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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Beim Baseler Auktionshaus Beurret Bailly Widmer überzeugte die Auswahl an Schweizer Kunst. Aber auch internationale Künstler konnten glänzen

Zum Verwechseln ähnlich



Lucas Cranach d.J.,  Bildnis einer jungen Frau

Lucas Cranach d.J., Bildnis einer jungen Frau

Die Dargestellte gibt Rätsel auf. Sie will nicht offenbaren, wer sie ist, und auch nicht recht, wer sie gemalt hat. Die elegante junge Dame steht im Dreiviertelporträt vor uns, trägt eine prächtige Robe in rotem und goldenem Brokat mit hochgeschlossener weißer Bluse, hat ihre Hände über ihrem weiten Rock verschränkt und eine ansehnliche Straußenfeder auf ihre Kopfbedeckung gesteckt. Das mit Perlen bestickte Haarnetz, das die Frisur verbirgt, weist auf ihren Status als verheiratete Frau hin. Es ist ein repräsentatives Gemälde aus der Wittenberger Werkstatt Lucas Cranachs, der mit diesem Portraittyp im frühen 16. Jahrhundert recht erfolgreich war. Dass es sich bei ihr um eine der sächsischen Hofdame der Zeit handelt, steht außer Frage; Magdalena von Brandenburg, Christiane von Eulenau oder Argula von Grumbach wurden schon als Identifikation vorgeschlagen. Gesichert ist das aber nicht. Auch bei der Urheberschaft sind sich die Forscher nicht einig: In den Cranach Digital Archives ist das Bildnis als Lucas Cranach d.Ä. verzeichnet, der Cranach-Spezialist Dieter Koepplin schreibt es seinem gleichnamigen Sohn zu. Im Auktionshaus Beurret Bailly Widmer ließen sich die Kunden nun von der Qualität der Malerei überzeugen und steigerten das vorsichtig mit 80.000 bis 120.000 Franken taxierte Portrait auf hohe 740.000 Franken.


Der Baseler Versteigerer blickt auf einen gelungenen Jahresauftakt zurück. Trotz Corona-Krise und Verzichts auf Publikum im Saal lockte er an den Telefonen und an drei Online-Plattformen zahlreiche Sammler an und setzte Ende März rund 6,2 Millionen Franken um. Dabei war vor allem die Schweizer Kunst mit einer hohen losbezogen Zuschlagsquote 85 Prozent gefragt. Bei der „Internationalen Kunst bis 1900“, die sich zu knapp 62 Prozent verabschiedete, gab es dafür neben Cranach weitere einträgliche Wertsteigerungen. So musste ein europäischer Sammler 120.000 Franken aufwenden, um einen noch auf Goldgrund gemalten, mystisch verklärten „Salvator Mundi“, den die Experten in das Umfeld Leonardo da Vincis, vielleicht zu Giovanni Pietro Rizzoli, um 1530 eingeordnet hatten, sein Eigen zu nennen (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Den kundigen Augen der Bieter blieb auch Lavinia Fontanas kleines, auf Kupfer gemaltes Selbstbildnis im Rund von 1579 bei 32.000 Franken nicht verborgen (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR).

Fürstliche Abstammung

Taxkonform kamen dann das Nicolas Neufchâtel zugeschriebene Bildnis eines älteren, vornehm gekleideten Herrn mit Bart in rotem Wams und schwarzem pelzbesetztem Mantel vor grünem Vorhang bei 30.000 Franken und Samuel Hofmanns üppiges Stillleben mit Früchten, Silberwaren, Artischocke, toten und lebendigen Vögeln sowie einem Affen bei 20.000 Franken ans Ziel. Wieder deutlich mehr Begeisterung weckte der Rotterdamer Barockmaler Cornelis Saftleven, zunächst mit einer vielfigurigen Marktszene samt Viehhändlern und Bäuerinnen neben einem Turm mit Taubenschlag von 1659 für gute 80.000 Franken (Taxe 30.000 bis 50.000 SFR). Kurz darauf folgte seine Kohlestudie eines freundlichen Fischers, der eben sein Netz einholt, bei ertragreichen 18.000 Franken (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR). Vielleicht mag hier die Herkunft aus der Sammlung der Fürsten von Liechtenstein ausschlaggebend für die Wertsteigerung gewesen sein, denn auch eine weitere Zeichnung mit dieser Provenienz, eine auf das Jahr 1653 datierte Flusslandschaft mit Hirten beim Übersetzen nach Jan van Goyen, schnellte von 800 Franken auf 10.000 Franken. Bei dem Otto Marseus van Schrieck zugeschriebenen Waldbodenstillleben mit Mohnblume, Distel, Brombeere und Schmetterlingen fiel der Wertzuwachs mit 9.500 Franken nicht so hoch aus (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR).

