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Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Bei Van Ham in Köln locken Gemälde, Skulpturen und Kunsthandwerk vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert. Die Künstlerinnen spielen eine nicht unbedeutende Rolle

Name wechsle dich!



Artemisia Gentileschi,  Die heilige Maria Magdalena, um 1650/54

Artemisia Gentileschi, Die heilige Maria Magdalena, um 1650/54

Früher galten Frauen in der Kunst nicht viel. Ihre Arbeiten wurden daher oft männlichen Kollegen zugeschrieben, um sie bedeutender zu machen und ihren Wert zu erhöhen. Das musste auch Artemisia Gentileschi erfahren, obwohl sie aus einer Malerfamilie stammte. Ihre heilige Maria Magdalena, die in den letzten rund 50 Jahren in einer deutschen Privatsammlung beheimatet war, galt dort als ein Werk des Florentiner Malers Carlo Dolci. Erst vor kurzem untersuchte der Kunsthistoriker Riccardo Lattuada die heilige Büßerin mit Totenkopf vor ihrer Felsgrotte und erkannte darin die Handschrift Gentileschis; vielleicht hat ihr Schüler Onofrio Palumbo noch daran mit gearbeitet, was auf eine Entstehung zwischen 1650 und 1654 an ihrem Lebensende in Neapel hindeutet. Das Auktionshaus Van Ham, das die Tafel mit einem Lieblingsthema Gentileschis für günstige 30.000 bis 40.000 Euro offeriert, resümiert daher von einer „wertvollen Ergänzung zum Korpus der Gemälde der wohl berühmtesten Künstlerin des 17. Jahrhunderts“.


Rund zwei Generationen älter war Sofonisba Anguissola. Auch das Œuvre dieser zu Lebzeiten hochgeachteten Künstlerin geriet nach ihrem Tod 1625 in Vergessenheit. Von einer wichtigen Neuentdeckung spricht der Kölner Versteigerer demzufolge bei ihrem Portrait eines Knaben, zumal Anguissola ihn während ihres kurzen ersten Aufenthalts auf Sizilien schuf. Der unbekümmert dreinblickende junge Spross einer lokalen vornehmen Familie in schwarzem goldbesetztem Samtkleid will mit 35.000 bis 45.000 Euro umworben werden. Als weiteren „verborgenen Schatz“ bezeichnet Van Ham das großformatige Gemälde „Samson und Delilah“ ihres Kollegen Leonello Spada. Die alttestamentliche Erzählung kurz vor dem Abschneiden der Locken war bisher lediglich einem italienischen Maler zugewiesen. Für den 1576 in Bologna geborenen Spada sprechen die Neigung zur perspektivischen Dekoration, der ornamentale Reichtum, vor allem in den ausladenden Gewändern, und die manieristische Farbenpracht (Taxe 50.000 bis 80.000 EUR).

