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Brandung bei Knokke, 1895 / Max Schlichting

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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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Ohne Titel - Chromatische Konstellation, 2015 / Heinz Mack

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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Bei Lempertz in Köln prägen große internationale Namen, aber auch unbekanntere Künstler die Auktion der Moderne und Zeitgenossen. Mit dabei ist auch ein persönliches Werk aus dem Familiennachlass eines Surrealisten

Der Tod des buntgescheckten treuen Vogels



In seinen biografischen Notizen skizzierte Max Ernst 1906 seinen Seelenzustand nach dem Dahinscheiden eines Freundes: „Diese Krise ist bald überstanden. Doch dauert in des Jünglings Phantasie eine freiwillig-irrationelle Vorstellungs-Vermengung von Menschen mit Vögeln und anderen Lebewesen“. Die Reaktion auf den Tod Horneboms, „ein kluger, buntgescheckter treuer Vogel“, als Ernst erst 15 Jahre alt war, nimmt ein typisches Motiv seiner Kunst vorweg. 1953 taucht der Vogel in „Mer agitée, soleil, nuage et maître corbeau avec son fils“ wieder auf. Über einem aus an Zierleisten und Farbstreifen erinnernden Meer fliegt das Tier, dessen Körper gleichzeitig der Mond über dem Horizont sein könnte. Zum surrealistischen Moment der Leinwand kommt die Technik der Collage, auf die Ernst seit 1931 teils für seine Landschaften zurückgriff: Auch der Vogelkörper ist aus aufgeklebten Ornamentstreifen gebildet. Für das museale marktfrische Werk aus dem Nachlass des Künstlers hofft Lempertz in seinem Evening Sale mit moderner und zeitgenössischer Kunst nun auf 500.000 bis 700.000 Euro.


Landschaft in der Moderne

Weitere Berühmtheiten der Moderne ergänzen am Abend des 17. Juni in Köln Ernsts Prunkstück. Ähnlich in Streifen angelegt, aber amorpher und atmosphärischer ist das zart blaubraunrote Pastell „Étude de ciel (rivage et ciel)“ von Edgar Degas aus dem Jahr 1869 (Taxe 90.000 EUR). Unter den älteren Kunstwerken sticht zudem die farbintensive innige Verbindung der 1913 entstandenen, mit dicken warmen Mäntel umhüllten „Geschwister in Winterlandschaft“ von Abel Pann hervor, der 1883 in eine kunstsinnige jüdische Familie im Gouvernement Witebsk geboren, vom selben Lehrer wie Chagall unterrichtet wurde und mit 20 Jahren nach Paris ging, um an der Académie Julian zu studieren. Eine ähnliche Biografie weist die 1876 in Warschau geborene Mela Muter auf, die einen heimliegen „Dorfplatz im Regen“ mit kraftvollem, aber locker gesetztem Pinselstrich beisteuert. Verso ziehen Maria und Joseph auf der Flucht nach Ägypten durch die aufwändige industrielle Stadtlandschaft (Taxe je 80.000 bis 100.000 EUR).

Seine politische und gesellschaftliche Lebenswelt reflektierend, setzte Franz Radziwill 1922 seine „Landschaft mit gelben Bäumen“, die infernal zu lodern scheinen, düsterer und expressiv um (Taxe 130.000 bis 150.000 EUR). Etwas preiswerter ist für 100.000 bis 120.000 Euro seine jüngere, mehr dem Magischen Realismus verpflichtete „Landschaft mit zwei Felsen“ von 1947 zu haben, die ein gleichermaßen brennend rotgelber Himmel charakterisiert. Eine unterschwellige Bedrohung macht durch die Farbwahl Otto Dix’ auf den ersten Blick unscheinbare „Bodenseelandschaft mit Blick auf Steckborn“ von 1944 aus (Taxe 140.000 bis 180.000 EUR). Tiefer in die Abstraktion ging zwei Jahre später Emil Nolde, dessen wässriges Aquarell „Meerlandschaft mit Dampfer und Segelboot“ ein Farbenfeuerwerk zwischen türkisgrünem Wasser und abendrotem Himmel ist (Taxe 120.000 bis 150.000 EUR).

Moderne Menschenwelten

Noch in symbolistischen Gefilden bewegt sich Henri Martin mit seiner „Muse à la lyre“ um 1890, die wohl auf eine römische Plastik zurückgeht und in einen goldenen Jugendstilrahmen eingepasst ist (Taxe 160.000 EUR). Für Pierre Bonnard war 1907 eine leicht ermattet wirkende Frau auf einem Stuhl mit arg legerer Garderobe und großem Hut die musische Inspiration. „Le jupon écossais (Le modèle au grand chapeau)“ ist auf 280.000 Euro geschätzt. Geometrisch abstrahierend und an den Kubismus erinnernd, malte Otakar Kubín das berühmte Sujet eines Denkers. In Blaugrau steht die Figur von 1914 „In Gedanken“ vor gelbem Grund (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Verträumter in sich gekehrt, aber mit starken Kontrasten lässt Christian Schad auf dem düsteren Hochformat „Das Licht“ von 1920 eine junge Frau eine steile Treppe zum Hellen emporblicken (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR).

