Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 02.12.2021 Auktion 403: Kunsthandwerk und Antiquitäten

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Anzeige

Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

ohne Titel / Günther Uecker

ohne Titel / Günther Uecker
© Galerie Luther


Anzeige

Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Ausstellungen

Aktuellzum Archiv:Ausstellung

Beethoven und die Kunst in Wien: Das Kunsthistorische Museum beweist, dass der große Komponist bis heute die Künstler bewegt

Kreisen um ein leeres Zentrum



Ein Ausstellungsreigen vermittelt im Beethoven-Jahr 2020 die verschiedenen Facetten von Leben und Werk des genialen Komponisten, dessen Geburtstag – gesichert ist nur der Tag seiner Taufe am 17. Dezember 1770 in Bonn – sich heuer zum 250. Mal jährt. In Wien, Beethovens Wahlheimat ab 1792 bis zu seinem Tod 1827, geschieht das in zahlreichen Institutionen. So zeigt die Österreichische Nationalbibliothek eine Auswahl an Handschriften und Originalbriefen, das Mozarthaus widmet sich mit „Haydn, Mozart und Beethoven“ der Trias der Wiener Klassik, und in der Musiksammlung der Wienbibliothek geht es um „Beethoven und seine Verleger“. Auch das Kunsthistorische Museum reiht sich in die Folge ein und präsentiert eine Hommage an den großen Vertreter der Klassik, die Staunen macht, gelingt ihr doch das ambitionierte Experiment, Beethovens Musik und seine Notationen neben Werken zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler zu erleben, um sich assoziativ seiner universellen Wirkungs- und Leidensgeschichte zu nähern.


Beethovens einzigartige Rezeption, die epochale Bedeutung seiner Musik, aber auch die Wahrnehmung seiner ikonengleich stilisierten Person lassen zahlreiche Anknüpfungspunkte zu. Hoch- und Populärkultur, Kommerz und Politik nützen ein nahezu unerschöpfliches Reservoir zur Inspiration oder auch zur Vereinnahmung. Während andere Ausstellungen von Beethovens Leben, seinen Freunden, Förderinnen und Förderern sowie Konkurrenten erzählen, schlägt „Beethoven Bewegt“ eine Brücke bis in die Gegenwart und versteht sich als poetische Reflexion auf den Musiker und sein Schaffen, die den Komponisten als Impulsgeber bis hin zur Gegenwart präsentiert. Der Umstand, dass die Bonner Bundeskunsthalle mit der großen und coronabedingt leider viel zu kurzen Ausstellung „Beethoven – Welt. Bürger. Musik“ bereits die wichtigsten Lebensstationen des Komponisten nachgezeichnet hatte, gab dem vierköpfigen Wiener Kuratorenteam die Freiheit, ohne Zwänge, assoziativ und persönlich auf das Thema einzugehen.

Mit seinem gewaltigen Werk formulierte Ludwig van Beethoven einen Neubeginn. Er überraschte und überwältigte sein Publikum auch mit dem Moment des Unerwarteten. Eine gleichermaßen einfache wie überzeugende Idee, mit der die Beziehung zwischen Musik, Sprache, Bild und Bewegung zu Beginn initiiert wird, stammt von der türkischen Künstlerin Ayse Erkmen. Vor dem Museum und neben den Skulpturen, die seitlich des Eingangs Malerei und Bildhauerei verkörpern, hat sie für ihre Toninstallation „esile rüf“ zwei Lautsprecher positioniert und intoniert damit, dass Bild und Klangkunst verschiedene Ausdrucksweisen derselben menschlichen Regungen sind. Indem sie die bekannten Noten von Beethovens berühmten Klavierstück „Für Elise“ rückwärts spielen lässt, schafft Erkmen irritierend neue Muster. Die Musik klingt fremd und doch bleibt die Abfolge der Töne melodisch – eine subtile Anspielung auf die enge Bindung von Hören und Sehen mit dem Vorgang des Erinnerns.

