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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Seine Auktion mit Kunst aus dem 20. und 21. Jahrhundert hat Van Ham in Köln um die legendäre Sammlung Lauffs bereichert und wartet mit einigen außergewöhnlichen Leckerbissen auf

Es grünt und blüht bunt



Helga und Walther Lauffs gehörten in der Nachkriegsepoche zu den prominenten Sammlern zeitgenössischer Kunst in Deutschland. Gemeinsam mit Paul Wember, dem damaligen Direktor des Krefelder Kaiser Wilhelm Museums, frönten sie ihrer Leidenschaft und erwarben signifikante Werkgruppen von Yves Klein und Joseph Beuys, aber auch amerikanische Pop Art, Minimalismus, Konzeptkunst und Arte Povera. Der progressive Förderer der Gegenwartskunst konnte sich freuen; überließ doch das Ehepaar Lauffs aus Unkel südlich von Bonn dem Museum am Niederrhein seine Schätze als Dauerleihgabe auch über den Tod Walther Lauffs’ im Jahr 1981 hinaus. Erst 2008 wurde das Gros der ursprünglichen Sammlung aufgelöst, ging teils als Schenkung oder Leihgabe an verschiedene Museen, teils wurde es über Galerien und Auktionen verkauft. 2015 starb auch Helga Lauffs. Nun kommt der Rest ihrer Sammlung auf den Markt: Van Ham in Köln ruft innerhalb seiner „Modern Week“ gut 70 Positionen auf, darunter Spitzenwerke von Magdalena Abakanowicz, Louise Bourgeois, Tony Cragg, Felix Droese, Leiko Ikemura, Nicola de Maria oder Norbert Prangenberg.


Sammlung Lauffs

Als Highlight der Lauffs Collection tritt Andy Warhols farbenfrohe Siebdruckserie „Flowers“ an. Die berühmte zehnteilige Druckfolge, die Warhol 1970 in 250 Exemplaren herausgab, ist nur selten komplett auf dem Kunstmarkt anzutreffen und laut Van Ham erstmal bei Auktionen in Deutschland zu haben. Sie soll 800.000 bis 1 Million Euro einbringen. Walther Lauffs hatte seine besondere Freude an Skulpturen und war in seiner Freizeit selbst als Bildhauer tätig. Helga Lauffs erinnerte sich: „Wenn ich heute überlege, wie viele plastische Werke in meinem Garten stehen, so habe ich die Liebe zu Skulpturen von meinem Mann übernommen.“ Daher nimmt diese Gattung breiten Raum in der Sammlung ein. Los geht es mit den drei kopflosen Bronze-Männern im Laufschritt, die Magdalena Abakanowicz 2008 als „Tanzende“ bezeichnet hat (Taxe 150.000 bis 200.000 EUR). Auch bei Tony Craggs in Schichten aufgebauter, drei Meter hoher Bronze „Ivy“, die manchmal an Gesichtsprofile erinnert, ist die Bewegung immanent (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR), ebenso bei seiner kleiner Variante „Points of View“ von 2007 mit drei Stelen (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR) und der scherenschnittartigen Arbeit zweier sich liebkosender „Birds“ des israelischen Künstlers Menashe Kadishman von 1999/2004 (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR).

Eher ruhig lag Norbert Prangenbergs spindelartige, 1994 gebrannte „Figur“ aus glasiertem Ton mit Einkerbungen von Rillen und Löchern in Helga Lauffs’ Garten (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR). Auf Freundschaften, die sie zu Künstlerinnen und Künstlern pflegte, beruht ein beträchtlicher Teil ihrer Sammlung, etwa zu Stephan Balkenhol, der neben kleineren Werken mit den beinahe lebensgroßen, farbig gefassten Bronzeskulpturen „Pandora“ und „Prometheus“ vertreten ist und den mythologischen Charakteren bis auf die Büchse und die Holzfackel keine individuellen Züge verlieh (Taxe je 25.000 bis 35.000 EUR). Spartanisch hat Hubert Kiecol 1985 seine zweiteilige kleine Betonarbeit „Alter Hof“ ausgestattet und auf einen Kubus lediglich eine Dreieckform als Satteldach gesetzt (Taxe 3.500 bis 4.500 EUR). Zu den jüngsten Bildhauern der Sammlung Lauffs zählt der Franzose Jean-Michel Othoniel, der 2010 für „Grand Amant suspendu“ eine Perlenkette ins Monumentale gesteigert und Kugeln aus opak weißem und durchsichtig blauviolettem Muranoglas aufgefädelt hat (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR).

