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Winterlandschaft in Schreiberhau in Schlesien / Hans Purrmann

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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Mit guten Ergebnissen für die moderne und zeitgenössische Kunst sind Beurret Bailly Widmer Auktionen in die Herbstsaison gestartet

Werefkins Weltdeutung



Marianne von Werefkin, Wirtschaft vor Gebirgslandschaft

Marianne von Werefkin, Wirtschaft vor Gebirgslandschaft

Die Berge leuchten farbig in Rot, Grün, Violett und Blau, der Himmel ist in ein warmes goldenes Abendlicht getaucht. Im Vordergrund versammeln sich neben einem schrägen Berghaus vier Greise um einen Tisch, eine alte Frau trägt eine Schüssel mit Essen herbei. Zwei abgestorbene Bäume stehen nebenbei. So sah Marianne von Werefkin in ihrem letzten Lebensabschnitt ab 1919 in Ascona die „Wirtschaft vor Gebirgslandschaft“. Eine gewisse Schwermut liegt in dieser Abendszene aus den Tessiner Alpen. Die Last eines langen Daseins scheint den Alten auf den Schultern zu liegen, die Natur ihren Tod vorwegzunehmen. Die Berge im Hintergrund bilden dazu einen spannungsvollen Schicksalsrahmen und türmen sich glühend, fast bedrohlich in die Höhe. Mit einer vereinfachten Formgebung und dem Kontrast von Primär- und Komplementärfarben schuf russischstämmige Malerin ihre symbolische und mystische Deutung des Alters und Vergehens.


Marianne von Werefkins expressionistische Landschaft, die bis vor kurzem in der Fondazione Werefkin in Ascona als Dauerleihgabe beheimatet war, zog in der vergangenen Woche bei Beurret Bailly Widmer Auktionen die Aufmerksamkeit auf sich. Die veranschlagten 60.000 bis 80.000 Franken ließen die Interessenten am 23. September in Basel schnell hinter sich und blätterten schließlich 260.000 Franken auf den Tisch, was nun Platz 2 im Auktionsranking Werefkins entspricht. Den Tageshöchstpreis spielte auch Paul Klees kleine poetische und kubistisch aufgefasste „Berglandschaft“ von 1919 ein, verbesserte damit ihren oberen Schätzpreis um 60.000 Franken und ging an einen Käufer aus dem Ausland. Neben diesen guten Einzelergebnissen konnte sich das Baseler Auktionshaus auch über eine hohe losbezogene Verkaufsrate von 76,5 Prozent freuen, womit es einen Umsatz von 3,6 Millionen Franken inklusive Aufgelder generierte.

Der hätte noch etwas höher ausfallen können, wenn einige Schwergewichte einen Abnehmer gefunden hätten. So gingen August Mackes Aquarell „Kinder am Gemüselanden II“ aus dem Jahr 1913 (Taxe 200.000 bis 300.000 SFR), Tony Craggs etwas untypischer durchlöcherter Granitbrocken „Hollow Spear“ (Taxe 180.000 bis 250.000 SFR) oder Ernst Ludwig Kirchners seltene Druckgrafiken „Martin Monsch“ von 1919 (Taxe 50.000 bis 70.000 SFR) und „Fanny im Lehnstuhl“ von 1916 leer aus (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR). Beim deutschen Expressionismus standen Erich Heckels „Blick aufs Meer“ an der Ostsee von 1920 mit der zentralen tiefblauen Wasserfläche für 115.000 Franken (Taxe 80.000 bis 120.000 SFR) und sein kantiger Farbholzschnitt „Weiße Pferde“ von 1912 für 30.000 Franken auf der Habenseite (Taxe 30.000 bis 40.000 SFR). Walter Dexels abstrahierter, aber immer noch erkennbarer „Wasserfall“, zusammengesetzt 1913 aus kurzen Pinselstrichen, spielte gute 13.000 Franken ein (Taxe 5.000 bis 8.000 SFR), Lyonel Feiningers aquarellierte Tuschezeichnung der Häuser des bretonischen Küstenorts Quimper von 1932 taxkonforme 32.000 Franken, und Renée Sintenis’ Miniaturbronze „Hochspringendes Pony“ legte von 4.000 Franken auf 10.000 Franken zu.