Einer Mitwirkung der Besucher bedarf auch John Baldessaris monumentale Plastik, die die Besucher im Treppenhaus des Museum und vor den Ausstellungsräumen erwartet. Fasziniert von der Tatsache, dass Beethoven seine radikalste Musik komponierte, als er bereits völlig taub war, schuf der US-amerikanische Künstler, der Anfang des Jahres verstarb, ein großes bronzebeschichtetes Hörrohr, das aus einem ebenso großen weißen Ohr herausragt. Es ist eine Hommage an Beethoven, der Zeit seines Lebens mit sich selbst und mit den Grenzen kämpfte, die ihm der eigene Körper auferlegt hatte. Schon als junger Mann litt er an Schwerhörigkeit, die sich mit fortschreitendem Alter zunehmend verschlimmerte. Mit seinem Werk weist Baldessari auf die Simultaneität von Gegensätzen hin. „Beethoven’s Trumpet (with Ear) Opus # 133“ von 2007 ist tragisch und gleichzeitig humorvoll, klassisch und zeitgenössisch. Es braucht die Mitwirkung der Betrachter, da es stumm bleibt, bis sie in es hineinsprechen, worauf eines von Beethovens letzten Streichquartetten erklingt, die für ihre intellektuelle Komplexität bekannt sind.

Gleich den vier Sätzen einer Symphonie ist die Schau über vier kontrastreich inszenierte Räume als Bühne für eine persönliche Begegnung mit Beethoven angelegt. Die Beziehungen zwischen Komponist, Interpreten, Instrument und Publikum sind das Thema des ersten, hellen Saales. Nach Wien kam Beethoven 1792 als 21jähriger Klaviervirtuose. Hier entstanden bis 1822 die 32 Klaviersonaten, die bis heute den Hörenden wie den Spielenden Äußerstes abverlangen. Zu hören sind in diesem Raum die als „Waldsteinsonate“ bekannte Komposition im Wechsel mit Beethovens letzter Klaviersonate in c-Moll op. 111. Es sind aber alle 32 Klaviersonaten, die in diesem Raum präsent sind und zwar auf zweifache sehr unterschiedliche Art. In dem 32teiligen Zeichnungszyklus „Ludwig van Beethoven Sonate 1 bis 32“ analysiert Jorinde Voigt das Spannungsverhältnis von planvollem Vorgehen auf der einen und großer Freiheit auf der anderen Seite. Der britische Künstler Idris Khan hingegen hat für seine Arbeit „Struggling to Hear .... After Ludwig van Beethoven Sonatas“ von 2005 Fotografien der Partituren aller 32 Sonaten systematisch übereinandergelegt. Das Ergebnis ist eine komprimierte, undurchdringliche dunkle Masse, die als visuelle Metapher für den an den Kräften zehrenden Hörverlust des Komponisten steht.

Im Zentrum des Saales treten zwei ebenfalls gegensätzliche Skulpturen in einen Dialog: „L’Age d’airain“ von Auguste Rodin aus dem Jahr 1880 und Rebecca Horns „Concert for Anarchy“ von 1990. Rodins stille weiße Gipsfigur des nackten jungen Mannes mit dem Titel „Das Eherne Zeitalter“ trifft auf Horns rätselhaften schwarzen Konzertflügel, der kopfüber von der Decke hängt und sich nach längeren Phasen schweigenden Verharrens plötzlich öffnet, um unvermittelt und geräuschvoll die Tasten aus ihrer Verankerung stürzen zu lassen, die kurz darauf mit einem harfenartigen Laut wieder zurückgezogen werden. Ein Ausbruch, der als Akt der Befreiung und der Verzweiflung ebenso überrascht und schockiert wie Beethovens Kompositionen.

