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Winterlandschaft in Schreiberhau in Schlesien / Hans Purrmann

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Knieende(r), 1907/1908 / Ernst Barlach

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Bei der Glasauktion von Fischer in Heilbronn war die Taxe der Kunstwerke meist eine treffende Prognose

Glasklare Einschätzungen



David Wolff, Kelchglas mit Allegorie der Eintracht und Freiheit, um 1775/95

David Wolff, Kelchglas mit Allegorie der Eintracht und Freiheit, um 1775/95

Zwei kleine Putten sitzen ruhig zu beiden Seiten eines Bienenstocks. Ohne von den Bienen belästigt zu werden, sind sie die bildgewordene Harmonie. Von David Wolff auf eine Kuppa „gestippt“ – eine bestimmte Art in Glas mit Diamant zu ritzen –, zeugen diese beiden Kleinkinder in der für das Ende des 18. Jahrhunderts passenden Bildsprache heute noch von Einmütigkeit. Ähnlich einvernehmlich wie diese Darstellung dürften die Teilnehmer der Glasauktion bei Fischer in Heilbronn gewesen sein: Bei der „spektakulären Glassammlung Wolf Röhl“ blieben Bietgefechte häufig aus, so dass Ende Oktober von den mehr als 90 Stücken musealen Charakters, die im Preis häufig etwas zu optimistisch angesetzt waren, weniger als die Hälfte an den Mann gebracht wurde. So ist auch Wolffs 15 Zentimeter hohes Kelchglas ein gutes Beispiel für die Zurückhaltung der Käufer. Auf 10.000 bis 15.000 Euro geschätzt, knackte es mit 14.000 Euro den oberen Schätzpreis nicht. Vergleichbar erging es weiteren, in selber Manier gezierten Gläsern David Wolffs: Während eines um 1790 mit dem Bildnis Wilhelms V. von Nassau-Oranien sich identisch verhielt, fand sich für ein etwas früheres Exemplar mit dem Portrait des Theologen und Rechtsgelehrten Hugo de Groot bei 80.000 bis 120.000 Euro kein Abnehmer. Das gut 17 Zentimeter hohe Kelchglas mit dem Portrait der Autorin Elisabeth Wolff-Bekker, dessen Pendant im Amsterdamer Rijksmuseum ausgestellt ist, wurde mit 120.000 Euro der Expertenmeinung wieder gerecht und ging zurück in die Niederlande – ein stattlicher Verkaufspreis für ein Glas in Deutschland.


Auch die anderen barocken Schnittgläser der Sammlung Wolf-Horst Röhl ließen die Schätzpreise nur selten hinter sich. So lag ein Deckelglas mit einer Hirschjagd- und Hubertus-Szene der 1740er Jahre von Elias Rosbach exakt in der Mitte der Expertise von 10.000 bis 20.000 Euro. Sein um 1730 entstandener Deckelpokal mit einem Bacchanal ging bei gleicher Erwartung für 14.000 Euro weg. Ein hohes Preisniveau im vorgegeben Rahmen erreichten noch der Hochzeitskelch mit einer Allegorie der Standhaftigkeit von Frans Greenwood aus dem Jahr 1739 bei 75.000 Euro, während sein 1743 datiertes Kelchglas mit dem Genreportrait eines Mannes liegenblieb (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR), der schlesische Fußbecher mit mehreren markanten Puttenszenen aus der Werkstatt Friedrich Winters um 1710 bei 25.000 Euro oder das Flügelglas von François Crama à la façon de Venise mit Memento Mori-Kalligrafie um 1680 bei 18.000 Euro.

Etwas mehr Eifer legten die Bieter bei niedriger taxierten Objekten an den Tag. So konnte ein knapp 20 Zentimeter hoher Deckelpokal mit dem Wappen des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel, hergestellt vor 1730 in der Fürstlichen Glashütte zu Altmünden in der Nachfolge Franz Gondelachs, mit 12.000 Euro der angedachten Spanne von 4.000 bis 7.000 Euro entkommen. Auch ein Deckelpokal mit einem eingeritzten Ochsenkarren und nicht näher identifizierten Wappen aus der Mitte des 18. Jahrhunderts erzielte 16.000 Euro und lag somit 4.000 Euro über dem oberen Schätzpreis. Bei diesem Braunschweiger Exemplar von 32 Zentimetern Höhe ist der Schöpfer, Johann Heinrich Balthasar Sang aus Weimar, bekannt. Von den 16 Werken, die der 2005 verstorbene Physiker und Sammler Wolf-Horst Röhl selbst geschaffen hatte, gingen nur zwei in neuen Besitz über. Beide Gemälde mit Wand-, Stein- und Bodenformationen in Acryl und Steinmehl wurden jeweils für 450 Euro verkauft (Taxe 400 bis 500).