Italienische Schwergewichte bei den Alten Meistern

In die Florentiner Renaissance-Kunst weist eine Madonna in einer Landschaft mit keckem Jesus-Knaben, der seiner Mutter eben in den Ausschnitt ihres Gewandes greift. Da das Gemälde auf Raffaels „Madonna Colonna“ in der Berliner Gemäldegalerie beruht, wird sein Freund Ridolfo Ghirlandaio dafür verantwortlich gemacht. Eine weitere Zuschreibung gilt dem Venezianer Manieristen Parrasio Micheli, der einen „Triumph der Venus“, die von zwei Begleiterinnen gekrönt wird, geschaffen haben könnte (Taxe je 40.000 bis 60.000 EUR). Zu diesen Preisvorstellungen tritt zudem eine liebevolle „Heilige Familie“ mit Josef beim Studium der Schriften aus der unmittelbaren Nachfolge Joos van Cleves an. Über Andries Benedetti ist wenig bekannt. Wahrscheinlich wurde er um 1615 in Parma geboren, ist aber 1636 in Antwerpen nachweisbar, wo er sich bei Jan Davidsz de Heem zum Stilllebenmaler weiterbildete. Von seinem Können zeugt ein wildes Durcheinander mehrerer Musikinstrumente und Notenblätter auf einem Teppich (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Aus der Olbricht Collection, die Van Ham seit vergangenem Jahr veräußert, stammt das Trompe-l’œil eines Vanitas-Stilllebens von Franciscus Gysbrechts, bei dem der Antwerpener Maler anscheinend eben seine Pinsel und Palette zur Seite gelegt hat und sein an einer Holzwand aufgehängtes Werk begutachtet (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR). Dem skurrilen und morbiden Interesse Thomas Olbrichts entsprechen auch die 1558 von Pieter van der Heyden gestochene Kupferstichfolge „Die Sieben Todsünden“ nach Pieter Bruegel d.Ä. (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) oder die „Desastres de la Guerra“, in denen Francisco de Goya zwischen 1810 und 1814 drastisch die Gräueltaten des Krieges beschrieb. Die 80 Blätter aus einer der Auflagen ab 1892 sollen 20.000 bis 30.000 Euro einspielen.

Ober- und Unterschicht

Auf Interieurs mit Genreszenen des gehobenen Bürgertums spezialisierte sich Jacob Ochtervelt, so auch bei seiner Dame in nicht eben alltagstauglichem, leuchtend weißem und aufwendig besticktem Seidenkleid, die mit ihrer Magd und ihrem Schoßhündchen vor dunklem Hintergrund wie auf einer Bühne erscheint (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). David Ryckaert III. interessierte sich eher für die unteren sozialen Schichten, so bei einem Interieur mit Kartenspielern, bei denen auch eine Frau mitzocken darf, und bei einer Stube, in der eine Bauernfamilie zusammensitzt. Die Pendants aus belgischem Privatbesitz gehen einzeln für jeweils 3.000 bis 5.000 Euro an den Start. Aus der zahlreich vorhandenen Landschaftsmalerei ragen Jan Siberechts’ Talsenke mit See, Landleuten und einem mit Steinen beladenen Fuhrwerk von 1697 (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) und Louis Chalons ideale Flusslandschaft von 1729 heraus, in die der Antwerpener dann aber doch klein im Hintergrund eine Silhouette der Stadt Frankfurt mit der Alte Brücke integriert hat (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Der preußische Hofmaler Antoine Pesne verewigte in dieser Zeit Louise Albertine Freifrau von Grappendorf in der galanten Bildsprache des Rokoko als leicht frivole Göttin Flora, die Blumen ausstreut (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Schon klassizistisch beruhigt sind Apollonio Domenichinis Blick durch den Canale della Giudecca auf die Fassade von San Giorgio Maggiore in Venedig (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR) und Januarius Zicks Halbfigur der Maria in liebevoller Betrachtung ihres Sohnes auf ihrem Schoß (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR). Als Entwurf für die Freskendekoration im Mailänder Palazzo Greppi legte Martin Knoller in den späten 1770er Jahren eine kleine Ölstudie mit Zephyr und Flora an, die eben in den Himmel entschweben (Taxe 2.500 bis 3.500 EUR). Derweil ließ Francesco Casanova in einer aufbrausenden Schlacht feindliche Reitertruppen auf einem weiten Feld teils tödlich aufeinandertreffen (Taxe 5.000 bis 8.000 EUR).

Neuere Meister

Im Vordergrund einer sonnendurchfluteten Szene am Fuße des Küchelbergs in Meran lässt Carl Spitzweg eine junge Frau weiße Bettlaken wässern, im Hintergrund staffeln sich Häuser mit roten Dächern hin zur gotischen Nikolaus-Kirche der Südtiroler Stadt. Mit 50.000 bis 70.000 Euro markiert „Der Wäscheplatz vor der Kleinstadt“ um 1879 den preislichen Höhepunkt bei der Kunst des 19. Jahrhundert. Sein Münchner Kollege Heinrich Bürkel stellt mit seiner Zirkusmenagerie bei der Rast in der Scheune ein ebenso launiges Motiv aus dem Alpenraum zur Verfügung (Taxe 18.000 bis 22.000 EUR). Lebhafte, erzählerisch detailreiche Kinderbilder zählen zum Markenzeichen von Hermann Kaulbach. Seiner Fabulierfreude ließ er auch bei dem Gemälde „Im Waisenhaus“ freien Lauf, in dem eine junge Nonne Spielzeug und Äpfel unter die Kinder verteilt (Taxe 13.000 bis 16.000 EUR).

