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Bernd Scherer verlässt das Haus der Kulturen der Welt

Bernd Scherer bleibt noch bis Ende 2022 Intendant des Hauses der Kulturen der Welt

Bernd Scherer gibt seinen Leitungsposten als Intendant des Hauses der Kulturen der Welt (HKW) auf. Nach siebzehn Jahren wird er das Berliner Institut zum 1. Januar 2023 verlassen. Seit seinem Amtsantritt 2006 hat der 1955 geborene Philosoph und Autor das Haus neu ausgerichtet, dort ökologische und technologische Umbrüche thematisiert und erfolgreich präsentiert, nicht zuletzt weil das HKW disziplinübergreifend agiert. Somit setzte er für die Institution, die in der „Schwangeren Auster“ beheimatet ist, neue ästhetische und wissenschaftliche Impulse. Darüber hinaus öffnete Scherer, der sich in seinen Büchern mit Ästhetik und internationalem Kulturaustausch beschäftigt, die Pforten für die Gegenwartsforschung und schuf eine Plattform für zeitgenössische Kunst. Seit 2013 besticht das HKW mit länger angelegten Konzepten wie „Das Anthropozän-Projekt“. Darin kam Scherer auf die mit zahlreichen Konsequenzen behafteten Eingriffe des Menschen in die Natur zu sprechen und definierte die Ziele von Kulturinstitutionen neu.

In den kommenden zwei Jahren bis zu seinem Abschied wollen er und seine Kollegen die langfristigen Vorhaben abschließen. Das übergreifende „Archiv-Projekt“, das alternative Vergangenheits- und Zukunftsmodelle umfasst, soll in Form eines Wissensraumes öffentlich gemacht werden. „Mit dem ‚Kosmologien-Projekt‘, das noch einmal die Grundentwicklungen der drei Großprojekte aufgreift, werde ich meine Intendanz beenden. In den letzten Jahren haben wir versucht, neue ästhetische und theoretische Formen der Auseinandersetzungen mit den Transformationsprozessen unserer Gesellschaft zu entwickeln. Ich freue mich darauf, mit meinem wunderbaren Team die kommenden zwei Jahre weiterhin aufregend zu gestalten. Ich fände es toll, wenn die nächste Generation diese transdisziplinäre Praxis aufgreift, um neue Sprachen für die Herausforderungen einer sich grundlegend verändernden Welt zu entwerfen“, so Scherer.

Schon in den Jahren 1994 bis 1999 war Bernd Scherer für das HKW tätig. Damals leitete er als stellvertretender Intendant den Bereich Wissenschaft und Kultur. Danach ging Scherer für das Goethe-Institut nach Mexiko, verantwortete dort das Landesinstitut und war im Anschluss bis 2004 Chef der Zentralabteilung in München. Neben seiner Stelle am HKW ist er Honorarprofessor am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin.

Quelle: Kunstmarkt.com/Hans-Jörg Berghammer

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