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Zentrum Kulturgutverluste: Mehr Geld für Provenienzforschung

Monika Grütters stockt den Etat des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste auf

Das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste erhält 2021 insgesamt 1,5 Millionen Euro mehr als im vergangenen Jahr für die Forschung nach unrechtmäßig entzogenem Kulturgut. Die Mittel werden von Monika Grütters, der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, zur Verfügung gestellt. Gilbert Lupfer, Vorstand des Deutschen Zentrums Kulturgutverluste, begrüßte die Erhöhung: „Diese Entscheidung ermöglicht es Institutionen und Privatpersonen in Deutschland, noch intensiver als bisher nach unrechtmäßig entzogenem Kulturgut zu forschen. Und sie zeigt auch, dass die Provenienzforschung und damit die Aufarbeitung geschehenen Unrechts weiterhin einen hohen Stellenwert in der Kulturpolitik genießt.“

Der Stiftungsrat des Zentrums beschloss die Richtlinien für die Förderung in den Bereichen NS-Raubgut sowie Kultur- und Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten anzupassen und die Mittel für Grundlagenforschung zu entzogenem Kulturgut in der SBZ und der DDR für 2021 auf bis zu 500.000 Euro zu erhöhen. Kurzfristigen Projekten stehen nun 25.000 Euro statt 15.000 Euro zur Verfügung. Auf die Ermittlung von Nazi-Beutekunst wird mit 5 Millionen Euro auch künftig der größte Anteil des Etats verwendet. Erstmals können staatliche und private Einrichtungen mit Kultur- und Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten auf Erstcheck-Projekte zurückgreifen, die den Verdacht auf Raubgut in einem Sammlungsbestand und den Bedarf an einer längerfristigen Provenienzforschung klären sollen. Im Bereich NS-Raubgut ist eine Förderung von Erstchecks nun auch für Privatpersonen möglich.

Bund, Länder und kommunale Spitzenverbände gründeten 2015 das Deutsche Zentrum Kulturgutverluste in Magdeburg. Es ist der zentrale Ansprechpartner für Fragen zu unrechtmäßig entzogenem Kulturgut. Das Zentrum widmet sich neben dem Fokus auf NS-Raubgut, insbesondere aus jüdischem Besitz, auch dem Kultur- und Sammlungsgut aus kolonialen Kontexten und kriegsbedingt verlagerten Kulturgütern sowie Kulturgutenteignungen in der Sowjetischen Besatzungszone und der DDR.

Quelle: Kunstmarkt.com/Amanda Bischoff

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