Auch Eduard von Grützner zählt zur Münchner Malerschule. Beliebt war der gebürtige Schlesier für seine humorvollen Genredarstellungen aus kirchlichen Kreisen und malte 1890 seinen „Nachdenklichen Kellermeister“ (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR) oder zwanzig Jahre später seine wohlsituierte Kardinalsrunde unter dem Titel „Trio in Rot“ (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Der Wiener Franz Xaver Simm ließ sich ebenfalls in Münchner nieder und fertige seine Gemälde für die gehobene Gesellschaft, etwa „Die Harfenspielerin“, die von seinem Können in der Darstellung der verschiedenen Materialien zeugt. Emilie Preyer stand in der Tradition ihres Vaters Johann Wilhelm Preyer, einem der bedeutendsten Stilllebenmaler der Düsseldorfer Malerschule. Früchte hatten es ihr dabei besonders angetan, auch in ihrem Arrangement aus Aprikose, Pflaumen, Trauben und Haselnüssen, das sie beherzt um eine Stubenfliege ergänzt hat (Taxe je 20.000 bis 25.000 EUR). Nach Italien zog es Albert Flamm, der einen Abend an der Via Appia mit einigen Landleuten in einem ungeheuren Tiefensog anlegte (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Der französische Orientalist Eugène-Alexis Girardet begeisterte sein Publikum mit exotischen Gefilden, unter anderem mit einer Beduinenfamilie, die in der Steppe umherzieht (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR).

Der Tod ist auch ein Osmane

In diese Preiskategorie ordnet sich Gottfrid Kallstenius’ Skelett ein, dem der Schwede forsch einen Fes aufgesetzt hat. Wieder kann Van Ham eine kleine Tranche von Arbeiten Friedrich Kallmorgens aus der ehemaligen Sammlung von Rolf Kaletta offerieren. Los geht es bei dreistelligen Preisen für Zeichnungen, etwa einen heißen Sommertag in der Heide mit einem Botaniker, der trotz eines Sonnenschirms heftig schwitzt, bis zu den 30.000 bis 40.000 Euro für das gefällige Ölgemälde „Kindergruppe am Hochufer der Elbe bei Lauenburg“ von 1910. Impressionistische Züge nehmen zudem Otto Altenkirchs „Schilfteich Mulde“ an einem grauen Frühlingstag bei Freiberg (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR), Maxime Maufras stimmungsvoller Flusslauf „Remorquage sur l’Oise. L’ile-Adam“ von 1901 (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) oder Ulisse Caputos Sommertag mit spielenden Kinder in einem Park in Paris an (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Die Skulpturen hat Van Ham zeitlich passend in das Angebot der Malerei eingefügt. Die erste und damit älteste Figur ist zugleich die teuerste: Ein Schmerzensmann von Tilman Riemenschneider und seiner Werkstatt. Allerdings lässt das um 1500 geschnitzte, noch etwas ungelenke Frühwerk aus dem Würzburger Karmelitinnenkloster Himmelspforten nicht zuletzt aufgrund seiner dicken Farbschicht doch einiges von der melancholischen Eleganz der Meisterwerke Riemenschneiders missen und ist daher nur mit 25.000 bis 35.000 Euro angesetzt. Über zwei niedliche barocke schlafende Terrakotta-Putti aus dem Umkreis Giuseppe Maria Mazzas (Taxe je 4.000 bis 6.000 EUR) geht es ins 19. Jahrhundert und zu einer Ikone der amerikanischen Kunst: Frederic Remingtons „Bronco Buster“. Der für seine Darstellung des „Wilden Westens“ bekannte Maler, Illustrator und Bildhauer schuf den Pferdezureiter, der sein ungestümes Tier zu bändigen sucht, am Ende des 19. Jahrhunderts. Doch die Figur, von der zeitgenössische Güsse in Museen oder auch im Weißen Haus stehen, war so beliebt, dass noch 1994 eine Zehnerauflage in Silber entstand, aus der Van Ham die Nummer 3 mit 10.000 bis 15.000 Euro veranschlagt hat.