Der zweite, in tiefem Dunkel gehaltene Saal ist dem Drama in Beethovens Leben gewidmet – seiner fortschreitenden Taubheit, an der er schon als junger Mann litt und durch die er in Isolation geriet. Eine Katastrophe für den Komponisten und Klaviervirtuosen, die ihn aber nicht in so große Depression stürzte, dass ihm sein Schaffen verunmöglicht wurde, sondern die, wie es scheint, sogar zu den Voraussetzungen seiner radikal neuen Kunstauffassung gehört. 1805 komponierte der 35jährige die ersten Skizzen für die berühmte 5. Sinfonie, die als „Schicksalssinfonie“ in die Musikgeschichte eingehen sollte. Als bildliche Entsprechungen jener Zerrissenheit, in die Beethoven durch seine Krankheit geriet, nehmen sich die Radierungen „Los Caprichos“ von Francisco de Goya aus. Der spanischen Maler erkrankte 1792/93 an einem mysteriösen Leiden. Er überlebte, blieb jedoch für die restlichen 35 Jahre taub. Damit teilt er ein ähnliches Los wie Beethoven, der sich dem Schicksal aber mit Vehemenz entgegenstemmt: aus Einsamkeit, Skepsis und Verzweiflung entspringt das Verlangen, mit dem Erwarteten zu brechen – zugunsten einer neuen Radikalität und Monumentalität, die es dem Künstler ermöglicht, über die Krankheit zu triumphieren.

Der abgetragene Parkettboden aus Beethovens letzter Wiener Wohnung im sogenannten „Schwarzspanierhaus“ und die schwarzweißen Fotografien, die vom Atelier Brand & Barozzi kurz vor Abriss des Hauses 1903 angefertigt wurden, sind in diesem zweiten Saal zu sehen ebenso wie eine frühe Arbeit von Anselm Kiefer. „Über uns der gestirnte Himmel, in uns das moralische Gesetz“ von 1969/2010 ist ein verstörendes Bild des Künstlers mit zum Hitlergruß erhobenem Arm als Fingerzeig auf Adolf Hitlers Faszination für Beethoven und die Ausbeutung seiner Musik durch die Nazipropaganda. Anselm Kiefer gehörte in den späten 1960er Jahren zu einer Reihe junger deutscher Künstler, die sich mit den Möglichkeiten der Aufarbeitung der NS-Vergangenheit auseinandersetzten. Das Foto stammt aus einer Serie, die Kiefer 1969 in verschiedenen historisch und kulturell aufgeladenen Landschaften in der Schweiz, Italien und Südfrankreich beim Hitlergruß zeigt. Der Schriftzug am unteren Bildrand „Über uns der gestirnte Himmel, in uns das moralische Gesetzt“ entstammt den letzten Seiten aus Immanuel Kants „Kritik der praktischen Vernunft“ von 1788. Durch die Gegenüberstellung von Bezügen zum Nationalsozialismus und zur Moralphilosophie legt Kiefer nahe, dass zwischen diesen beiden Denksystemen nur ein schmaler Grat verläuft.

Im nächsten Ausstellungssaal, der durch einen spiegelnden Fußboden seine Begrenzungen verliert, treffen Gemälde mit behutsam komponierten Nebelschwaden, Felsenlandschaften, Wolkenhimmeln und Meeresstränden von Caspar David Friedrich auf spontan und rasch hingeworfene, aquarellierte Skizzen von William Turner. Beide Künstler sind Generationsgenossen von Beethoven und gelten als die bedeutendsten Landschaftsmaler um 1800. Die Naturerfahrung war für den Komponisten Inspiration und Kraftquell. „Kein Mensch kann das Land so lieben wie ich – geben doch Wälder, Bäume, Felsen den Widerhall, den der Mensch wünscht.“ Was Beethoven 1802 in seinem berühmten, ebenfalls in der Schau präsentierten „Heiligenstädter Testament“ schildert, ist mehr als nur Schwelgen in landschaftlichen Reizen. Das Wandern geschah als Rückzug aus der Stadt, ganz im Geiste des Philosophen Jean-Jacques Rousseau, der die Einsamkeit in der Natur als Gegenbild zur menschlichen Gesellschaft und deren Machenschaften verstand. In der Natur litt Beethoven zudem weniger unter seiner fortschreitenden Ertaubung. „Mein unglückseliges Gehör plagt mich hier nicht“, schrieb er 1815 in einem Skizzenblatt. „Ist es doch, als ob jeder Baum zu mir spräche auf dem Lande: heilig, heilig! Im Walde Entzücken! Wer kann alles ausdrücken.“

