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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Die Auktionatorin Irene Lehr lockt bei der Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert wieder mit Besonderem nach Berlin

Geheimnisse der Frauen



Jeanne Mammen, Frau mit Katze, um 1932

Jeanne Mammen, Frau mit Katze, um 1932

Jeanne Mammen gilt als gesellschaftskritische Chronistin des mondänen Berliner Großstadtlebens nach dem Ersten Weltkrieg. Mit ihren veristischen Illustrationen für Zeitschriften, wie den „Simplicissimus“, den „Ulk“ oder den „Junggesellen“, portraitierte sie die Menschen der betriebsamen Metropole zwischen Vergnügungssucht und sozialem Elend. Mammen scheute kein Milieu und keine Erfahrung und suchte die Begegnung mit urbaner Frivolität oder krasser Armut, mit glamourösen Zeitgenossen oder Figuren am Rand der Gesellschaft. Für beide Seiten liefert die kommende Auktion bei Irene Lehr treffende Beispiele. Das ist zum einen die „Frau mit Katze“, angelegt mit Bubikopf und fließendem Kleid als moderner Frauentyp, die mit einem Mann an einem runden Tisch sitzt. Er hat sich hinter seiner Zeitung vergraben, sie schaut mit ihren Schlitzaugen und dem Schmollmund genauso desinteressiert an ihm vorbei. Eine Interaktion zwischen beiden scheint nicht möglich, vielmehr dominiert ein entfremdetes kühles Beziehungsgemenge zwischen den Geschlechtern. Für die um 1932 entstandene aquarellierte Zeichnung sieht Irene Lehr 35.000 Euro vor.


Auf der anderen Seite hat Jeanne Mammen ihren Blick auch in ein Arbeiterlokal geworfen und die Männer mit ihren ausdruckslosen Gesichtern auf einer undatierten Bleistiftzeichnung eingefangen (Taxe 600 EUR). Beide Blätter stammen aus der Sammlung des Mediziners und Neurologen Stanislaw Karol Kubicki, der Ende 1948 mit gleichgesinnten Kommilitonen und Professoren im amerikanischen Sektor Berlins die Freie Universität gründete und als erster Student die Matrikelnummer 1 besaß. Auch für das Berliner Kulturleben setzte sich der vor einem Jahr hochbetagt verstorbene Kubicki ein, war Mitbegründer der Deutschen Gesellschaft für Bildende Kunst, dem heutigen Neuen Berliner Kunstverein, und engagierte sich beim Aufbau der Berlinischen Galerie. Jeanne Mammen war für ihn eine besondere Herzensangelegenheit. Als die Künstlerin 1976 starb, gehörte Kubicki zu dem Freudenkreis, der ihr Berliner Atelier erhalten und ihr Werk zusammenhalten wollte, und war viele Jahre lang Präsident der Jeanne Mammen-Gesellschaft.

Seine Erben trennen sich nun von seinem Mammen-Bestand. Dazu gehören etwa noch die charakteristische „Dirne auf grüner Couch“ als aquarellierte Zeichnung um 1931 (Taxe 35.000 EUR), das Ölgemälde eines unsicheren Knaben mit hohlen schwarzen Augen um 1930/34 (Taxe 15.000 EUR) oder zwei Lithografien aus der kühnen Suite mit Darstellungen von Prostituierten und Bordellszenen (Taxen 3.000 EUR und 1.500 EUR). Nicht so bekannt ist Jeanne Mammen für ihr plastisches Schaffen, das sich stets am Menschenbild orientiert, mit einem noch recht realistischen, golden patinierten Mädchenkopf um 1930 einsetzt (Taxe 1.800 EUR), aber immer abstraktere und surreale Züge annimmt, wie bei dem „Jüngling“ um 1940/45 oder dem „Doppelprofil“ um 1945/49 (Taxe je 4.000 EUR). Mit ähnlichem Hochdruck wie Mammen sezierte auch Georg Scholz die gesellschaftlichen Verhältnisse in der Weimarer Republik. Dafür stehen exemplarisch die Lithografien „Apotheose des Kriegervereins“ von 1921/22 (Taxe 5.000 EUR) oder die gleichaltrige „Entlohnung“ einer Prosituierten durch einen feisten Herrn mit Schweinegesicht (Taxe 3.000 EUR). In seiner Bleistiftzeichnung „In einem kühlen Grunde…“ von 1923 konterkariert er die neusachliche Idylle einer dörflichen Landschaft mit einem fein gekleideten, pockennarbigen älteren Herrn, der seine Hand um den Oberschenkel eines ebenso lüsternen jungen Mannes beim Spielen der Schalmei gelegt hat (Taxe 20.000 EUR).