Auch bei den malerischen und grafischen Arbeiten ist oft eine Nähe zur Skulptur zu spüren, etwa bei Louise Bourgeois, die als Bildhauerin tätig war und in ihrer sechsteiligen Reihe „The Good Mother“ von 2007 in wenigen intensiven magentaroten Strichen das Figurenthema „Mutter mit Kind“ behandelt (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Gleiches gilt für Richard Serra, der sich in mehreren schwarzweißen Lithografien seinen typischen geometrischen Grundformen widmet (Taxe je 2.000 bis 4.000 EUR), und für den Land Art-Künstler Robert Smithson, der mit den Zeichnungen „Tower of Broken Glass with Pool“ von 1970 und „Salton Sea Project. Circular Ramp“ von 1972 seine Ideen für zukünftige Arbeiten niedergelegt hat (Taxe je 10.000 bis 15.000 EUR). Von einem malerischen Stadtpunkt gehen dann Gerhard Richter in seinem ungegenständlichen, mit Fettkreide überarbeiteten Aquarell, in dem er sich 1984 in mehreren Schichten intensiv mit dem Material Farbe beschäftigt hat (Taxe 120.000 bis 180.000 EUR), und David Reed in seiner Abstraktion „500“ aus. Für die sich überlagernden, in Rechtecken aufgeteilten Farbschlingen hat der Amerikaner 2000/03 Bezugspunkte beim Abstrakten Expressionismus, der Street Art und einer digitalen Ästhetik gesucht (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Die Moderne

Rund 2 Millionen Euro soll die Lauffs Collection zum Gesamtumsatz der „Modern Week“ bei Van Ham von 7,8 Millionen Euro beisteuern. Hohe sechsstellige Preise entfallen am 16. Juni bei der modernen Kunst etwa auf Paula Modersohn-Beckers einfühlsame Wahrnehmung „Weidender Schimmel im Mondlicht“ von 1901 in ihrem charakteristischen, fast naiven Malstil (Taxe 250.000 bis 350.000 EUR) oder auf Lovis Corinths im expressiven Farbmeer kaum erkennbare „Odaliske“ von 1920, hinter der seine Frau Charlotte Berend-Corinth steht (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Nach dem Erfolg von Max Liebermanns „Reiter in der Allee bei Sakrow“ bei Grisebach von vergangener Woche darf sich nun auch seine Impression „Junge mit Pferd am Strand“ von 1907 unter bewölktem Himmel Hoffnung auf 200.000 bis 300.000 Euro machen. Etwa die Hälfte soll Alexej von Jawlenskys frühes, aber schon farbleuchtendes Stillleben „Geranien“ mit zwei Äpfel auf einem Tisch vor dunkelblauer Wand von 1907 kosten.

Aus der Sammlung von Thomas Olbricht stammt Ernst Ludwig Kirchners flotte, ihrem Thema adäquat hektisch hingekritzelte Lithografie „Leipziger Straße. Kreuzung“ als Probedruck von 1914. Auf der Rückseite des gelben Papiers gibt es zudem noch einen Abzug des dritten, stark überarbeiteten Zustands (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Im Spurt befindet sich Gerhard Marcks’ kleine bronzene „Läufergruppe“ von 1923 mit zwei reduziert ausgearbeiteten Männerkörpern (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). In statischen Formen hat dagegen Joseph Csaky 1933 sein melancholisches Zweipersonenstück „Adam et Ève“ entworfen. Die etwas unterlebensgroße Bronze liegt als posthumer Guss für 18.000 bis 24.000 Euro vor, ebenso wie seine anderen drei Skulpturen, etwa die kubistisch stilisierte „Figure abstraite“ von 1921 (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR).