Skulptur spielt auch in der Auktion „Decorative Art“ am 1. Juni eine nicht unbedeutende Rolle. So soll ein Tödlein aus dem süddeutschen Rokoko, hockend mit Sanduhr in einer Rocaillekartusche, 30.000 bis 40.000 Euro einspielen, ein immerhin rund tausend Jahre alter Buddha auf einem Löwenthron, geschlagen aus schwarzem Stein in Nordost-Indien oder Bangladesch während der Pala-Dynastie, 20.000 bis 22.000 Euro. Johann Joachim Kändler hat für die Meißner Porzellanmanufaktur in der Mitte des 18. Jahrhunderts eine innige Liebesgruppe (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR) oder eine goldige Mopshündin mit ihrem Welpen modelliert (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Eine italienische Büste Napoleon Bonapartes als Mars Pacificus, die wohl im 19. Jahrhundert nach einer Vorlage Antonio Canovas aus weißem Marmor gehauen wurde, kann man aufgrund ihre Höhe von 93 Zentimetern nicht anders als monumental bezeichnen (Taxe 22.000 bis 33.000 EUR). Eher archaisch mutet dagegen die Kifwebe Maske der Songe aus dem Kongo in ihrer strengen geometrischen Typisierung an (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR).

Die Auktion „Decorative Art“ beginnt am 1. Mai um 10 Uhr, die „Fine Art“ folgt am 2. Mai um 14 Uhr. Die Kataloge sind im Internet unter www.van-ham.com abrufbar.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com

Startseite: www.van-ham.com



31.05.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Francesco Casanova,  Kavallerieschlacht

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Taxe: 20.000 - 25.000 EURO

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Eduard von Grützner,  Trio in Rot (Drei Kardinäle im Gespräch), 1910

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Eugène-Alexis Girardet,  Die Karawane

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Taxe: 18.000 - 25.000 EURO

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Maxime Maufra,  Remorquage sur l’Oise. L’ile-Adam, 1901

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Taxe: 12.000 - 15.000 EURO

Zuschlag: 12.000,- EURO

Losnummer: 1117

Carl Spitzweg,  Der Wäscheplatz vor einer Kleinstadt, um 1879

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Taxe: 50.000 - 70.000 EURO

Zuschlag: 50.000,- EURO

Losnummer: 1092

 Songe, Kifwebe Maske, Kongo

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Jacob Ochtervelt,  Die Briefleserin

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Taxe: 20.000 - 25.000 EURO

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Franz Xaver Simm,  Die Harfenspielerin

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Albert Flamm,  Landschaft mit Figuren auf der Via Appia

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Leonello Spada,  Samson und Delilah

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Taxe: 50.000 - 80.000 EURO

Zuschlag: 210.000,- EURO

Losnummer: 941

Ulisse Caputo,  Sommertag in einem Park in Paris, 1906

Ulisse Caputo, Sommertag in einem Park in Paris, 1906

Taxe: 3.000 - 4.000 EURO

Zuschlag: 2.800,- EURO

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 Bangladesch, Gekrönter Buddha mit Handgeste der Erdberührung, Nordost-Indien oder Pala-Dynastie, 10. Jahrhundert

Bangladesch, Gekrönter Buddha mit Handgeste der Erdberührung, Nordost-Indien oder Pala-Dynastie, 10. Jahrhundert

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