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Marktberichte

Aktuellzum Archiv:Auktions-Vorbericht

Von der Alten Kunst über Antiquitäten bis zur Moderne und den Zeitgenossen bei Neumeister in München

Krieger in der Nacht



Marten van Valckenborch I, Flusslandschaft mit Schafherde und Flucht nach Ägypten, 1610

Marten van Valckenborch I, Flusslandschaft mit Schafherde und Flucht nach Ägypten, 1610

Mit einem gewohnt umfangreichen, am Geschmack früherer Zeiten geschulten Angebot an Antiquitäten und alter Kunst startet das Münchner Auktionshaus Neumeister nun in die Herbstsaison. Bei den Alten Meistern ist Marten van Valckenborchs I. weite, mit zahlreichen Brücken bestückte, nach hinten immer blauer werdende Flusslandschaft mit Schafherde, in der kaum sichtbar die Flucht nach Ägypten integriert ist, mit 15.000 bis 20.000 Euro eines der Hauptlose des Tages. Ein weiteres verbirgt sich bei den Skulpturen: Der Meister der Pulkauer Altarskulpturen schnitzte um 1530 eine Marienkrönung samt Christus, Gottvater, musizierenden Engel und Heiligen, die wohl einst das Mittelstück eines Altarschreins bildete. Heute ist das Relief für 35.000 bis 38.000 Euro zu haben. Beim Kunstgewerbe gibt es dann noch eine elegant geschwungene Rokoko-Kommode mit Bandelwerk und Bronzebeschlägen aus den Münchner Hofwerkstätten um 1740. Gleichartige Exemplare aus der neunteiligen Gruppe standen in den Schlössern Nymphenburg und Schleißheim. Hierfür erwartet Neumeister 15.000 bis 20.000 Euro.


Alte Meister

An Valckenborchs Gemälde schließen sich weitere Landschaften an. Deutlicher hat wohl Pieter Rijsbraeck die Heilige Familie bei seiner Ruhe auf der Flucht nach Ägypten in seine südländisch inspirierte Flusslandschaft in der Vordergrund gerückt (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Ein Maler aus dem Umfeld Herman Saftlevens schuf eine voluminös aufgetürmte gebirgige Gegend an einem Fluss, in die er diesmal aber eine wundersame Krankenheilung Christi eingefügt hat (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR). Jan Griffier d.Ä. kommt bei seiner gemäßigteren Flusslandschaft ohne biblisches Personal aus, dafür nimmt er aber Bauern, Schiffer und Kaufleute her (Taxe 4.000 bis 6.000 EUR). Mit 8.000 bis 12.000 Euro ist eine Berglandschaft mit Jägern und Ziegen veranschlagt, die ein Künstler aus dem Umkreis Josse de Mompers d.J. fantasievoll, beinahe grotesk ausgearbeitet hat. Mehr am natürlichen Vorbild orientieren sich zwei feine Gouachen mit milden baumbestandenen Ufergruppen, die wohl Johann Georg Schütz mit Staffagefiguren ausgestattet hat (Taxe 2.000 bis 2.500 EUR). Die Gattung Portrait bedient dann Jan van Bijlert mit einer für seine Verhältnisse recht steif dastehenden jungen Frau mit Krone (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR), die Gattung Stillleben Jacob Samuel Beck mit seiner Anordnung einer hockenden Gans mit ihren drei Küken im gelben Federkleid (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Gemäldes des 19. Jahrhunderts

Bei den Neueren Meistern dominiert die Genremalerei, etwa mit Eugen Hofmeisters sonntäglicher Feierlaune in der guten Stube einer schwäbischen Bauernfamilie von 1873 (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR). Noch ausgelassener geht es bei Lorenzo Quaglio d.J. und seiner charakteristischen „Fröhlichen Gesellschaft vor einem Berggasthaus“ mit zahlreichen Leuten zu, deren Tracht auf die Gegend um Fischbachau verweist (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Etwas hintergründiger hat Hanno Rhomberg seine Genreszene „Der uneigennützige Schulmeister“ angelegt. Der alte gichtige Lehrer nimmt von einer jungen Bäuerin, die eben ihren blonden Sohn vorbeibringt, ein großes Schinkenstück entgegen und fährt dem Kleinen durch das Haar. Im Hintergrund beobachtet ein anderer Junge diese wohlwollende Geste etwas argwöhnisch. Denn seinen Blumenstrauß hat der Schulmeister unbeachtet zur Seite gelegt (Taxe 6.500 bis 8.000 EUR). Preislicher Höhepunkt ist mit 30.000 bis 40.000 Euro Johann Sperls Meisterwerk „Kirchweihfest“, bei dem ein fescher Bursche seiner Angebeteten am Stand einer alten Frau eben ein Pfefferkuchenherz kauft. Eine größere Version dieses Sujets gehört heute zum Bestand des Schweinfurter Museums Georg Schäfer.

