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Winterlandschaft in Schreiberhau in Schlesien / Hans Purrmann

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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Kunst und Bücher aus fünf Jahrhunderten zu erschwinglichen Preisen bei Venator & Hanstein in Köln

Der Hohen Hüterin Bayreuths



Franz Stassen, Der Ring des Nibelungen, um 1916 bis 1928

Franz Stassen, Der Ring des Nibelungen, um 1916 bis 1928

Franz Stassen war im frühen 20. Jahrhundert ein viel beschäftigter Illustrator. Er schuf Bildwelten zu zahlreichen Buchausgaben, so zu Gothes „Faust“, zu Märchen, Shakespeares „Kaufmann von Venedig“ oder zu Liedern und Sprüchen Walther von der Vogelweides, und lieferte 1908 für die Kölner Schokoladenfabrik Stollwerck Entwürfe zu Sammelbildern. Besonders hatte es ihm die germanisch-nordische Sagenwelt angetan. Der 1869 in Hanau geborene Künstler ließ sich von der „Edda“ inspirieren und griff gerne auch auf das „Nibelungenlied“ zurück. Damit lag Stassen im Trend der Zeit, waren doch die mittelalterlichen Heldenepen ein beliebter Lesestoff und dienten der Selbstvergewisserung in politisch und gesellschaftlich unruhigen Zeiten. Da war der Weg nach Bayreuth nicht weit. In einer naturalistischen, später vom Symbolismus und Jugendstil beeinflussten Bildsprache gestaltete er Bildfolgen zu fast allen Opern Richard Wagners. Ab etwa 1916 nahm sich Stassen dann auch des „Rings der Nibelungen“ an. Rund zehn Jahre dauerte seine Arbeit an den vier Mappen mit insgesamt 120 Farblithografien, die er der damals schon über 90jährigen „Frau Cosima Wagner. Der Hohen Hüterin Bayreuths in Ehrfurcht“ widmete. Stassen pathosgeschwängerte Mythenwelten liegen nun bei „Venator & Hanstein“ als vollständiges farbfrisches Exemplar vor. Bei der Bewertung von 8.000 Euro orientiert sich das Kölner Auktionshaus an dem letzten und seltenen Auktionsauftritt des Konvoluts: Im Oktober 2012 schoss Stassens „Ring“ bei Nagel in Stuttgart von 800 Euro auf 8.000 Euro.


Wem dies zu teuer ist, der kann auf zwei Pastelle Franz Stassens mit Figuren der germanischen Mythologie für je 750 Euro zurückgreifen: Auf dunkelgrauem Papier ließ er „Freja“ und „Balder“ in ätherischen Waldlandschaften aufleben. Mit seiner Heiterkeit und karikierenden Überzeichnung bietet Carl Strathmanns bunter „Krönungszug“ um 1902 eine willkommene Abwechslung. Ornamentaler Jugendstil prägt die verzierten Gewänder der Ritter, Knappen oder jungen Frauen auf den drei Aquarellen, deren Wertvorstellung gegenüber der März-Auktion um 3.000 Euro auf 12.000 Euro gestiegen ist. Auf die reale Welt des Pariser Nachtlebens bezog sich Henri de Toulouse-Lautrec in seinen unverkennbaren grafischen Schöpfungen. Beispiele dafür sind seine beiden Farblithografien „Bartet et Mounet-Sully dans Antigone“ von 1893 (Taxe 2.700 EUR) und das ein Jahr jüngere Portrait der Kabarettsänger „Yvette Guilbert“ vor dem Spiegel (Taxe 3.000 EUR). Von Venedig ließ sich am Ende des 19. Jahrhunderts James Abbott McNeill Whistler zu mehreren Radierungen inspirieren. Den morbiden Charme der Serenissima fing er um 1880 mit dem großen Bogendurchlass „San Biagio“ ein, an dem alte, zerfetzte Wäsche herabhängt (Taxe 8.000 EUR).

Alte Grafik und Bücher

Aus Renaissance und Barock sind in der Auktion „Bücher, Graphik, Autographen“ am 25. September die großen Namen vertreten, etwa Albrecht Dürer mit seinem detailreichen Holzschnitt „Die Messe des heiligen Gregor“ aus dem Jahr 1511 (Taxe 4.500 EUR) oder Anthonis van Dyck mit dem noch nicht vollständig ausgearbeiteten Portrait Jan Brueghels d.Ä. (Taxe 2.500 EUR). Für jeweils 6.000 Euro stellt Rembrandt die von starken Hell-Dunkel-Kontrasten geprägten Radierungen „Der Engel erscheint den Hirten“ von 1634 und die „Juden in der Synagoge“ von 1648 zur Verfügung. Der Katalog hält aber auch einige Besonderheiten bereit, unter anderem Cornelis Corts um 1570 nach Federico Zuccaro gedruckte liebevolle Szene „Die heilige Familie mit der heiligen Anna und Johannes dem Täufer“ in manieristischem Gepräge (Taxe 1.500 EUR) oder die komplette Folge der charmanten Landschaftsradierungen von Anthonie Waterloo (Taxe 4.000 EUR). Zu dieser Bewertung listet der Katalog Giovanni Domenico Tiepolos Frühdruck „Medoro esangue“ um 1757 mit Angelica, die die Wunden ihres Geliebten versorgt. Marcantonio Raimondi nahm sich um 1506 Dürers gerade ein paar Jahr alte Folge „Das Marienleben“ her und vervielfältige die 17 Holzschnitte in eigenen Kupferstichen (Taxe 3.600 EUR).