Mehr Nachfrage war den anderen Kapiteln der Versteigerung vom 24. Oktober beschieden, so einer süddeutschen Privatsammlung. Hier gingen fast drei Viertel der gut hundert Positionen über den Ladentisch. Mit 12.000 Euro war ein von Samuel Mohn signierter Becher das teuerste Objekt der Sammlung. Die einfache zylindrische Form mit ausgezogenem Lippenrand überzeugte durch ihre exquisite Bemalung: ein florales Band, eine Ansicht der Dresdner Hofkirche und ein beeindruckendes Trompe-l’œil einer Stubenfliege (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Anton Kothgassers Ranftbecher mit der Ansicht des Posthofes bei Karlsbad um 1820 kletterte von 3.500 Euro auf 7.000 Euro. Eine bauchige alpenländische Nabelflasche des 18. Jahrhunderts aus braunem Glas konnte sich über 4.500 Euro freuen (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR), eine blaue Warzenflasche selber Herkunft über 5.500 Euro und eine Schnapsflasche aus hellblauem Milchglas mit dunkelblauem Schuppenmuster über 7.500 Euro (Taxe je 3.500 bis 4.500 EUR). Für eine Überraschung sorgte zudem eine schlichte Rechteckflasche aus olivfarbenem Glas mit diagonalem optischem Rippendekor. Das knapp 15 Zentimeter hohe Gefäß des 18. Jahrhunderts aus Deutschland verfünffachte seinen Schätzpreis auf 1.800 Euro.

Im regulären Angebot der Versteigerung waren ebenfalls die schlichten alpenländischen Glaswaren des 17. und 18. Jahrhunderts gefragt und warteten teils mit einträglichen Steigerungen auf. Mit 7.000 Euro war eine mehr als 300 Jahre alte und knapp 20 Zentimeter hohe braune Netzflasche aus Tirol der teuerste Gegenstand (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Mit 6.000 Euro verdoppelte eine Warzenflasche aus manganstichigem Glas selber Herkunft ihren Schätzpreis, ebenso ein filigranes Weihwasserbecken aus graustichigem Glas mit 1.300 Euro. Eine hellgrüne Flasche mit optischem Netzmuster und Vertikalrippen gab es erst für 4.500 Euro (Taxe 2.000 bis 3.000 EUR) und einen humorvoll verzogenen Schnapshund aus graustichigem Glas für 900 Euro (Taxe 600 bis 800 EUR).

Wie schon in der Sammlung Röhl fand auch das Schnittglas der allgemeinen Auktion nur zur Hälfte einen Käufer. Die beiden, jeweils mit 30.000 bis 40.000 Euro bewerteten runden Profilportraits biedermeierlich gekleideter Damen von Dominik Biemann aus der Zeit um 1833 kamen nur auf einen Vorbehaltszuschlag von jeweils 16.000 Euro. Ein sächsischer Erotika-Pokal der Glücksburger Hütte aus der Mitte des 18. Jahrhunderts konnte seiner Erwartung von 2.200 bis 2.500 Euro gleichfalls nicht gerecht werden. Der Kelch, dessen Kuppa mit einer Parklandschaft und mit einem anzüglichen Spruch versehen ist, brachte es unter Vorbehalt lediglich auf 1.800 Euro. Schon sicher ist dagegen der Verkauf eines fränkischen Pokals mit den für die Gegend typischen Berufen eines Küfers und Winzers aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts für 1.700 Euro (Taxe 1.600 bis 1.800 EUR), ebenso der einer kantigen Flasche der Schwarzwälder Glashütte Äule, bunt bemalt mit dem Lamm Gottes und einem Cherub in einem Blütenkranz, für 2.400 Euro (Taxe 800 bis 1.000 EUR).

Den besten Schnitt stellten die Gläser des Jugendstils und des Art Déco auf. Satte 80 Prozent wechselten den Besitzer. Bereits der erste Artikel dieses Segments, eine frühe Vase von Emile Gallé, stachelte die Kauflust der Anwesenden an. Das 33 Zentimeter hohe Glas in starkem Krakelee, zu dem sich Gallé um 1880 – vergleichbar mit den Impressionisten – von japanischer Kunst inspirieren ließ, verzehnfachte seinen unteren Schätzwert auf beachtliche 30.000 Euro. So sprang der in feiner Reliefmalerei ausgeführte Frosch nicht nur von Lotusblume zu Lotusblume, sondern auch zu einem Bieter aus Russland. Weitere Pretiosen aus dem Hause Gallé hatten ebenso Glück, darunter eine grüne, gut 20 Zentimeter hohe Vase mit der Reliefmalerei einer Chrysantheme. Sie hatte die Manufaktur ungefähr 1896 verlassen, war auf mindestens 1.000 Euro geschätzt worden und legte auf 3.200 Euro zu. Genauso eingeordnet, stieg eine Langhalsvase Gallés von 1892 mit Venusschuh auf 2.800 Euro, sein honigbraunes weites Exemplar aus dieser Zeit mit einem Dekor von Sterndolden von 1.800 Euro auf 3.000 Euro. Taxkonform platzierten sich die schlanke Fußvase mit Blüten und Laub des Tränenden Herzens in Herbstfarben der Daum Frères von etwa 1910 bei 3.600 Euro und Georges Desprets Pâte de verre-Vase mit Unterwasserdekor um 1905 bei 1.700 Euro.