Auch die Landschaft des 19. Jahrhunderts kommt bei Neumeister zu ihrem Recht. Neben den zahlreichen gängigen bayrischen Ansichten ragen diesmal „Die Pontinischen Sümpfe bei Sonnenuntergang“ von August Kopisch aus dem Jahr 1845 heraus, die der preußische Maler in ein geradezu magisches Farbspiel aus Rot, Gelb, Braun und Violett getaucht hat (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Charmant ist Carl Spitzwegs Ölstudie „Brustbild eines Türken“ im Profil (Taxe 7.500 bis 8.500 EUR), eher humorvoll seine gezeichnete Rückenfigur eines rauchenden Orientalen mit Tschibuk (Taxe 800 bis 1.200 EUR). Auffallend ist diesmal eine starke französische Fraktion, die von Fernand Le Gout-Gérards bretonischer Hafenszene mit drei trachttragenden Frauen und ihren leuchtend weißen Hauben im Zentrum bei 10.000 bis 15.000 Euro angeführt wird. Die Schule von Barbizon kommt mit Virgilio Narcisso Diaz de la Peñas unprätentiösem Landschaftsausschnitt „Mare et fagotière“ zu ihrem Recht (Taxe 5.500 bis 6.000 EUR), auf den im gleichem Preisrahmen dann Victor Vignons schon impressionistische Dorfansicht „Chemin à la boue“ folgt. Im selben Malstil hat Paul Emmanuel Péraire seinen Blick entlang der stillen Rue de l’Abreuvoir auf dem Montmartre in Paris schweifen lassen (Taxe 1.000 bis 1.200 EUR). Fast schon in divisionistischer Manier hat Maurice Chabas sein neckisches Treiben von drei nackten Badenden am Ufer eines Flusses mit zwei Schwänen in hellen Farben ausgearbeitet (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR).

Kunsthandwerk und Skulpturen

Am ersten der beiden Auktionstage stehen am 22. September das Kunsthandwerk und die Antiquitäten auf dem Programm, die mit einer gut gefüllten Suite an Fayencen an den Start gehen. Hier tun sich ein Nürnberger Walzenkrug von 1765 samt Jakobs Kampf mit dem Engel, flankiert von Blüten und gefiederten Blättern, in Blaudekor (Taxe 500 bis 600 EUR) oder eine ausladende runde Platte mit bekrönter Wappenkartusche in Blau und Gelb aus dem damals noch bei Marseille gelegenen Keramikort Saint-Jean-du-Désert hervor (Taxe 400 bis 450 EUR). Beim Porzellan wird es etwas teurer, etwa bei einer Meißner Kaffeekanne um 1723, die wohl Johann Georg Mehlhorn mit Uferlandschaften in Goldkartuschen bemalt haben soll (Taxe 9.000 bis 10.000 EUR), oder mit dem Lautenspieler aus der „Galanten Kapelle“ nach einem Modell von Johann Joachim Kändler aus der Mitte 18. Jahrhunderts (Taxe 4.500 bis 4.800 EUR). Hauptstück der kleinen Silberabteilung ist die um 1600 gefertigte, teils vergoldete Abendmahlskanne mit ziselierten und gravierten Behangbordüren, Beschlag- und Schweifwerk, Engelsköpfen und Fruchtbuketts, die Anna Margaretha von Promnitz am Ende des Dreißigjährigen Kriegs der Kirche von Sorau in der Niederlausitz schenkte (Taxe 18.000 bis 24.000 EUR).

Neben der Marienkrönung hat eine oberschwäbische Sammlung noch einen in sich gekehrten Johannes den Täufer aus dem Umkreis Michel Erharts um 1480 (Taxe 9.000 bis 11.000 EUR) und den um 1510 im bayerischen Raum geschnitzten heiligen Sebastian bei seinem Martyrium zu bieten (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR). Dem italienischen Barockbildhauer Francesco Mochi wird die vergoldete Bronzestatuette eines Knienden um 1640 zugeschrieben, den die Experten bei Neumeister nach Haltung und Ausdruck als Darstellung des Apostels Thomas interpretieren (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR). Die Möbel warten unter anderem noch mit einem Kommodenaufsatzschreibschrank österreichischer oder böhmischer Herkunft aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, den neben kleinen Marketeriefeldern mit Papageien und Laubwerk auch ein höfisches Paar bei der Jagd auf der zentralen Tabernakeltür ziert (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR), und mit einer frühklassizistischen Commode en console um 1770/80 mit dem Schlagstempel von François Reizell auf (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR).

