Die Kunst, online zu lesen.

Home


Magazin

News


Marktberichte


Ausstellungen


Journal


Portraits


Top Event


Netzkunst





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 15.03.2021 SONDERAUKTION: KUNST IM EXIL, Die Wittelsbacher in Sárvár

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Anzeige

ohne Titel / Günther Uecker

ohne Titel / Günther Uecker
© Galerie Luther


Anzeige

Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel

Sauwetter am Stachus mit Nornenbrunnen im winterlichen München / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Nautiluspokal / Franz von  Stuck

Nautiluspokal / Franz von Stuck
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Holzvogel 1990 / Doris Ziegler

Holzvogel 1990 / Doris Ziegler
© Döbele Kunst Mannheim


Anzeige

Ohne Titel, 2015 / Heinz Mack

Ohne Titel, 2015 / Heinz Mack
© Galerie Neher - Essen


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

DDR-Ensemble Gendarmenmarkt unter Denkmalschutz

Günter Boy, Otto-Nuschke-Haus am Berliner Gendarmenmarkt, 1985

Das Landesdenkmalamt Berlin hat die Bauten und die Platzgestaltung des Gendarmenmarktes unter Denkmalschutz gestellt. Aufgrund seiner geschichtlichen, künstlerischen sowie städtebaulichen Bedeutung sei das Ensemble, das auch moderne Plattenbauten an der südlichen, östlichen und westlichen Platzseite umfasst, ein besonderes Beispiel für ein städtebauliches Großprojekt der DDR. „Auch dieses Erbe muss bewahrt werden. Der Gendarmenmarkt ist schließlich der bedeutendste Platzraum der Postmoderne in der DDR“, so Klaus Lederer, Bürgermeister von Berlin und Senator für Kultur und Europa.

Durch den Wandel des Geschichtsbewusstseins in der DDR unter Erich Honecker wurde 1976 beschlossen, den historischen Platz mit den beiden Domen Carl von Gontards und Karl Friedrich Schinkels Schauspielhaus wieder aufzubauen. Dabei wurde der damals als „Platz der Akademie“ bezeichnete Ort von Plattenbauten stimmig gesäumt, sodass man hier noch heute einen harmonischen öffentlichen Raum erleben kann. Christoph Rauhut, Landeskonservator und Direktor des Landesdenkmalamtes Berlin, würdigt dies: „Die jüngsten Unterschutzstellungen am Gendarmenmarkt zeigen eindrücklich, dass ‚Platte’ nicht gleich ‚Platte‘ ist – hier wurden Fertigteile individualisiert und historische Vorbilder neu interpretiert. Aus der Modulbauweise entstanden variantenreiche Straßenfronten. Das verdeutlicht den hohen künstlerischen Anspruch der Entwürfe.“


15.02.2021

Quelle: Kunstmarkt.com/Hans-Jörg Berghammer

Zurück

Drucken

zurück zur Übersicht


Empfehlen Sie den Artikel weiter:
an




Weitere Inhalte:

Kunstsparte:


Architektur

Stilrichtung:


Postmoderne

Variabilder:

Günter Boy, Otto-Nuschke-Haus am Berliner Gendarmenmarkt, 1985
Günter Boy, Otto-Nuschke-Haus am Berliner Gendarmenmarkt, 1985








News von heute

Bund fördert Diebstahlschutz von Museen

Bund fördert Diebstahlschutz von Museen

Stipendien für Absolventen der Kunstakademie Düsseldorf

Stipendien für Absolventen der Kunstakademie Düsseldorf

News vom 24.02.2021

Schweizer Museen öffnen wieder

Schweizer Museen öffnen wieder

Ladies First in der Steiermark

Ladies First in der Steiermark

Künstler verdienen wenig

Künstler verdienen wenig

Teure Van Gogh-Zeichnung bei Christie’s

Teure Van Gogh-Zeichnung bei Christie’s

News vom 23.02.2021

Das Whitney Museum entlässt Mitarbeiter

Das Whitney Museum entlässt Mitarbeiter

Richard Rogers’ letztes Gebäude vollendet

Richard Rogers’ letztes Gebäude vollendet

Inschrift auf Munchs „Schrei“ identifiziert

Inschrift auf Munchs „Schrei“ identifiziert

Innsbruck entdeckt Elde Steeg

Innsbruck entdeckt Elde Steeg

 zur Monatsübersicht





Copyright © '99-'2021
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Magazin

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce