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Jüdisches Museum Frankfurt öffnet wieder

Das Jüdische Museum Frankfurt öffnet wieder

Nach rund fünfjähriger Um- und Neubauphase öffnet das Jüdische Museum Frankfurt am morgigen Mittwoch wieder seine Pforten. Das Haus am Untermainkai wird in dem bisherigen Rothschild-Palais und einem nebenan errichteten Neubau zukünftig über eine Ausstellungsfläche von insgesamt rund zweitausend Quadratmetern verfügen. Die ebenfalls neu arrangierte Dauerausstellung, die im sanierten Altbau auf drei Etagen knapp drei Viertel der Fläche in Anspruch nimmt, gibt einen Überblick über die jüdische Geschichte Frankfurts vom 18. Jahrhundert bis zur Gegenwart. Der Neubau, der sogenannte „Lichtbau“ des Architekturbüros Volker Staab, ist dagegen Sonderausstellungen vorbehalten.

Als erste temporäre Schau wird hier ab dem kommenden Freitag „Die weibliche Seite Gottes – Visuelle Darstellungen einer verdrängten Tradition“ thematisiert. Die Kuratoren gehen den kulturhistorischen Spuren von weiblichen Elementen in den Gottesvorstellungen der drei monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam anhand von Darstellungen in der Bildenden Kunst nach. Dabei spannen sie einen Bogen von antiken Figurinen über mittelalterliche hebräische Bibelillustrationen, Madonnenbilder der Renaissance bis hin zu Interpretationen zeitgenössischer Künstler.

Das Jüdische Museum Frankfurt wurde bereits 1988 als das heute älteste jüdische Museum in der Bundesrepublik Deutschland gegründet. Die Projektleitung der jetzt erfolgten, 58 Millionen Euro teuren Sanierung und Erweiterung hatte die stadteigene MuseumBausteine Frankfurt GmbH inne. Zwischen dem neuen Lichtbau und dem historischen Rothschild-Palais befindet sich ein neuer Museumsvorplatz, der seit 2019 den Namen Bertha-Pappenheim-Platz trägt und fortan die Adresse des Museums ist. An der Verbindung von Alt- und Neubau steht eine elf Meter hohe Skulptur von Ariel Schlesinger. Sie setzt sich aus zwei in Aluminium gegossenen Bäumen zusammen, von denen der eine den anderen in der Baumkrone trägt.

Das Jüdische Museum Frankfurt öffnet am morgigen Mittwoch und ist fortan regulär täglich außer montags von 10 bis 18 Uhr, dienstags und donnerstags bis 21 Uhr geöffnet. Der Eintritt ins Museum einschließlich der jeweiligen Wechselausstellung beträgt 14 Euro, ermäßigt 7 Euro. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren ist er kostenlos. Die Ausstellung „Die weibliche Seite Gottes” läuft vom 23. Oktober bis zum 14. Februar 2021. Der zugehörige Katalog kostet 29,90 Euro.

Jüdisches Museum Frankfurt
Bertha-Pappenheim-Platz 1
D-60311 Frankfurt am Main

Telefon: +49 (0)69 – 212 35 000
Telefax: +49 (0)69 – 212 30 705

Quelle: Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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Veranstaltung vom:


23.10.2020, Die weibliche Seite Gottes - Visuelle Darstellungen einer verdrängten Tradition

Bei:


Jüdisches Museum

Stilrichtung:


Zeitgenössische Kunst

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Das Jüdische Museum Frankfurt öffnet wieder
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Bei der Pressekonferenz zur Wiedereröffnung des
 Jüdischen Museums Frankfurt
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 Museum Frankfurt: Das architektonische Ensemble aus historischem Rothschild-Palais rechts und modernem Lichtbau links
Jüdisches Museum Frankfurt: Das architektonische Ensemble aus historischem Rothschild-Palais rechts und modernem Lichtbau links

Künstler:

Volker Staab

Künstler:

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