Ein weiteres Sujet ist Ludwig van Beethovens wechselvolle Einstellung zu seinem Zeitgenossen Napoleon. Sie zeigt sich am deutlichsten an der Widmung seiner Helden verehrenden „Eroica“-Sinfonie. Zunächst begeisterte der Komponist sich für den französischen Feldherrn, da er annahm, dieser würde die aristokratische Tyrannei Europas durch eine humanitäre Sozialstruktur ersetzen. Doch als Napoleon, der Fahnenträger der republikanischen Ideen, im Frühjahr 1804 die Macht als absolutistischer Diktator an sich riss, kühlte sich Beethovens Bewunderung für ihn deutlich ab. Nicht nur die 3., sondern auch die 7. Sinfonie Beethovens haben eine indirekte Beziehung zu Napoleon, erlebte sie doch ihre Uraufführung 1813 in einem Konzert, dessen Erlös für lebenslang durch erlittene Verletzungen behinderte Kriegsveteranen verwendet werden sollte.

Napoleon war von Zeitgenossen häufig mit der mythischen Figur des Prometheus in Zusammenhang gebracht worden. Prometheus aus dem Geschlecht der Titanen legte sich mit den Göttern an: Nicht nur erschuf er einer Variante des Mythos zufolge die Menschen und lehrte sie die Vernunft zu gebrauchen. Der revolutionäre Titan und Menschenfreund beschaffte ihnen mit einer am Sonnenwagen entzündeten Fackel auch das Feuer wieder, das Zeus ihnen entzogen hatte. Der flämische Barockmaler Jan Cossiers hielt in seinem 1636/38 entstandenen Gemälde genau jenen Moment fest, in dem Prometheus vor dem Feuerhimmel schwebt, vorsichtig und auf der Hut vor der Rache der Götter.

In der Romantik verkörperte Prometheus als Träger des Wissens und Befreier der Menschheit das Ideal des einsames Genies, das gegen die Autorität aufbegehrt, um einen höheren Zweck zu dienen und dabei häufig die tragischen Folgen seiner Taten auf sich nimmt. In diesem Sinne wurde er häufig mit Beethoven in Verbindung gebracht. Als komplementäre Spiegelung einer Gestalt, die den Menschen befreien will und dafür ein hohes Risiko eingeht, kann die Videoarbeit „Nummer acht (Everything is going to be alright)“ Guido van der Werves aus dem Jahr 2007 gelesen werden. Stoisch und nur mit einem schwarzen Anzug bekleidet, geht der Künstler in dem Video durch eisiges Niemandsland. Dahinter folgt ihm ein gewaltiger Eisbrecher und bahnt sich seinen Weg durch das gefrorene Wasser. Es ist eine verstörende Szene in einer erhabenen Naturkulisse – melancholisch und absurd zugleich. Der niederländische Künstler setzt sich in seinen Werken häufig extremen Umweltbedingungen und körperlichen Anforderungen aus, um neue Erfahrungen zu gewinnen. Die Bilder, die er dabei entstehen lässt, vermitteln widersprüchliche Zustände und verknüpfen Melancholie und Isolation mit der bitteren Erkenntnis, dass sich der Mensch eher in einem ständigen Kampf mit der Natur befindet, als je Eins mit ihr zu sein.