Licht- und Wetteratmosphären waren zeitgleich die große Stärke Lesser Urys, die er beim „Hochbahnhof Nollendorfplatz von der Bülowstraße aus gesehen“ an einem verregneten Tag weich und gekonnt vorführt (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Härter sind die Kanten bei Fernand Légers Stilllebenabstraktion, der seine Perlenband- und Balkenkomposition vor Blau mit dem beschreibenden Titel „Deux cordages sur fond bleu“ 1938 auf Leinwand bannte (Taxe 110.000 bis 140.000 EUR). Gabriele Münter konturierte ihr „Heiteres Blumenbild“ 1949 ebenfalls stark und trennt sowohl bei den Blüten, als auch beim getupften Hintergrund deutlich die verschiedenen Farbflächen (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Marc Chagall steuert mit dem „Portrait de Vava“ von 1953 dann ein mit ausdrucksstarkem Pinsel gemaltes, flüchtiges Bildnis seiner zweiten Ehefrau bei (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR).

Farbexperten

Bis zum Ungegenständlichen trieb Ernst Wilhelm Nay nach dem Zweiten Weltkrieg seine Farbkompositionen. 1953 kombinierte er flächige Strukturen „In Blockformen“ über weißem Grund und überzog sie mit einem dunklen, rhythmisiert zackigen Liniengeflecht; auf der Rückseite schweben dann schon gestisch einige Scheiben über dem Farbgrund (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR). Als Auseinandersetzung von mathematisch strengem System und spielerischem Zufall verstand der Tscheche Zdenek Sýkora seine ab den frühen 1970er entstandenen Linienbilder, so auch seine „Linien Nr. 31“ von 1985 mit sich überlagernden, vornehmlich roten, braunen und blaugrünen Bändern (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR). Mehr auf eine Farbe konzentrierte sich Yves Klein mit seinem berühmten, eigens entwickelten Blau, mit dem er um 1959 auch den Schwamm für seine „Sculpture éponge bleue sans titre, (SE 238)“ färbte und ihn mit einem Metallstab auf einen Steinfuß setzte (Taxe 400.000 bis 600.000 EUR). Geometrisch nutzte Imi Knoebel auffällige Farben, vornehmlich Gelb im komplex geformten Format „Odyshape C 2“ von 1995 (Taxe 55.000 bis 65.000 EUR). Impulsiver und gestisch ging Knoebel bei einer titellosen Leinwand von 1984 mit Braun- und Rottönen zu Werk, die er mit archaischen Stichen à la Lucio Fontana verletzte (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR).

Monochrome Strukturen

Tief in den Raum zieht sich die bühnenartige Architektur mit Pferden, Würdenträgern und Lanzenträgern in Salvador Dalís 1960 gefertigtem Tuscheblatt „Tienta en Espana“, mit dem er dem Stierkampf in seiner Heimat huldigt (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). An eine kalte, vornehmlich schwarzweiße Steppe erinnert seine drei Jahre jüngere abstrakte Arbeit „Esplanade des invalides“ mit gestischen Farbspritzern (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Der Informelle Emil Schumacher steuert mit „Melan“ ein schwarzlastiges Ölgemälde von 1961 bei, wobei ein zentraler weißer Schein die dunkle Farbemasse durchbricht. Unten schimmern zudem Rot- und Brauntöne (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR). Geordneter ist Heinz Macks ein Jahr jüngere „Dynamische Struktur Schwarz auf Weiß“, die sich quer und zentral wie wellenartige Ausschläge durch das Bild zieht (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR).

Rechteckige Streifen und Blöcke verschiedener Graustufen stellte 1998 Sean Scully in „Aruba“ gegeneinander. Die geschickte Kombination, die sogar aus mehreren einzelnen Keilrahmen zusammengesetzt ist, lässt die schmaler gemalten Elemente optisch hervortreten (Taxe 280.000 bis 320.000 EUR). Von der planen Bildfläche löste sich Jan Schoonhoven, als er 1963 für sein serielles titelloses Relief durchkreuzte Rechtecke aus Pappe auf seinen Holzträger aufbrachte und sie lediglich weiß faste (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Für eine Hannoveraner Firmensammlung gestaltete der Designer und Architekt Marcello Morandini eine komplette Wand. Die immerhin knapp zehn Meter breite Rauminszenierung „153-A-1971“ von 1971/74 aus einzelnen Aluminiumplatten, die in sechs Reihen nach genau festgelegtem geometrischem Muster von Farblos zu Schwarz mutieren, wurde fachmännisch abgenommen und ist nun für 70.000 bis 90.000 Euro zu haben.

