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Das Wunderhorn von Oldenburg

P. Hertz, Kopie des Oldenburger Wunderhorns, um 1842

In der Ausstellung „600 Jahre Wunderhorn – Ein Oldenburger Kleinod macht Geschichte(n)“ können die Besucher wieder auf Tuchfühlung mit dem berühmten Kunstobjekt gehen. Zwar ist das spätmittelalterliche Original im Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte in Oldenburg nicht zu sehen, aber anhand einer 150 Jahre alten Kopie sowie zahlreichen Gemälden und Grafiken zwischen 1600 und heute kann dieses reich verzierte Meisterwerk der Goldschmiedekunst eingehender untersucht und seine Strahlkraft durch die Jahrhunderte hindurch nachvollzogen werden.

Das spätgotische Trinkhorn, Symbol des Oldenburger Herrscherhauses, entstand um 1475 vermutlich im Auftrag des dänischen Königs Christian I. und gelangte als Sühnestiftung an das Erzstift Köln. Im Zuge der Reformation kam die gut 37 Zentimeter hohe Pretiose an die Hunte nach Niedersachsen und zählte am Oldenburger Hof zum gräflichen Tafelsilber. Als die Linie mit Graf Anton Günther von Oldenburg und Delmenhorst 1667 erlosch gelangte das Horn nach Dänemark. Bis heute ist es in Schloss Rosenborg in Kopenhagen beheimatet. Besonders im 19. Jahrhundert interessierten sich die Künstler im Zuge der romantischen Mittelalterbegeisterung für diesen Schatz. So findet sich eine Abbildung dieses besonderen Trinkgefäßes in der Volksliedersammlung „Des Knaben Wunderhorn“ von Achim von Arnim und Clemens Brentano.

Die Ausstellung „600 Jahre Wunderhorn – Ein Oldenburger Kleinod macht Geschichte(n)“ läuft bis zum 1. August im Oldenburger Schloss. Das Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte hat unter den geltenden Hygiene- und Abstandsregeln dienstags bis sonntags von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist eine Anmeldung für den Museumsbesuch online über das Terminbuchungssystem erforderlich. Der Eintritt beträgt 9 Euro, ermäßigt 6 Euro.

Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg – Schloss
Schlossplatz 1
D-26122 Oldenburg

Telefon: +49 (0)441 – 40 570 400
Telefax: +49 (0)441 – 40 570 409


08.04.2021

Quelle: Kunstmarkt.com/Hans-Jörg Berghammer

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