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Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Klassiker der Moderne treffen bei Irene Lehr auf Größen der Nachkriegszeit. Internationale Zugaben und ausgewählte Skulpturen machen ihre abwechslungsreiche Frühlingsauktion spannend

Die Familie als Muse



„Immer wieder galt ihr Interesse den menschlichen Ausstrahlungen, denen sie erweiterte Wahrheiten zu entlocken hoffte“, schrieb Kate Diehn-Bitts Lehrer Woldemar Winkler über seine Schülerin an der privaten Akademie von Ernst Oskar Simonson-Castelli in Dresden. „Sie suchte in ihrer Art nach Lösungen des alten und immer wieder neuen Problems. Sie suchte hinter die Kulissen zu schauen“. Mit ihrer feinsinnigen Reflektion machte Kate Diehn-Bitt vor ihrer Familie nicht halt. Um 1931/32 malte sie ihren Ehemann Peter Paul Diehn weich, vertraut und mit einer Katze, die sich an seinen gestreiften Pullover schmiegt. Auf der anderen Seite der Tafel, 1933 fertiggestellt, ist ihre Schwester Annemarie dann weniger nahbar: Selbstbewusst und emanzipiert, wie die Malerin selbst beschrieben wurde, steht sie mit verschränkten Armen da und blickt leicht an den Betrachtenden vorbei. Das zweiseitige Gemälde soll bei Irene Lehr in Berlin nun 35.000 Euro kosten. Es ist jedoch nicht die einzige Offerte aus Diehn-Bitts familiären Umfeld: In kühlem Stil mit feinem Farbauftrag porträtierte sie Annemarie um 1935 zudem als liegenden Akt im Querformat, der trotz der intimen Nähe ähnlich distanziert erscheint und nun für 25.000 Euro zu haben ist.


Am 24. April versteigert Irene Lehr nun wieder eine vielschichtige Auswahl der Moderne bis zu den Zeitgenossen. Innerhalb der 428 Lose sticht Kate Diehn-Bitt zwar heraus, führt den Tag preislich jedoch nicht an. Hoffnungsträger ist hier Leo Putz mit seiner elegant weiß gekleideten Dame „Im Schleißheimer Park“ mit der für den Südtiroler Künstler typischen groben Malweise im großen Format. Etwas widerwillig zieht sie im Bild von 1903, das auf 70.000 Euro taxiert ist, an der Leine ihres anderweitig interessierten Hundes. Während hier die innewohnende Dynamik dem Gemälde seine Spannung verleiht, bringt diese Franz Radziwill 1943 anders ins Werk. Seine „Mosellandschaft“ ist ein friedvolles Motiv; seine kalte harte Malweise steht dem trotz des saftig grünen Kolorits der Natur deutlich entgegen. Irene Lehr ruft dafür nun 50.000 Euro auf.

Der Mensch und seine Umgebung in der Moderne

Unter den älteren Positionen tritt weiter Christian Rohlfs hervor. Mit Tusche umriss er 1920 seine „Tannen vor Berg“ auf einem Karton, die er in dunkelblauen Tönen kolorierte. Wie Radziwill stellt er damit mehr eine Stimmung als das reine Naturabbild in den Vordergrund (Taxe 8.000 EUR). Mit 1.000 Euro weniger ist Rohlfs’ Tänzerin angesetzt, die um 1927 in sich versunken aus einem rot-blauen Farbmeer hervortritt. Recht nüchtern behandelte Pol Cassel 1924 sein „Atelierhaus im Steinbruch“, das er verschattet mit wenigen Grundformen in Öl verewigte (Taxe 12.000 EUR). Ähnliche geometrische Qualitäten fielen Walter Schulz-Matan bei einem „Pariser Vorortshaus“ im Jahr 1929 auf, bei dem er allerdings die körnige Struktur der Wände stärker mit einfing (Taxe 6.000 EUR). Das dazugehörige Aquarell des Hauses ist bereits für 500 Euro im Angebot. Weiter weg vom Land trieb es Theodore Lux Feininger in seiner Fantasie, der 1930 schon während seines Studiums am Dessauer Bauhaus das Segelschiff „Im Passat“ mit einsamer Gestalt schuf. Die Vorliebe seines berühmten Vaters fürs Maritime trug Feininger damit weniger reduziert, aber umso dramatischer in die Zukunft (Taxe 15.000 EUR). Äußerlich ruhig steht Franz Lenks „Baum an der Ostsee“; doch sprechen aus den beiden kahlen roten Stämmen und den dunklen Wolken dräuendes Unheil (Taxe 6.000 EUR).