Die französische Kunst behauptete sich stark; es gab kaum Ausfälle. Schon zu Beginn der Versteigerung punktete Henri Rousseaus naives Dschungelbild „Arabe attaqué par une hyène“ mit 90.000 Franken (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR), wenig später dann Edouard Léon Cortès’ charakteristische Paris-Vedute mit regennasser Fahrbahn am „Boulevard de la Madeleine au crépuscule“ aus der Mitte der 1920er Jahre mit 22.000 Franken (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR). Über jeweils 15.000 Franken durften sich Henri Manguin für seine koloristisch reiche „Nature morte aux légumes“ von 1912 und der gebürtige Mähre Otokar Kubín, der sich in Frankreich Othon Coubine nannte, für seine stille „Paysage“ von 1929 freuen (Taxe je 12.000 bis 15.000 SFR). Raoul Dufys von der Bühne aus beobachtete Konzertszene „Le Quintette“ platzierte sich mit 60.000 Franken höher, aber am untern Schätzrand. Lohnend waren die Ergebnisse einiger Außenseiter des Kunstbetriebs. So konnte Bernard Cathelin mit seinem Blumenstrauß „Pivoines blanches“ von 1980, der fast im weißen Hintergrund aufgeht, 13.000 Franken einfahren (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR), und der vom Spiritismus beeinflusste Autodidakt Fleury-Joseph Crépin verdoppelte den Zuschlag für sein buntes fantastisches Gebilde „Souvenir de Paris“ von 1946 auf 14.000 Franken.

Mit ihren frühen, abstrakt geometrischen Schöpfungen auf Papier in Blau, Weiß und Schwarz sicherten sich Félix Del Marle 3.800 Franken (Taxe 1.800 bis 2.500 SFR) und František Kupka 10.500 Franken (Taxe 8.000 bis 10.000 SFR). Als Zeichner beteiligte sich Pablo Picassos mit dem unspektakulären „Homme à la pipe“ in Tusche von 1905 bei 60.000 Franken an der Auktion (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR), als Zeichner und Grafiker Joan Miró. Seine auf wenige Linien beschränkte surreale „Personnage“ von 1932 brachte es auf 28.000 Franken (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR), seine ausnahmslos übernommenen Farblithografien und -radierungen bis auf 15.000 Franken für seine kosmische „Fronde“ von 1969 (Taxe 9.000 bis 12.000 SFR). Auguste Rodin war als Zeichner mit dem ersten schnellen Entwurf eines Denkmals für Victor Hugo bei 6.500 Franken (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR) und als Bildhauer mit der realistischen Bronzebüste des Politikers Etienne Clémentel bei 50.000 Franken gefragt (Taxe 40.000 bis 50.000 SFR). Preislicher Höhepunkt der französischen Suite war Marc Chagalls frohgemute Traumwelt „Le profil du bouc jaune“ um 1962 mit einem großen gelben Ziegenkopf und einer kleinen Clownsgestalt für die unteren anvisierten 220.000 Franken.

Auch bei der Kunst seit 1945 legten einige Künstler aus Frankreich deutlich zu, etwa Balthus mit seinem flott skizzierten Tuscheblatt „Tobie et l’Ange“ aus dem Jahr 1976 von 4.000 Franken auf 19.500 Franken oder Chu Teh-Chun mit seiner zwischen fernöstlicher Kalligrafie und westlicher lyrischer Abstraktion angesiedelten „Composition n° 280“ aus dem Jahr 1966 von 20.000 Franken auf 36.000 Franken. Jean Miotte konnte sich über 5.000 Franken für seine gleichaltrige bunte gestische Farbspachtelei „Dans mon jardin“ wiederum nicht beklagen (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR). Victor Vasarelys ebenfalls farbenfrohe Op-Art-Spirale „Hexa“ hielt sich strikt an den unteren Schätzwert von 50.000 Franken, während Robert Combas’ neofigurative und -expressive Männergestalt „Triple expression libre du nord!“ von 1981 nach einem ausgedehnten Bietergefecht auf 52.000 Franken kletterte (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR).

