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Annett Reckert neu in der Kunsthalle Bremen

Annett Reckert betreut die Kunst 19. bis 21. Jahrhundert am Kupferstichkabinett der Kunsthalle Bremen

Annett Reckert ist die neue Kustodin im Kupferstichkabinett der Kunsthalle Bremen und wird ab dem 1. März 2021 für die Kunst 19. bis 21. Jahrhundert zuständig sein. Die 1967 in Kassel geborene Kunsthistorikerin, derzeit noch Leiterin der Städtischen Galerie Delmenhorst, sieht ihrer neuen Aufgabe mit Spannung entgegen und die Kunstgeschichte als eine Chance, „Themen und Ausstellungen gattungsübergreifend aus der großartigen Sammlung in die Gegenwart hinein zu entwickeln“. „In einer allgegenwärtigen Bilderwelt, in der alles durch ein Schlussfinish glattgezogen wird, sind es die in Papierarbeiten sichtbaren Brüche, ‚die das Auge mündig halten… Ränder und Kanten sowie Schichtungen sind Orte, an denen Reibung und Energie entstehen. Da hat das Auge etwas zu tun, da halten wir unsere Wahrnehmungsmuskulatur fit‘. So sagt es die von mir sehr geschätzte Schweizer Zeichnerin Sandra Boeschenstein. In diesem Sinne möchte ich sehr gerne weiterhin Trainerin und Übende sein – im verstärkten Umgang nun mit Zeichnung und Grafik“, äußerte sich Reckert zu ihrer Ernennung.

Nach ihrem Kunststudium an der Hochschule für Bildende Künste in Braunschweig, wo Annett Reckert auch mit der Arbeit „Zwischenraumfiguren. Der künstlerische Weg Hans Peter Zimmers unter besonderer Berücksichtigung seiner Gestaltung des Grotesken“ promoviert wurde, sammelte sie erste berufliche Erfahrungen als Kunstvermittlerin am Kunstmuseum Wolfsburg. Ihr Volontariat absolvierte sie am Sprengel Museum in Hannover und arbeitete anschließend dort als Kuratorin. Dann ging sie als stellvertretende Leiterin an die Kunsthalle Göppingen und lehrte zwischenzeitlich als Vertretungsprofessorin für „Vermittlung der Kunst“ an der Braunschweiger Kunsthochschule. Seit 2010 ist Reckert Direktorin der Städtischen Galerie Delmenhorst und setzte dort über 50 Ausstellungen um. So realisierte sie Präsentationen zu Toulu Hassani, Anna und Bernhard Blume, dem Atelier van Lieshout, Boris Mikhailov, Käthe Kollwitz, Ernst Barlach, Niki de Saint Phalle, Anton Corbijn, Christoph Ruckhäberle und Horst Antes.

Reckert zur Seite steht im Kupferstichkabinett der Kunsthalle Bremen Christine Demele, die seit Mai 2019 den Bereich 15. bis 18. Jahrhundert verantwortet und in den letzten eineinhalb Jahren die gesamte Abteilung interimsweise alleine geführt hat. Die 1981 in Bad Hersfeld geborene Dürer-Spezialistin sowie Expertin für Handzeichnungen hat Kunstgeschichte, Kulturgeschichte und Ostslawistik an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena und der Lomonosov-Universität in Moskau studiert. Als Promotionsstipendiatin der Gerda Henkel Stiftung hat sich Demele intensiv mit den Zeichnungen von Albrecht Dürer beschäftigt; ihre Dissertation „Dürers Nacktheit. Das Weimarer Selbstbildnis“ wurde 2013 am Zentralinstitut für Kunstgeschichte in München mit dem Wolfgang-Ratjen-Preis für herausragende Forschungsarbeiten zur Geschichte der grafischen Künste ausgezeichnet.

Schon zuvor erhielt sie 2007 in Weimar den Dr.-Heinrich-Weber-Preis für ihre wissenschaftliche Bearbeitung der italienischen Zeichnungen aus Goethes grafischer Sammlung. Von 2012 an arbeitete Christine Demele am Bestandskatalog der süddeutschen und schweizerischen Renaissancezeichnungen in der Universitätsbibliothek Erlangen, der 2014 erschien. In Düsseldorf war sie an der Kunstsammlung NRW als wissenschaftliche Mitarbeiterin für ein groß angelegtes Ausstellungs- und Forschungsprojekt zu Joseph Beuys tätig und widmete sich insbesondere den Papierarbeiten des Künstlers. Bis zu ihrer Berufung an die Kunsthalle Bremen war Demele als freie Kunsthistorikerin und als Lehrbeauftragte am kunsthistorischen Institut der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg tätig.


13.11.2020

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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