Mit zackigen Tuschlinien fing Ernst Ludwig Kirchner um 1910 schnell und gekonnt den „Akt mit Tuch – Dodo“ ein (Taxe 10.000 EUR). Eine Namensverwandtschaft gibt es zu Dörte Clara Wolff, genannt Dodo, die 1929 ihre mit dünnen Strichen konturierten Figuren mit neusachlicher Kühle exakt aquarellierte. Ihre „Trübe Ahnung“ führt die Dekadenz der 1920er Jahre vor Augen: Vor der blauen See bringt ein Steward einer vornehmen Dame einen Drink, während sich eine in Pelz gekleidete Frau weiter hinten an ihren Mann heranmacht (Taxe 25.000 EUR). Die negativen Seiten jener Zeiten beobachtete scharfsinnig und karikierend George Grosz. Seine „Bordellszene (The handjob)“ der Zeit um 1924 zeigt die Ohnmacht des zittrigen Mannes gegenüber der kräftigen Prostituierten, die sich beide in einer grotesken Tanzhaltung befinden (Taxe 9.000 EUR). In dem kolorierten Blatt „Sob Story’s Progress. König Alcohol“ von 1937 findet Grosz, inzwischen in die USA ausgewandert, eine noch deutlichere Sprache: Vor dem überselbstbewussten betrunkenen Mann ist seine Familie nicht sicher (Taxe 15.000 EUR). Zwischen 1939 und 1943 befasste sich Josef Hegenbarth mit den orientalischen Märchen aus Wilhelm Hauffs Band „Die Karawane“; mehrere in Leimfarbe auf Karton gemalte fantasievolle Illustrationen führt der Katalog für bis zu 2.500 Euro an.

Wieder lassen sich bei Irene Lehr einige Entdeckungen weniger bekannter Künstlerinnen und Künstler der Moderne machen. Während Jeanne Mammen, die Grafiken, unter anderem aus ihrer erotischen Mappe „Lieder der Bilitis“, für bis zu 4.500 Euro beisteuert, inzwischen schon einen Namen hat, kennt man ihre zwei Jahre ältere Schwester Marie-Louise Mammen kaum, die 1936 nach Teheran floh und zwanzig Jahre später dort starb. Ihre Liebe zum Exotischen offenbart um 1928 eine Leinwand mit zwei schwarzen jungen Frauen, die liebevoll mit drei kleinen gelben Löwenbabys spielen (Taxe 5.000 EUR). Mit Leopold Thieme war Irene Lehr schon in ihrer letzten Versteigerung recht erfolgreich, als ein markantes Selbstbildnis von 400 Euro auf 24.000 Euro schoss. Nun tritt ein weiteres Selbstbildnis des vorwiegend in Lübeck tätigen Malers für moderate 1.000 Euro an. Der Bauhäusler Franz Ehrlich konstruierte 1934 auf einem Aquarell ein geschlossenes Hofgeviert und stellte eine einsame Figurine à la Oskar Schlemmer hinein (Taxe 1.500 EUR). Der Neuen Sachlichkeit haben sich der Kölner Maler Albin Edelhoff bei seinem „Stillleben mit Rose“, die in einer braunen Vase auf einem Brief steht (Taxe 800 EUR), und Fritz Uphoff in seiner nüchternen Gouache des Hochdruckhauses der Bergin-Anlage in Mannheim verschrieben (Taxe 1.500 EUR). Für 5.000 Euro ist Hans Grundigs Aquarell eines stehenden weiblichen Akts in verschiedenen Brauntönen zu haben.

Ostkünstler während und nach der DDR

Weitaus friedlicher ist Gerhard Altenbourgs undatierte „Umarmung im Rauhreif“. Der vielfach vertretene „Stammkünstler“ Irene Lehrs eröffnet die Auktion mit einer grünlastigen harmonischen Komposition zweier abstrakter verschlungener Linienkörper (Taxe 5.000 EUR). Für Freunde der Ost-Grafik hält der Katalog eine wohl kaum sonst vollständig erhaltene Reihe der 20 Mappen bereit, die die Kabinettpresse unter der Herausgeberschaft des DDR-Kunsthistorikers Lothar Lang zwischen 1965 und 1974 publiziert hat. Zu den 190 Blättern zählen unter anderem Arbeiten von Gerhard Altenbourg, Theo Balden, Carlfriedrich Claus, Wieland Förster, Hans Jüchser, Gerda Lepke, Wolfgang Mattheuer, Harald Metzkes, Christine Wahl oder Horst Zickelbein (Taxe 15.000 EUR). Vertiefen ließe sich der Bestand der Gruppe Clara Mosch, zu der Carlfriedrich Claus gehörte, etwa um die archaisch symbolische Arbeit „Reliquie Kopf“ von Michael Morgner, die jener 1990 kurz nach dem Mauerfall schuf (Taxe 7.000 EUR). Noch abstrakter aber in ähnlich reduzierter Palette malte fünf Jahre später Eberhard Göschel dann sein buschartiges „Versteck“ für 6.000 Euro. Als jüngere Position ist der in Halle bei Ronald Paris ausgebildete Christoph Bouet zugegen, dessen pastoses verschwimmendes Gemälde „Berlin – Siegessäule bei aufziehendem Gewitter“ von 2020, obwohl weit nach der Wende entstanden, als politisches Mahnmal lesbar ist (Taxe 6.000 EUR).

