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Shakespeare-Erstausgabe für fast 10 Millionen Dollar versteigert

Teuerstes literarisches Werk der Welt: Der Sammelband von William Shakespeares „Comedies, Histories & Tragedies“ aus dem Jahr 1623

Eine Erstausgabe des britischen Schriftstellers William Shakespeare ist am vergangenen Mittwoch bei Christie’s in New York für fast zehn Millionen Dollar versteigert worden. Der Sammelband von 1623, der Shakespeares „Comedies, Histories & Tragedies“ enthält, wurde bei 8,4 Millionen Dollar zugeschlagen und ging für 9,978 Millionen Dollar einschließlich des Aufgeldes aus dem Besitz des Mills College in Oakland in die Hände des Sammlers Stephan Loewentheil, der in der ostamerikanischen Millionenmetropole ein Antiquariat mit Spezialisierung auf hochwertige und seltene Druckschriften des 19. Jahrhunderts betreibt. Sieben Jahre nach Shakespeares Tod betrieben die beiden Freunde John Heminge und Henry Condell die aufwendige und großformatige Publikation von Werken wie „Macbeth“ oder „Julius Caesar“, die ohne diese Maßnahme möglicherweise für immer verloren gegangen wären. Denn von den 36 darin enthaltenen Stücken war die Hälfte bis dahin nirgendwo sonst publiziert worden.

Der bisherige Höchstpreis für ein Druckwerk des 1564 in Stratford-upon-Avon geborenen und 52 Jahre später ebenda gestorbenen Theaterdichters – 2001 ebenfalls bei Christie’s mit einer anderen Erstausgabe der „Comedies, Histories & Tragedies“ erzielt – wurde jetzt um fast 3 Millionen Dollar übertroffen; überhaupt handelt es sich um das teuerste literarische Werk, das jemals auf einer Auktion versteigert wurde. Als Schätzpreis hatte Christie’s für das auch als „First Folio“ bezeichnete Druckwerk 4 bis 6 Millionen Dollar veranschlagt. Nach Expertenmeinung wurden vor knapp vierhundert Jahren nur rund 750 Exemplare verbreitet, von denen sich ein gutes Drittel erhalten hat. Das jetzt versteigerte ist allerdings nur eines von sechs, die sich noch in Privatbesitz nachweisen lassen. Das Bietgefecht zwischen Loewentheil und seiner Konkurrenz nahm volle sechs Minuten in Anspruch.


16.10.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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