei seinen historischen Vorgängern, in Naturalia, Artificialia, Exotica, Mirabilia und Scientifica aufteilen. Ein gesamter Kabinettschrank mit Gastropoden und Muscheln, für die sich noch die Beschriftungen erhalten haben, weist auf die Tradition des Natursammelns hin (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR). Im Bereich dieser Stücke sticht beispielsweise noch ein Mammut-Stoßzahn, der bis zu 1,8 Millionen Jahre alt sein könnte, für 1.200 bis 1.800 Euro hervor, während zahlreiche Lose dieser Rubrik bereits zurückgezogen wurden oder nicht exportiert werden dürfen.

Artificialia verbanden ursprünglich häufig Kunst und Natur, so etwa ein aus Elfenbein geschnitztes, morbides Memento Mori mit Totenschädel und Standkruzifix als Lebensbaum für 2.000 bis 3.000 Euro, oder zwei historische Bewegungsmodelle eines Pferdes mit Reitern für jeweils 6.000 bis 8.000 Euro. Bei Olbricht zählt zu dieser Kategorie dann noch jüngeres Design, wie der „Mixed Banquette Chair“, den Fernando und Humberto Campana 2006 aus Kuscheltieren konstruiert (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Gleich mit Wunderkammerobjekten füllbar sind Marcello Mariottis hölzerne Kabinette in Form einer Frau oder eines Mannes aus den frühen 1980er Jahre (Taxe je 3.000 bis 5.000 EUR). Wahrlich exotisch ist anschließend zum Beispiel der chinesische Weinbecher der Qing-Dynastie des 17. bis 18. Jahrhunderts aus Rhinozeroshorn in Form eines Lotosblattes (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Mirabilia sind „wundersame“, früher oft unerklärliche Naturerscheinungen. Diese reichen von geologischen Besonderheiten, wie der „Gogotte Formation“, einer außergewöhnlichen, 30 Millionen Jahre alte Sandsteinkonkretion bei Fontainebleau, für 3.200 bis 4.000 Euro bis hin zu einem aus Madagaskar stammenden seltenen Ei eines Elefantenvogels für 8.000 bis 12.000 Euro. Biologische Fehlbildungen wie ein siamesisches Lamm als Balgpräparat mit zusätzlichen Beinpaaren auf dem Rücken bilden dabei ein eigenes Interessensgebiet (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR). Auch für wissenschaftliche und medizinische Geräte, die Scientifica, konnte sich Thomas Olbricht begeistern. Klassisch mutet das Anatomiemodel eines menschlichen Skeletts an, das um 1921 aus edler Silberbronze gefertigt wurde (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR). Das anatomische Modell eines Maikäfers aus Pappmache ist für 1.000 bis 1.500 Euro zu haben und leitet wieder zur Kunst über. Denn Ewald Matarés kleiner hölzerner Steinbock von 1935 greift den Modellcharakter wieder auf. Der Klassiker soll bei 25.000 bis 35.000 Euro erwirtschaften.

Am 26. September versteigert Van Ham in Köln die Wunderkammerobjekte Olbrichts ab 10 Uhr. Am Nachmittag folgt ab 15 Uhr die Kunstsammlung. Die Vorbesichtigung ist bis zum 24. September täglich von 10 bis 18 Uhr möglich. Alle Lose sind online unter www.van-ham.com abrufbar.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



22.09.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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Marilyn Minter, Handful, 2008

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Objekte aus der Kunst- und Wunderkammer von Thomas Olbricht

Bertrand Lavier, Donnay #1, 1989

Bertrand Lavier, Donnay #1, 1989

Taxe: 30.000 - 50.000 EURO

Losnummer: 334

William Nelson Copley, Ohne Titel (Think), 1961

William Nelson Copley, Ohne Titel (Think), 1961

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