Entschlossen für Vergessene

Für ihre Herbstrunde hat Irene Lehr wieder ein ansehnliche, gut 500 Positionen starke Auswahl an vor allem deutscher Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts zusammengetragen. Mit dabei sind geläufige Namen, wie Erich Heckel mit seiner expressionistischen Ölkreidezeichnung „Zwei Figuren am Meer“ von 1909 (Taxe 35.000 EUR) oder Cornelia Schleime mit ihrem intensiven „Schulterblick“ einer jungen Frau auf einem mit Schellack und Asphaltlack angereicherten Acrylgemälde von 2001 (Taxe 15.000 EUR), aber auch vergessene Künstler, etwa Oskar Fischer. Der 1892 in Karlsruhe geborene Maler versetzte 1919/20 auf seiner feinen Tuschezeichnung „Volksbelustigung“ einen Rummelplatz in eine futuristische Dynamik (Taxe 2.000 EUR). Auch die 1941 nur durch Selbstmord der Nazi-Deportation entkommene Jüdin Paula Gans ist in Vergessenheit geraten, obwohl ihr sitzender weiblicher Halbakt aus den 1920er Jahren seine Qualitäten hat (Taxe 2.000 EUR). Otto Griebel setzte 1924 sein ironisches Können ein, um das persiflierende Titelblatt eines Gästebuchs für Anna Flemming, die Gattin des Dresdner Bildhauers Walter Flemming, amüsant zu gestalten (Taxe 9.000 EUR), während sich Leopold Thieme 1913 frontal und ernst dem Betrachter in ungewöhnlichem Kolorit auf einer Mauer vor der weiten See präsentiert (Taxe 400 EUR).

Eine beliebte Gattung der Neuen Sachlichkeit war das Stillleben. Wer sich dafür interessiert, kann bei Egon Ittas abgezirkeltem Arrangement aus zwei Kakteen, zwei Orangen und drei Bananen von 1926 (Taxe 900 EUR), Karl Rössings seltener Kombination aus Schuhspannern, Holzklötzen und Papieren von 1924 (Taxe 3.000 EUR) oder Nina Tokumbets Birnen nebst Teller, Weinflasche und Orange auf einem Tisch von 1925 zuschlagen (Taxe 2.500 EUR). Reinhold Nägele ließ 1938 derweil lediglich bunte Ballons auf seinem Hochformat in den blauen Himmel steigen (Taxe 10.000 EUR). Eine der typischen unaufgeregten neusachlichen Landschaften ist Bernhard Kleins Aquarell eines Industriehafen von 1946 (Taxe 600 EUR), während Lyonel Feininger in ebendiesem Jahr seiner sporadischen Zeichnung „Accented“ mit gelb leuchtenden Segeln von angedeuteten Booten durch kurze Striche mehr Spannung verlieh (Taxe 20.000 EUR). Alexandra Povorinas Aquarell von 1914, auf dem sich eine barocke Palastfassade und eine verwinkelte Gasse mit schrägen Häusern gegenüberstehen, könnte der Entwurf für ein Bühnenbild gewesen sein; so kulissenhaft wirken die Gebäude (Taxe 1.200 EUR).

Den Menschen nahmen zahlreiche Künstler in den Blick. In jugendstiligem Gekringel sah Gustav Klimt um 1915 einen sitzenden, nach vorne gebeugten Mädchenakt (Taxe 35.000 EUR). Hermann Max Pechstein legte seine Strandszene mit Mutter und Kind in den Dünen 1920 in der kantigen Formensprache des Expressionismus an (Taxe 18.000 EUR). Eine lyrische, eher nach innen gerichtete Stimmung gab Anita Rée ihrem 1922/25 auf großem Papier mit Kohle gezeichneten weiblichen Halbakt mit (Taxe 15.000 EUR). Diesen Wert soll zudem Erich Wegners leicht kubistisch verfremdetes Ölgemälde „Clown mit Trompete“ von 1921 erreichen. Auf die von Fernweh geprägte Welt der Seefahrt spielt er bei seinem 1923 übergroß mit Farbstiften gezeichneten „Mädchen im Hafen“ an (Taxe 5.000 EUR), ebenso Elfriede Lohse-Wächtler mit ihrem leicht schielenden, ein wenig traurig blickenden „Mann aus dem Hafen“ auf einem Pastell des Jahres 1930 (Taxe 15.000 EUR) oder Heinrich Ehmsen mit seiner kolorierten Zeichnung „Tanz in der Matrosenbar“ (Taxe 800 EUR).