In der Abteilung „Geographie und Reiseliteratur“ ragt der „Atlas nouveau contenant toutes les parties du monde“ für 10.000 Euro heraus, den Hubert Jaillot 1692 in Paris mit Karten von Guillaume Sanson verlegte und der bei Venator & Hanstein in einem möglicherweise berechtigten Nachdruck von Pierre Mortier aus Amsterdam vorliegt. Die zweibändige, zwischen 1829 und 1834 in Paris erschienene Publikation „La Grèce. Vue pittoresques et topographiques“ Otto Magnus von Stackelbergs, für die der deutschbaltische Archäologe selbst die landschaftlichen Zeichnungen lieferte, ist für 17.000 Euro zu haben. Auch für die niederländische Ausgabe der „Sammlung verschiedener ausländischer und seltener Vögel“ übernahm Johann Michael Seligmann die früher erschienen Bücher von Mark Catesby sowie George Edwards und behielt bei seinen neu in Kupfer gestochen Illustrationen deren Eigenheiten bei (Taxe 30.000 EUR). Hauptstück des Tages sind indes die „Malerischen Ansichten aus dem Großherzogthum Berg“. Für die 22 Veduten aus dem 1806 von Napoleon gegründeten französischen Satellitenstaat nutzten Johann Heinrich Bleuler d.Ä. und sein Sohn Johann Ludwig Bleuler Umrissradierungen, die sie mit Gouache und Aquarell zu idyllischen Bildern vom Land zwischen Rhein und Ruhr verwandelten. Hier stehen 50.000 Euro auf dem Preisschild.

Von der Moderne bis zur Gegenwart

Kunst des 20. Jahrhunderts im niedrigeren Preissegment steht am 26. September bei Venator & Hanstein auf dem Programm. Der zweite Tag der Herbstauktionen eröffnet mit der eindringlichen Aquatintaradierung „Die Gänsemagd“, auf der Paula Modersohn-Becker um 1900 eine alte Frau und ein kleines Mädchen in entmutigtem Gestus schildert (Taxe 5.000 EUR). Mit bekannten Namen ist der Expressionismus vertreten, etwa mit Emil Noldes dreifarbiger Lithografie „Kirche und Schiff, Sonderburg“ von 1907/15 (Taxe 14.000 EUR), seiner biblischen Radierung „Salomo und seine Frauen“ von 1911 (Taxe 6.000 EUR) oder Ernst Ludwig Kirchners kantigem Holzschnitt „Fehmarnsund“ aus seinem Urlaub 1912 (Taxe 12.000 EUR). Auch Hermann Max Pechstein zog es zur Sommerfrische an die Ostsee. 1934 hielt er dabei Fischerboote in Leba mit rauer Tuschfeder fest (Taxe 8.000 EUR) und führte schon 1922 einen schwarzweißen flächigen Holzschnitt mit „Ruhenden Kuttern im Hafen“ der pommerschen Küstenstadt aus (Taxe 4.500 EUR).

Erich Heckel ist dann ist dann für zwei ausgemergelte Frauengestalten zuständig: Für einen Akt auf dem Holzschnitt „Sitzende am Wasser“ und die ebenfalls 1913 in selber expressiver Technik gedruckte „Müde“ (Taxe je 5.000 EUR). Der Katalog gewährt aber auch einige Entdeckungen, etwa Albert Müllers von spitzen Tannen und Bergen umgegebenes „Lärchenhüsli“ aus dem Jahr 1925 in einer posthumen Holzschnittauflage von 1968 (Taxe 2.400 EUR) oder Carl Philipp Hentzes einprägsame Naturvision mit Kapelle, kniendem Paar und Pferden in Gouache, Aquarell, Farbkreiden und Tusche von 1920/21 (Taxe 1.000 EUR). Rudolf Schlichter hat den markanten Kopf eines älteren Mannes namens Alexander Koehler 1937 mit Bleistift in energischer Linie gezeichnet (Taxe 2.500 EUR).

Lyonel Feininger ist mit drei Blätter zugegen, dem kristallin aufgesplitterten Holzschnitt „Villa am Strande 4“ von 1921 (Taxe 8.000 EUR) und den beiden frühen seltenen Radierungen „Eisenbahner“ (Taxe 12.000 EUR) und „The Workmen“ mit überzeichnetem Figurenpersonal um 1910/11 (Taxe 15.000 EUR). Das Staatliche Bauhaus in Weimar gab zu Beginn der 1920er Jahre die Reihe „Neue Europäische Graphik“ heraus und versammelte in der vierten Mappe Arbeiten italienischer und russischer Künstler, darunter Alexander Archipenkos „Zwei weibliche Akte“, Umberto Boccionis „Schnelligkeit“, Michail Larionows abstrakte „Komposition“ oder Enrico Prampolinis „Figur in Bewegung“. Ohne den Mappeneinband und Blatt von Wassily Kandinsky sollen die zehn Drucke 15.000 Euro einspielen.