Etwas mehr Dynamik kommt bei Wassily Kandinskys Aquarell „Das Kleine Blau“ ins Spiel, das er 1924 als winziges Dreieck auf einen überwiegend rosa-roten Grund malte (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR), erst recht bei Cyril Edward Power und seinem Farblinolschnitt „The Sunshine Roof“ um 1934. Der Mitbegründer der Grosvenor School, die sich während der 1920er und 1930er Jahre in London der Förderung moderner Druckgrafik verschrieben hatte, lässt den grünen Omnibus mit dem titelgebenden Glasdach nur so durch die Gegend flitzen (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). In einer Privatsammlung aus Nordrhein-Westfalen sind zudem die Arbeiten seiner Kollegin Sybil Andrews beheimatet, die sich ebenfalls von der Schnelligkeit des modernen Lebens zu ihren futuristischen Grafikschöpfungen inspirieren ließ, etwa 1933 zu ihren Mannschaftssportlern „Bringing the Boat“ (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR) oder 1930 zu den abstrakten Farbwirbeln der „Rush Hour“ (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR). Eine weitere Besonderheit führt der Katalog mit dem 1916 in St. Petersburg geborenen Maler Peter Stephan an, der 1947 einen trostlosen Kommentar durch das zerbombte Berlin auf dem „Weg zur Siegessäule“ gab (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR).

Kunst nach 1945

Nach dem Zweiten Weltkrieg ging es in Deutschland hauptsächlich mit der abstrakten Kunst des Informel weiter. Van Ham offeriert dazu etwa Bram Bogarts braunlastige, pastos aufgetragene Leinwand „La Terre“ von 1954 (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR), Peter Brünings stakkatohafte Farberuption von 1960/61 in Braun, Grün und Schwarz (Taxe 45.000 bis 55.000 EUR) oder Fritz Winters ausgeglichene schwebende Farbcluster „Blühender Garten“ von 1961 (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Noch 1992 griff Karl Otto Götz bei seiner schwungvollen, energiegeladenen Malerei „Klyph“ auf ein 1954 entwickeltes Schema zurück (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Menschliche Figuren, dicht gedrängt, lassen sich noch auf einem titellosen Gemälde des 1926 in Jerusalem geborenen, libanesischen Armeniers Paul Guiragossian von 1964 erahnen (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). 1973 hat dann Sam Francis die Farben bunt mit hohem Blauanteil impulsiv auf einen Karton gespritzt (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Neue Tendenzen brachte Ende der 1950er Jahre in Deutschland die Gruppe ZERO in die Kunst. Licht war eines ihrer zentralen Materialien, das etwa Heinz Macks „Sonnenrelief“ aus geformten Aluminiumblech von 1958 (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR) oder seine drehbare Lichtstele von 1960 aus der Sammlung Lutz Dresen variantenreich reflektiert (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Für den Düsseldorfer Werkzeughändler schuf Günther Uecker 1994 eigens eine „Lichtscheibe“, schlug dazu unzählige Nägel in eine runde Holzplatte und bemalte sie weiß. Rotiert die Schiebe und wird von zwei Lampen angestrahlt, evoziert sie einen betörenden Tanz aus Licht und Schatten (Taxe 200.000 bis 300.000 EUR). Mit Otto Piene ist auch der dritte ZERO-Meister mit von der Partie und stellt unter anderem die grauschwarze Feuergouache „Science fiction“ von 1982 für 45.000 bis 60.000 Euro zur Verfügung.

Die Untersuchung der Form und des Raums war eines der wesentlichen Anliegen Eduardo Chillidas. 1969 legte der spanische Bildhauer und Zeichner dafür eine Papiercollage an, die er mit schwarzen Farbseen und dicken Tuschebalken organisierte (Taxe 70.000 bis 100.000 EUR). Der Minimalismus kommt mit Carl Andres zweiteiliger Bodenarbeit „Magnesium-Steel Couplet“ von 1999 aus zwei nebeneinander gelegten quadratischen Platten zu seinem Recht (Taxe 30.000 bis 50.000 EUR). Vielmehr Aufwand trieb Günther Förg bei seinem frühen dreiteiligen Bleibild mit monochromen Farbfeldern in Weiß, Türkis und Braun von 1986 auch nicht (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Etwas diffiziler ist da schon die Kunst des im Januar verstorbenen Südkoreaners Kim Tschang-Yeul, der 1973 täuschend echt viele transparente Wassertropfen auf die rechte Seite einer quadratischen ungrundierten Leinwand malte (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR). Auf einem abstrakten Farbgrund setzte Martin Kippenberger 1983 einen Würfel und beschriftete ihn. Seither verheißt er vielleicht einen Aktiengewinn, eine Gehaltserhöhung oder das titelgebende „Lottoglück“ (Taxe 55.000 bis 80.000 EUR).