Noch exotischer wird es mit Herbert Marxen und seinem Ölgemälde eines tanzend gestikulierenden Afrikaners (Taxe 600 EUR) oder Gustav Seitz’ Aktfigur der etwas überlängten „Pariser Negerin“ in dunkel patinierter Bronze (Taxe 2.000 EUR). In surrealistischen Welten wandeln Mac Kocks schwarz gekleidete Dame aus den 1930er Jahren, die zart ein Aquarium mit Fischen streichelt (Taxe 1.500 EUR), oder Mac Zimmermanns weite Landschaft mit großer Wand und einigen Figuren beim „Familienleben“ von 1954 (Taxe 10.000 EUR). Auch Richard Lindners 1945 gezeichnetes „Portrait of Paul Verlaine“ lässt mit den tief verschatteten Augen und einem zarten Liniengeflecht an eine surreale Phase im Schaffen des Pop Art-Meisters denken (Taxe 4.000 EUR). Eine melancholische Atmosphäre rufen zudem Karl Hofer mit seinem stillen Mädchenkopf im Profil nach links von 1942 (Taxe 45.000 EUR) und Otto Nagel in seinem Gemälde „Wartende Frauen“ um 1924 in erdigen Farben auf (Taxe 6.000 EUR).

Wege in die Abstraktion

Auch aus der Bildhauerei der Moderne führt die Auktionsofferte ansprechende Darstellungen des Menschen an, etwa Hermann Blumenthals männlichen Akt „Sitzender aufschauend“ von 1930/31 für 15.000 Euro oder Renée Sintenis’ auch in der Oberflächenstruktur dynamische Bronze „Der Läufer Nurmi“ von 1926. Ebenfalls als Portrait hat Fritz Klimsch 1928 seine „Statuette Friedel Schuster“ ausgebildet. Die Bronzefigur der Schauspielerin und Sängerin ist ein unikater Guss (Taxe je 18.000 EUR). Seine „Liebenden“ hat Heinrich Maria Davringhausen um 1939 in einer Art Schablonenmalerei mit kräftigen Farben ohne räumliche Tiefe in der Fläche gebannt (Taxe 8.000 EUR). Noch weiter in die Abstraktion drang Ernst Wilhelm Nay 1941 in seinem Aquarell mit Badenden vor; aus den Farbinseln schälen sich nur noch zaghaft die menschlichen Gestalten und Häuser heraus (Taxe 22.000 EUR). Da hatte sich der Autodidakt Carl Buchheister schon ist die Ungegenständlichkeit verabschiedet und 1934 seine formstrenge geometrische „Diagonalkomposition braun-schwarz“ geschaffen (Taxe 50.000 EUR).

In die Nachkriegsepoche datieren Karl-Heinz Adlers Papiercollage mit einer Schichtung grauer und schwarzer Quadrate von 1957/58 (Taxe 3.500 EUR) und Max Ackermanns dunkel aufleuchtende Malerei „Überbrückte Kontinente“ von 1964 (Taxe 9.000 EUR). Günter Fruhtrunk evozierte durch horizontale, unterschiedlich dicke und lange Balken in Blau und Schwarz den titelgebenden „Rhythmus“ auf knallig rotem Hintergrund (Taxe 14.000 EUR). Hartmut Böhm ließ 1971 auf seinem weißen Plexiglasrelief kleine Querrechtecke in „Drei Progressionen“ mit unterschiedlichen Winkelstärken die Fläche herabstürzen (Taxe 7.000 EUR). Der Pole Henryk Stazewski gliederte sein himmelblaues Quadrat durch dünne vertikale Linien in etwas kräftigerem Blau und legte darüber zwei barcodeähnliche Blöcke in Schwarz und Weiß (Taxe 22.000 EUR).

Otto Piene entzündete 1987 die Farbe auf einem Karton und schuf damit einen verbrannten inneren Kreis in einer dunklen Rußwolke auf hellem Grund in Orange (Taxe 22.000 EUR). Für seine analytische Farbuntersuchung „Ultramarinblau“ brachte Kuno Gonschior 1989/95 ein Meer aus unzählig kleinen Tupfen in Öl und Wachs auf den Bildträger auf (Taxe 15.000 EUR). Olaf Holzapfels Interesse gilt dem Raum, den er 2001 auf seiner Leinwand „Normal“ mit perspektivisch schräg gestellten Kompartimenten und Linien in Grau und Weißstufen illusionistisch erzeugte (Taxe 5.000 EUR). Imi Knoebel erforschte 2016 auf seiner minimalistischen „Tafel DCCXCVII“ die Farbqualität von Apfelgrün (Taxe 7.000 EUR), und Jirí Georg Dokoupil ließ einfach bunte Seifenblasen in Türkis, Gelb und Rot auf schwarz grundierter Leinwand zerplatzen (Taxe 20.000 EUR).