In den beruhigten Klassizismus ging es mit dem fast schon romantisch empfundenen Querformat einer fiktiven weiten Flusslandschaft von Christian Georg Schütz I., die ihre Schätzung auf 14.000 Franken verdoppeln konnte. Auch die französische Malerei redete dann ein Wörtchen mit. Louis-Léopold Boillys intime Familienszene „Le messager“ von etwa 1793, die mit dem einfachen jungen Briefboten und der elegant gekleideten Herrschaft von der Spannung zwischen verschiedenen sozialen Schichten lebt, legte von 60.000 Franken auf 130.000 Franken zu. Jean-Baptiste Poncets Allegorie der Nacht, die als nackte stehende Göttin Diana von einem Eulenwagen durch den Himmel direkt auf den Betrachter gezogen wird, erregte mit 17.000 Franken die Gemüter (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR), noch mehr Louise Abbéma mit ihrer vornehmen Dame beim Austernfrühstück aus dem Jahr 1877 mit 26.000 Franken (Taxe 3.000 bis 5.000 SFR). Diesen Zuschlag gab es zudem für Giuseppe de Nittis’ noch teigigere Studie einer jungen Frau im Abendkleid (Taxe 12.000 bis 18.000 SFR).

Für seine nachimpressionistischen Pariser Straßenszenen findet Edouard Léon Cortès immer Anhänger; diesmal war es ein verschneiter Winterabend am Boulevard de Magenta, der ihnen 15.500 Franken entlockte (Taxe 6.000 bis 8.000 SFR). Auf niedrigerem Niveau folgte ihm Gustav Lehmann mit seinem pointillistischen Wintertag in einen Dorf am Waldrand von 1909 bei 5.500 Franken (Taxe 1.000 bis 1.500 SFR). Für Franz von Stucks speerschleudernde, bei Cosmas Leyrer in München gegossene „Amazone“ von 1897 sind 10.000 bis 15.000 Franken schon länger zu niedrig angesetzt, selbst wenn der Speer fehlt und auf dem Sockel die Widmung „Gempen-Wanderpreis für Herrenfahrer“ prangt. Bei Beurret Bailly Widmer erreichte sie 39.000 Franken. Und auch Václav Brožík durfte sich über 16.000 Franken für sein liebenswürdiges Portrait eines jungen Mädchens mit Puppe von 1890 freuen (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR).

Schweizer Kunst

Unangefochtene Koryphäe bei der Schweizer Kunst war Félix Vallotton, der die teuersten Werke des Segments stellte: 480.000 Franken bewilligte ein Schweizer Sammler für sein melancholisches Abendbild der violett gefärbten Dordogne bei Vitrac aus dem Jahr 1925 (Taxe 350.000 bis 450.000 SFR). Dahinter folgten seine beiden farbintensiven neusachlichen Stillleben „Fleurs et fraises“ von 1920 bei 220.000 Franken (Taxe 150.000 bis 200.000 SFR) und seine etwas schlichteren „Marguerites et œillets“ von 1911 bei 60.000 Franken (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR). Auch Vallottons flächiger Holzschnitt „Le bain“ von 1894 verdoppelte seine Schätzung auf marktgerechte 48.000 Franken. Nur einen Gegenspieler im sechsstelligen Bereich musste Félix Vallotton ertragen: Giovanni Giacomettis eindrucksvolle Winterlandschaft in Maloja von 1932, in der der sich auftürmende Schnee mit seinen feinen Farbvaleurs die Hauptrolle spielt, kam auf die anvisierten 170.000 Franken.