Reichlich kommen Liebhaber Hermann Glöckners auf ihre Kosten, der knapp 50 Positionen der Versteigerung stellt. Dessen „Frauenkopf mit grüner Brosche“ von 1932 für 8.000 Euro weist als eines unter mehreren Arbeiten seine Wurzeln im figürlichen Schaffen auf, während aus den Jahren um 1932 fast zeitgleich schon konstruktivistische Werke wie der geschickt austarierte „Schwarzweiß geteilte Keil auf Grau“ für 25.000 Euro zu haben sind. Wie lange Glöckner letzteres Motiv beschäftigte beweist der kleinere „Keil nach links in Schwarz und Grau“ von 1969 (Taxe 8.000 EUR). Nicht ganz so streng verwoben ist seine Collage „o.T. (Geflecht von schwarzen und weißen Streifen)“ vor goldgelbem Grund um 1935 für 15.000 Euro. Aber genauso fanden organische Formen immer wieder Eingang in Glöckners Œuvre. Die „Rindenstücke“ von 1965 sind hierfür ein Beispiel und geradezu unerwartet rund, bei gleichzeitig detailreichen Konturen, die an die Umrisse von Kontinenten auf Weltkarten erinnern (Taxe 7.000 EUR).

Die West-Abstrakten

Im Westen gilt Willi Baumeister vor und nach dem Zweiten Weltkrieg als Triebfeder der voranschreitenden Abstraktion bis zur Ungegenständlichkeit. Einen Zwischenstand dieses Weges dokumentieren die „Graphischen Figurationen“, eine Mappe mit zehn teils aquarellierten Lithografien, die 1946/47 durch die Baumeister nahestehende Eidos-Presse veröffentlicht wurden (Taxe 5.000 EUR). Noch länger im figürlichen verhaftet und sicher von den Schrecken des Krieges war der Hamburger Horst Janssen geprägt, dessen Farbholzschnitt „Witwen“ von 1957 in Gestalt abstrakter Gittergerüste diese persönlichen Schicksale verewigen (Taxe 7.500 EUR). Der früh aus der DDR an die Düsseldorfer Akademie geflüchtete Gotthard Graubner wandte sich von der Figur ab und widmete sich etwa in einem titellosen Aquarell von 1965 blau-roten Farbstudien (Taxe 4.000 EUR).

Diese brachte der ZERO-Künstler Otto Piene dank seiner neuen, teils archaischen Methoden zu einer besonderen Leuchtkraft, was eine unbetitelte farbenfrohe Feuergouache von 1975 für 14.000 Euro und ein in gleicher Technik produzierter dunkler Karton mit rot leuchtenden Farbinseln namens „Little Star War“ von 1978 für 20.000 Euro beweisen. Als Altmeister der westlichen Nachkriegsabstraktion kann Karl Otto Götz gelten, dessen eindrucksvolle querformatige Farbexplosion „Sylphide II“ von 1985, die kontrastreich vor Weiß und Schwarz steht, auf 6.000 Euro taxiert ist. Ebenfalls nicht abbildend wollen die konstruktiven Zeichnungen mit Notationen oder Diagrammen sein, mit denen Jorinde Voigt gesellschaftliche, naturwissenschaftliche, philosophische oder auch musikalische Phänomene verklausuliert. Auf ihrer „Matrix-Studie 37“ aus dem Jahr 2008 treten die beiden kegelförmigen Liniengeflechte in ein dynamisches Verhältnis (Taxe 5.000 EUR).

