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Das Whitney Museum entlässt Mitarbeiter

Wegen der Corona-Pandemie sieht sich das Whitney Museum gezwungen, Mitarbeiter zu entlassen

Auf Grund der niedrigen Besuchszahlen während der Corona-Pandemie und den daraus folgenden Einnahmeverlusten hat das Whitney Museum of American Art in New York weitere 15 Mitarbeiter aus elf Abteilungen entlassen. Die Einnahmen durch den Ticketverkauf sanken auf Grund der Schließung zwischen März und September 2020 um 80 Prozent, und die strengen Sicherheitsvorkehrungen seit der Wiedereröffnung lassen nur 25 Prozent der üblichen Besucherkapazität zu. Direktor Adam Weinberg musste bereits im April letzten Jahres 76 der insgesamt 420 Mitarbeiter, die direkten Kundenkontakt hatten, entlassen sowie Gehaltskürzungen für höhere Angestellte anordnen. Nach eigener Aussage unterstützt das Haus die Betroffenen mit Abfindungen zwischen vier und sechs Monatsgehältern sowie erweiterten Gesundheitsleistungen in diesem Zeitraum.

Weinberg macht insbesondere fehlende Einnahmen aus Sonderveranstaltungen und Begleitprogrammen des Museums sowie das Ausbleiben der Touristen für den finanziellen Verlust von geschätzten 23 Millionen Dollar verantwortlich. Nach einer Prognose der New Yorker Tourismusbehörde könne es bis 2025 dauern, bis die vor der Pandemie üblichen Besucherströme wieder erreicht würden. „Wir wissen nicht, wie lange diese Periode extremer Schwierigkeiten anhalten wird, und wir rechnen mit weiteren erheblichen Einnahmeverlusten“, so Weinberg. „Während wir uns mit den neuen Realitäten konfrontiert sehen, die die Pandemie mit sich bringt, muss das Whitney einige personelle und organisatorische Veränderungen vornehmen, um unseren Auftrag zu erfüllen, der Öffentlichkeit amerikanische Kunst zu vermitteln, und dies auch für die kommenden Jahre zu tun.“ Aktuell sucht das Museum in Abstimmung mit dem Stiftungsrat nach weiteren Möglichkeiten, seine finanziellen Ressourcen zu decken. Auch andere Museen haben mit finanziellen Engpässen zu kämpfen, so erwägt das Metropolitan Museum of Art sein Defizit von 150 Millionen Dollar mittels Erlöse aus Kunstverkäufen abzubauen.

Quelle: Kunstmarkt.com/Amanda Bischoff

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