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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Die Olbricht Collection mit Kunst seit der Moderne und Wunderkammerobjekten bescherte dem Sammler und dem Kölner Auktionshaus Van Ham eine überragende Verkaufsquote. Doch nicht alles war heiß begehrt

Wunderlich



Daniel Richter, Das Recht, 2001

Daniel Richter, Das Recht, 2001

In Daniel Richters großformatigen Gemälde des Jahres 2001 schlagen zwei Männer in einem toten Wald mit Knüppeln auf ein rücklings liegendes, panisch schreiendes Pferd ein. Der Titel „Das Recht“ macht die Darstellung zur plakativ fragenden Allegorie auf die gnadenlose Unterwerfung der Natur durch den Menschen. Die frühe Arbeit aus Richters zweiter, seit der Jahrtausendwende zum Figürlichen schwenkenden Schaffensphase war der Star der Olbricht Collection bei Van Ham, erlöste hohe 340.000 Euro nahe der oberen Taxgrenze und ging an einen deutschen Privatsammler. George Condos „Screaming couple“ beim Geschlechtsverkehr entbehrt dagegen nicht einer gewissen Ironie. Fratzenhaft blicken beide bei aller Freizügigkeit schockiert zum ungewollt voyeuristischen Betrachter, ohne das Animalische des kaum romantischen Liebesaktes verbergen zu können. Die groteske Leinwandszene von 2005 sollte als Prunkstück des Nachmittags 300.000 bis 500.000 Euro einspielen, kam aber nur auf 250.000 Euro. Schon diese beiden Arbeiten zeigen, dass Thomas Olbrichts Sammlung die Käufer auf den Plan rief, aber nicht immer die vorgesehenen Preise aufbrachte. Der Wella-Erbe, der im Mai seinen „me Collectors Room“ in Berlin schloss, wollte sich von allem trennen und ließ seine Kunstwerke auch untertourig von dannen ziehen.


Das „me“ im Titel von Olbrichts Berliner Privatmuseum stand für „moving energies“: Energieflüsse, die für Olbricht alle seine Objekte beinhalten und die nun auch auf das Publikum bei Van Ham übergesprungen sind. Über 1.300 Bieter aus 31 Ländern, davon 1.000 über Online-Plattformen, nahmen am Verkauf am 26. September teil und alles mit. Der sogenannte „White Glove Sale“, also der lückenlose Verkauf aller Positionen, erwirtschaftete brutto knapp 5 Millionen Euro und lag damit über den Erwartungen. Nach eigenen Angaben konnte das Kölner Auktionshaus mit der Versteigerung rund 60 Prozent Neukunden gewinnen, was sich auch an den speziellen Stücken aus Olbrichts Wunderkammer lag.

Versuchungen moderner Meister

Auch der mehrfach vertretene Ernst Ludwig Kirchner bewies gleich zu Beginn des Auktionsteils mit Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts, wie genau das Publikum auswählte. Während seine Radierung „Passantenknäul und Elektrische“ von 1914 mit 43.000 Euro deutlich über ihre Schätzung von 25.000 bis 35.000 Euro hinausschoss, schlug Van Ham einige weitere Blätter Kirchners unter der Bewertung zu. So erreichte das Prunkstück, die 1908 mit Pastell gezeichneten „Zwei weiblichen Akte“, mit 50.000 Euro letztlich 10.000 Euro weniger, als gehofft. Die „Drei Kokotten bei Nacht“ von 1914 endeten bei 38.000 Euro (Taxe 45.000 bis 65.000 EUR) und die noch expressivere „Sich anbietende Kokotte“ des selben Jahres gar bei 35.000 Euro (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR). Der „White Glove Sale“ war daher auch Ergebnis einer moderaten und für das Publikum erfreulichen Preispolitik mit niedrigen Limits.

So war etwa der kleine Bronzeguss von Ewald Matarés „Steinbock“ aus dem Jahr 1935 schon für 6.000 Euro zu erstehen (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR). Das Unikat, Matarés am Kopf weniger detailliert ausgearbeitete Holzschnitzerei des Tieres, verlangte dagegen ein Budget von 35.000 Euro (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Immerhin 30.000 Euro waren für eine mit einer kleinen Tänzerin samt Hund bemalten Postkarte Erich Heckels wohl aus dem Jahr 1911 fällig, die Ernst Ludwig Kirchner verfasste und beide Künstler unterschrieben (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Die Wege Meister der Moderne schrieb der Almanach „Der Blaue Reiter“ 1912 auf. Die Luxusausgabe mit je einem signierten und kolorierten Farbholzschnitt Wassily Kandinskys und Franz Marcs ging für 48.000 Euro weg (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Richard Müllers neusachliche nackte „Maja“ von 1921 breitet sich nun 26.000 Euro wie auf einem Seziertisch vor ihrem neuen Besitzer aus (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Weite Linien und große Flächen

Mit Licht erstellte John Armleder 2001 sein „Target“. Die neun bunte Ringe aus Neonröhren, die auch die Leerstellen dazwischen illuminieren und als Zielscheibe ihrer Zerstörung harren, mit ihren drei Metern Durchmesser überzeugten klar bei 150.000 Euro (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Friedrich Kunaths Leuchtkreis „If you leave me can i come too?“ von 2010 mit einem Strahlenbündel auf farbigen Neonröhren und einer angedeuteten Möwe reüssierte ebenfalls bei 26.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Feingliedriger ist dagegen das große Blatt namens „Interhorizontal Nexus I (Kiev 1)“, auf dem Jorinde Voigt 2010 schwungvoll Parallellinien in den perspektivisch entstehenden Raum spann. Der Hammer fiel bei 35.000 Euro (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Dicker setzte Sarah Morris sechs Jahre zuvor ihre balkenartigen Striche auf die Leinwand, die ihre Farbflächen deutlich trennen und in geometrische Formen pressen. Das große Format „Universal (Los Angeles)“, das von den Lichtern und Reflexen der glamourösen Großstadt inspiriert ist, ging für 75.000 Euro weg (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

„Die Unterschiedlichkeit und insbesondere die Gleichzeitigkeit von figürlichen und abstrakten Werken hatten mich neugierig gemacht“, berichtet Thomas Olbricht über seine Vorliebe für Gerhard Richter, der gleich mehrfach vertreten war. Mit schlierigen Lackfarben überzog dieser am 28. April 2008 einen Farboffsetdruck, der nun für günstige 70.000 Euro zu haben war (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). In die Mitte Preisgrenzen von 40.000 bis 60.000 Euro traf dahingegen Richters kleinere monochrome Tuschekomposition „VII 91“. Ein Extrem der ungegenständlichen Kunst sind Bertrand Laviers rote Farbflächen auf der Tischtennisplatte „Donnay #1“ von 1989 für 35.000 Euro, wobei der Franzose mit der Struktur der pastosen Farbe spielt (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Die Grenze zwischen Malerei und Plastik sprengte Jason Martin mit der über 3,50 Meter breiten geschwungen rautenförmigen Arbeit „Sioux“ und ihren zur Bildmitte gewölbten Seiten noch weiter. Die Ölfarbe trug er 2008 in dicker, fast schon dreidimensional Weise auf, blieb aber mit 27.000 Euro hinter den Erwartungen von 40.000 bis 60.000 Euro zurück.

Plastiken zwischen Sein und Vergehen

Niedergesunken kniet Thomas Schüttes „Frau VII“ auf ihrer korrodiert bronzenen Plinthe. Der Körper ist auf seine nötigsten, organisch runden Formen reduziert und scheint kurz davor, mit dem Untergrund zu einer Einheit zu verschmelzen. Schüttes Plastik begeisterte mit ihrer Tiefsinnigkeit zu 40.000 Euro (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Tot scheinen dagegen die drei weiblichen Liegefiguren aus festem schwarzem Paraffinwachs auf jeweils einem Stahltisch von Vanessa Beecroft, die von der sizilianischen Begräbnisskulptur der Renaissance inspiriert sind. Die lebensgroßen Plastiken aus ihrer Performance VB64 des Jahres 2008, die das Verhältnis von inszenierter Kunst und realer Existenz sowie von Leben und Tod untersuchen, erreichten taxgerechte 43.000 Euro.

Bei Stephan Balkenhols moderner Umsetzung des heiligen Vitus ist der Mensch ebenso an der Schwelle zwischen Sein und Vergehen: Der „Märtyrer“ von 2003 für 35.000 Euro steht noch aufrecht betend in seinem Folterinstrument, dem Kochkessel (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). In sich spannungsvoller ist Jonas Burgerts Gestalt „puls spur stop“ des Jahres 2012. Der bunt bemalte Mann greift auf Knien liegend mit den Händen nach vorn, als wolle er seinem trist betongrauen Sockel entfliehen. Die lockeren Hände und der desillusionierte Blick lassen diese Handlung innerhalb der über 1,90 Meter breiten Bronze jedoch aussichtslos erscheinen. Diese Zerrissenheit faszinierte einen Bieter mit viel Platz, der sich das Los für moderate 30.000 Euro sicherte (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Der Mensch in Isolation

Etwas leichter zu platzieren ist sicherlich Burgerts immer noch drei Meter hohe Ölmalerei „Verräter“ von 2005, in dem dieser als Affe auf dem schmalen Vorsprung einer bezeichneten und behängten Mauer sitzt. Auf sich allein gestellt, ruft er verzweifelt in den vermeintlich leeren Raum, wofür sich ein Kunde mit 50.000 Euro erwärmte (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Norbert Schwontkowski verbannte die Figur 2002 gleich ganz aus der Ansicht „An der Promenade“ für bemerkenswerte 38.000 Euro, die wo nur drei Laternen, ein Geländer unten im Bild und ein abgestelltes Rad auf den Menschen hinweisen (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Nicht alleine, aber dennoch isoliert ist der junge Mann am Esstisch in Gregory Crewdsons titelloser, 30.000 Euro schwerer Fotografie von 2005. Zentral sitzt seine Mutter im spießig anmutenden Haushalt, den bleierne Stille und Distanz durchziehen (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR).

Reduziert auf Striche und häufig alleine stellte A.R. Penck 1969 seine Männchen auf den Seiten des 140 Zeichnungen umfassenden Rechnungsbuches „Training für den 6.ten StandART“ dar, das jetzt 43.000 Euro einbrachte (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Einzelne Nachtschwärmer auf ihren lasterhaften Streifzügen führte William Nelson Copley 1961 auf seiner Leinwand „Think“ in seinem stark vereinfachenden Stil vor. Links setzt Copley einen Polizisten in Szene, der mit erhobenem Knüppel vor einer Guillotine für Ordnung zu sorgen versucht, während rechts von ihm zwielichtige Männer in Anzügen, Prostitution, Spiel und Alkohol nicht aufzuhalten sind. Die moralisierende Leinwand löste ein Bietergefecht aus, das erst bei hohen 60.000 Euro sein Ende fand (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR). Bei Tomasz Kowalskis Interieur mit einer filigranen, rätselhaften Versuchsanordnung verdoppelte sich die Preisvorstellung auf 12.000 Euro, ebenso bei Marlene Dumas’ Tusche- und Farbkreidezeichnung „The message of Art“ mit einem kleinen Mädchen à la Heinrich Zille auf 24.000 Euro.

Fotorealismus und irreale Fotografie

Franz Gertschs gegenteiliges Interesse, im Farbholzschnitt riesigen Formats seine monochromen Porträts sehr realistisch zu gestalten, stieß bei der gelben „Dominique“ von 1988 mit 75.000 Euro auf nicht so ausgeprägte Gegenliebe (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). So intensiv wie Gertschs junge Schönheit zum Betrachter blickt, zieht diesen Cindy Shermans Schwarzweißfoto einer jungen Dame im Bad von 1979 in den Bann, die vor einem Spiegel an sich herunterblickt. Unweigerlich stellt sich die Frage, ob eine freudige Schwangerschaft oder eine schwere Krankheit ihre Untersuchung des Bauches auslösen. Diese Ambivalenz für das Werk aus der Serie von Shermans berühmten „Film Stills“, die zwar eine Momentaufnahme aus einem Film vorgeben, aber rein von ihr inszeniert sind, rechtfertigte 100.000 Euro (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Weich über die 2,3 Meter breite Aluminiumplatte verteilte Thomas Ruff 2002 sein farbenfrohes „Substrat 3I“. Grundlage für seine Serie bilden japanische Manga- und Anime-Ausschnitte aus den Tiefen des Internets, die der Fotokünstler auf ihre farbliche Essenz reduzierte. Die vibrierende, wellenartige Substanz übertraf ihren oberen Schätzwert von 50.000 Euro um 5.000 Euro.