Bei den Italienern interessierte sich die Kundschaft besonders für Gastone Novellis weiß übermalte und daher nur an den Ränder motivische Collage „Mondo periferico 3“ von 1967 bei 29.000 Franken (Taxe 6.000 bis 10.000 SFR) oder Giuseppe Capogrossis an Höhlenmalereien erinnernde, mit schwarzen gabelartigen Zeichen angefüllte Gouache „Superficie G 78“ von 1957 bei 17.000 Franken (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR). Die Arte Povera kam in Giuseppe Penones mit halbrunden Tonziegeln ummantelten Holzstab aus dem Jahr 1980 bei 40.000 Franken zum Zug (Taxe 40.000 bis 60.000 SFR). Ebenfalls zur unteren Schätzung erreichte Giuseppe Santomasos dunkle Leinwand „Tassello Nero“ von 1979 mit einer schlanken weißen Schlaufe bei 16.000 Franken ihr Ziel.

Antoni Tàpies ließ seine mit wenigen Mitteln gestaltete erdenbraune Papierarbeit „Cuadrado, Triángulo y Puntos“ von 1975 erst bei 19.000 Franken von dannen ziehen (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR). Der Brasilianer Sérvulo Esmeraldo, ein Sachverwalter der geometrisch konstruktiven und kinetischen Kunst, freute sich über 11.500 Franken für seine Säule „E7133“ von 1971 mit flatternden Aluminiumfähnchen (Taxe 8.000 bis 10.000 SFR). Aus Kuba war dann Wifredo Lam mit einem kleinen, 25.000 Franken teuren Gemälde seiner allgegenwärtigen eigenartigen Geisterwesen zugegen (Taxe 25.000 bis 30.000 SFR).

Überhaupt war die Kunst der Nachkriegszeit und Gegenwart recht international besetzt. Aus Polen gesellte sich Teresa Pagowska mit ihrer düsteren Malerei einer deformierten Frauengestalt namens „Crète“ aus dem Zyklus „Magische Figuren“ von 1978 bei 40.000 Franken (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR), aus Israel Jacob El Hanani mit seiner feinen, in Tinte auf Leinwand gezeichneten Netzstruktur „Shikma“ von 1980 bei 6.500 Franken hinzu (Taxe 5.000 bis 8.000 SFR). Der Belgier Jef Verheyen gab sich bei seinem titellosen mittebraunen Farbverlauf von 1961/62 mit der unteren Schätzung von 60.000 Franken zufrieden, ebenso bei seinem vierteiligen „Zonnebogen“ von 1962/63 auf blau-grünen Gründen mit 40.000 Franken. Die dunkelgrau-schwarzen Farbwülste auf einer hochrechteckigen Leinwand Bram Bogarts von 1960 ließen sich erst bei 22.000 Franken aus dem Saal bitten (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR). Der dänische Bildhauer Robert Jacobsen reüssierte mit zwei kleinen, abstrakten und schwarz bemalten Eisenplastiken bei 14.000 Franken und 24.000 Franken (Taxe je 5.000 bis 10.000 SFR).

