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Surreale Welten von Max Ernst

Max Ernst, Art et Histoire, 1970

Eine Ausstellung im Liner-Museum in Appenzell zeigt den Künstler Max Ernst jetzt als herausregenden Grafiker, der die Grenzen der künstlerischen Ausdrucksmöglichkeiten erweiterte. Durchschreibetechniken (Frottagen), Abklatschverfahren, vor allem aber seine Fotocollagen beeinflussten die folgende Künstlergeneration. Dabei war Max Ernst der erste Künstler, der auch billige Reproduktionsverfahren in sein Schaffen mit einbezog. Seine ersten Nachkriegswerke sind Grafiken, die sich an der italienischen Pittura Metafisica eines Giorgio de Chirico oder Carlo Carrà orientieren. Im Gegensatz zu den Vorkriegsarbeiten zeigen sie streng-lineare Platzsituationen mit eigenartigen Architekturen und leblosen Puppen gleichenden Menschen. 1926 erscheint Max Ernsts „Histoire Naturelle“, eine umfangreiche Folge von Einzelblättern, die seine Sicht der Naturgeschichte beinhaltet. Der Höhepunkt seines grafischen Schaffens ist das 1964 erschieden Buch „Maximiliana“. Besonders ist hier die neuartige Verbindung von Schrift und Grafik.

Die Ausstellung „Max Ernst - Surreale Welten“ zeigt rund 100 Einzelblätter und 25 illustrierte Bücher sowie fünf Bronzeskulpturen und läuft bis zum 8. September. Geöffnet ist dienstags bis freitags von 10 bis 12 und von 14 bis 17 Uhr. Am Wochenende kann das Museum von 11 bis 17 Uhr besucht werden.

Liner-Museum
Unterrainstrasse 5
CH-9050 Appenzell

Telefon: +41 (0)71 – 78 81 800


Infos: www.museumliner.ch

Quelle: Kunstmarkt.com/Sonja Hausmanns

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Max Ernst, Art et
 Histoire, 1970
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