Surrealer und fantastischer geht Matthew Barney in seiner Fotografie „Cremaster 5 her giant“ von 1997 vor, wobei der Blütenunterkörper des skulpturenhaft gestalteten Manns mit den floralen Elementen des Hintergrunds verschmilzt. Weiße Tauben besetzen seine flügelartig ausgebreiteten Arme und betonen den engelsgleichen Einklang mit der Natur, der zwischen Stillstand und Schweben changiert, für 33.000 Euro aber keine Gegenbieter begeisterte (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Ein Atelier machte Jeff Wall 2003 zum Protagonisten. „Staining bench, Furniture Manufactures, Vancouver“ ist ein bekleckster Arbeitstisch voller Farbdosen und -eimer, die jedoch kein buntes Kolorit versprühen, sondern in düster ausgelaufenem Mischbraun versinken. Der Fotoleuchtkasten erntete 30.000 Euro (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Als Schnäppchen kann gleichfalls Marilyn Minters „Handful“ von 2008 gelten: Die malerische Nahaufnahme von Fingern mit künstlichen Nägeln, die Perlenketten vor den halb entblößten Brüsten halten, wechselte schon für 40.000 Euro den Besitzer (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Sprunghafte Prunkstücke aus der Wunderkammer

Bei Kate MccGwire und ihrer aus schwarzen Krähenfedern geformten Schlaufe „Lure“ sprang Thomas Olbrichts Vorliebe für Wunderkammerobjekte auf die Kundschaft über, die für die Skulptur unter einem Glassturz von 2011 immerhin 26.000 Euro springen ließ (Taxe 5.000 bis 7.000 EUR). Die faszinierende Welt der Naturalia, Artificialia, Exotica, Mirabilia und Scientifica war in einem eigenen Katalog zusammen gefasst, der die Sammler zu einigen wilden Bietgefechten anregte. Überraschende 26.000 Euro erzielte unter den Kunststücken der heilige Vitus der Jahre um 1520 aus Süddeutschland, den das Museum Folkwang 2007 in der Ausstellung „Rockers Island“ dem „Märtyrer“ von Balkenhol gegenübergestellt hatte (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Hoch hinaus ging es bei den Mirabilia mit dem gleichen Ergebnis, den ein Londoner für ein seltenes Ei des Elefantenvogels aus dem 17. Jahrhundert bot. Das Tier lebte in Madagaskar, ist heute allerdings ausgestorben (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Nah an diese Highlights kam mit 24.000 Euro ein Los der Exotica: Der chinesische Weinbecher in Form eines Lotosblattes mit Blüten aus der Qing-Dynastie, geschnitzt aus Rhinozeroshorn, überstieg seine gewünschten 8.000 bis 12.000 Euro schnell. Die Wunderlichkeiten, die Mirabilia, hatten noch ein siamesisches Lamm für 19.000 Euro zu bieten (Taxe 1.200 bis 1.500 EUR).

Eine weitere erfolgreiche Gruppe waren die Modelle. So steigerte sich ein hölzernes Bewegungsmodell eines Pferdes mit Reiterin aus dem späten 19. Jahrhundert auf 15.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Das noch etwas jüngere Bewegungsmodell einer Frau erklomm bei einer noch niedrigeren Schätzung von 1.000 bis 1.500 Euro die gleiche Höhe. Kunsthandwerklich interessant waren zudem zwei sogenannte Knochenschiffe, Modelle der HMS Barfleur aus dem 19. Jahrhundert, die unter anderem aus dem namengebenden Material gefertigt sind und als Konvolut 14.000 Euro in die Kassen spülten (Taxe 500 bis 900 EUR). Nur schwer konnten sich die Sammler auch bei dem Vanitaskopf eines Rosenkranzes aus Frankreich oder Deutschland des 16. oder 17. Jahrhunderts zurückhalten und boten mit 17.000 Euro rund das Sechsfache der geforderten 2.000 bis 3.000 Euro. Vier englische Memorial-Ringe mit Bildnissen dortiger Könige des 17. und 18. Jahrhunderts übertrumpften dies noch mit 19.000 Euro (Taxe 800 bis 1.000 EUR). Das jüngere Design führte beispielhaft der „Mixed Banquette Chair“ aus Plüschtieren von Fernando und Humberto Campana aus dem Jahr 2006 mit 18.000 Euro an (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Alle Preise verstehen sich als Zuschläge ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



28.10.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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Ernst Ludwig Kirchner, Zwei weibliche Akte, 1908

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Sarah Morris, Universal (Los Angeles), 2004

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William Nelson Copley, Ohne Titel (Think), 1961

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Ewald Mataré, Steinbock, 1935

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Taxe: 25.000 - 35.000 EURO

Zuschlag: 35.000,- EURO

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Jeff Wall, Staining bench, Furniture Manufactures, Vancouver, 2003

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Taxe: 40.000 - 60.000 EURO

Zuschlag: 30.000,- EURO

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John Armleder, Ohne Titel (target), 2001

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Cindy Sherman, Untitled Film Still #39, 1979

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