Da ist die figurative Kunst nicht mehr fern, zu der der 1935 geborene Franzose Jean-Pierre Cassigneul bis heute hält und Traditionen der Moderne etwa in seinem weiblichen Akt im blauen Zimmer von 1968 fortführt (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Mehr zur Entwicklung der Kunst trug der gut zehn Jahr ältere Roy Lichtenstein bei, der die amerikanische Pop Art vorantrieb und sich 1965 auch in seiner Farbserigrafie „Sweet Dreams, Baby!“ mit Gestaltungsweisen des Comics beschäftigte (Taxe 80.000 bis 120.000 EUR). Konrad Klapheck sah 1990 in einer Stanzmaschine für Buchstaben die „Frau im Mann“; die Kohle- und Grafitzeichnung soll 40.000 bis 60.000 Euro einspielen. Genauso viel soll Markus Lüpertz’ Kopfform erwirtschaften, die sich schemenhaft aus einer Mischtechnik auf zerknautschtem Nesselstoff herausschält. Deutlicher treten da seine „Drei Grazien“ in einer farbig bemalten Bronzegruppe aus dem Jahr 2000 zu Tage (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Bei den Skulpturen gibt es noch Heinz Macks vier grün patinierte und übereinander gestapelte Bronzekuben von 1998 als „Rhythmus und Wachstum“ (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR), Ulrich Rückriems sechs Meter hohen monolithischen Pfeiler von 1989 aus Aalfanger Granit, unterteilt durch die charakteristischen Bohrlöcher, und William Turnbulls elegant glatt polierte, biomorphe Bronze „Leda“ von 1982, die an eine Schwangere erinnert (Taxe je 50.000 bis 70.000 EUR).

Zeitgenössische Kunst

Der Contemporary Art hat Van Ham ebenfalls einen eigenen Katalog gewidmet und stellt hier nochmals über 125 Arbeiten zur Verfügung, bei denen die Figuration vorherrscht. Ins Hyperrealistische hat sie etwa der im vergangenen Jahr verstorbene Amerikaner Tom Blackwell gesteigert, mit dem Van Ham bereits in den letzten Auktionen Erfolge verbuchen konnte, und wieder ist es eine Straßenszene mit spiegelndem Schaufenster, diesmal des Modegeschäfts „Bergdorf’s at Dusk“ in New York von 1992, die auf hohe 80.000 bis 120.000 Euro hofft. An dieses Preisniveau reicht gerade noch David Schnells großformatige Leinwand mit der Silhouette eines „Läufers“ von 2000 heran, der in einer konstruierten Landschaft mit Tannen auf einem roten zackigen Weg dem Betrachter entgegenrennt (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR). Dahinter rangiert Adrian Ghenies kleines religiös anmutendes Ölgemälde von 2002, auf dem ein Engel geheimnisvoll eine Schubkarre schiebt (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR).

Cindy Sherman setzt sich in ihren Werken stets selbst in Szene und dabei mit unterschiedlich gesellschaftlich verankerten Stereotypen auseinander. In ihrer Fotografie „Untitled #135“ von 1984 legt sie den Fokus auf die Modeindustrie und die damit verbundenen Zwänge (Taxe 25.000 bis 35.000 EUR). Zu diesem Schätzwert tritt auch Wilhelm Sasnals schwarze Umrissmalerei „Pornography“ an, in der eine Frau einem Mann gerade einen bläst. Humorvoll haben Peter Fischli und David Weiss aus Küchenreibe, Gabeln, Korkenzieher, Sieb und Kartoffeln 1984/85 auf ihrem Farbfoto eine „Kleinfamilie“ im Gleichgewicht konstruiert (Taxe 12.000 bis 18.000 EUR). Ungegenständlichen Tendenzen sind Shirana Shahbazis schwarzweißer Gelatineabzug einer gewellten Rasterstruktur von 2013 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR) und Cheyney Thompsons dynamisch-gestische Farbschmiererei von 2005 verpflichtet, die allerdings auf einer genauen Analyse der verschiedenen Parameter seiner Kunstproduktion beruht (Taxe 20.000 bis 30.000 EUR). Gelassen zieht dazu Henk Vischs verzinkte Bronzefigur „Das Kind“ von 1989 als Schlittschuhläufer seine Bahnen (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR).

Die Auktion startet am 16. Juni um 10 Uhr. Der Internetkatalog listet die Objekte unter www.van-ham.com.

Kontakt:

Van Ham Kunstauktionen

Hitzelerstraße 2

DE-50968 Köln

Telefon:+49 (0221) 925 86 20

Telefax:+49 (0221) 925 86 24

E-Mail: info@van-ham.com



15.06.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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