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50 Jahre Gerhard-Marcks-Haus

Das Gerhard-Marcks-Haus in Bremen wird 50

Das Gerhard-Marcks-Haus feiert in diesem Jahr sein 50jähriges Jubiläum. Zunächst war die Bremer Institution als Museum für den bekannten namensgebenden Bildhauer geplant, doch bald weitete man den Fokus aus und widmete sich ab den 1980er Jahren der gesamten modernen und zeitgenössischen Bildhauerkunst. So gesellte sich zum Nachlass von Gerhard Marcks auch das Œuvre von Waldemar Grzimek und Gerhart Schreiter, Sonderausstellungen beschäftigten sich etwa mit dem Schaffen von Marino Marini, Ernst Barlach oder Alberto Giacometti. „Was wir können ist Wissenschaft und gute Ausstellungen machen. Wir wollen die Besucher durch das überzeugen, was sie selbst sehen, und nicht dadurch, dass wir ihnen erzählen, was sie sehen sollen. Heute haben wir einen gesellschaftlichen Auftrag zu erfüllen, jeder ist bei uns willkommen“, fasst Arie Hartog seine Arbeit als Direktor des Gerhard-Marcks-Hauses zusammen.

Die Basis für die Gründung des Bremer Museum am 18. September 1971 legte Gerhard Marcks selbst und rief die Gerhard-Marcks-Stiftung ins Leben. Mit rund 500 Plastiken, 2.000 Grafiken und 14.000 Handzeichnungen bildet das Schaffen des Autodidakten und von August Gaul und Georg Kolbe geförderten Bildhauers den Grundstock des Museumsbestandes. Nach Lehrtätigkeiten am Staatlichen Bauhaus in Weimar, der Staatlichen Kunstgewerbeschule auf Burg Giebichenstein in Halle an der Saale und – unterbrochen von der Entlassung durch die Nationalsozialisten – an der Landeskunstschule Hamburg arbeitete der Bildhauer ab 1950 in Köln. Zunächst sollte dem Publikum durch die nach ihm benannte Institution die Möglichkeit gegeben werden, sich explizit einem modernen Künstler zu öffnen. Die Bürger waren mit Marcks’ Œuvre durch seine „Bremer Stadtmusikanten“ vor dem Rathaus und seinen „Rufer“ für Radio Bremen bereits vertraut. Bald nach der Eröffnung wurde die Idee, moderne Plastik zugänglich und verstehbar zu machen, erweitert und zeitgenössische Künstler vorgestellt. Bis zum 24. Oktober ist beispielsweise die Ausstellung „Bildhauerei! Was sonst?“ des 1959 geborenen Niederländers Ruud Kuijer zu sehen. In der Spezialisierung auf skulpturale Arbeiten bildet das Gerhard-Marcks-Haus eine Ergänzung zur Museumslandschaft der Hansestadt an der Weser.

Quelle: Kunstmarkt.com/Amanda Bischoff

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