Den Auftakt zur Versteigerung „Schweizer Kunst“ machte eine Züricher Privatsammlung mit 75 Positionen, die bis auf vier Losnummern vollständig übernommen wurde und brutto mit über 900.000 Franken rund das Dreifache der unteren Schätzpreissumme in die Kassen spülte. Nach dem Auftakt mit Schweizer Landschaftsmalerei des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, darunter Auguste Veillons weitem Blick über den sommerlichen Genfer See mit dem Grammont im diesigen Hintergrund für 12.000 Franken (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR) und Walter Helbigs farbenfroher, symbolistisch stilisierter „Engadiner Berglandschaft“ von 1909 für 44.000 Franken (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR), war hier eine Gruppe Schweizer Maler der Neuer Sachlichkeit herausragend. Eduard Gublers renaissancehaft strenges Profilbild „Die Braut“ von 1923 vor schwarzem Hintergrund reüssierte bei 42.000 Franken (Taxe 15.000 bis 25.000 SFR), sein sieben Jahre jüngerer Bruder Max Gubler mit der bäuerlich kargen „Winterlandschaft mit Holzfällern“ um 1919 aus dem abgelegenen Riedertal im Kanton Uri bei 26.000 Franken (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR). Später kam er noch mit seiner „Ernte“ von 1946 in expressiverer und farbkräftigerer Malweise bei 27.000 Franken zum Zug (Taxe 12.000 bis 15.000 SFR).

Familiensinn

Als Malerfamilie traten gleichfalls die Brüder François Emile, Aimé und Aurèle Barraud aus La Chaux-de-Fonds an. Nicht nur ihre Bildsprache, sondern auch ihr Äußeres ist zum Verwechseln ähnlich. Das machte Aurèles schlichtes „Portrait d’Aimé“ von 1926 deutlich, dem Aimé Barraud zeitgleich das „Portrait d’Aurèle“ als Zeichen der Verbundenheit folgen ließ. 32.000 Franken und 58.000 Franken waren jetzt ihr Lohn (Taxe je 6.000 bis 8.000 SFR). Bei François Emile Barraud nahmen die Kunden das Blumenstillleben „Lys blanc aux rideaux gris“ aus seinem frühen Todesjahr 1934 bei 11.000 Franken mit (Taxe 5.000 bis 7.000 SFR). Die Schweizer Stilllebenkunst ergänzten Hans Emmenegger mit seinen schlichten sechs Orangen auf einem weißen Tuch von 1919 bei 32.000 Franken (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR) und Hans Berger, der ebenfalls Apfelsinen, aber auch eine Blumenvase und bunte Teppiche à la Matisse für 19.000 Franken kombiniert hatte (Taxe 2.500 bis 3.500 SFR). Ferner war der Primitivismus von Emile Chambon gesucht. Allerdings war sein Interieur mit zwei Mädchen bei „La lecture interrompue“ von 1963 mit 2.000 bis 3.000 Franken auf recht niedrig angesetzt, was schließlich zu 12.000 Franken führte.

Günstige Bewertungen verhalfen auch den Zeichnungen des Expressionisten Ignaz Epper zum Erfolg. Der biblisch konnotierte „Sturm auf dem See“ von 1920 kletterte auf 15.000 Franken, das ebenfalls mit farbigen Kreiden ausgearbeitete Selbstbildnis mit ausgemergelten Gesichtszügen um 1918/20 gar auf 26.000 Franken (Taxe je 4.000 bis 6.000 SFR) und die fast identische Version in Schwarz-Weiß auf 11.000 Franken (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR). Augusto Giacometti ließ sich gleichfalls nicht lumpen und gab sein formreduziertes Pastell „Rotes Haus“ von 1935 erst bei 45.000. Franken (Taxe 25.000 bis 35.000 SFR) und die Farbkacheln „Abstraktion nach einem goldenen Schild“ von 1937 zur oberen Schätzung von 30.000 Franken ab.

Zur „Zürcher Schule der Konkreten“ gehörte Hans Hinterreiter, der seine ornamentalen Dynamiken aus den eigens entwickelten Systemen namens „Formenorgel“ und „Netzorgel“ zusammenstellte und seine sechs Arbeiten bis zu 9.000 Franken für seinen 1976/79 gemalten Farbwirbel „Opus 56 F“ abgab (Taxe 3.000 bis 5.000 SFR). Auch die Plakatkunst der Züricher Privatsammlung wurde wohlwollend bedacht, etwa mit 9.500 Franken für Otto Morachs futuristische Gestaltung für das Züricher Fuhrunternehmen A. Welti Furrer AG mit dem dominierenden Grossmünster von 1923 (Taxe 2.000 bis 3.000 SFR) und mit 20.000 Franken für Emil Cardinaux’ Farblithografie von Ausflüglern im tief verschneiten Winterwald von „St. Moritz“ aus dem Jahr 1917 (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR).