Spielformen des Figürlichen

Dem Figürlichen blieb in der Nachkriegszeit der CoBrA-Künstler Asger Jorn verpflichtet, auch wenn er der Ungegenständlichkeit sehr nahe kam. Seine „Dichter & Denker“ warf er 1962 schenll, pastos, expressiv und mit einer bunten Palette auf die Leinwand (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). In einem kinderhaften Stil malte Yoshitomo Nara 1991 ein Mädchen mit Gitarre isoliert in einem nicht definierten Umraum und versah mit der Schrift „Get me down but nothing“ (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR). Düsterer ist die Frau im Nachtgewand am dunklen Fenster der Südafrikanerin Marlene Dumas. Die von einer unheimlichen Atmosphäre lebende Szene „The Window“ aus dem Jahr 1992 lässt auf 400.000 bis 500.000 Euro hoffen.

Zwei Jahre später setzte William Nelson Copley sein Interieur um. Seiner comicähnlichen und vermeintlich naiv-unschuldigen Ästhetik steht ein sexualpsychologisches Motiv entgegen: Ein angezogener Mann liest in einem Buch, während eine entkleidete Frau vor ihm liegt. In den beiden Gemälden an der Wand wird dieses Thema fortgeführt: eines nimmt Bezug auf das letzte Abendmahl, daneben hängt eine deutlich explizite Sexszene (Taxe 80.000 bis 90.000 EUR). Auf die Popkultur rekurrierte Isa Genzken, indem sie ein Filmplakat mit einer Blume überklebte. Damit schuf sie 2016 einen kultartigen Fan-Schrein für Leonardo DiCaprio, den Genzken aber in Kombination mit dem roten Klebeband zugleich kritisch hinterfragte (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Zu den jüngsten Künstlern zählt der Antwerpener Maler Koen van den Broek, der sich auf der über vier Meter breiten Leinwand „Burning“ von 2005 wandfüllend an einem gigantischen Straßenkonstrukt aus Beton ergeht und damit ein modernes Landschaftsbild entwirft (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR).

Gestalten im Raum

Qualitätvolle Skulpturen sind immer wieder in die Auktion eingestreut. Ein kleines Konvolut von fünf posthum gegossenen Bronzeplastiken Ernst Barlachs gibt einen Eindruck von seiner expressiv verinnerlichten Sicht auf den Menschen. Die Schätzungen bewegen sich von 20.000 Euro für die um 1932 erdachte „Russische Bettlerin II“ bis zu 50.000 Euro für „Das Wiedersehen“ zwischen Thomas und Christus von 1926. Zu den berühmten Klassikern zählt gleichfalls Oskar Schlemmer, dessen bronzene „Bauplastik R“ aus dem Jahr 1919 von seinen typisch konstruktiven Formzerteilungen der menschlichen Figur geprägt ist (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Auch Joannis Avramidis war auf der Suche nach dem Ideal des Körpers. 1963/86 kumulierte er für seine fein proportionierte Bronzestele „Kleine Humanitassäule I“ abstrahierte Menschen im Rund und in drei Reihen übereinander (Taxe 70.000 bis 100.000 EUR).

Eine Kreuzform sprengt bei Fritz Koenig einen golden patinierten Bronzekubus und lässt im „Kreuz VI“ von 1966 neues Leben aufkeimen (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Einer kinetischen Kunst hat sich George Rickey in seiner geometrischen Edelstahlskulptur „Two Open Triangles Up IV“ von 1983 verschrieben (Taxe 50.000 EUR). Ein dreidimensionales Kunstwerk ist zudem Joseph Beuys’ Multiple „Das Schweigen“ von 1973. In einer Galvanisierungsanstalt hat er dafür die fünf Filmspulen mit originalen Kinokopien des gleichnamigen Films von Ingmar Bergman, der durch seine explizite Darstellung sexueller Handlungen zu einem der größten Filmskandale der 1960er Jahre wurde, in einem Bad aus Zink und Kupfer verzinken lassen. Ihr Inhalt ist nun unter einer schimmernden Metallschicht versiegelt, der Film gewissermaßen „zum Schweigen gebracht“ (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR).

Die Auktion „Modern / Contemporary Art Evening Sale“ beginnt am 17. Juni um 18 Uhr. Eine Vorbesichtigung in Köln ist am 11. Juni von 10 bis 17:30 Uhr, am 12. Juni von 10 bis 16 Uhr, am 13. Juni von 11 bis 16 Uhr und von 14. bis 16. Juni jeweils von 10 bis 17:30 Uhr möglich. Alle Lose stehen zudem unter www.lempertz.com zur Ansicht bereit.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



10.06.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Jan Soldin

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Ernst Barlach, Das Wiedersehen (Thomas und Christus), 1926

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Franz Radziwill, Landschaft mit gelben Bäumen, 1922

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Ernst Wilhelm Nay, In Blockformen, 1953

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Taxe: 280.000 - 320.000 

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Heinz Mack, Dynamische Struktur Schwarz auf Weiß, 1962

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