Schlaglichter auf internationale Nachkriegsklassiker

International sorgte der Ungar und spätere Wahlfranzose Victor Vasarely mit seinem Konstruktivismus, den er stringent zur Op-Art weiterentwickelte, für Aufsehen. Schon früh nach dem Zweiten Weltkrieg entstand 1949 seine gelb-braun-schwarze Komposition „Lomna“, die heute 20.000 Euro einspielen soll. Andere Wege, auch in der Vorliebe für vermeintlich unspektakuläre Materialien, beschritt sein amerikanischer Kollege Robert Rauschenberg. Dessen Suche nach interessanten Oberflächen, Strukturen und Texturen dokumentiert die 18 Blätter umfassende Siebdruckreihe „Surface Series (From Currents)“ des Jahres 1970 in einer 100er Auflage (Taxe 15.000 EUR). Radikal mit Vorhandenem ging auch der Österreicher Arnulf Rainer um. Fotografien übermalte er gestisch wild und schreckte dabei 1976 selbst vor Sokrates und 1983/84 vor Goya nicht zurück (Taxe je 15.000 EUR).

Antoni Tàpies hingegen nutzte seine freien Zeichen immer symbolhafter, etwa 1982 in Acryl und Lack auf dem Karton „Dibuix negre i forma de vernís“ (Taxe 7.000 EUR). Geordneter geht es wieder beim Tschechen Jan Kubicek zu. „Geteilte Kreise, zwei Dimensionen“ von 1988/92 zeigt oben Halbkreise als fette Umrissbalken und unten in gleicher Farbstellung gefüllt, als optisch täuschenden Effekt scheinbar sogar über die realen Maße der Leinwände tretend (Taxe 18.000 EUR). Noch minimalistischer sind die geometrischen, schwarzweißen Linienkompositionen François Morellets. Das scheinbar ungeordnete, doch genau kalkulierte Netz „Dix lignes aux hasard (#75090)“ von 1975 soll 20.000 Euro kosten; 10.000 Euro mehr das 15 Jahre jüngere und weiter reduzierte „Steel-Life Nr. 14“ mit über die Leinwand hinausreichender Linie.

Die Auflösung der klassischen Figur in der Bildhauerei

Immer wieder streut Irene Lehr klug gewählte Skulpturen und Plastiken von der Moderne bis zu jungen Positionen in den Katalog ein. Zu den älteren Stücken gehören Franz Wilhelm Seiwerts „Fahnenträger“ um 1922, die als schwerer schwarz patinierter Eisenguss in langen Gewändern um die Flagge versammelt sind (Taxe 9.000 EUR). Auf wenige Linien und Grundformen in glatterer Weise brach Marg Moll ihre kubistische „Stehende“ von 1929 herunter. Ähnliche Qualitäten zeichneten Emy Roeder aus, die mit dem posthumen zertifizierten Abguss einer „Badenden“ von 1937 glänzt (Taxe je 7.000 EUR). Weiter ins Abstrakte führte Horst Antes seine Figuren. Häufig behandelte er seine Köpfe beinahe zweidimensional. Immerhin 1000 dieser im Profil von der Seite stilisierten Häupter entstanden 1977 aus gestanztem und graviertem Stahl mit Rostpatina, von denen die Nummer 873 nun 5.000 Euro kosten soll.

Auf die menschliche Figur geht zudem noch Louise Stomps’ Marmorskulptur zurück, die aber nur noch entfernt daran erinnert (Taxe 1.200 EUR), ebenso wie Michael Croissants „Kopf und Schulter“. Der Münchner Bildhauer hat seine Bronze 1982 lediglich aus einem flachen Rechteck und einem Kreissegment zusammengeschweißt (Taxe 3.000 EUR). „Freie Form II“ hat Bernhard Heiliger schon 1950 seine verdrehte Schlingenstruktur in Gips bezeichnet, die 2015 anlässlich seines 100. Geburtstages von seiner Berliner Stiftung noch einmal in Bronze gegossen wurde (Taxe 3.200 EUR). Im Ungegenständlichen sind auch Franz Bernhards „Skizze für H“ als Holzkeil, eingeklemmt in einer Winkelkonstruktion aus Eisen von 1978 (Taxe 5.000 EUR), und Günther Förgs 1986 entworfenes titelloses Unikat verhaftet. Das Bronzerelief spielt mehr mit der Form der Oberfläche und deren stoffartigen feinen Wölbungen, als mit konkreten Körpern (Taxe 9.000 EUR).

Irene Lehr versteigert ihre Auswahl der modernen und zeitgenössischen Kunst am 24. April ab 13 Uhr im Hotel Bristol in Berlin. Bis 22. April ist eine Vorbesichtigung täglich von 11 bis 18 Uhr nach vorheriger persönlicher Terminvereinbarung möglich. Alle Lose stehen zudem unter www.lehr-kunstauktionen.de zur Ansicht bereit.

Kontakt:

Dr. Irene Lehr Kunstauktionen

Sybelstraße 68

DE-10629 Berlin

Telefon:+49 (030) 881 89 79

Telefax:+49 (030) 881 89 95

Startseite: www.lehr-kunstauktionen.de



20.04.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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