Sein deutscher Kollege Norbert Kricke musste dagegen mit seiner bizarren Raumplastik aus verlöteten dünnen Edelstahlstäben vom Ende der 1950er bei 40.000 bis 60.000 Franken Jahre passen, ebenso der Amerikaner Frank Stella mit seiner wandfüllenden Materialassemblage „topeng“ aus Stahl, Rohren und Fiberglas von 2006 bei 60.000 bis 80.000 Franken. Dafür hatte der Schweizer Pyromane Roman Signer mit seinen fünf Positionen an Zeichnungen, Fotografien und Multiples Glück, die alle ihre niedrigen Erwartungen deutlich überstiegen. So konnte sein recht nüchternes Blatt mit Konstruktionsangaben hohe 21.000 Franken verbuchen (Taxe 2.500 bis 3.500 SFR). Sein Schweizer Landsmann Gottfried Honegger setzte seine fünf Losnummern an konstruktiv-konkreter Kunst ebenso ab, mit dem reliefartig erhöhten gelben Kreis „Z. 422“ von 1966 bei 19.000 Franken an der Spitze (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR).

Auch Günther Ueckers weiße Prägedrucke mit Nagelstrukturen nehmen Reliefcharakter an und fanden ihre Anhänger, die bis zu 7.800 Franken für seine einhundertmal aufgelegte „Strahlung“ von 2011 bewilligten (Taxe 1.200 bis 1.800 SFR). Aus Deutschland waren noch Katharina Grosse mit ihrer geometrischen Farbfeldmalerei in Grün und Gelb von 1997 für 13.000 Franken (Taxe 3.000 bis 4.000 SFR) und Raimund Girke mit zwei quadratischen minimalistischen Leinwänden aus den frühen 1970er Jahren samt Streifen in Weißschattierungen für 13.000 Franken und 16.000 Franken vertreten (Taxen zwischen 10.000 und 15.000 SFR). In den Farbkasten griff dagegen der Brite Marc Quinn bei seinem hyperrealistischen Blumengemälde „Under the Volcano. Stromboli Italy“ von 2011, das sich bei 50.000 Franken genau in der Mitte der Schätzgrenzen platzierte.

Den Spitzenwert im zweiten Auktionsabschnitt stellte der Tscheche Mikuláš Medek auf. Sein finsteres Ölgemälde „Floral Signal II“ von 1964, das die städtischen Kommunikationssysteme mit ihren Warnungen und Geboten in eine abstrakte Blumenanmutung überführt, traf mit 180.000 Franken auf mehrere Anhänger (Taxe 100.000 bis 150.000 SFR). Mit dieser Preisvorstellung ging auch Jiro Takamatsus „Shadow No. 144“ mit einem Lampenschirm in gedämpftem Grau von 1966 aus der zentralen Werkreihe seiner Schattenbilder an den Start, doch hier blieben die Gebote aus. Sein japanischer Landsmann Imai Toshimitsu sorgte mit seinen wild gestischen roten Farbballungen auf drei Blättern der frühen 1960er Jahre für mehr Zugkraft, die bis zu 9.500 Franken erzielten (Taxe je 6.000 bis 8.000 SFR). Auch Mark Tobeys Monotypie „Une forme de l’unique“ mit der Anmutung einer Steinplatte von 1970 blieb bei 19.000 Franken nicht unentdeckt (Taxe 12.000 bis 16.000 SFR). Den Abschluss der Versteigerung bildete eine Schweizer Fotosammlung, in der Balthasar Burkhards verwunschener Blick in eine Schlucht in „Glarus“ von 2001 bei 4.500 Franken (Taxe 2.000 bis 2.500 SFR) und Brassaïs von oben herab aufgenommene „Femme au parapluie“ vor regennasser Straße von 1945 bei 10.500 Franken herausragten (Taxe 4.000 bis 5.000 SFR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Beurret Bailly Widmer Auktionen

Schwarzwaldallee 171

CH-4058 Basel

Telefon:+41 (061) 312 32 00



30.09.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Soziale Farbenpracht

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Paul Klee, Berglandschaft, 1918

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Mikuláš Medek, Floral Signal II, 1964

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Raoul Dufy, Le Quintette

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Giuseppe Santomaso, Tassello Nero, 1979

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Victor Vasarely, Hexa, 1964/72

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Erich Heckel, Blick aufs Meer, 1920

Erich Heckel, Blick aufs Meer, 1920

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