Die Angewandte Kunst aus Jugendstil und Art Déco schlägt dann den Bogen ins 20. Jahrhundert. Hier tummelt sich etwa eine Liegende mit nacktem Knaben, die Joseph Wackerle um 1920 für die Porzellanmanufaktur Nymphenburg als Allegorie auf den Tag schuf (Taxe 2.600 bis 3.000 EUR). Zu ihr gesellen sich die 61 Teile des Speiseservice „Lotos“ von Wolfgang von Wersin mit mintgrünem Fond und radiertem Goldrand (Taxe 3.000 bis 4.000 EUR) oder der Bronzeakt „Die Trinkende“ von Victor Heinrich Seifert um 1910 (Taxe 4.300 bis 4.500 EUR). Schon ins Design geht es mit einem Vitrinenschrank der 1970er Jahre, den Aldo Tura mit Ziegenlederhaut bezogen und blaugrau marmoriert gefasst hat (Taxe 5.000 bis 6.000 EUR) oder mit vier modernistisch inspirierten „Chinese Chairs“ aus Lucite, Acryl, Messing und verchromtem Stahlrohr von Karl Springer aus den 1980er Jahren (Taxe je 8.000 bis 10.000 EUR).

Moderne und Zeitgenossen

Einen Tag später steht am 23. September dann die Kunst des 20. Jahrhunderts bei Neumeister mit knapp hundert Positionen auf dem Programm und startet mit einer Sammlung von 32 Gemälden und Zeichnungen des Spätexpressionisten Friedrich Karl Gotsch, die marktfrisch zu moderaten Preisen angeboten werden. Über 10.000 Euro geht es hier nicht hinaus, die ein zurückhaltendes „Selbstporträt mit blauer Kappe“ von 1929, eine Strandszene mit vier Aktfiguren von 1951 oder die ebenso bunte Stadtansicht „Erinnerungen an Oberschlesien“ von 1951/62 einspielen sollen. Bei den Modernen treten Heinrich Zille mit der kleinen frischen Kohlestudie eines Mädchens für 600 bis 800 Euro oder Willy Eisenschitz mit seiner ruhigen „Orientalischen Landschaft“ an einem Brunnen für 3.000 bis 5.000 Euro hinzu. Die Eleganz des Art Déco strahlt aus Fritz Behns goldbraun patinierter Bronzegruppe „Äsendes Gazellenpaar“ (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).

Bei der Kunst ab 1950 wechseln sich figürliche mit gegenstandslosen Positionen ab. Auf der einen Seite steht der österreichische Maler Gottfried Helnwein, der mit seinen hyperrealistischen Bildern international beachtet wird. Häufig thematisiert er Gewalt, Missbrauch oder kindliche Alpträume, so auch in seiner Gouache „Kriminaltango“ von 1983, in der eine menschliche Bockwurst grimmig vor einer erschreckten jungen Frau schwebt (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR). Der 1970 in Erfurt geborene Christian Brandl arbeitet ebenfalls figurativ und evoziert auf seinem Gemälde „Flucht“ von 2010 eine bedrohliche Stimmung (Taxe 8.500 bis 10.500 EUR). Der ein Jahr jüngere Eckart Hahn beschäftigt sich mit Zwängen des Alltags, Identität, Religion, Familie, menschlichen Nöten oder Ängsten und gestaltet auf seinem illusionistischen Gemälde „Stille“ von 2003 dazu eine absurde Motivkombination aus Bergen in einem Raum mit Wasser und Figuren, die einer Theaterkulisse ähnelt (Taxe 7.000 bis 9.000 EUR).

Zwei großformatige abstrakte Kompositionen des kroatischen Malers Edo Murtic vertreten die ungegenständliche Kunst. Die dynamischen, vom Abstrakten Expressionismus geprägten Pinselschwünge „Große Bucht“ von 1990 und „Erwartung“ von 1992 sollen 6.000 bis 9.000 Euro respektive 8.000 bis 12.000 Euro einbringen. Weitaus sensibler geht Bernd Koberling bei seinem Gemälde „Nichtstrieb“ vor, einer zarttonigen Kombination aus filigranen, beweglichen und leichten Formen von 1996 (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Jerry Zeniuk begeistert mit seiner „Elementaren Malerei“, bei der Farbe und ihre Wahrnehmung die zentralen Rollen spielen. Zwei dergestalt ausgearbeitete Leinwände mit frischem strahlendem Kolorit in spontanem Pinselduktus liegen je zwischen 3.000 und 5.000 Euro. Einen nochmaligen Auftritt gesteht Neumeister den „Guerriers de la nuit“ zu: Die kriegerische, aber humorvoll aus Alltagsgegenständen zusammengesetzte Figurenparade von Daniel Spoerri soll diesmal 65.000 bis 70.000 Euro kosten.

Die Auktion beginnt am 22. September um 14 Uhr mit dem Kunsthandwerk und den Antiquitäten, gegen 16 Uhr folgt der Schmuck. Der 23. September ist ab 14 Uhr der Grafik und den Gemälden des 15. bis 21. Jahrhunderts vorbehalten. Der Internetkatalog ist unter www.neumeister.com abrufbar.

Kontakt:

Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

Barer Straße 37

DE-80799 München

Telefax:+49 (089) 23 17 10 55

Telefon:+49 (089) 231 71 00

E-Mail: auctions@neumeister.com



20.09.2021

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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