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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Solide gestaltete sich die Auktion mit Alter Kunst bei Lempertz in Köln, bei der vor allem deutsches Publikum für Aufsehen sorgte

Sinnliche Liebesgöttinnen



Jacopo Negretti,  genannt Palma il Vecchio, Liegende Venus in einer Landschaft

Jacopo Negretti, genannt Palma il Vecchio, Liegende Venus in einer Landschaft

Auch deutsche Sammler sind bereit, einiges an Geld zu spendieren, wenn ihnen die Kunst zusagt. Das machte die letzte Auktion mit Gemälden Alter Meister bei Lempertz deutlich. Denn die teuersten Werke gingen oftmals in deutschen Privatbesitz über, darunter das Highlight des Tages – Jacopo Negrettis hinreißende „Liegende Venus in einer Landschaft“. Beim dem venezianischen Renaissance-Meister, der zur Unterscheidung von seinem Großneffen auch als Palma il Vecchio geführt wird, lehnt die Liebesgöttin an einer Steinformation auf einem vornehmen roten Tuch und schaut den Betrachter mit festem Blick direkt an. Der feine durchsichtige Stoff über ihrer Körpermitte, den sie mit ihrer Hand leicht anhebt, betont mehr ihre Nacktheit, als dass er etwas davon verbirgt. Das veritable Großformat mit seinem prächtigen Renaissance-Rahmen, das eine illustre Provenienz, etwa mit J. Paul Getty, und eine nicht minder bedeutende Ausstellungshistorie vorweisen konnte, vereinte in Köln taxgerechte 600.000 Euro auf sich.


In Deutschland blieb ebenso Platz 2 der Ergebnisliste: Eine Kreuzigung Christi mit Maria, Johannes und trauernden Engeln von Giovanni Salamone di Ser Albertino da Bologna. Das Prunkstück der alten italienischen Malerei aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts besticht durch die feine Ausführung mit damals teuren Blautönen vor goldenem Grund und orientierte sich mit einem Zuschlag von 370.000 Euro zur unteren Schätzgrenze an den 400.000 Dollar, die bei seinem letzten Auftritt im Januar 2014 bei Christie’s in New York bewilligt wurden. Deutsche Käufer langten zudem bei der dichten, auf die Figuren konzentrierten „Mystischen Vermählung der heiligen Katharina“ des Mitte des 16. Jahrhunderts in Norditalien tätigen Meisters der Stockholm-Pietà zum Rekordwert von 240.000 Euro (Taxe 240.000 bis 280.000 EUR) und bei der kleinen Andachtstafel mit einer Beweinung das Leichnams Christi durch Maria und Johannes aus dem Umkreis Gerard Davids bei 80.000 Euro zu (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Den gleichen Wert wandte eine weitere deutsche Privatsammlung für Corrado Giaquintos mit viel Sfumato gemalte Maria auf, die sich liebevoll ihrem kleinen Jesusknaben in den Armen zuwendet (Taxe 80.000 bis 90.000 EUR). Schließlich sorgte heimisches Interesse auch für die größte Überraschung der Auktion: Das frontale Antlitz Christi eines unbekannten flämischen Meisters des 16. Jahrhunderts löste einen formidablen Wettstreit unter den Bieter aus, der erst bei 90.000 Euro endete; taxiert war die kleine Holztafel auf 4.000 bis 6.000 Euro.

Gemälde Alter Meister

Mit einer losbezogenen Zuschlagsquote von 53 Prozent inklusive Nachverkauf, wobei auf die Gemälde fast 58 Prozent, auf die Zeichnungen aber nur 48,6 Prozent und die Skulpturen nur 46 Prozent entfielen, schlug sich Lempertz am 5. Juni recht wacker und nahm brutto gut 4,5 Millionen Euro ein. Die Auktion in Köln verlief geschäftsmäßig. Nur selten kam große Kauflaune auf, und vieles orientierte sich an den unteren Erwartungen, etwa die stiltypische „Verkündigung an Maria“ von Lucas Cranach d.Ä. und seiner Werkstatt an 90.000 Euro (Taxe 90.000 bis 120.000 EUR) oder der Flügelaltar eines Brügger Meister um 1500 mit der zentralen Kreuzigung und den Heiligen Johannes dem Täufer und Barbara auf den Seitentafeln an 40.000 Euro (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR). Die Preisvorstellungen unterliefen etwa Andrea Sguazzellas kompakte Heilige Familie mit der heiligen Elisabeth und dem Johannesknaben auf quadratischem Format bei 15.000 Euro (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR), Jacopo Ligozzis kreuztragender Christus vor trauerschwarzem Hintergrund bei 10.000 Euro (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR) oder auch Luca Giordanos barock bewegter Götzendienst des Königs Salomon bei 30.000 Euro (Taxe 35.000 bis 45.000 EUR).

Ebenso erging es Pietro Francesco Gianolis wie aus Stein gemeißeltem David mit dem Haupt des Goliath bei 20.000 Euro (Taxe 25.000 bis 28.000 EUR), Pieter Boels Stillleben mit Jagdbeute, kupfernen und porzellanenen Gefäßen, aufgeschlagenem Buch und Geige bei 14.000 Euro (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR) und Friedrich Heinrich Fügers schon klassizistischer Ölstudie zu der 1779 entstandenen Allegorie „Apotheose Kaiser Josephs II.“ bei 22.000 Euro (Taxe 24.000 bis 26.000 EUR). Doch es gab auch einige ansprechende Wertsteigerungen, besonders für die Brueghel-Familie. Britischer Kunsthandel musste 240.000 Euro aufwenden, um den voll erblühten Strauß an Tulpen, Rosen, Narzissen und Vergissmeinnicht in einer Glasvase von Jan Brueghel d.Ä. und seinem Sohn Jan Breughel d.J. mitzunehmen (Taxe 180.000 bis 220.000 EUR). Für ein ähnliches, aber weniger gefülltes Blumenstillleben des jüngeren der beiden Künstler, datiert in die frühen 1630er Jahre, begeisterte sich vor allem ein russischer Sammler bei 100.000 Euro (Taxe 70.000 bis 90.000 EUR). Jan Philip van Thielens Blumengirlande um eine Steinkartusche mit nackter Venus und Amor von 1648 gab sich erst mit der oberen Schätzung von 24.000 Euro zufrieden.

Hoch hinaus ging es für Jan van Goyens charakteristisch braunlastiger „Küstenlandschaft mit Fähre und Turm im Hintergrund“ von 1640, die einen niederländischen Sammler zu 155.000 Euro animierte (Taxe 80.000 bis 90.000 EUR). Dahin verabschiedete sich gleichfalls Michael Sweerts’ düstere Grottenlandschaft, in der ein Zeichner eben einen Bettler verewigt, zu den anvisierten 65.000 Euro. Philips Wouwermans derbes weißes Pferd, das in einer Felsgrotte eben seinen Reiter anpinkelt, war mit 14.000 bis 16.000 Euro zu niedrig angesetzt; das Frühwerk aus den späten 1640er Jahren zog erst bei 60.000 Euro von dannen. Bei den kleinen Preisen waren die gerade einmal postkartengroßen Pendants mit Hafenansichten aus der Levante von Johann Alexander Thiele bei 8.500 Euro (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR) und ein kaum größeres, aber charmantes Portrait der jungen Großfürstin Katharina Pawlowna bei 13.000 Euro gefragt, das dem am St. Petersburger Hof tätigen Franzosen Jean-Laurent Mosnier zugeschrieben wird (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Arbeiten auf Papier

Unangefochtener Höhepunkt bei den Zeichnungen war ein nackter, fast noch jugendlicher Bacchus, den Hans von Marées 1876 in Zusammenhang mit einer Bacchus-Skulptur seines Kollegen Artur Volkmann in Rötel erstellte. Hier konnte sich deutscher Handel erst bei 30.000 Euro durchsetzen (Taxe 10.000 bis 14.000 EUR). Octavianus Montforts auf Pergament gemalte barocke Früchteschale, die von Kirschen, Birnen, Aprikosen und anderen Früchten sowie einigen Blüten nur so überquillt, verharrte bei 12.000 Euro an der unteren Zielgeraden. Auch die anderen Blätter hielten sich meist an die Vorgaben, etwa Giovanni Francesco Romanellis „Maria mit Kind, dem Johannesknaben und Franz von Assisi“, zur Übertragung in ein Gemälde bereits quadriert, an 2.600 Euro oder Giovanni Gioseffo dal Soles weiche feine Grisaille-Ölskizze „Christus spendet der heiligen Theresa die Kommunion“ an 4.300 Euro. Den Übergang zu den Gemälden der Neueren Meister markierten Salomon Corrodis aquarellierter Blick auf den Monte Pellegrino bei Palermo von 1850 für 4.700 Euro (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR) und Friedrich Perlbergs in gleicher Technik ausgeführtes Grab des Abschalom im Kidrontal bei Jerusalem für 2.000 Euro (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR).

Neuere Meister

Gottfried Wilhelm Völckers Blumenstillleben mit Vogelnest von 1806 in biedermeierlicher Exaktheit eröffnete ansehnlich den Auktionsteil mit Gemälden des 19. Jahrhunderts bei 22.000 Euro (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Franz Ludwig Catels romantische mondbeschienene Nachtszene mit drei Mönchen in einem Klostergang der Certosa di San Giacomo auf Capri folgte bei 26.000 Euro (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR), seine Alpenlandschaft bei Salzburg mit einem jungen Paar bei 7.000 Euro (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Für Barend Cornelis Koekkoeks ruhige „Bewaldete Landschaft mit Bauern“ aus seiner niederrheinischen Heimat interessierte sich vor allem ein norddeutscher Sammler, der die Konkurrenz erst bei einer Verdreifachung der Schätzung auf 90.000 Euro aus dem Rennen werfen konnte.

Auf der anderen Seite standen einige verlustreiche Ausfälle, etwa Michael Nehers pittoreske Vedute von Donauwörth mit zwei Pärchen in einer Gasse an der historischen Stadtmauer von 1851 (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR) oder Ferdinand Konrad Bellermanns fünf Jahre jüngere exotische „Ansicht der Stadt Valencia in Venezuela“ (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR). Auch der eigentliche Favorit des 19. Jahrhunderts, Giovanni Grubacs’ nächtliches „Redentore-Fest“ bei der Rialtobrücke in Venedig mit zahlreichen illuminierten Booten, musste bei 70.000 bis 90.000 Euro passen. Dafür fanden seine beiden kleineren und summarischeren Umsetzungen dieses Festmotivs an der Rialtobrücke und im Canal Grande vor Santa Maria della Salute als Pendants bei 40.000 Euro einen Abnehmer (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).

Ausgelassenheit und Fröhlichkeit charakterisieren genauso die musizierenden und parlierenden, jungen Frauen und Männer am „Feiertag“, die Fedot Vasilevich Sychkov 1930 in den bunten Trachten seiner russischen Heimat an einem Wintertag auf die Leinwand bannte und nun für 75.000 Euro abgab (Taxe 70.000 bis 80.000 EUR). Willkommen waren zudem einige Nazarener, so der Unterfranke Philipp Gerhard Stöhr mit seiner von Raffael inspirierten zärtlichen „Madonna mit Kind vor weiter Landschaft“ von 1823 für taxkonforme 6.500 Euro oder Franz Ittenbachs kindliche „Jungfrau Maria im Gebet“, gemalt 1868 auf Goldgrund, die sich von 8.000 Euro auf 19.000 Euro steigerte. Bei der Genrekunst reüssierte Johann Georg Meyer von Bremens neckisches Geschwisterpaar „Zuerst das Küsschen!“ von 1879 bei 20.000 Euro (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR), in der Landschaftsmalerei Eugène Boudins noch an Corot orientiertes Frühwerk eines breiten baumbestandenen Wegs auf einer Anhöhe mit altem Mann und Hund von 1853 bei 14.000 Euro (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR) und vor allem Paul Müller-Kaempffs unprätentiöse Dünengegend am Ostseestrand in Pommern von 1892 bei hohen 28.000 Euro (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR).

Skulpturen

Der eigene Katalog mit den plastischen Arbeiten hatte einige hohe Ausfälle zu verkraften. Unverrichteter Dinge musste ein hagerer glatzköpfiger Corpus Christi aus der Werkstatt Giovanni Angelo del Mainos, der auf 1490/95 datiert ist und seine wohl realistische Haartracht verloren hat, bei 30.000 bis 40.000 Euro von dannen ziehen, ebenso die markante Terrakottafigur des Herkules, die dem seit 1574 in Rom tätigen Tommaso della Porta d.J. zugewiesen wird (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR). Aus der Barock-Epoche blieben ein emotionaler Corpus Christi an einem schlichten Kreuz, den der Dresdner Balthasar Permoser geschnitzt haben soll, oder die dynamische Marmorbüste von Ferdinando II. de’ Medici aus der Werkstatt Giovanni Battista Fogginis stehen (Taxe zwischen 20.000 bis 30.000 EUR). So platzierte sich die verinnerlichte Standfigur der heiligen Cäcilia mit Portativ, geschaffen von einem Bildhauer aus Burgund in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts, überraschend bei 28.000 Euro auf dem vordersten Rang der Skulpturen (Taxe 18.000 bis 20.000 EUR).

Auf der Habenseite standen zudem die 20.000 Euro von einem belgischen Sammler für ein deutsches romanisches Vortragekreuz aus vergoldeter Bronze (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR) oder die 13.000 Euro für ein noch archaischeres anglonormannisches Sandsteinrelief mit der thronenden Muttergottes samt Kind ebenfalls aus dem 12. Jahrhundert (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). Dieser Betrag kam wiederum bei einem rund 200 Jahre jüngeren heiligen Mönch, den ein deutscher Schnitzer entlang der Krümmung des Elfenbeinstoßzahn mit leichtem Schwung entwickelt hat (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR), und bei einem tief hinterfangenen Alabasterrelief mit der Anbetung der Könige aus Mecheln im Stil der Renaissance zusammen (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Aus der Renaissance überzeugten zudem das ehemals farbig gefasste Stuckrelief der thronenden Muttergottes mit Kind aus der Werkstatt des Florentiner Meisters Antonio Rossellino um 1470/90 bei 14.000 Euro (Taxe 16.000 bis 20.000 EUR) oder das weiße Marmorrelief mit der Geburt Christi wohl von Giovanni Giacomo della Porta bei 12.000 Euro (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR). Die sinnliche Elfenbeinfigur der Venus, der ein kleiner Cupido einen Apfel reicht, soll von dem gebürtigen Würzburger Adam Lenckhardt stammen und blieb an 8.400 Euro hängen (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR). Das mit barocker Dramatik geschnitzte Buchsbaumrelief einer „Geißelung Christi“ von Christoph Daniel Schenck aus dem Jahr 1680 traf mit 9.000 Euro die Mitte seiner Erwartungen.

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



16.08.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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05.06.2021, Gemälde und Zeichnungen 15.-19. Jh. - Skulpturen

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Eine neue Sinnlichkeit

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