Zwei nicht so ferne Welten

Irene Lehr pflegt stets die Kunst aus der DDR, die stärker als der Westen durchgängig der Figuration verpflichtet war. So listet der Katalog fünf Gemälde von Harald Metzkes, angefangen bei der „Kinderkutsche“ von 1958 bis zur „Spanischen Sängerin“ von 2005, die mit ihrem „melancholisch verträumten, passiven Ausdruck isolierter Einzelwesen“ wenig dem offiziellen Ideal einem sozialistischen Menschenbild entsprachen, wie die Zeitschrift „Junge Kunst“ 1959 konstatierte (Taxen zwischen 4.000 EUR und 8.000 EUR). Ähnlich zurückhaltend malte Theodor Rosenhauer 1950 sein „Haus mit Schimmelgespann in der Lößnitz“ mit gedämpften Farben an einem Wintertag (Taxe 20.000 EUR). In altmeisterlicher Genauigkeit zeichnete Werner Tübke 1961 den vielfigurigen „Bauernmarkt in Suchumi“ im Kaukasus (Taxe 3.500 EUR). Lutz Friedel lässt in seinem „Atelier II“ von 2009/11 Künstler von Diego Velázquez bis Francis Bacon als kleine Personen auftreten und gesellt ihnen einige ihrer Schöpfungen bei (Taxe 3.000 EUR). Clemens Gröszer orientiert sich in seiner Malerei an der den Alten Meister und der veristischen Kunst der 1920er Jahre und versenkte sich 1992 bei seiner „Sächsischen Venus“ in den detailreichen Naturalismus eines Cranach und Dix (Taxe 15.000 EUR).

Aber auch im Westen ließ die figurative Malerei nach dem Zweiten Weltkrieg nicht lange auf sich warten, oft geprägt von Künstlern, die zunächst in der DDR aufgewachsen waren und dann in den Westen wechselten, etwa Georg Baselitz, der untere anderem die Gouache eines schwarzen, auf dem Kopf stehenden Adlers von 1977 für 9.000 Euro und gemeinsam mit Eugen Schönebeck die Hektografie des „2. Pandämonischen Manifests“ von 1962 für 2.500 Euro beisteuert. Auch die teuerste Position der Versteigerung stammt von einem Ost-West-Künstler: A.R. Penck betitelte sein Acrylgemälde 1976 „K1“ und überzog die Leinwand mit seinen typischen archaischen Zeichen und reduzierten Strichmännchen, die wie Freigeister über dem rosafarbenen Grund tänzeln. Dafür sind 100.000 Euro vorgesehen. Auch europäische Versionen der Pop Art sind zu haben, etwa Christian Ludwig Attersees motivreiches vollmundiges Gemälde „Fetthaus“ von 1977 (Taxe 12.000 EUR) oder Christa Dichgans’ überdimensioniertes „Gelbes Wunderknäuel“ von 1990, das in seinem Fadengewirr mehrere kleine Konsumobjekte versteckt (Taxe 9.000 EUR).

Gar auf den Fotorealismus griff der Maler Fritz Kreidt bei seinen Berlin-Veduten „Wolff & Müller (Das neue Kanzleramt)“ und „Bauplatz Dorotheenblock Süd“ zurück. Mit seinen Gemälden aus dem Zyklus „Preußische Baustellen“ dokumentierte der im März verstorbene Künstler zwischen 1995 und 2003 den Wandel der deutschen Hauptstadt (Taxen 1.500 EUR und 1.000 EUR). In ihren Bildern setzt sich die 1958 in Zwickau geborene Malerin Rosa Loy mit der Weiblichkeit auseinander und stellt ausschließlich Frauen bei unerklärlichen Tätigkeiten dar, so 1999 beim „Fadenspiel“ oder „Kreiseln“ (Taxe je 10.000 EUR). Zu den jüngsten Arbeiten der Auktion gehören Andrea Damps genauso geheimnisvoll in wuchernder Natur schwebend liegende „Stephanie“ von 2008 (Taxe 2.500 EUR), Thomas Grünfelds Filzcollage „Ponygirl“ mit den Beinen einer Frau und den Hufen eines Pferdes von 2009 (Taxe 9.000 EUR) oder Michael Sailstorfers gleichaltriger, mit silbernem Chromlack besprühter und damit zum Kunstwerk stilisierter Spielautomat „Rien ne va plus“ (Taxe 8.000 EUR).

Die Auktion beginnt am 31. Oktober um 12 Uhr im Hotel Bristol in Berlin. Die Vorbesichtigung läuft bis zum 29. Oktober täglich von 12 bis 19 Uhr in den Räumen des Auktionshauses. Die Lose sind zudem online unter www.lehr-kunstauktionen.de abrufbar.

Kontakt:

Dr. Irene Lehr Kunstauktionen

Sybelstraße 68

DE-10629 Berlin

Telefon:+49 (030) 881 89 79

Telefax:+49 (030) 881 89 95



26.10.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Cornelia Schleime, o.T. (Schulterblick), 2001

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Georg Scholz, „In einem kühlen Grunde…“ (Deutsches Volkslied), 1923

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