Heimatliches Potential

Auch im regulären Angebot der Auktion kam es zu machen Bieterschlachten, so bei Edmond Jean de Purys charmantem „Jeune pêcheur“ in seinem Boot von 1886 mit 54.000 Franken (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR) oder bei René Auberjonois’ im flächigem Jugendstil gemalter „Tête de Valaisanne“ von 1906 mit 19.000 Franken (Taxe 7.000 bis 9.000 SFR). Cuno Amiets expressives weibliches Frontalbildnis um 1907 generierte 30.000 Franken (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR), seine furiose „Sommerlandschaft“ mit dem Dorfplatz des Weilers Oschwand von 1918 die erwarteten 50.000 Franken und Gottardo Segantinis pointillistischer Blick auf „Sils Baselgia“ von 1949 an einem lichtgesättigten Sommertag 90.000 Franken (Taxe 60.000 bis 80.000 SFR).

Willy Guggenheim, besser bekannt unter dem Namen Varlin, überraschte mit seinem flott und unfertig hingeworfenen Portrait „Die Mutter des Künstlers“ von 1943 bei 70.000 Franken (Taxe 10.000 bis 15.000 SFR) und Adolf Dietrich mit seinem kleinen neusachlichen Querformat der „Unterseelandschaft“ am Bodensee von 1931 bei 44.000 Franken (Taxe 20.000 bis 30.000 SFR). Stark zeigten sich zudem Alois Carigiets Holzfäller in winterlicher Bündner Berglandschaft von 1958 bei 47.000 Franken, Ferdinand Gehrs „Landschaft im Rheintal“ von 1986 mit zu kompakten Farbmassen geronnenen Häusern, Bäumen und Bergen bei 48.000 Franken (Taxen zwischen 30.000 und 50.000 SFR) und Maurice Barrauds rote Schönheit am einem Bistrotisch hinter dem titelgebenden „Fenêtre“ aus den späten 1940er Jahren bei 19.000 Franken (Taxe 4.000 bis 6.000 SFR).

Der Auktionstag endete mit einer in einem eigenen Katalog vorgestellten Schweizer Privatsammlung mit Scherenschnitten aus dem Saanenland und Aquarellen Albert Ankers, die sich über mangelnden Zuspruch nicht beklagen konnte: Von den 59 Offerten blieben nur sechs liegen. Preislicher Höhepunkt bei dem Realisten Anker waren die 70.000 Franken für sein „Mädchen auf der Ofenbank“ bei der Handarbeit um 1880 (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR), gefolgt von den taxgerechten 50.000 Franken für „Die kleine Näherin“ von 1908 und 42.000 Franken für sein „Lesendes Mädchen mit Apfel“ von 1902 und der Ölskizze „Ins im Winter“ (Taxe je 20.000 bis 30.000 SFR). Auch die Preise für die volkstümlichen, meist spiegelbildlichen und gestaffelten Papierschnitte mit Alpaufzügen, Herzmotiven, Bauernhäusern oder Blumenarrangements können sich sehen lassen. Bei Louis Saugy gefielen vor allem zwei bunte Almauftriebe mit zahlreichen Kühen und Bauersleuten, aber auch Schweinen und Ziegen für 44.000 Franken und 48.000 Franken zum Doppelten der Erwartung, bei Johann-Jakob Hauswirth ein farbiges ausladendes Blumenbouquet mit kleinen springenden Hirschen und Hasen für 37.000 Franken (Taxe 12.000 bis 16.000 SFR) und ein weiterer schwarz-weißer Scherenschnitt mit einem Alpaufzug über einem Gartenzaun von 1854 bei 44.000 Franken (Taxe 15.000 bis 20.000 SFR). Für den 1993 verstorbenen Christian Schwizgebel, der als Erneuerer des Saanenländer Scherenschnitts gilt, gab es mit 60.000 Franken für eine große, mit Gouache farbig gestaltete Alpauffahrt einen Auktionsrekord (Taxe 8.000 bis 12.000 SFR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Beurret Bailly Widmer Auktionen

Schwarzwaldallee 171

CH-4058 Basel

Telefon:+41 (061) 312 32 00

Startseite: www.bbw-auktionen.com



25.05.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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