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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Die Architekturmaschine in München

Jana Culek, Hilma af Klint Museum. A Temple for the Pictures, 2017

Das Architekturmuseum der TU München erforscht in seiner aktuellen Ausstellung in der Pinakothek der Moderne den Einfluss des Computers auf die Architektur. Die Schau basiert auf einem zweijährigen, von der Gerda Henkel Stiftung geförderten Forschungsprojekt der Münchner Hochschule und geht dieser technischen Entwicklung von den 1960er Jahren bis in die Gegenwart nach. Dazu hat Kuratorin Teresa Fankhänel mehr als vierzig internationale Fallstudien und Projekte von Architekten, Künstlern, Ingenieuren und Forschern ausgewählt. Neben Pionieren wie Greg Lynn, John und Julia Frazer, Reiser + Umemoto, Itsuko Hasegawa oder Asymptote Architecture von Hani Rashid und Lise Anne Couture umfasst die Schau mehrere neue Archivfunde, darunter das erste mit Hilfe eines Computers entworfene Gebäude in Deutschland, den Siemens-Pavillon in Hannover von Ludwig Rase und Georg Nees und den Beitrag zum Wettbewerb Bauten des Bundes in Bonn von Oswald Mathias Ungers und Werner Goehner. Sie zeichnen den Weg des Computers als Zeichenmaschine, als Designwerkzeug, als Medium des Geschichtenerzählens und als interaktive Plattform nach.

Zwischen historischen Materialen sind aktuelle Projekte von Büros wie SHoP Architects aus den USA und dem norwegischen Atelier Oslo sowie Renderings von jungen Architekten eingestreut, etwa von Jana Culek, Lucia Frascerra und Dennis Allain. Mit Hilfe eines Computerspiels können die Besucher ihre eigenen satirischen Wolkenkratzer erbauen. Daneben gibt die Schau einen Überblick über die Entwicklung der wichtigsten Computerprogramme, mit denen Architekten heute arbeiten.

Die Ausstellung „Die Architekturmaschine. Die Rolle des Computers in der Architektur“ läuft vom 14. Oktober bis zum 10. Januar 2021. Die Pinakothek der Moderne hat täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr geöffnet, donnerstags sogar bis 20 Uhr. Der Eintritt beträgt regulär 10 Euro, ermäßigt 7 Euro und an Sonntagen 1 Euro. Der Katalog aus dem Birkhäuser Verlag kostet 39,95 Euro.

Pinakothek der Moderne
Barer Straße 40
D-80333 München

Telefon: +49 (0)89 – 23 805 360


14.10.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Maximilian Nalbach

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Jana Culek, Hilma af Klint Museum. A Temple for the Pictures, 2017
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