Bild ohne Anwalt

Erste ungegenständliche Arbeiten datieren in die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, bespielweise Hans Arps 1964 in fünf Exemplaren gegossene glatte Bronzeform „Kreiselflamme“ (Taxe 36.000 EUR) oder seine Suite „Le Soleil recerclé. Poèmes“ mit 15 amorphen kreisbetonten Farbholzschnitten von 1966 (Taxe 15.000 EUR). Im selben Jahr produzierte Heinz Mack seine „Zick-Zack-Stele“ aus gestanztem und gefaltetem Aluminiumblech, die silbrig glänzend das Licht unterschiedlich reflektiert (Taxe 40.000 EUR). Aber auch die abstrahierte Figuration lässt sich durchgängig in der Nachkriegsepoche verfolgen. Den titelgebenden „Anwalt“ auf HAP Grieshabers Farbholzschnitt des Jahres 1953 mit deutlicher Maserung erkennt man kaum (Taxe 6.000 EUR), noch eher die „Mädchen im Walde“ auf einem farbkräftigen Ölgemälde Curth Georg Beckers aus dem Jahr 1970 (Taxe 4.000 EUR).

Da meldet sich auch schon die Pop Art zu Wort und schickt Roy Lichtensteins vom Comic-Stil inspirierte Farbserigrafie „Red Barn“ von 1969 ins Rennen (Taxe 12.000 EUR). Für den Burda Verlag schuf Andy Warhol 1983 die Grafik „Magazine and History“, für die er Titelseiten der „Bunten“ mit Prominenten collagierte und farblich reduzierte (Taxe 5.000 EUR). Auch für Porzellanobjekte war sich Warhol nicht zu schade und entwarf für die Studio-Line von Rosenthal einige bunte Leckereien: Die Eisbecher „So Sweet Sundae“ und „So Sweet Cake“ stammen aus einer auf 99 Exemplare limitierten Edition des Jahres 2003 (Taxe je 1.500 EUR). Josef Wittlich, dessen Schaffen zur Art Brut gerechnet wird, malte genauso flächig plakativ seine Menschenbilder, darunter König Carl Gustaf und Königin Silvia von Schweden als trautes Paar oder mehrere namenlose Frauen. Seine Gouachen sollen jeweils 1.000 Euro einspielen.

Aus Emil Schumachers gegenständlicher Frühphase gibt es eine Kohlezeichnung des Jahres 1949 mit einer Strandansicht von Sylt (Taxe 6.000 EUR). Nicht ganz so unbeschwert ist Horst Janssens erotisch-fantastisches Blatt „Zu Phyllis 12.3.84 bei Brockstedt“, sieht sich doch der titelgebende Akt von lüsternen Männergestalten mit großem Gemächt umringt (Taxe 8.000 EUR). Aus Ton, Mörtel, kleinen Ziegelsteinen und Farbe stellte Thomas Virnich 1993 seine „2 Felsen“ her und legte die kleinen Objekte in eine Holzkiste (Taxe 3.200 EUR). Etwas vorsichtiger muss man mit Timm Ulrichs’ Multiple „Das Buch der Berührungsängste“ von 1976/78 sein; ist der eiserne Bucheinband mit der Blindenschrift des Bibelzitats „Noli me tangere“ doch an Strom angeschlossen und versetzt bei Berührung einen Schlag (Taxe 1.500 EUR). Zu den jüngsten Positionen zählen Florian Merkels zuckende Gestalten auf dem kolorierten Foto „Mitbestimmung“ der Serie „Berlin Ballett“ von 2001 (Taxe 2.000 EUR), Christopher Mullers C-Print der nachgebauten verlassenen Gebäudeecke „Kicking and screaming“ mit Spar-Einkaufstüte, Handschuh und Kartenspiel von 2002 oder Ulrich Meisters Acrylgemälde einer lapidar auf ihre Umrisslinien beschränkten „Einkaufstasche“ von 2009 (Taxe je 1.200 EUR).

Am 25. September stehen bei Venator & Hanstein ab 14:30 Uhr die Bücher, Grafiken und Autografen auf dem Programm. Am 26. September folgen um 10:30 Uhr die moderne und zeitgenössische Grafik sowie die modernen Bücher. Die Besichtigung ist bis zum 24. September täglich von 10 bis 17:30 Uhr möglich. Der Internetkatlog listet die Objekte unter www.venator-hanstein.de.

Kontakt:

Venator & Hanstein KG

Cäcillienstraße 48

DE-50667 Köln

Telefax:+49 (0221) 257 55 26

Telefon:+49 (0221) 257 54 19



24.09.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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