Eine Symphonie erklingt in diesem dritten Galeriesaal, die im letzten Raum von Solostimmen abgelöst wird: Tino Sehgals eigens für die Ausstellung konzipierte Performance „This Joy“ wird während der gesamten Ausstellungsdauer rund um die Uhr zu sehen sein. Mit den Besuchern im ansonsten vollkommen leeren Raum befinden sich nur zwei Live-Performer*innen, die den Satz einer Sinfonie singend improvisieren und variieren, ohne Anspruch auf Perfektion. Die anfängliche Irritation angesichts der plötzlichen Nähe zu den Protagonisten und der vermeintlichen Störung eines privaten Augenblicks weicht einem beglückenden Moment des Hochgefühls. Hier wird auf eindrückliche Weise vermittelt, was sich die Kuratoren mit „Beethoven bewegt“ zum Ziel gesetzt haben: das absichtsvolle Umkreisen eines leeren Zentrums mit künstlerischer Assoziation. „Der Moment“, beschreibt Kurator Jasper Sharp, „in dem wir aufhören, ist wirklich der Moment, in dem Beethovens Kapitel beginnt.“

Die Ausstellung „Beethoven bewegt“ ist bis 24. Januar 2021 zu sehen. Das Kunsthistorische Museum hat täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Besuch der Schau ist aufgrund der Corona-Pandemie nur mit einem Zeitfensterticket möglich, das 21 Euro, ermäßigt 17 Euro kostet. Für Kinder und Jugendliche unter 19 Jahre ist er frei. Der Katalog, herausgegeben von Andreas Kugler, Jasper Sharp, Stefan Weppelmann und Andreas Zimmermann, ist im Museumshop für 35 Euro zu haben.

Kontakt:

Kunsthistorisches Museum Wien

Maria-Theresien-Platz

AT-1010  Wien

Telefon:+43 (01) 525 24 0

Telefax:+43 (01) 525 24 503

E-Mail: info@khm.at

Startseite: www.khm.at



17.12.2020

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jacqueline Rugo

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an


Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 21

Seiten: 1  •  2  •  3

Adressen (1)Stilrichtungen (3)Berichte (5)Variabilder (12)

Bei:


Kunsthistorisches Museum Wien

Stilrichtung:


Zeitgenössische Kunst

Stilrichtung:


Klassizismus

Stilrichtung:


Romantik

Bericht:


Markus Lüpertz enthüllt Beethoven-Skulptur in Wien

Bericht:


Bonn eröffnet Beethoven-Jahr – auch mit viel Kunst

Bericht:


Bonn: Deller trifft Beethoven

Bericht:


Der Klang der Stille in Bonn

Bericht:


Präsidentenwahl im Baudenkmal







Joseph Mallord William Turner, Fire at the Grand Storehouse of the Tower of London, 1841

Joseph Mallord William Turner, Fire at the Grand Storehouse of the Tower of London, 1841

in der Ausstellung „Beethoven bewegt“

in der Ausstellung „Beethoven bewegt“

in der Ausstellung „Beethoven bewegt“

in der Ausstellung „Beethoven bewegt“

in der Ausstellung „Beethoven bewegt“

in der Ausstellung „Beethoven bewegt“

in der Ausstellung „Beethoven bewegt“

in der Ausstellung „Beethoven bewegt“

Tino Sehgal vor dem Kunsthistorischen Museum Wien

Tino Sehgal vor dem Kunsthistorischen Museum Wien

Auguste Rodin, L’Age d’airain (Das Eherne Zeitalter), 1880

Auguste Rodin, L’Age d’airain (Das Eherne Zeitalter), 1880

Jan Cossiers, Prometheus, 1636/38

Jan Cossiers, Prometheus, 1636/38

Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 3 in Es-Dur op. 55 „Eroica“, 1804

Ludwig van Beethoven, Sinfonie Nr. 3 in Es-Dur op. 55 „Eroica“, 1804

Caspar David Friedrich, Abendlicher Wolkenhimmel, 1824

Caspar David Friedrich, Abendlicher Wolkenhimmel, 1824

Francisco de Goya, Los Caprichos: Ya es hora (Es ist Zeit), 1799

Francisco de Goya, Los Caprichos: Ya es hora (Es ist Zeit), 1799

Ludwig van Beethoven, Ouvertüre des Balletts „Die Geschöpfe des Prometheus“ op. 43, 1801

Ludwig van Beethoven, Ouvertüre des Balletts „Die Geschöpfe des Prometheus“ op. 43, 1801




Copyright © '99-'2021
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce