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Im Baustellenmodus: Viennacontemporary startet

Die Galerija Fotografija aus Ljubljana auf der Viennacontemporary 2021

Im Corona-Jahr 2020 war die Viennacontemporary eine der wenigen Kunstmessen, die ihre Besucher zwar mit Einschränkungen, aber dennoch live empfangen hat. Wenn heute Österreichs bisher wichtigste Verkaufsschau für Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts an den Start geht, wird vieles anders und hoffentlich unbeschwerter sein. Zwar hat sich heuer die Spark Art Fair Vienna, gegründet von Renger van den Heuvel, dem ehemaligen Geschäftsführer der Viennacontemporary, als ernst zu nehmende Konkurrenz etabliert und dazu noch den alten Standort in der Marx Halle okkupiert, doch gibt man sich mit dem neuen künstlerischen Leiter Boris Ondreicka an der neuen Lokation „Alte Post“ im Stadtzentrum selbstbewusst. „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, ,more than a fair‘ zu sein“, so Ondreicka. „Gleichzeitig ist unser Anspruch, die Fülle an Möglichkeiten, die eine Kunstmesse bietet, in ihrer Gänze auszuschöpfen.“ Dazu wurde auch die Organisation der Viennacontemporary geändert und in eine unabhängigere Non-Profit-Struktur überführt.

Nicht zuletzt ausgelöst durch die Corona-Pandemie, die zahlreiche Gegebenheiten im Kunstbetrieb auf den Kopf gestellt hat, will die Viennacontemporary eine flexiblere, dezentralisierte Kunstmesse werden. Eingeladen in die Alte Post, die auch während der Messetage umgebaut wird und im Baustellenlook alles recht provisorisch erscheinen lässt, hat Ondreicka insgesamt 25 Galerien, vorwiegend aus Wien sowie aus Zentral- und Osteuropa, und damit deutlich weniger als in den Jahren zuvor. Zudem hat er den Schulterschluss mit dem zeitgleich stattfindenden Galerienfestival „Curated by“ gesucht, offeriert unter dem Label „Invited by VC“ geführte Touren durch die Räume Wiener Galeristen an und macht sie so zu externen Ausstellern, etwa Hilger, Krinzinger, Konzett, Thoman oder Wonnerth Dejaco. Die Messe versteht Ondreicka daher als „starke Vernetzungsplattform“, die hochkarätige Sammler*innen, internationale Kurator*innen und Journalist*innen nach Wien bringt und eine neue Nähe und persönlichen Austausch ermöglicht.

Um alle kulturellen und sozialen Gesellschaftsgruppen zu erreichen, hat Boris Ondreicka unter dem Namen „Contemporary Vienna“ ein Programm von Führungen und Talks aufgelegt, um die gesamte Stadt als künstlerischen Raum zu erkunden, internationale Dimensionen im Regionalen aufzuspüren und Kunst wieder vor Ort im direkten Kontakt mit Galerist*innen und Künstler*innen zu erfahren. Dazu zeigt eine eigens kreierte City Map das breite zeitgenössische Kunstangebot Wiens auf. Zukünftig möchte er dann auch mit Off-Spaces zusammenarbeiten oder Pop-up-Events in anderen österreichischen sowie osteuropäischen Städten organisieren. Was dann noch vom dem klassischen Modell Messe übrigbleibt, ist fraglich.

Die Viennacontemporary läuft vom 2. bis 5. September und hat täglich von 13 bis 19 Uhr geöffnet. Aus Platz- und Sicherheitsgründen ist der Besuch nur mit Zeitfenstertickets und einem 3-G-Nachweis möglich. Das Tragen von Masken wird empfohlen. Der Eintritt ist kostenlos. Das vollständige Programm ist auf der Webseite der Messe einsehbar.


Infos: www.viennacontemporary.at


02.09.2021

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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