Wie bei den Objekten aus französischer Herstellung agierten die Sammler bei den Produkten von Lötz Witwe aus dem böhmischen Klostermühle. So verdreifachten sie den Wert der aus dem Jahr 1900 stammenden Vase „Rosa Phänomen Gre 202“ im glänzenden silbergelben Fadenmuster auf 3.000 Euro. Das teuerste Kunstwerk dieses Hauses war die Vase „Flamarion Himmelblau mit Blattgrün“ nach einem Formentwurf Franz Hofstötters. Das 26 Zentimeter hohe Stück von 1907 aus hellblauem Opalglas, das von grünen lanzenblattförmigen flachen Ornamenten überlagert ist, verließ Fischer für 6.300 Euro (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Den dritten Platz bei Lötz erreichte eine weitere „Phänomen“-Vase um 1900 bei guten 5.000 Euro, deren silbergelbe Tupfen auf violett-rotem Grund an die goldene Phase Gustav Klimts erinnern (Taxe 2.700 bis 3.200 EUR). Bei Louis Comfort Tiffanys seltener Vase „Cypriote“ aus dem ausgehenden 19. Jahrhundert mit einer abstrakten Farbaufschmelzung in feinkörniger poriger Substanz blieb es bei den vorgesehenen 2.800 Euro. Otto Prutscher freute sich über die obere Schätzgrenze von 5.000 Euro für ein Trinkglas mit gelb gebeizten Schliffbordüren um 1909.

Mit höheren Ergebnissen, die allerdings im Bereich der Erwartungen lagen, konnten die Gläser nach 1930 und das Studioglas aufwarten. Jedoch musste hier ein Drittel der Objekte in den Nachverkauf. Gefragt waren besonders die mit dem Namen Picasso verbundenen Objekte, während die von Max Ernst designte „Maschera“ verschmäht wurde (Taxe 13.000 bis 15.000 EUR). Am höchsten klettere Pablo Picassos „Gufo“ von 1962. Die im Katalog als „sehr seltenes Exemplar“ bezeichnete Eulengestalt in tiefem Blau flog bei 9.000 Euro davon (Taxe 9.000 bis 11.000 EUR). Es folgten bei 8.000 Euro Picassos voluminöser farbloser „Toro“ von 1964 und bei 7.000 Euro der lustige hellblaue „Bacco“ von 1956 (Taxe je 5.000 bis 7.000 EUR). Ebenfalls in Murano entwarf Carlo Scarpa 1940 seine Vase „Battuto“ aus rauchgrauem Glas mit Schnitzstruktur, die 8.000 Euro einspielte (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), während Fulvio Bianconis Vase „A macchie“ mit dunkelblauem abstrakt skripturalem Dekor von 1950 bei anspruchsvollen 35.000 bis 50.000 Euro liegenblieb.

Jeweils 3.900 Euro brachten Dale Chihulys „Mars red persian set with turquoise lip wraps“ von 1987 und Yan Zoritchaks „Fleur Celeste“ von 1991 ein. Das vierteilige Objekt Chihulys erinnert mit seinen weichen Kurven und der rötlichen Farbe an eine Muschel oder Rosenblüte, während Zoritchaks Glasskulptur im Kontrast dazu durch die harten Konturlinien kaum Assoziationen an eine himmlische Blume weckt, eher an das kantige Modell eines Wolkenkratzers. Diese beiden Posten sind die jüngsten mit dem höchsten Preis. Der Käufer von Mary Ann Zynskys aus verschmolzenen Glasfäden in Lachsrosa aufgebautem Schalenobjekt musste 2.600 Euro berappen (Taxe 1.500 bis 2.000 EUR), bei Kyohei Fujitas blau gepunkteter Deckeldose mit zersprengter Goldfolie in originaler Holzbox waren 3.600 Euro fällig (Taxe 2.500 bis 3.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunstauktionshaus Dr. Jürgen Fischer

Trappensee-Schlösschen

DE-74074 Heilbronn

Telefax:+49 (07131) 15 55 720

Telefon:+49 (07131) 15 55 70

E-Mail: info@auctions-fischer.de



04.11.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Hans-Jörg Berghammer

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